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Kommentare zu «Die besten Magnesiumpräparate»

Den Artikel aufrufen

Yole schrieb am 17.05.2018

Hallo, wertes Team von ZdG, vielen Dank für den ausführlichen und hilfreichen Bericht über Magnesium! Ich vermisse jedoch in der Auflistung der verschiedenen Verbindungen das Magnesiumchlorid. Es ist auch so, dass es fast immer nur zur äußerlichen Anwendung als Magnesiumöl empfohlen wird. Ich nehme seit vielen Jahren Magnesiumchlorid (aus dem Toten Meer) 2x tgl. (mit Wasser oder gr. Smoothie) ein und hoffe, das ist in keinster Weise schädlich! Könnten Sie mir etwas dazu sagen?
Zitat aus obigem Artikel: "Nichtsdestotrotz waren sich die Forscher jahrelang einig, dass Magnesiumcitrat die beste Bioverfügbarkeit aufweist, gefolgt von Magnesiumchlorid und den chelatierten Magnesiumverbindungen..."
Die Bioverfügbarkeit scheint ja gut zu sein, gilt das nun für die orale oder transdermale Aufnahme? Vielen Dank für Ihre Antwort! VLG

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Yole

Auf eine ähnliche Frage eines Lesers vom 12.8.2016 (siehe in den Kommentaren) antworteten wir dies: "Magnesiumchlorid wird bei oraler Verabreichung sehr schnell resorbiert, wirkt daher auch schnell gegen Wadenkrämpfe, aber ebenso schnell zu Durchfall." Schädlich ist es in keinster Weise, muss lediglich wohldosiert werden, was Sie offenbar tun :-)

Für die transdermale Aufnahme von Magnesiumchlorid liegen noch keine relevanten Belege vor, daher mussten wir von offizieller Seite aus unseren Artikel über das transdermale MgChlorid vom Netz nehmen. Sie können es gerne auch äusserlich nutzen, doch würden wir es stets mit einer oralen Magnesiumsupplementierung kombinieren.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Dolf schrieb am 28.02.2018

Hallo zusammen,
Danke für den aufschlussreichen Beitrag,
Sie sollten bitte noch drauf hinweisen das bereits Schwangere ab dem 7 Schwangerschaftsmonat keine Magnesiumzusatzpräparate einnehmen sollten. Den das Magnesium unterdrückt die Schwangerschaftsvehen und das wäre bei werdenden Müttern kontraproduktiv.
Bitte in diesem Fall auf Bioprodukte in Ihrer Nähe ausweichen. Ihr Kind wird es Ihnen danken.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Dolf

Selbstverständlich müssen auch schwangere Frauen gut mit Magnesium versorgt sein. Wenn dazu ein Magnesiumpräparat erforderlich ist, dann ist das auch in der gesamten Schwangerschaft möglich. Denn ein Magnesiummangel wäre keinesfalls empfehlenswert. Was hingegen vermieden werden muss, ist eine Magnesiumüberdosierung. Eine solche aber sollte von allen Menschen vermieden werden und wird von uns auch an keiner Stelle empfohlen.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Polina schrieb am 16.02.2018

Guten Tag. Ich habe vor kurzem begonnen, Magnesiumcitrat zu nehmen. Von dem, was Sie geschrieben haben, verstehe ich jetzt, dass Citrat mir bei meinem Problem mit Muskelkrämpfen nicht helfen wird. Ich muss Magnesiummalat kaufen. Richtig? Herzlichen Dank für Ihren Rat und Ihre Hilfe! Frau Brener

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Polina

Nein, hier haben Sie etwas falsch verstanden. Wie in der Einleitung des Textes erklärt, können Krämpfe Zeichen eines Magnesiummangels sein. Das heisst, bei Krämpfen brauchen Sie Magnesium. Welche Magnesiumverbindung Sie wählen, ist hierbei zweitrangig. Die beschriebenen Zusatzwirkungen beziehen sich auf den zweiten Teil der Verbindung (z. B. -malat, -citrat etc.), beeinflussen aber nicht merklich die Magnesiumwirkung.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit.

Daniela Zibi schrieb am 14.01.2018

Hallo ZFG, danke für den ausführlichen Artikel. Ich habe gelesen, dass man darauf achten sollte, dass in dem Präparat auch elementares Magnesium enthalten ist. Ist das dann besser, und was bewirkt elementares Magnesium? Vielen Dank im Voraus und viele Grüße von Daniela Zibi

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Daniela

Elementares Magnesium kommt in der Natur nicht vor. Es handelt sich um ein hochreaktives Element (u. U. explosiv und entzündlich), das in einer Nahrungsergänzung aus unserer Sicht nicht sinnvoll ist. Wir empfehlen Magnesiumpräparate, die aus natürlichen Magnesiumverbindungen bestehen, daher vom Körper gut erkannt und bestens verwertet werden können.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Brigitte H. schrieb am 07.10.2017

Ihre Beiträge sind immer sehr informativ und spannend! Vielen herzlichen Dank :-) Bund habe ich zwei Fragen betreffend Ihres Artikels: Sie schreiben Magnesiumglycinat sei gut bei schlechtem Schlaf und Magnesiumorotat sei gut für Her und Kreislauf. Ich würde beide brauchen! Welches soll ich nehmen? Beide abwechselnd? Oder in Kombination? Zweite Frage: Sie schreiben, Magnesiumcarbonat sei gut bei Sodbrennen. Zudem sei die Sango Meereskoralle ein wunderbarer Lieferant für dieses Magnesium. An anderer Stelle weisen Sie darauf hin, dass die Sango Meereskoralle sehr gut sei fürs Herz. Also müsste ich fürs Herz doch eher Magnesiumcarbonat einnehmen und NICHT Magnesiumorotat? Mit freundlichen Grüssen Brigitte Hartmann

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Brigitte

Bitte konzentrieren Sie sich bei der Wahl des passenden Magnesiums nicht ausschliesslich auf die mögliche Zusatzwirkung. Wichtig ist, dass man überhaupt ein Magnesium zu sich nimmt und zwar eines, das man gut verträgt. Magnesium unterstützt generell einen guten Schlaf, die Herzgesundheit, den Magen etc. Die Zusatzeigenschaften haben wir nur aufgeführt, um die Auswahl für den einen oder anderen Leser leichter zu machen. Sie sollten die Wahl jedoch nicht noch weiter verkomplizieren.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 26.08.2017

Hallo Team Zentrum der Gesundheit, ich habe gerade euren Bericht über Magnesium durchgelesen. Da habt ihr eine Menge verschiedener Sorten erwähnt. Ich habe nur eins nicht gefunden und wüsste gern ob Ihr da mehr darüber wisst. Es geht um MAGNESIUM BISGLYCINAT. Vielen Dank schon mal. Vg

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Im Artikel wird Magnesiumglycinat erklärt. Magnesiumbisglycinat ist ein Synonym für Magnesiumglycinat.

Wir wünschen alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 20.05.2017

Einen schönen guten Tag, bitte nennen Sie mir freundlicherweise ein Magnesium Produkt mit Bestandteil Malat. Besten Dank für Ihre Unterstützung. Ich grüße aus München

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wenn Sie "Magnesiummalat" in Ihre Suchmaschine eingeben, finden Sie sehr viele Produkte dazu. Wählen Sie sich sodann jenes aus, dass Ihre Kriterien in Bezug auf die für Sie passende Dosierung, auf Zusatzstoffe etc. erfüllt.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

 

Manu76 schrieb am 31.03.2017

Gemäß Punkt 1. ist Magnesiumcitrat Magnesium gebunden an Citrat, dem Salz der Zitronensäure, und gleichzeitig verweisen Sie auf Ihren Artikel über die Schädlichkeit der Zitronensäure. Ist denn die Zitronensäure in Verbindung mit Magnesium dann nicht auch schädlich? Vielen Dank im Voraus für Ihre Antwort.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Manu

Die Verlinkung ist äusserst ungünstig und wird entfernt. Danke an dieser Stelle für Ihren Hinweis. Magnesiumcitrat ist – wie geschrieben – das Salz der Zitronensäure, also keine Zitronensäure. Auch Sauerstoff hat in reiner Form eine völlig andere Wirkung als gebunden an Wasserstoff, was Wasser ergibt. Auch geht es im Artikel über die Zitronensäure verstärkt um Produkte, die mit Zitronensäure versetzt sind und in ihrer Gesamtheit somit extrem ungesund wirken, z. B. Softdrinks, Süsswaren und andere Fertigprodukte. Magnesiumcitrat hingegen hat im Körper eine basische Wirkung, was bei den genannten Fertigprodukten nicht der Fall ist.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 04.03.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, gerne würde ich wissen, wann man Magnesiocard Wirkstoff Magnesiumaspaspartat-hydrochlorid vewendet, ich habe es noch und zwar 2,5 mmol, traue mich es nicht weiter zu nehmen, habe es manchmal eingenommen, keine Probleme bemerkt, bin mir aber unsicher. Habe noch eine weitere Frage, habe mir on der Apotheke Magnesiumchlorid bestellt und das Hexahydrat bekommen, wollte das Magnesiumöl herstellen, ist aber nicht ölg geworden? Danke für ihre Antwort. Ich bin an einigen ihrer Produkte interessiert, lese mich noch etwas ein, bevor ich z.b Zeolit, Bentonin, Sango Koralle und Vit D und K2 bestelle. Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Die Anwendungsgebiete Ihres Magnesiumproduktes finden Sie im Beipackzettel desselbigen.
Wenn Sie sich genau an die Anleitung zur Herstellung von Magnesiumöl gehalten haben, können Sie die Lösung verwenden. Die Konsistenz ist nicht direkt vergleichbar mit Öl, fühlt sich eben nur etwas ölähnlich auf der Haut an.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 25.02.2017

reicht normale ernaehrung oder sind Tabletten zusaetzlich fuer herzstaerkung notwendig?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

es kommt darauf an, ob Sie ausreichend magnesiumreiche Lebensmittel in Ihrer Ernährung haben. Sie finden die dazu passenden Informationen z. B. hier.

Normalerweise aber wird der Bedarf mit einer "normalen" Ernährung nicht gedeckt, zumal der Bedarf bei jedem Menschen unterschiedlich sein kann und insbesondere bei Beschwerden rasch auch steigen kann.

Zur Vorbeugung kann man gut täglich ein Präparat mit 200 bis 300 mg Magnesium zu sich nehmen.

Bei konkreten Herz-Kreislauf-Beschwerden kommt es auf die Art der Beschwerden an, die persönliche Ernährung und natürlich auf den Allgemeinzustand (Darm, Nieren etc.), so dass hier eine Magnesiumeinnahme mit dem Arzt oder Heilpraktiker besprochen werden sollte. Normalerweise nimmt man zu therapeutischen Zwecken hier 300 bis 800 mg Magnesium ein.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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