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Kommentare zu «Hoher Cholesterinspiegel – Die Ursachen»

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Cornelia W. schrieb am 13.04.2018

Kann ständiges trinken von stark kalkhaltigem Leitungswasser,der Grund für überhöhte schlechte Cholesterinwerte sein ?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Cornelia

Zu viel Calcium ist natürlich nicht gut, ob ein Überschuss an Calcium jedoch den Cholesterinspiegel steigen lassen kann, ist uns nicht bekannt. Umgekehrt jedoch kann ein Calciummangel zu einem steigenden Cholesterinspiegel führen. Um allerdings einen einzigen Faktor für zu hohe Cholesterinwerte verantwortlich machen zu können, müssten alle anderen Risikofaktoren erst einmal ausgeschlossen werden. Eine Auswahl finden Sie im Artikel. Es gehören dazu: Vitamin-C-Mangel, kohlenhydratreiche oder fettreiche oder generell ungesunde Kost, Bewegungsmangel, Antioxidantienmangel, Stress etc. Weitere Informationen zur natürlichen Senkung des Cholesterinspiegels finden Sie hier: Cholesterin natürlich senken

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

anonym schrieb am 23.02.2018

Der Artikel ist sehr interessant. Ich habe 2016 einen Stent bekommen. (Herzkranzgefäß) Nun soll ich ASS 100 , Cholesterinsenker,Blutdrucksenker einnehmen. Ich komme damit nicht zurecht. Die Nebenwirkungen haben mich sehr verändert. Meine Ärztin sagt :Es gibt da keine Nebenwirkung!!! Ich komme mir vor wie in einem falschen Film. Ich überlege jeden Tag was ich tun soll. Ich esse normal,habe kein Übergewicht , gehe 2 mal die Woche spazieren und 1mal 1Stunde Nordic Walking.Haben Sie noch einen Rat für mich. Die Ärzte machen den Kranken Angst , und sagen besser so , als tot. Bitte um Antwort. Danke

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wir haben mehrere Artikel zum Thema Cholesterin veröffentlicht, würden Ihnen aber insbesondere diesen empfehlen, falls es nicht ohnehin jener ist, auf den Sie sich beziehen: Cholesterin natürlich senken. Dort werden die ganzheitlichen Zusammenhänge beschrieben.

Vielleicht möchten Sie Ihrer Ärztin einmal die entsprechenden Beipackzettel zeigen. Dort wird sie über die in Frage kommenden Nebenwirkungen aufgeklärt. Auch sollte ein Arzt die vom Patienten gemeldeten Nebenwirkungen ernstnehmen. Die meisten Ärzte können immerhin Alternativmedikamente vorschlagen, da es immer sein kann, dass ein Patient das eine Blutdruckmedikament nicht verträgt, aber ein anderes dafür umso besser. Auch könnte es sein, dass die verordneten Dosierungen für Sie nicht die richtigen sind, Sie also nicht richtig eingestellt sind. Auch das muss der Arzt überprüfen. Wenn Ihre Ärztin dies nicht möchte/kann, käme evtl. noch ein Arztwechsel in Frage.

Sehr gut ist, dass Sie sich regelmässig im Freien bewegen! "Normal" essen, sollten Sie jedoch nicht. Sie finden auf unserer Seite sehr viele Tipps, wie Sie Ihre Ernährung optimieren und gesünder gestalten können. Denn von einer basenüberschüssigen Ernährung profitiert nicht nur Ihr Herz, sondern auch Ihre Blutgefässe, Ihr Blutdruck und Ihre Blutqualität. Einen Beispiel-Ernährungsplan finden Sie z. B. hier: Ernährungsplan bei Bluthochdruck

Wir wünschen Ihnen alles Gute und gute Besserung!

Ihr ZDG-Team

Elke schrieb am 16.09.2017

Liebes Team, in obigem Bericht stimmen die Werte für Triglyceride nicht. Laut deutschem Ärztebericht mit Hinweis auf das National Cholesterol Education Program sind folgende Normalwerte korrekt: Erwachsene 50 bis 200 mg/dl (0,6 bis 2,3 mmol/l), für Kinder, Säuglinge und Neugeborene sind die Normalwerte noch niedriger angesetzt. Das bedeutet: Normale Triglyceride weniger als 150 mg/dl (< 1,7 mmol/l), ab 200 mg spricht man von hohen Triglyceriden. Elke

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Elke

Ihre Angaben sind missverständlich. Denn Normalwerte von 50 bis 200 mg/dl können nicht normal sein, wenn Sie weiter unten schreiben, Normalwerte lägen unter 150 mg/dl. Wir haben unsere Angaben nun deutlicher formuliert.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 01.07.2017

Liebes Team vom Zentrum der Gesundheit, ganz ganz herzlichen Dank für Ihre schnelle Antwort. Schon als wir vor neun Jahren hier in die Eifel gezogen sind, hat mir der frühere Arzt Infomaterial über das, was ich essen darf und was nicht, mitgegeben wg. meines erhöhten Cholesterinspiegels. Wir haben uns bis letzten Herbst ganz vollwertig nach Dr. Bruker ernährt. Ich habe eine Getreidemühle und nur aus Dinkelkorn unsere Brote gebacken. Obst und Gemüse reichlich, roh oder gekocht. Ich bin 1,57 m groß und wog bis zum Herbst 53,5 kg. Als der Arzt mir damals schon Staine verschreiben wollte, habe ich ihn gebeten, 1/2 Jahr nochmal selbst alles versuchen zu dürfen. Obst und Gemüse haben immer noch Priorität bei uns, ansonsten habe ich auf Paleo - Ernährung umgestellt. Wir fühlen uns sehr sehr wohl damit. Ich habe 8 Pfund abgenommen. Gehe jeden Tag - sehr zügig - mit unserem großen Hund ca. 8-10 km, auch rauf und runter. Mein Blutdruck ist ganz normal. Bin vollkommen gesund. Werde übrigens nächste Woche 63 - kann das Ganze auch mit dem Alter zusammenhängen? Ich denke, der Arzt, den ich auch erst seit vorigem Herbst kenne, wird nicht kompromißbereit sein. Darf man nett und freundlich auch diese Statine verneinen oder kann der Arzt dann eine weitere Behandlung ablehnen? Entschuldigen Sie bitte, daß ich mich nochmal bei Ihnen melde!!!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Ihr Arzt soll nicht kompromissbereit sein. Er soll einfach seinen Job erledigen und Sie über Ihr Gesamtrisiko und nicht nur über den Cholesterinspiegel aufklären. Man kann nicht Medikamente verordnen, ohne nicht die übrigen Ihnen genannte Werte überprüft zu haben und auf diese Weise das Gesamtrisiko eingeschätzt zu haben.

Wenn er dies nicht tun möchte, dann können Sie selbstverständlich Medikamente ablehnen. Sie sind es schliesslich, die diese schlucken muss, nicht er. Wir würden Ihnen jedoch in jedem Fall empfehlen, schnellstmöglich einen kompetenten und kooperativen Arzt mit naturheilkundlicher Zusatzausbildung aufzusuchen und diesen um eine Zweitmeinung zu bitten.

Dieser kann noch weitere mögliche Ursachen des hohen Cholesterinspiegels abklären, so dass Sie vielleicht über diesen Weg eine Senkung des Wertes erreichen können. Auch die in unserer letzten Mail genannten Faktoren sollten umgehend überprüft und ggf. behoben werden. Erst wenn alle diese Massnahmen keine Erfolge bringen - so unsere Meinung - kann über die Einnahme von Medikamenten nachgedacht werden.

Ja, auch mit zunehmendem Alter kann der Cholesterinspiegel steigen. Daher gelten für ältere Menschen auch etwas höhere Cholesterinspiegel noch in Ordnung als für jüngere. Dennoch sollte bei Werten wie den Ihren nach weiteren Ursachen geforscht werden.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 01.07.2017

Vor 1/2 Jahr wurde bei mir ein zu hoher Cholesterinspiegel festgestellt - ich 63 Jahre, vollkommen gesund, keine Medikamente, 1,57m und 49,5 kg - immer gesund ernährt.Damals war schon die Rede von Cholesterinsenkern-Statinen. ich war dagegen, der Arzt hat mir dann 1/2 Jahr gegeben etwas dagegen zu tun. Habe dann die Ernährung umgestellt auf Paleo und eben so 4 kg abgenommen - viel Bewegung sowieso. Gestern erneute Blutabnahme: Cholesterin leicht angestiegen: LDL 330, HDL 208. Soll jetzt Medikamente bekommen, habe mir Bedenkzeit erbeten. Bitte um Ihren guten Rat, möchte keine Medikamente nehmen, aber natürlich auch keinen Herzinfarkt oder Schlaganfall bekommen. Ist mein Cholesterin nur medikamentös zu behandeln? Herzlichen Dank und liebe Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Die Gesundheit eines Menschen lässt sich nicht anhand eines einzigen Wertes einschätzen. Daher ist ein erhöhter Cholesterinwert allein auch nur selten ein Risikofaktor. Problematisch ist es, wenn Sie zusätzlich übergewichtig sind, Blutzuckerprobleme haben und an einem Bluthochdruck leiden. Wenn Sie sich dann auch noch schlecht ernähren und sich nicht von Ihrem Sofa wegbewegen würden, wäre dies ebenfalls ungünstig.

Interessant ist überdies, ob sich der Cholesterinspiegel ganz plötzlich erhöhte oder schon immer erhöht war. Wenn es zu einer plötzlichen Erhöhung kam, dann sollte die Ursache gefunden werden. Liegt z. B. eine chronische Entzündung vor?

Fragen Sie Ihren Arzt daher nach Ihrem Gesamtrisiko. Welche Risikofaktoren sieht er bei Ihnen - ausser dem hohen Cholesterinwert - noch? Wie ist Ihr Triglyceridspiegel? Wie Ihr Lipoprotein-a-Wert? Leiden Sie an Vitalstoffmängeln, z. B. bzgl. Folsäure und B-Vitaminen, was zu einem hohen Homocysteinspiegel führen könnte? Wie sieht Ihre Vitamin-D-Versorgung aus? Achten Sie auf genügend Omega-3-Fettsäuren? Vitamin C? Magnesium? Antioxidantien aus reichlich frischer Rohkost?

Erst wenn sich Ihr Arzt ein Gesamtbild verschafft hat, kann er beurteilen, ob Sie Cholesterinsenker benötigen oder nicht.

Einen entsprechenden Artikel finden Sie hier: Informationen Cholesterin

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit