Die Pflege für (sonnen) strapazierte Haut

Nach dem Urlaub fühlt man sich oft so gut, dass man darüber hinaus ganz vergisst, dass es der Haut vielleicht nicht ganz so gut geht. Denn im Urlaub wird die Haut mit ganz anderen Faktoren konfrontiert als beispielsweise im lichtarmen Alltag eines Büromenschen. Nicht selten ist die Haut daher besonders nach dem Urlaub ausserordentlich strapaziert und benötigt jetzt eine sorgfältige Pflege.

Denken Sie in jedem Fall daran: Die Haut vergisst keinen Sonnenbrand! Nicht umsonst heisst es so oft, das Leben stehe einem im Gesicht geschrieben.

Gezielte Pflege für strapazierte Haut

Bei einer übermässigen Sonnenbestrahlung können erhebliche Schäden an der Haut auftreten, die das körpereigene Reparatursystem nicht mehr so einfach beheben kann. Bereits kurze Zeit nach dem "Sonnenurlaub" klagen viele Menschen daher über so genannte Sonnenfalten sowie über trockene, schuppige und juckende Hautstellen.

Spätestens jetzt ist es an der Zeit, der Haut ein gezieltes Pflegeprogramm anzubieten. Die verwendeten Produkte sollten von höchster Qualität und selbstverständlich frei von jeglichen chemischen Zusätzen sein.

Die Haut braucht Nährstoffe

Die sonnengeschädigte Haut hat einen besonders hohen Bedarf an hochwertigen, verwertbaren Nährstoffen. Aus diesem Grund sollte sie hinreichend vorbereitet und mit Feuchtigkeit spendenden Pflanzenkonzentraten versorgt werden. Durch eine Vorbereitung in Form eines Peelings können die zugeführten Substanzen die tieferen Hautschichten erreichen und die Hautzellen ihrem Bedarf entsprechend ernähren.

Das Ergebnis einer konsequenten natürlichen Hautpflege ist eine gesunde, strahlende und faltenreduzierte Haut.

Unsere Empfehlung für Ihre Gesichtshaut:

  • Gönnen Sie sich zweimal wöchentlich ein sanftes, aber dennoch intensives Gesichtspeeling, damit die Überverhornung der Haut abgetragen werden kann. Auf diese Weise wird Ihre Haut aufnahmefähig für die essentiellen Pflanzennährstoffe.
  • Reinigen und klären Sie Ihre Haut. Die in einer natürlichen Reinigungslotion enthaltenen Ingredienzien regen die natürlichen Hautfunktionen an, wirken beruhigend und pflegend. Ein Tonic (Gesichtswasser) erfrischt die Haut und bereitet sie auf die Pflege vor.
  • Verwenden Sie ein entsprechendes Hautöl, damit das Ungleichgewicht der Haut korrigiert und einer Hautschädigung entgegengewirkt werden kann.
  • Für eine schnelle Regeneration Ihrer Gesichtshaut empfehlen wir Ihnen eine Pflegecreme, die Vitamin E enthält.
  • Eine zweimal wöchentlich angewandte Intensiv-Kur für sonnengeschädigte Kopfhaut verspricht eine besonders schnelle Regeneration Ihres Haarbodens.
  • Kokosöl eignet sich ebenso hervorragend zur Hautpflege

Unsere Empfehlung für Ihre Körperhaut:

  • Verwöhnen Sie Ihren Körper zweimal wöchentlich mit einem intensiven Körperpeeling zur schnellen Beseitigung der verhornten Schuppenschicht. Auf diese Weise wird Ihre Haut aufnahmefähig für die essentiellen Pflanzennährstoffe.
  • Verwenden Sie nach der Dusche eine basische Köperlotion.

Durch diese optimale Zellernährung mit natürlichen Wirkstoffen regeneriert das Zellgewebe derart grundlegend, dass auch die nachfolgenden, neuen Zellen von diesem Zustand profitieren. Die Alterungsprozesse der Haut, die unter anderem auch durch übermässiges Sonnenbaden entstehen, können dadurch gestoppt und bei konsequenter Pflege sichtbar aufbauend verändert werden.

Und beim nächsten Urlaub denken Sie rechtzeitig an einen gesunden und gleichsam wirkungsvollen Sonnenschutz:

Gesunde Sonnencreme selbst gemacht

Wenn Sie Ihre Sonnencreme künftig selber machen – was überhaupt keinen Aufwand bedeutet – gehen Sie sicher, dass keine schädlichen Chemikalien enthalten sind, sondern nur das, wovon Sie überzeugt sind. Sie selbst entscheiden, welche Zutaten Sie sich auf die Haut auftragen möchten und auch Sie selbst wählen die Qualität der Zutaten.

Wie Sie eine solche Sonnencreme selbst zubereiten können, haben wir hier beschrieben: Gesunde Sonnencreme selbst gemacht

Hinweis:
Dieser Artikel enthält Informationen aus der Erfahrungsheilkunde. Die Erfahrungsheilkunde hält sich immer an den obersten Grundsatz, dass durch ihre Anwendung kein Schaden verursacht wird. Allerdings ist es nicht immer möglich, die überlieferten Aussagen durch wissenschaftliche Studien zu belegen.

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