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Nebenwirkungen von Medikamenten

Nebenwirkungen von Medikamenten können gefährlich und sogar lebensbedrohlich sein. Es ist wichtig, die Risiken und Nebenwirkungen zu kennen, bevor Sie sie verwenden.

Autor: Carina Rehberg

Impfen kann Nervenschäden verursachen

Im Jahre 2009 wurden die Gegner der Schweinegrippeimpfung noch als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Doch inzwischen wurden die Vorwürfe, die gegen die Impfindustrie vorlagen, bestätigt: Die finnische Regierung hatte öffentlich eingeräumt, dass der Impfstoff gegen Schweinegrippe schwere Nervenschäden wie Narkolepsie, Halluzinationen und andere Leiden verursachen kann.

Autor: Carina Rehberg

Finasterid kann Nebenwirkungen haben

Finasterid ist ein Wirkstoff, der in der Schulmedizin bei der gutartigen Prostatavergrösserung und beim sog. erblich bedingten Haarausfall eingesetzt wird. Im Handel ist das Mittel unter ganz verschiedenen Bezeichnungen erhältlich, z. B. Propecia, Proscar und vielen anderen mehr. Seine Nebenwirkungen können die Lebensqualität deutlich beeinträchtigen. Hierzu zählen der Verlust des Sexualtriebs bis hin zur Impotenz, das Wachsen von Männerbrüsten sowie depressive Verstimmungen und sogar anhaltende Depressionen.

Autor: Carina Rehberg

Nebenwirkungen: Krank durch Medikamente

Medikamente sind zweifellos sehr praktisch. Der Zeiteinsatz für ihre Einnahme ist gleich Null. Zusätzliche Massnahmen sind so gut wie nie nötig. Der Doc weiss meist sofort, welche Pille er bei welchen Beschwerden verschreiben muss. Das gibt ein Gefühl von Sicherheit. Nicht gerade selten aber folgt der Medikamenteneinnahme eine gewisse Ernüchterung. Man fühlt sich weder geheilt noch wohl und in den Händen des Docs auch nicht mehr so sicher. Leichtes Unbehagen bis hin zu ernsten Gesundheitsbeschwerden tauchen auf, auch Nebenwirkungen genannt.

Autor: Carina Rehberg

Impotent durch Schmerzmittel

Wenn Männer regelmässig bestimmte verschreibungsfreie Schmerzmittel wie z. B. ASS (Acetyl-Salicyl-Säure) oder Ibuprofen schlucken, dann kann dies unangenehme Nebenwirkungen mit sich bringen. Eine Studie brachte ans Tageslicht, dass diese Schmerzmittel das Risiko, früher oder später an Erektiler Dysfunktion (Impotenz) zu leiden, deutlich erhöhe. Es lohnt sich daher, bei chronischen Schmerzen oder Entzündungen lieber andere Massnahmen zu ergreifen, als ständig Medikamente zu schlucken.

Autor: Carina Rehberg

Nebenwirkungen der Antibabypille

Die Antibabypille kann viele Nebenwirkungen verursachen – von Antriebsschwäche angefangen, bis hin zur Krebserkrankung. Solche Informationen finden in der Mainstream-Presse fast keinen oder nur zögerlichen Widerhall.

Autor: Carina Rehberg

Schockierend: Fragwürdige Pharma-Studien

Einer Studie zufolge haben die meisten neuen Medikamente zwar keinen besonderen Nutzen zu bieten, dafür eine wunderbare Vielfalt negativer Nebenwirkungen. Korruption und Bestechung in der Pharmaindustrie sind nichts Neues. Dass es jedoch so schlimm ist, wie jetzt eine neue Studie enthüllte, war vielen neu.

Autor: Carina Rehberg

Kontrastmittel der Kernspintomographie sind gefährlich

Kontrastmittel müssen aufgrund ihrer möglichen Gefährlichkeit in den USA jetzt Warnhinweise tragen. Patienten, die sich einer Kernspintomographie bzw. Magnetresonanztomographie (MRT) unterziehen müssen, bekommen oft Kontrastmittel verabreicht, die bislang als sicher galten.

Autor: Carina Rehberg

Alzheimer: Eine Arzneimittel-Nebenwirkung?

In der Alzheimer-Forschung werden meist nur jene Theorien wahrgenommen, die auch Profit bringen. Ob es sich um die tatsächlichen Ursachen handelt und ob die entsprechenden Therapien auch wirklich Linderung versprechen, ist zweifelhaft. Sind Plaques nun für die Entstehung von Alzheimer verantwortlich oder sind sie nur eine Folge der Alzheimer Krankheit? Können Medikamente dafür verantwortlich sein?

Autor: Carina Rehberg

Antidepressiva erhöhen das Schlaganfallrisiko

Antidepressiva können bei Frauen nach der Menopause das Schlaganfall-Risiko erhöhen. Dies entdeckten Wissenschaftler der New Yorker Privatuniversität für Medizin Albert Einstein College of Medicine (AECOM)(1). Sie veröffentlichten die Ergebnisse einer entsprechenden Studie in den Archives of Internal Medicine, einem alle zwei Monate erscheinenden Fachmagazin.

Autor: Carina Rehberg

Krank durch Schweinegrippe-Impfung

Am 20.10.09 berichteten 30 Schweden von den starken Nebenwirkungen der Schweinegrippe-Impfung. Sie mussten aufgrund der aufgetretenen Symptome in einem Krankenhaus behandelt werden. Wenige Tage später waren es bereits 140 Betroffene. Die schwedische Zeitung „Expressen“ ist die einzige in Schweden, die über diese Vorfälle berichtet, obwohl diese Vorkommnisse höchstwahrscheinlich nur die Spitze eines ziemlich großen Eisbergs sind.