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Kommentare zu «Buchweizen – Die gesunde Alternative»

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rob895 schrieb am 20.05.2017

Hallo liebes ZdG-Team. Ich nehme Buchweizen täglich aufgrund der guten Mengen an Proteinen zu mir, allerdings in gekeimter und anschließend fermentierter Form. Kurze Frage: In der App Cronometer, welche eigentlich sonst recht zuverlässig ist, werden mir die Mengen aller Proteine des Buchweizen genau angezeigt. Im Gegensatz dazu, werden bei gekeimten Buchweizen nahezu alle Proteine mit 0% aufgeführt. Ist es wirklich so, dass beim Keimen und Fermentieren die Proteine nahezu vollständig abgebaut werden? Vielen Dank! Robert

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Robert

Buchweizensprossen enthalten meist noch die Hälfte der Proteinmenge aus ungekeimtem Buchweizen, natürlich abhängig von der Keimdauer mal mehr oder weniger. Ein Proteinanteil von 0 ist dagegen eher unrealistisch.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

MrsMcFly schrieb am 21.01.2017

Hallo liebes Team des Zentrums der Gesundheit! Ich habe eine Frage bezüglich des Buchweizens. Seit einiger Zeit esse ich regelmäßig (bio)Buchweizen-und verwende ihn auch fürs Brot! Ich lasse den Buchweizen etwa für etwa eine Stunde in Wasser weichen, und dann lasse ich ihn etwa für einen Tag-unter ständigem Spülen! ankeimen. Nun meine Frage: Kann das erste Wasser, das ja viele Polysaccharide enthält- die ja EIGENTLICH gesund sind/gesund sein sollen- getrunken werden? Hab schon öfters gelesen, dass viele es einfach wegschütten. Nun bin ich mir etwas unsicher. Würde mich über eine Antwort freuen! Vielen Dank und ein schönes Wochenende :-) Liebe Grüße Andrea

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Liebe Andrea

Wir würden das Einweichwasser wegschütten. Die Polysaccharidmenge, die Sie dadurch verlieren, ist minimal und Sie entfernen gleichzeitig das Fagopyrin, jenen roten Farbstoff, der noch in Spurene im Buchweizen ist und zu Kopfschmerzen führen könnte.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ummi24 schrieb am 10.12.2016

Hallo Team ZDG, es gibt ja auch als Nahrungsergänzungsmittel getrocknetes Buchweizenkeimpulver. Wie verhält es sich mit den Vitalstoffe, wenn nach der Keimung diese dann getrocknet und zu Pulver verarbeitet wurde? Sind dann die Vitalstoffe, Spurenelemente und die B-Vitamine dann noch so überragend vorhanden, so, dass diese noch etwas nutzen, oder ist das nur gewährleistet, wenn der Buchweizen im frisch-gekeimten Zustand ist? Da die Nahrungsergänzungsmittel schon eine Investion sind, fragt man sich für was man besser das Geld ausgeben soll. Würde mich für eine Antwort freuen. Vielen Dank

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Ummi

Wenn Sie die Zeit dazu und die Freude daran haben, Ihre Keimlinge selbst herzustellen, müssen Sie natürlich kein entsprechendes Nahrungsergänzungsmittel erwerben. Getrocknete oder pulverisierte Keimlinge in Form von Nahrungsergänzungsmitteln sind insbesondere für Menschen gedacht, die eben nicht die Zeit für die Herstellung der Keimlinge haben. Natürlich kommt es bei der Verarbeitung auch zu Nährstoffverlusten. Meist wird jedoch sehr vitalstoffschonend gearbeitet, so dass es sich immer noch um Superfoods handelt, die die Ernährung wunderbar aufwerten können.

Zusätzlich gibt es ganz spezielle Keimpulver, wie z. B. das Buchweizenkeimpulver von effective nature. Hier wurden die Keimlinge in einer vitaminangereicherten Nährlösung gezogen, so dass das Pulver anschliessend sehr viel vitalstoffreicher ist als ein herkömmliches Buchweizenkeimpulver und auch als die selbst gezogenen Keimlinge.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Cosenza schrieb am 08.10.2016

Hallo liebes Team, ich esse Buchweizen sehr gerne, roh zum knuspern z.B. als Nußersatz, auch angekeimt und dann im Dörrgerät getrocknet(max.42°) essen ich und meine Enkel (Alter 1 Jahr und 3 Jahre )ihn gerne, gekocht gebe ich ihn auch den jüngeren Enkeln (ab 8 Monaten) als Beikost, er wird noch gestillt. Jetzt habe ich gelesen, daß beim Buchweizen der rote Farbstoff aus der Fruchtschale ("Fagopyrin") problematisch ist: isst man ihn mit, wird die Haut empfindlicher gegen Sonnenlicht und es käme auch zu Kopfschmerzen. Stimmt das so ? Also ich habe bei mir noch nichts bemerkt, bin jetzt aber verunsichert was die Enkel angeht ? Ist Buchweizen für die Ernährung der Kleinen ok und wenn ja ab welchem Alter) geeignet ? Vielen Dank und freundliche Grüße, Cosenza.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Liebe Cosenza

Das Fagopyrin ist insbesondere in der Schale des Buchweizens enthalten. Manchmal sind Produkte aus Buchweizen aus geschältem Buchweizen hergestellt. Zwar findet sich auch im geschälten Buchweizen noch Fagopyrin, aber nur noch in unbedenklichen Spuren. Dieser Buchweizen stellt also kein Problem für Kleinkinder dar.

Wenn Sie ungeschälten Buchweizen selbst verarbeiten, dann waschen Sie ihn gründlich vor dem Verzehr, was man ja gerade bei der Herstellung von Keimlingen gleich mehrfach macht. Dabei werden grosse Anteile des Fagopyrins entfernt.

Bei Kindern unter zwei Jahren sollte man von Hauptmahlzeiten aus ungeschältem Buchweizen absehen. Ab und zu ein paar Buchweizenkeimlinge zu knabbern, macht jedoch nichts aus.

Für Menschen ab zwei Jahren führt der Buchweizen nicht zu Beschwerden, es sei denn, man reagiert im Einzelfall besonders empfindlich auf das Fagopyrin oder man ernährt sich zu grossen Teilen von Buchweizen.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

SabrinaSchl schrieb am 25.05.2015

Hallo, was passiert wenn man ungereimtes Buchweizen roh isst? Beispielsweise, wenn man es einfach zu Mehl verarbeitet hat und nur so kurz in der Pfanne angebraten hat, dass der Teig quasi noch roh ist? Bei meinem Versuch Wraps zu machen, was bisher immer geklappt hat und ich sie von beiden Seiten ca 7 Minuten auf niedriger Hitze gebraten habe, hat es nicht so funktioniert wie sonst und der Teig hat an der Pfanne festgeklebt und dann habe ich die Stückchen nur für ca 2 Minuten in der Pfanne gehabt. Ich wollte den Teig aber nicht wegwerfen und so hab ich es weiterversucht und die Teilstückchen dann trotzdem noch zu meinem Salat und Gemüse gegessen. Sollte ich es lieber wegwerfen falls nochmal sowas passieren sollte? Oder ist die Verwendung von Buchweizenmehl sowieso eher nicht gesundheitsfördernd?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Sabrina
Auch gekochter Buchweizen oder Buchweizenmehl und Gerichte daraus können sehr gut Bestandteil der basenüberschüssigen Vitalkostküche sein. Sie müssen also nicht ausschliesslich Buchweizenkeimlinge verwenden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Rosala schrieb am 13.03.2014

Hallo, ich möchte gern meine Ernährung umstellen, ganz weg vom Weizen oder Getreide im allgemeinen, und hin zu Quinoa, Hirse, Buchweizen und Co. Quinoa hat seit längerem bei mir in der Ernährung bestand, allerdings nur in kleinen Mengen, da mir - wenn ich zuviel davon konsumieren, trotz des mehrfachen Waschens vor dem Kochen - leider etwas übel wird. Nun versuchte ich mich an Buchweizen. Im Reformhaus kaufte ich Buchweizen-Knusperbrot aus 100% Buchweizen. 10 min später erfolgte eine unterschwellige Übelkeit mit Bauchschmerzen sowie einen langanhaltenden bitteren Geschmack, der nach Stunden noch präsent war. Das kann doch nicht so gesund sein...oder bin ich eine der wenigen, die so auf die Bitterstoffe reagiert?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Rosala
Individuelle Unverträglichkeiten sind natürlich immer möglich und sollten auch keinesfalls ignoriert werden. Jeder hat eine andere Toleranzschwelle für bestimmte Pflanzenstoffe. Ist man sie zudem nicht gewöhnt, kann es auch eher zu Unverträglichkeiten kommen. Sie können eine glutenfreie Ernährung jedoch auch mit Hirse, Polenta, Reisgerichten, Esskastanien und Kartoffeln gestalten. Liegen keinerlei Beschwerden vor, können Sie auch immer wieder Gerichte mit Dinkel oder Einkorn einplanen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

miriam777 schrieb am 12.03.2014

Hallo, ist es schlimm, wenn man Buchweizen nicht abspült? Ich vermahle Buchweizen fürs Brotbacken, das waschen und dann trocknen wäre sehr, sehr umständlich.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Miriam
Bitte lesen Sie unsere Antwort auf den Kommentar vom 29. Oktober 2013.
Danke und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

blume97 schrieb am 02.03.2014

Hallo zusammen! Ich habe mir vor kurzem auch Buchweizen gekauft und jetzt bemerkt, dass dies "geschälte" Buchweizen sind. Sind diese Buchweizen auch gesund? :) Oder ist das wie bei Getreide, so mit "normalen Nudeln" und Vollkornnudeln? Schon jetzt Danke für die Antwort

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Blume
Buchweizen besitzt eine sehr harte und daher nicht essbare Schale und muss daher - ähnlich wie Nüsse - geschält werden. Es ist also ganz normal und völlig in Ordnung, wenn auf Ihrer Buchweizenpackung "geschält" steht. Andernfalls würde es sich um Vogelfutter handeln.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Calmness schrieb am 29.10.2013

Liebes ZDG-Team,

  • 1. beim kochen des Buchweizen färbt sich das Wasser rot. Nun habe ich gelesen das dieser Stoff nicht gesund sein soll. Sind gesundheitliche Risiken auszuschließen? Und kann der rote Stoff ("Fagopyrin" ?) durch kurzes kochen, rotes Wasser wegkippen und dann mit neues frischen Wasser hinzufügen, entfernt werden?
  • 2. Sollte der Stoff bedenklich sein, wie gehe ich dann beim keimen vor? Buchweizen anköcheln und dann wie beschrieben keimen lassen? 3. Wie oft kann Buchweizen bedenkenlos gegessen werden? (evtl. auch wie viel)
  • 3.a) gekochter normaler Buchweizen.
  • 3.b) roher gekeimter Buchweizen.
  • 4. Sind die Gerbstoffe in Amaranth und Hirse sowie die Bitterstoffe in Quinoa ebenfalls bedenklich? Können diese Stoffe ggf. durch das Waschen im kochenden Wasser entfernt werden?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank für Ihre vielen Gesundheitstipps :-)

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Calmness
Buchweizen wird - genau wie Quinoa auch - traditionell vor dem Kochen in heissem Wasser gewaschen, womit der Fagopyrinanteil (bzw. Saponinanteil) enorm reduziert wird. Buchweizen ist ferner in vielen Ländern ein wichtiges Grundnahrungsmittel und kann auch regelmässig gegessen werden. Konkrete Zahlen können wir Ihnen hier jedoch nicht nennen. Doch jene Menge Buchweizen, die in einer basenüberschüssigen abwechslungsreichen Ernährung verzehrt wird, wird genauso wenig eine negative Auswirkung haben wie der Verzehr von Hirse, Reis, Kartoffeln etc.

Nahezu jedes pflanzliche Lebensmittel enthält sekundäre Pflanzenstoffe, die in gewissen Mengen und in isolierter Form im Tierversuch negative Auswirkungen zeigen können. Und genau Experimente dieser Art führen zu Warnungen vor Lebensmitteln, die in Wirklichkeit äusserst wertvoll und gesund sind! Ob Gerbstoffe, Bitterstoffe, Saponine oder was auch immer - im natürlichen Lebensmittel haben diese keine negativen Auswirkungen, wenn das Lebensmittel wie erwähnt im Rahmen einer ausgewogenen und basenüberschüssigen Ernährung verzehrt wird. Im Gegenteil. Gerbstoffe und Saponine gelten sogar als krebsfeindlich und Bitterstoffe als gallen- und leberunterstützend.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit