Kommentare zu «Warum basische Ernährung gesund ist»

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Iklil schrieb am 08.10.2018

Hallo,
soll man bei einer Krebserkrankung sich basisch oder basenüberschüssig ernähren?
MfG

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Iklil

Es kommt sehr auf die Art der Krebserkrankung, das Stadium, den Zustand des Patienten und die geplanten Therapien an. Im Allgemeinen kann die basische Ernährung kurweise über 4 bis 12 Wochen umgesetzt werden, auch im Anschluss an ein Heilfasten. Dann geht man zur basenüberschüssigen Ernährung um. Für bereits ausgezehrte Patienten gilt dies natürlich nicht. Am besten bespricht man die individuell passende Ernährung mit einem ganzheitlich denkenden Onkologen oder einem ganzheitlichen Arzt, der die Therapie begleiten kann.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

anonym schrieb am 23.09.2018

Guten Tag,

bin auf Ihre Seite gekommen, da ich mich leider des öfteren mit Nierensteinen auseinandersetzen muss. Ich würde jetzt gerne in Erfahrung bringen, ob Sie Kochkurse oder Info Kurse für basische Ernährung anbieten?

Ich lebe in Frankfurt am Main, und würde etwas hier in der Nähe suche, wäre aber auch gerne bereit, das mit einem Kurztrip zu verbinden. Freue mich über ein kurzes Feedback von Ihnen.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Anfrage.

Kochkurse bieten wir noch keine an (sind für 2020 in Planung), gerne weisen wir Sie jedoch auf unser Kochstudio bei Youtube hin, das sehr gut dazu geeignet ist, um gesundes Kochen ganz praktisch zu erlernen.

Alles Gute!

Ihr ZDG-Team

anonym schrieb am 20.08.2018

Hallo, ich hätte eine kurze Frage: die 70-80% Basenüberschüssig ernähren, bezieht sich das prinzipiell aufgeteilt beim Essen auf Gramm, oder auf die Kalorien, die man zu sich nimmt?

Danke.
Liebe Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Die Definition ist unterschiedlich. Manchmal bezieht sich die Aussage auf den Kaloriengehalt, manchmal auch einfach auf die optische Menge. Man füllt das Teller also zu einem Dreiviertel mit Gemüse, Salaten, Sprossen etc. und zu einem Viertel mit guten Säurebildner, z. B. mit Tofu, Nüssen, Saaten etc.

Alles Gute!

Ihr ZDG-Team

anonym schrieb am 13.06.2018

Hallo,
ich ernähre mich seit mittwoch basisch, jetzt sind mir zwei fragen eingefallen, die ich mir nicht beantwortden kann. Die erste ist, ist Kuhmilch jetzt Basisch oder Säuerlich, weil ich zum einen ihre Tabelle habe, da steht sie als Säure drin und in den Buch Säure-Basen-Balance steht sie als Basisch drin.
Die andere wäre, ich betreibe kampfstort der ziemlich anstrengend ist diese geht immer von 19 bis 21 uhr, danach zu essen wäre ja zu spät, aber zu viel davor kann ich auch nicht, da ist sonst abends wieder hunger bekomme. wie viel eher sollte ich ihrer Meinung nach Abendessen?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wir haben oben (ab "Basische Lebensmittel") erklärt, warum es unterschiedliche Säure-Basen-Tabellen gibt und welche Kriterien die unsere erfüllt.

Gerade bei der Kuhmilch kommt es überdies stark darauf an, ob und wie man sie verträgt. Viele Menschen vertragen Kuhmilch nicht gut, so dass diese eine stark säurebildende Wirkung bei diesen Menschen hat. Wer sie gut verträgt und sie allein für sich zu sich nimmt, hat weniger Probleme. Als basisch würden wir jedoch keinesfalls bezeichnen. Selbst in den offiziellen Säure-Basen-Tabellen, die sich am PRAL-Wert orientieren (z. B. hier), wird Milch mit 0,7 und damit als säurebildend bezeichnet.

Erkundigen Sie sich am besten beim Autor Ihres Buches nach dessen Kriterien für die Säure-Basen-Einteilung, falls diese im Buch nicht aufgeführt werden.

Wenn Sie vor dem Sport nicht viel essen können und auch im Tagesverlauf nicht so viel essen können, damit Sie den Kampfsport und Abend ohne Hunger überstehen und auch nicht hungrig ins Bett gehen möchten, dann müssen Sie nach dem Sport essen. Essen Sie etwas Leichtes (was Sie bei basischer Kost sowieso tun werden), essen Sie überdies sehr langsam, kauen Sie sorgfältig und warten Sie noch ein bis zwei Stunden, bevor Sie sich schlafen legen.

Beachten Sie, dass die basische Kost nur kurweise umgesetzt wird, z. B. zwei bis vier Wochen lang. Anschliessend geht man auf eine basenüberschüssige Ernährung über.

Alles Gute!

Ihr ZDG-Team

Speckamp schrieb am 03.06.2018

Guten Tag zusammen,

meine Frage an die Ökotrophologen:
weiß man, ob die üblicherweise sauer verstoffwechselten Produkte wie z.B. Kaffee oder
Getreideerzeugnisse durch Zugabe von Natriumhydrogencarbonat anschließend im Körper basisch verarbeitet werden ?
So wunderbar der Lackmustest in präpariertem Kaffee oder selbst Urin funktionieren mag: darf man daraus folgern, daß somit auch in Bindegewebe, Lymphe und Dünndarm
durch ein Teelöffelchen Soda flugs Gesundheit eingekehrt ist ?
Wohl kaum – siehe Beispiel Zitrone ..., oder was meinen Sie ?

Über kompetente Antwort freut sich sehr
der Ernährungsamateur Marcel Speckamp

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Marcel

Die Zugabe von Natron erhöht zwar den pH-Wert eines Getränks oder einer Speise, macht diese dadurch aber noch lange nicht gesund. Denn basisch bedeutet nicht gleichzeitig auch gesund - wie wir im Text erklärt haben.

Nichtsdestotrotz kann die Einnahme von Natron vieles kompensieren. Gleichzeitig kann Natron aber auch die Magengesundheit irritieren, was dann wieder zu einem negativen Einfluss auf den Säure-Basen-Haushalt führen kann. Eine regelmässige Natroneinnahme ist daher nicht ideal.

Wir empfehlen eine gesunde und vitalstoffreiche basenüberschüssige Ernährung aus basischen Lebensmitteln und guten Säurebildnern, in der Ungesundes einfach weggelassen wird, so dass sich dann auch Gedanken zur Kompensierung erübrigen ;-)

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

anonym schrieb am 10.03.2018

Hallo liebes ZdG-Team!

Vorweg erst einmal ein großes Lob an Sie und Ihre tolle Homepage. Bei jeglichen Fragen rund um das Thema Ernährung & Gesundheit sind Sie mein erster Anlaufpunkt im Internet.

Nun zu meinem Anliegen: Dank Ihrer Anleitung zum Thema Darmgesundheit/-reinigung und eine parallel dazu angepasste Ernährung (basenüberschüssig), fühle ich mich sehr viel fitter und habe außerdem 8 kg abgenommen.

Sorgt ein basisches „Millieu“ im Darm tatsächlich dafür, dass man praktisch nicht an Krebs erkranken kann (zudem rauche ich nicht und trinke nur äußert selten Alkohol)? So habe ich es jedenfalls von einem kompetenten Bekannten gehört. Dieser Fakt wäre ein weiterer positiver Nebeneffekt meiner Ernährungsumstellung.
Wie oft kann/darf ich eine Darm-Kur mithilfe von Flohsamenschalen-Pulver und Heilerde (in Quellwasser aufgelöst) anwenden? Aktuell mache ich ¼-jährlich eine solche 4-Wochen-Kur und nehme dabei 2x täglich einen Shake mit den eben genannten Komponenten ein.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihr Feedback, das uns sehr gefreut hat.

Eine basenüberschüssige Ernährung trägt zu einem gesunden Säure-Basen-Haushalt bei. Ein gesunder Säure-Basen-Haushalt bedeutet für den Darm, dass dort jeder Abschnitt den für ihn erforderlichen pH-Wert aufweist. So ist der Dünndarm beispielsweise vorwiegend basisch, der Dickdarm hingegen benötigt ein saures Milieu. Ein gesunder Darm wiederum ist ein wichtiges Ziel ganzheitlicher Krebspräventionsmassnahmen, obwohl es natürlich keine Garantien geben kann, da Krankheiten immer infolge mehrerer Faktoren entstehen und nicht ausschliesslich aufgrund eines gestörten Säure-Basen-Gleichgewichtes.

Eine Darmreinigung wird sehr individuell eingesetzt. Es kann erforderlich sein, diese mehrmals jährlich durchzuführen. Normalerweise aber genügen eine oder zwei pro Jahr. Auch können die Shakes einfach einmal zwischendurch genommen werden - ohne dass gezielt eine ganze Kur durchgeführt werden muss.

Alles Gute!

Ihr ZDG-Team

anonym schrieb am 06.03.2018

Guten Tag

Ich habe bei Ihnen die Ausbildung absolviert aber eine Frage beschäftigt mich.
Es gibt ja viele basische Lebensmittel. Allerdings sind die ja im unverarbeiteten Zustand basisch. Wie sieht das nun aus, wenn man diese basische Lebensmittel verarbeitet wie zb Kocht, Backt, gart, usw?

Behalten sie ihre basische Wirkung oder verändert sich diese? und wie kann man dies messen?
gibt es eine Methode, mit der jeder Mensch selbst herausfinden kann, ob es basisch oder säuernd wirkt?

besten Dank für die Antwort.

Grüsse

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Sie schreiben, Sie hätten bei uns Ihre Ausbildung absolviert. Wir - das Zentrum der Gesundheit - bieten keine Ausbildungen an. Falls Sie Ihre Mail an die Akademie der Naturheilkunde richten möchten, so müssten Sie deren Kontakt-Adresse verwenden.

Wir haben oben im Texterklärt, welche Kriterien unserer Ansicht nach basische Lebensmittel erfüllen sollten. Fast alle diese Kriterien kann jeder anhand des Lebensmittels selbst einschätzen.

Das Erhitzen von Lebensmitteln führt selten zu einer Veränderung des Basenpotentials, es sei denn, Lebensmittel werden sehr stark gebraten oder gänzlich verkocht. Lediglich Früchte verlieren beim Kochen für viele Menschen ihre basische Wirkung, da sie nicht mehr so gut vertragen werden. Doch auch das kann messtechnisch nicht festgestellt werden und gilt nicht für alle Menschen, da individuelle Nahrungsmittelverträglichkeiten und Gesundheitszustände hier ebenfalls eine Rolle spielen.

Unsere Säure-Basen-Tabelle finden Sie hier.


Alles Gute!

Ihr ZDG-Team

anonym schrieb am 27.02.2018

Übersäuerung und ihre Folgen
Vor­erst aber blei­ben sie im Kör­per. Dort rich­ten sie teil­wei­se Ver­hee­ren­des an:

Sie ver­stop­fen Blut­ge­fäs­se (Ar­te­rio­skle­ro­se) und füh­ren zu Blut­hoch­druck mit all sei­nen Fol­gen.
Sie la­gern sich in die fei­nen Ge­fäs­se der Au­gen­netz­haut und füh­ren dazu, dass Sie eine immer stär­ke­re Bril­le brau­chen.
Sie nis­ten sich im Haar­bo­den ein und las­sen Ihre Haare aus­fal­len.
Sie bil­den Nie­ren-, Gal­len- und Bla­sen­stei­ne.
Sie blo­ckie­ren Ge­len­ke und las­sen diese teuf­lisch schmer­zen (Ar­thri­tis, Ar­thro­se, Gicht und Rheu­ma).
Sie set­zen sich zwi­schen die Zel­len der Haut. Das macht alt, fal­tig und lässt Al­ters­fle­cken und Cel­lu­li­te ent­ste­hen.

Ich bin vom Fach in der Augenoptik und meines Wissens wird sich die Stärke der Brille nicht verändern wenn sich irgendetwas an den Gefäßen der Netzhaut verändert. Folgen solcher Veränderungen sind eine Verringerung der Sehleistung die aber dann nicht durch eine stärkere Brille ausgleichen lässt. Es gibt auch noch weitere Krankheiten die auch von einer Netzhaut Veränderung ausgelöst werden können.

Hat das wer geschrieben der es weiß? (basierend auf irgendwas) oder einfach nur weil es sich leicht und gut anhört?

Ich habe mich schlecht gefühlt weil ich dies entdeckt habe und mir jetzt denke dann könnte ja auch so viel anderes der "guten informationen" falsch sein. Ich hoffe Sie können mir eine Antwort geben was es damit Aufsich hat, vll habe ja auch nur ich mich geirrt.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Auf unserer Seite finden Sie Informationen aus ganzheitlicher Sicht und Konzepte aus der Naturheilkunde. Sicher ist Ihnen bekannt, dass die Schulmedizin eine ganz andere Sichtweise verfolgt und somit auch ganz anders diagnostiziert und therapiert. Folglich sind einige unserer Aussagen nicht mit Studien belegbar und offiziell auch nicht anerkannt. Interessant ist jedoch, dass Entschlackungskuren und ganzheitliche Massnahmen für die Augen erfahrungsgemäss zu einer Besserung der Sehfähigkeit führen können.

Alles Gute!

Ihr ZDG-Team

stoeri schrieb am 10.02.2018

Hallo,
ich versuche mich seit ca 2 Monaten überwiegend basisch zu ernähren.
Ich messe mit einem Indikatorpapier meinen Harn mehrmals am Tag.
Mir schmeckt das Essen sehr gut, hätte sogar 3 kg abgenommen ohne zu hungern.
Nur laut dem Indikatorpapier bin ich erstens sehr unterschiedlich mal gleich in der Früh um 4 Uhr sauer das ist ja ok, zum Abend hin bin ich aber mal gut basisch ein andermal sehr sauer.
Ich trinke nur noch einmal am Tag Kaffee und esse hi und da mal eine Scheibe Brot oder eine Semmel, ansonsten alles was ich zu mir nehme ist basenbildend bis basisch.
Manchmal bin ich sehr gut basisch aber dann habe ich wieder ein oder zwei Tage wo ich nicht anders esse als sonst, sehr sauer.
Wie kann das sein?
Baut dann in der Zeit mein Körper eingelagertes saures ab?
Wird das irgendwann mal besser?h
Mein Wunsch wäre morgens sauer aber den Rest des Tages möchte ich gerne basisch sein?

Ich lese das Kokosmilch, Mandeln basisch sind aber wenn ich sowas esse bin ich so lange sauer.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo stoeri

Der Körper ist kein Wunschkonzert ;-) und der Säure-Basen-Haushalt auch nicht. Im Körper laufen tagtäglich so viele Prozesse ab, so viele Stoffe werden umgesetzt, verwertet und ausgeschieden, Umwelteinflüsse werden verarbeitet, neue Zellen werden aufgebaut, alte abgebaut usw. usf. Alle diese Faktoren beeinflussen natürlich auch den Säure-Basen-Haushalt, so dass Schwankungen hier sehr gut, sehr wichtig und absolut in Ordnung sind.

Oft ist der Urin auch vor den Mahlzeiten deutlich saurer und danach wieder basisch. Gegen Abend wird der Urin meist ebenfalls wieder sauer.

Achten Sie auch ein bisschen weniger auf die pH-Werte als vielmehr auf Ihr Wohlbefinden! Hier finden Sie überdies weitere Informationen - u. a. zu einem aussagefähigeren Säure-Basen-Test: Die Basentherapie

Die basische Ernährung ist eher eine Ernährung für eine kurzfristige Entschlackung (z. B. 10 - 14 Tage). Langfristig ist die basenüberschüssige Ernährung sinnvoll, da nur sie mit annähernd allen Nähr- und Vitalstoffen versorgen kann. Auch unter einer basenüberschüssigen Ernährung gelingt es, den Säure-Basen-Haushalt zu regulieren.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 18.11.2017

hallo, ich habe eine frage. ich trinke mineralwasser mit kohlensäure. auf eure seite steht das mineralwasser mit kohlensäure, säurebildent ist. auf der seite *** steht  das mineralwasser mit KS nicht säurebildent ist. was kann man jetzt glauben? ich lebe basich und trinke jeden tag mneralwasser mit kohlensäure. muss ich da was ändern? mit freundlichen grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Kohlensäure ist eine Säure, zwar kann sie zum Teil in Form von Kohlendioxid abgeatmet werden, doch warum sollte man den Organismus mit einer zusätzlichen Säure belasten, wenn es auch Wasser ohne diese Säure gibt? Beobachten Sie sich ferner selbst! Oft stellt man fest, dass es einem mit kohlensäurefreiem Wasser sehr viel besser geht. Probieren Sie es einfach einmal über einen Zeitraum von z. B. vier Wochen, um einen Vergleich zu haben.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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