Zentrum der Gesundheit
  • Mit Chlorella endlich schwanger
15 Juni 2022
2 min

Schwanger dank Chlorella

Ein unerfüllter Kinderwunsch stellt die Beziehung vieler Paare auf eine grosse Belastungsprobe. Daher lassen immer mehr Frauen die komplizierte und nervenaufreibende künstliche Befruchtung über sich ergehen. Doch bevor Sie diese Strapazen auf sich nehmen, könnten Sie eine Schadstoffbelastung als mögliche Ursache Ihrer Kinderlosigkeit in Betracht ziehen und zur Entgiftung u. a. die Chlorella Alge einsetzen.

Fachärztliche Prüfung: Gert Dorschner

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Umweltgifte: Ursache eines unerfüllten Kinderwunsches

Die Anzahl der Frauen, denen eine Schwangerschaft verwehrt bleibt, wächst stetig an. Immer mehr Paare wünschen sich heute vergeblich Kinder.

Eine mögliche Erklärung für den unerfüllten Kinderwunsch ist eine Schadstoffbelastung, da diese bereits in sehr geringen Dosen das sensible Hormonsystem von Mann und Frau nachhaltig beeinflussen kann.

Es ist erwiesen, dass die Folge davon sowohl eine Unfruchtbarkeit beim Mann als auch eine Unfruchtbarkeit bei der Frau sein kann. ( 1 ) ( 2 )

Selbst minimale Mengen von Schwermetallen (Blei, Quecksilber, Cadmium), Weichmachern, Dioxinen und Pestiziden können das hormonelle System derart beeinträchtigen, dass eine gesunde Spermienproduktion nicht mehr möglich ist. ( 3 ) ( 4 ) ( 5 ) ( 6 ) ( 7 ) ( 8 )

Kinderwunschbehandlung: Chlorella könnte dazu gehören

Die genannten Toxine unterbrechen die hormonelle Selbstregulation des Körpers oder können sie sogar gänzlich unterbinden. Daher sollten sie als mögliche Ursache für eine nicht eintretende Schwangerschaft keinesfalls ausser Acht gelassen werden.

Auch bei der steigenden Fehlgeburtenrate könnte die Schadstoffbelastung als mögliche Ursache Berücksichtigung finden.

Daher gehört zu jeder Kinderwunschbehandlung auch die Abklärung einer möglichen Schadstoffbelastung und ggf. eine Ausleitung. Laut Dr. Frank Liebke (Autor von Doktor Chlorella! Die Alge fürs Leben. Kompendium zur Mikroalge Chlorella) kann hier die Chlorella-Alge zum Einsatz kommen, die Mikroalge mit den entgiftenden Fähigkeiten (Details dazu im vorigen Link).

Dr. Liebke empfiehlt sowohl Frauen als auch Männern die Kombination aus Chlorella und dem CVE (dem Chlorella Vulgaris Extrakt). CVE besteht aus den hochkonzentrierten Chlorella-Wirkstoffen und wird parallel zur Chlorella-Alge eingenommen. Die Wahrscheinlichkeit einer daraufhin erfolgenden Schwangerschaft wachse - so Liebke - mit abnehmender Toxinbelastung.

Chlorella während der Schwangerschaft

Während der Schwangerschaft sollten Sie keine stark entgiftenden Massnahmen umsetzen. Die Entgiftung wird immer weit VOR der Schwangerschaft und Stillzeit durchgeführt. Details zu dieser Thematik finden Sie in unserem Artikel Entschlacken in der Schwangerschaft, wo wir erklären, welche entschlackenden und entgiftenden Massnahmen in der Schwangerschaft möglich sind.

Dazu gehört z. B. die Einnahme kleiner Mengen Zeolith, denn Zeolith bindet Gifte im Darm, so dass Sie nicht in den Blutkreislauf und so auch nicht zum Kind gelangen können.

Genauso kann während der Schwangerschaft und Stillzeit Chlorella gemeinsam mit CVE in kleinen Mengen zum Einsatz kommen (z. B. 4 g pro Tag). Die Mikroalge versorgt Mutter und Kind mit pflanzlichen Nähr- und Vitalstoffen und bindet ebenfalls im Darm Schadstoffe, damit diese mit dem Stuhl ausgeschieden werden können, also weder Mutter noch Kind belasten können.

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Wichtiger Hinweis

Dieser Artikel wurde auf Grundlage (zur Zeit der Veröffentlichung) aktueller Studien verfasst und von MedizinerInnen geprüft, darf aber nicht zur Selbstdiagnose oder Selbstbehandlung genutzt werden, ersetzt also nicht den Besuch bei Ihrem Arzt. Besprechen Sie daher jede Massnahme (ob aus diesem oder einem anderen unserer Artikel) immer zuerst mit Ihrem Arzt.

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Quellen
  1. (1) Cole DC et al., Environmental contaminant levels and fecundability among non-smoking couples; Reprod Toxicol. 2006 Jul;22(1):13-9. Epub 2006 Jan 24.
  2. (2) Takser L et al. Very low level environmental exposure to lead and prolactin levels during pregnancy; Neurotoxicol Teratol. 2005 May-Jun;27(3):505-8.
  3. (3) Liu MY et al., Inhibitory mechanisms of lead on steroidogenesis in MA-10 mouse Leydig tumor cells. Arch Androl. 2003 Jan-Feb;49(1):29-38.
  4. (4) Martynowicz H et al., The influence of lead on testis function. Med Pr. 2005;56(6):495-500.
  5. (5) Jurasovi J et al., Semen quality and reproductive endocrine function with regard to blood cadmium in Croatian male subjects. Biometals. 2004 Dec;17(6):735-43.
  6. (6) Weber RF, de Baat C. Male fertility. Possibly affected by occupational exposure to mercury Ned Tijdschr Tandheelkd. 2000 Dec;107(12):495-8.
  7. (7) Pflieger-Bruss S et al., The male reproductive system and its susceptibility to endocrine disrupting chemicals. Andrologia. 2004 Dec;36(6):337-45.
  8. (8) Richthoff J et al., Serum levels of 2,2`,4,4`,5,5`-hexachlorobiphenyl (CB-153) in relation to markers of reproductive function in young males from the general Swedish population; Environ Health Perspect. 2003 Apr;111(4):409-13. (Serumspiegel von 2,2 `, 4,4`, 5,5 `-Hexachlorbiphenyl
  9. (9) Doktor Chlorella! Die Alge fürs Leben. Kompendium zur Mikroalge Chlorella von Dr. Frank Liebke