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Der Kampf gegen das Quecksilber

Quecksilber gehört weltweit zu den gefährlichsten Giftstoffen. Wissenschaftler fordern schon lange ein Ende von Verharmlosung und Ignoranz. Doch wird Quecksilber in der Zahnmedizin noch immer eingesetzt. Am 16. August 2017 trat die lange ersehnte Minamata-Konvention in Kraft. Ob es sich hier um einen Meilenstein im Kampf gegen Quecksilber handelt, wird sich wohl erst in Zukunft zeigen.

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04 Oktober 2021

Quecksilber – Sondermüll gelangt in den Körper

Noch immer wird Quecksilber recht unkritisch in der Zahnmedizin verwendet. In der EU werden jährlich etwa 70 Tonnen Quecksilber für neue Amalgam-Füllungen verbraucht, die zur Hälfte aus Quecksilber bestehen. (10)

Das Quecksilber kann jedoch aus Amalgam austreten und seinen Weg in den Körper finden. Zum einen können beim Kauen fester Nahrung Amalgambrösel und feiner Abrieb freigesetzt werden. Zum andern können lösliche Quecksilberionen aus Zahnfüllungen in den Speichel gelangen.

Noch belastender sind allerdings Quecksilberdämpfe, die dem Amalgam entweichen können – besonders natürlich beim Ausbohren der Füllungen. Etwa 80 Prozent der entstehenden Quecksilberdämpfe gelangen dann über die Lunge ins Blut.

Die Quecksilber-Katastrophe in Minamata

Sobald Quecksilber in den Körper gelangt, besteht besonders für Kinder und Schwangere äusserste Gefahr. In den 1950er Jahren wurde Ärzten und Wissenschaftlern diese furchtbare Tatsache auf sehr tragische Weise bewusst.

In der japanischen Küstenstadt Minamata fanden sich mit einem Mal schwerwiegende Fälle von Quecksilbervergiftung. Kinder waren besonders stark betroffen, viele von ihnen wurden verkrüppelt, taub, blind oder gelähmt geboren. Was war passiert?

Der nah gelegene Chemiekonzern Chisso nutzte Quecksilbersulfat in seinem Produktionsprozess und leitete das hochgiftige Abfallprodukt Methylquecksilber in die benachbarte Bucht. Die Fische in dem Gewässer wurden dadurch kontaminiert und damit alle, die den Fisch im Anschluss verzehrten. Nach Schätzungen wurden aufgrund dieser gigantischen Umweltkatastrophe Tausende bis Zehntausende Menschen zu Quecksilber-Opfern.

Der Beginn der Minamata-Konvention

In Anlehnung an die furchtbaren Ereignisse in Minamata wurde im Jahr 2013 nach vierjährigen Verhandlungen die danach benannte Minamata-Konvention ins Leben gerufen. Das Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) hat einen völkerrechtlichen Vertrag geschaffen, mit dem Ziel, die Emission von Quecksilber weltweit einzudämmen.

Die EU-Generaldirektion Umwelt wollte das Abkommen so schnell wie möglich umgesetzt sehen und forschte zudem nach Massnahmen, die über die Vorschläge der Minamata-Konvention hinausgehen. Die EU hoffte damit, ein klares Signal an andere Teilnehmerstaaten zu senden, sich den Vorgaben anzuschliessen. Am 10. Oktober 2013 unterzeichneten mehr als 90 Staaten sowie die Europäische Union im japanischen Minamata die Konvention. (1)

Ziele der Minamata-Konvention

Inhalt der Minamata-Konvention sind Vereinbarungen, die zu einem verringerten Einsatz von Quecksilber führen sollen. Dies soll durch Ein- bzw. Ausfuhrbeschränkungen und Verbote von quecksilberhaltigen Produkten umgesetzt werden.

Auch wurde festgelegt, dass es ab 2020 verboten sein soll, quecksilberhaltige Produkte wie bestimmte Leuchtmittel oder Thermometer zu produzieren oder zu verkaufen. Zudem dürfen Quecksilber-Abfälle nur unter strengen Auflagen gelagert und entsorgt werden.

Den einzelnen Teilnehmerstaaten wurde bei der Ausgestaltung der zu ergreifenden Massnahmen jedoch ein erheblicher Spielraum gewährt. Aus diesem Grund wurde die Konvention von Experten lediglich als Etappensieg auf dem Weg zur Quecksilberreduktion bewertet. (17)

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Doch es wurden auch schon Fortschritte erzielt: In Deutschland zugelassene Impfstoffe sind inzwischen in der Regel frei von Quecksilber. Eine Ausnahme stellen gewisse Influenza-Impfstoffe in Mehrdosenbehältnissen dar. Auch dürfen schwangere und stillende Frauen sowie Kinder bis zum 15. Lebensjahr laut einer neuen EU-Verordnung seit Mitte 2018 keine Amalgamfüllungen mehr erhalten. Ein vollständiges Amalgam-Verbot scheint allerdings noch in weiter Ferne.

Länder wie Schweden oder Norwegen haben den Weg bereits aufgezeigt, wie Quecksilber problemlos aus der Umwelt entfernt werden kann. In Norwegen wurde der Gebrauch von Quecksilber im Jahr 2008 verboten und Schweden führte 2009 ein generelles Verbot ein. Infolgedessen wurde auch der Gebrauch von Amalgam in Zahnfüllungen eingestellt.

Das Inkrafttreten der Konvention

Seitdem wurde es, zumindest was die Öffentlichkeit anbelangt, ziemlich ruhig um die Minamata-Konvention. Mehr als 90 Staaten – darunter Deutschland, Österreich und die Schweiz – hatten diese zwar schon im Januar 2013 unterzeichnet. In Kraft treten konnte sie aber erst, nachdem zumindest 50 Staaten sie auch ratifiziert, also für rechtsgültig erklärt hatten, was erst im Mai 2017 erfüllt wurde. Unter einer Ratifikation wird die Bestätigung eines zuvor unterzeichneten völkerrechtlichen Vertrages durch die Vertragsparteien verstanden.

Die Schweiz ging mit gutem Beispiel voran, hier fand die Ratifikation schon im Mai 2016 statt. In Österreich dauerte es bis zum Juni 2017. Am 16. August 2017, also 90 Tage nach der Ratifizierung durch den 50. Unterzeichnerstaat, trat das Minamata-Übereinkommen endlich in Kraft.

In Deutschland hingegen wurde im Juni 2017 erst das hierfür erforderliche Gesetz verabschiedet. Die Ratifikation erfolgte schliesslich am 15. September 2017 und bildete somit eines der Schlusslichter.

Inzwischen wurde das Abkommen laut dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (bmub) weltweit von 128 Staaten gezeichnet und von 125 ratifiziert (Stand 2021). (3)

Die erste Vertragsstaatenkonferenz (COP 1)

Die erste Vertragsstaatenkonferenz fand vom 24. bis 29. September 2017 in Genf statt. Es nahmen daran mehr als 1.200 Vertreter von Regierungen, Nicht-Regierungsorganisationen und zwischenstaatlichen Organisationen teil. Das Leitmotiv lautete: Make Mercury History (Mach aus Quecksilber Geschichte).

Ziel dieser Konferenz war es vordergründig, die praktische Umsetzung des Übereinkommens anzustossen und diesbezügliche Richtlinien zu verabschieden. Die Kernfragen drehten sich mitunter um den Standort und die Organisation des Konventions-Sekretariats, den Haushalt, die Berichterstattung und die Finanzierung. In Hinblick auf technische Fragen (z. B. die Überprüfung der Wirksamkeit des Übereinkommens) waren Fortschritte zu verzeichnen. Viele Themen wurden allerdings auf die COP 2 vertagt.

Die zweite Vertragsstaatenkonferenz (COP 2)

Die zweite Vertragsstaatenkonferenz fand vom 19. bis 23. November 2018 ebenfalls in Genf statt, wo das Konventionssekretariat etabliert wurde. Diskutiert wurden u. a. praktische Fragen in Hinblick auf die Umsetzung des Quecksilberausstiegs. Es wurde entschieden, bis zur nächsten Vertragsstaatenkonferenz an Schwellenwerten für Abfälle zu arbeiten. Was kann getan werden, um Quecksilberemissionen in die Umwelt zu vermindern bzw. zu vermeiden und wie soll mit kontaminierten Standorten umgegangen werden?

Ausserdem wurde erörtert, wie in Zukunft festgestellt werden soll, ob die Regelungen des Minamata-Übereinkommens greifen. Es wurde entschieden, dass Entwicklungsländer in Bezug auf den Schutz von Mensch und Umwelt vor Quecksilber finanziell und technisch unterstützt werden müssen, damit sie den Verpflichtungen des Minamata-Übereinkommens nachkommen können.

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Die dritte Vertragsstaatenkonferenz (COP 3)

Vom 25. bis 29. November 2019 fand die dritte Vertragsstaatenkonferenz statt. Es wurden mitunter die ersten Ergebnisse und Herausforderungen diskutiert, die bei der Durchführung von Projekten zur Beseitigung des Quecksilberverbrauchs beim Goldabbau festgestellt wurden.

In einigen Ländern mit vielen Quecksilberemissionen konnten zwar grosse Fortschritte bei der Reduzierung erzielt werden. Im Grossen und Ganzen seien jedoch keine signifikanten Ergebnisse erbracht worden. Dies wurde dadurch erklärt, dass es sich um das erste Jahr der Umsetzung gehandelt habe. Darüber hinaus wurde ein Umsetzungs- und Compliance-Ausschuss eingerichtet, welcher zukünftig die Umsetzung aller Bestimmungen des Übereinkommens fördern und deren Einhaltung überprüfen soll. (14)

Die vierte Vertragsstaatenkonferenz wird vom 1. bis 5. November 2021 auf Bali stattfinden. Hier soll zum ersten Mal umfassend evaluiert werden, was das Minamata-Abkommen bisher gebracht hat. (15)

Die derzeitige Gesetzgebung in Europa

Seit dem Jahr 2018 gilt die neue EU-Quecksilberverordnung. (5) Dadurch soll das Minamata-Übereinkommen von 2013 umgesetzt und der Einsatz nach und nach reduziert werden. Es gelten nun Regeln und Verbote für die Ein- und/oder Ausfuhr von Quecksilber und auch zu dessen Lagerung. Als gesetzeswidrig gelten ebenfalls weitgehend die Herstellung und das Inverkehrbringen neuer quecksilberhaltiger Produkte wie z. B. Leuchtstofflampen, Thermometer und elektrische Schalter. (12 - Link wurde gelöscht)

Fische stärker kontaminiert trotz sinkender Quecksilber-Emissionen

Wir Europäer werden in puncto Quecksilber zurzeit am stärksten durch den Genuss von stark belasteten Fischen (z. B. Thunfisch) und Meeresfrüchten gefährdet. (7) Hierbei handelt es sich um Methylquecksilber, das überaus toxisch ist.

Österreichische Daten zur Aufnahme von Quecksilber mit der Nahrung haben im Jahr 2015 gezeigt, dass Erwachsene mit einer einzigen Portion Fisch pro Woche 7 bis 35 Prozent der tolerierbaren wöchentlichen Quecksilbermenge zu sich nehmen. Bei Kindern handelt es sich sogar um 17 bis 84 Prozent. (6)

Überdies haben Forscher von der Harvard University in Cambridge im Jahr 2019 herausgefunden, dass das Ausmass der Belastung nicht ausschliesslich von der Quecksilberkonzentration im Wasser abhängt. Der Studie zufolge spielen dabei auch die Überfischung und der Klimawandel eine entscheidende Rolle. Denn trotz sinkender Quecksilber-Emissionen stieg die Kontamination von Fischen an. Ausschlaggebend dafür waren die höheren Wassertemperaturen.

Dies wird mitunter so erklärt, dass Fische in wärmerem Wasser beim Schwimmen mehr Energie verbrauchen. Die höhere Kalorienaufnahme führt letztendlich zu einer stärkeren Kontamination mit Quecksilber. (11)

Quecksilberfreisetzung in der EU: Deutschland zählt zu Spitzenreitern

Peter Meiwald (Sprecher für Umweltpolitik) vom Bündnis 90/Die Grünen stellte im Mai 2017 im Rahmen einer Bundesrede mit Recht die Frage, warum sich gerade Deutschland, das sich seit Verhandlungsbeginn stark für die Minamata-Konvention eingesetzt hat, bei einem umweltpolitischen Thema wieder einmal als Nachzügler zeigt. Und warum fehlt noch immer ein Fahrplan zur konkreten Umsetzung der Konvention, obwohl die Regierung nun etwa vier Jahre Zeit dafür hatte? (9)

In diesem Zusammenhang sollte nicht vergessen werden, dass Deutschland – gemeinsam mit Polen und Griechenland – in puncto Quecksilberfreisetzung in ganz Europa zu den absoluten Spitzenreitern zählt. Laut einem Bericht der Europäischen Umweltagentur ist die Verbrennung von Kohle und anderen fossilen Brennstoffen weltweit der Hauptverursacher von Quecksilber-Emissionen.

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Verschärfung der Grenzwerte für Quecksilberemissionen

Im Jahr 2018 ging in Deutschland im Vergleich zum vorangegangenen Jahr die Anzahl der Wärmekraftwerke und anderen Verbrennungsanlagen um 19 Prozent zurück. Der Anteil der rückläufigen Gesamtemissionen betrug rund 7 Prozent.

Ausschlaggebend dafür war die Verringerung des Stein- und Braunkohleeinsatzes. Inzwischen (Stand 2021) beruht die Energieerzeugung zu 35 Prozent auf erneuerbaren Energien, zu 23 Prozent auf Braunkohle und zu 12 Prozent auf Kernenergie. (13).

Im Dezember 2020 wurde auf Vorschlag von Bundesumweltministerin Schulze eine Neuregelung auf den Weg gebracht, wobei die Grenzwerte für Quecksilberemissionen und andere Schadstoffe für Grossfeuerungsanlagen verschärft werden sollen. Künftig soll der Tagesmittelwert für Quecksilberemissionen von 30 auf 20 Mikrogramm pro Kubikmeter Abgasluft gesenkt werden. (16, 18)

Quecksilberausstoss könnte um rund 85 Prozent gemindert werden

Michael Bender von der Organisation Zero Mercury Working Group liess bereits 2013 verlauten, dass die Wirksamkeit der Minamata-Konvention eingeschränkt sei, da die Kontrolle der Quecksilberemissionen aus Kohlekraftwerken zu wünschen übriglasse. Dass diesbezüglich seitdem noch immer keine Fortschritte zu verzeichnen sind, könne nur als Armutszeugnis bezeichnet werden.

Mit der sogenannten Bref-Richtlinie hat die EU den Schadstoffausstoss von Industrieanlagen – auch in Bezug auf den Quecksilberausstoss – eigentlich bereits neu geregelt. Fakt ist, dass es schon entsprechende Technologien wie z. B. Aktivkohlesysteme gibt, wodurch die Quecksilberemissionen problemlos um sagenhafte 85 Prozent gemindert werden könnten. (8)

Das Bundesumweltministerium vertritt aber weiterhin die Ansicht, dass die vorhandenen Regeln zur Eindämmung von Quecksilberemissionen in Deutschland als streng einzustufen seien. Noch immer wird untermauert, dass die Konvention deshalb nur zu wenigen zusätzlichen Massnahmen führen wird. Gerne wird dabei darauf verwiesen, dass z. B. Länder in Afrika und Lateinamerika – im Vergleich zu Deutschland – viel höhere Emissionen an Quecksilber zu verzeichnen haben. (2)

Anstatt Zahnamalgam in der EU aus Gründen des Umwelt- und Gesundheitsschutzes endlich zu verbieten, wie von Schweden gefordert, wurde ein schrittweiser Verzicht (phase down) beschlossen.

Im Januar 2020 wurde von der EU-Kommission schliesslich ein Entwurf einer Machbarkeitsstudie für ein generelles Amalgam-Verbot in Europa präsentiert. Die Empfehlung lautet, Amalgam so schnell wie möglich zu verbieten, am besten im Jahr 2025. Die Verwendung von Amalgam soll in der EU bis dahin schrittweise eingestellt werden. (4)

Minamata-Konvention ist ein Schritt in die richtige Richtung

Obgleich die Minamata-Konvention bislang viel Raum für Kritik offenlässt, sollte abschliessend eingeräumt werden, dass zumindest ein Schritt in die richtige Richtung getan wurde. Wie viele weitere Schritte in absehbarer Zeit folgen werden, wird uns beispielsweise die vierte Vertragsstaatenkonferenz zeigen, die im November 2021 auf Bali stattfinden wird.

Wir vom Zentrum der Gesundheit werden Sie jedenfalls weiterhin auf dem Laufenden halten. Unterdessen empfehlen wir Ihnen unsere weiterführenden Artikel zur Quecksilber-Problematik, z. B. wie Quecksilber als Mitauslöser von Autoimmunerkrankungen diskutiert wird oder auch als Ursache für eine Schilddrüsenunterfunktion. Natürlich erklären wir auch, wie Sie Ihr Amalgam aus den Zähnen entfernen lassen und das Quecksilber ausleiten können. 

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Quellen
  1. (1) Environment Directorate-General (DG ENV) of the European Commission, Public Consultation on the Ratification by the EU of the Minamata Convention on Mercury, The EUSurvey Project, 2014
  2. (2) Unep-Bericht: Quecksilber gefährdet Menschen in Entwicklungsländern, Zeit Online, Januar 2013
  3. (3) Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, Die Minamata-Konvention – das weltweite Übereinkommen zu Quecksilber, Stand Dezember 2018
  4. (4) IG Umwelt Zahnmedizin, Europäische Kommission präsentiert Entwurf einer Machbarkeitsstudie für ein generelles Amalgam-Verbot in Europa, Februar 2020
  5. (5) Europäisches Parlament, MEPs back mercury pollution curbs, in line with UN Minamata convention, Pressemitteilung, März 2017
  6. (6) Ministerium für ein lebenswertes Österreich, Minimata-Übereinkommen über Quecksilber in Österreich, 2016
  7. (7) Dagmar Dehmer, Minamata-Konvention Quecksilber soll weltweit reduziert werden, Der Tagesspiegel, August 2017
  8. (8) Klaus Stratmann, Das Gift aus dem Kraftwerk, Handelsblatt, Januar 2016
  9. (9) Peter Meiwald, Minimata-Übereinkommen zu Quecksilber, Mai 2017
  10. (10) Tanja Wolf, Amalgam – Das Gift im Zahn, Spiegel Online, November 2016
  11. (11) Amina T Schartup et al, Climate change and overfishing increase neurotoxicant in marine predators, Nature, August 2019
  12. (12) Eurofins, EU-Quecksilberverordnung in Kraft, 2018
  13. (13) Statistisches Bundesamt, Energieerzeugung, 2020
  14. (14) UN, Third meeting of the Conference of the Parties to the Minamata Convention on Mercury (COP3), November 2019
  15. (15) UN, Fourth meeting of the Conference of the Parties to the Minamata Convention on Mercury (COP4)
  16. (16) Solarify, Strengere Abgasregeln für Grossfeuerungs- und Müllverbrennungsanlagen, Dezember 2020
  17. (17) Die Quecksilber-Konvention der Vereinten Nationen, SWP-Aktuell, Februar 2013
  18. (18) Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit, Verordnung der Bundesregierung Verordnung zur Neufassung der Verordnung über Grossfeuerungs-, Gasturbinen- und Verbrennungsmotoranlagen und zur Änderung der Verordnung über die Verbrennung und die Mitverbrennung von Abfällen, Dezember 2020