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Gesundheitsgarantie: Ein Fastentag pro Woche

Gesundheitsgarantie: Ein Fastentag pro Woche

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(Zentrum der Gesundheit) - Fasten bedeutet, nichts zu essen und gilt als eine begnadete Möglichkeit, dem eigenen Leben endlich die ersehnte Wendung zu geben. Fasten klärt den Geist, Fasten heilt und Fasten lässt Kilos schmelzen. Normalerweise wird das Fasten mehrere Tage lang durchgeführt. Denn viele positive Fasten-Wirkungen zeigen sich erst im Laufe einer längeren Fastenzeit. Wussten Sie jedoch auch, dass nur ein einziger Fastentag pro Woche erstaunliche Effekte mit sich bringen kann? Lesen Sie bei uns fünf wunderbare Gründe für einen Fastentag pro Woche.

Warum Fasten so effektiv ist

Wer fastet, trinkt viel, nimmt aber im Allgemeinen keine feste Nahrung zu sich.

Doch gibt es ganz unterschiedliche Fastenmethoden. Bei manchen trinkt man nur Wasser und nimmt zur Entgiftung Heilerde und Flohsamenschalen zu sich. Bei anderen trinkt man Säfte und Gemüsebrühe.

Meist wird während einer Fastenkur auch abgeführt sowie für kräftige Bewegung und auch für Entspannung gesorgt.

Die typische Fastenzeit ist im Frühling, nämlich dann, wenn man Winterschlacken und die Frühjahrsmüdigkeit loswerden will.

Gefastet wird meist wenige Tage bis zu zwei Wochen lang. Den Rest vom Jahr widmet man sich dann wieder der Schlackenanhäufung – damit die Fastenkur im nächsten Jahr auch wieder Sinn macht ;-)

Für den Organismus aber wäre eine andere Fastenangewohnheit sehr viel sinnvoller, nämlich das intermittierende Fasten. Meist wird diese Fastenmethode folgendermassen durchgeführt:

Man nimmt zwei Mahlzeiten am Tag zu sich. Die erste frühestens um 11 Uhr, die zweite gegen 17 Uhr. Zwischen der zweiten Mahlzeit und der ersten am nächsten Vormittag liegt somit eine Fastenperiode von 18 Stunden.

Doch kann das intermittierende Fasten auch ganz anders praktiziert werden. Eine weitere Möglichkeit ist nämlich, jede Woche einen Fastentag einzulegen.

Dann muss sich der Körper nicht überlegen, wo er bis zum kommenden Frühjahr nun am besten all die Schlacken einlagert. Er erhält stattdessen jede Woche einen ganzen Tag lang die Gelegenheit, Stoffwechselabfallprodukte vollständig auszuscheiden oder sich um "Baustellen" zu kümmern, die Ihnen Schmerzen bereiten oder Sie anderweitig quälen.

Am Fastentag leitet der Körper also Gifte aus, repariert defekte Zellen und krankes Gewebe und wandelt überschüssiges Fett in Energie um. Auf diese Weise bleibt der Organismus stark, sauber und gesund.

Sollte das eintägige Fasten für Sie keine Option darstellen, dann ist die Entschlackungskur mit einer basenüberschüssigen Ernährung eine sehr gute Alternative. Sie kann mehrmals jährlich durchgeführt werden und hilft Ihnen beim Einstieg in eine dauerhaft gesunde und vitalstoffreiche Ernährung. Wie die Entschlackungskur funktioniert, lesen Sie hier: Die Entschlackungskur

Sechs Gründe für einen Fastentag pro Woche

Ein Fastentag pro Woche hat natürlich sehr viele Vorteile. Wir nennen Ihnen sechs davon:

1. Ein Fastentag pro Woche entgiftet

Oft sind wir uns gar nicht bewusst, wie viele toxische Substanzen uns tagtäglich umgeben. Sie hindern uns daran, jene mentale und körperliche Leistungskraft zu erreichen, die eigentlich in uns steckt. Sie machen uns überdies älter, als wir tatsächlich sind und irgendwann machen sie uns auch krank.

Daher sagen viele Naturheilkundler auch, dass jede chronische Krankheit nichts weiter ist als die Folge der Jauchegrube, zu der wir unseren Körper gemacht haben, indem wir alles in ihn stopfen, was irgendwie greifbar ist.

Je nach den individuellen Entgiftungskapazitäten unseres Körpers, schafft er es nun, viele dieser Gifte und Schlacken wieder auszuscheiden oder sie wenigstens zu neutralisieren.

Oft gelingt ihm die tägliche Entgiftung jedoch nicht vollständig und er lagert einen Teil der Schlacken im Gewebe ein. Das macht er jeden Tag. Jeden Tag wird ein kleines bisschen der eintreffenden Toxine gespeichert – und zwar so lange, bis sich irgendwann einmal die Möglichkeit zur Entgiftung ergibt.

Bei manchen Menschen ist das nie der Fall und irgendwann führt die Gift- und Schlackenanhäufung zu Beschwerden oder regelrechten Krankheiten.

Bei anderen Menschen wiederum nutzt der Organismus die jährlich stattfindende Fasten- oder Entschlackungskur im Frühling, um so viele Gifte wie möglich wieder auszuscheiden.

Und nun stellen Sie sich vor, wie sagenhaft Ihr Körper es finden würde, wenn er jede Woche einen ganzen Tag lang die Möglichkeit zum Entgiften und Entschlacken hätte!

An diesem Fastentag könnte sich Ihr Organismus ganz und gar der Toxinausleitung widmen – ohne sich mit der Verdauung und der Entschärfung oder Neueinlagerung ständig eintreffender neuer Gifte beschäftigen zu müssen.

Helfen Sie Ihrem Körper bei der Entgiftung!

Bei der Giftausleitung helfen Sie Ihrem Körper natürlich tatkräftig – wie aus dem untenstehenden Fastentag-Programm ersichtlich wird.

So beginnen Sie Ihren Fastentag beispielsweise mit einer Bauch- und einer Trockenbürstenmassage. Beides erhöht die Ausleitungsgeschwindigkeit Ihres Körpers.

Die Bauchmassage fördert die Peristaltik des Darms und die Lösung der Schlacken, die Trockenbürstenmassage bringt Ihr Lymphsystem in Schwung, das bekanntlich ganz besonders für die Gift- und Schleimausscheidung verantwortlich ist.

Auch nehmen Sie an Ihrem Fastentag Bentonit ein, eine Mineralerde, die Gifte an sich saugt, damit diese nicht wieder in den Blutkreislauf gelangen, sondern mit dem Stuhl ausgeschieden werden können.

Genauso helfen Einläufe bei der inneren Reinigung.

Falls Sie ferner Superfood Drinks (Smoothies, Grassäfte, Beerenshakes etc.) in Ihren Fastentagablauf integrieren, dann helfen die darin enthaltenen Antioxidantien und Vitalstoffe natürlich ebenfalls immens dabei mit, die Entgiftungsfähigkeit der Organe zu steigern.

2. Ein Fastentag pro Woche reinigt Ihre Gelenke

Die schon unter 1. besprochenen Gifte und Schlacken aus unserer Umwelt und der täglichen Nahrung zirkulieren leider nicht nur im Blutkreislauf. Sie werden oft in weniger gut durchbluteten Körperzonen eingelagert – z. B. in den Gelenken.

Ein Fastentag pro Woche wird sich daher merklich auf die Gesundheit Ihrer Gelenke auswirken – allerdings nur dann, wenn Sie auch an den übrigen Tagen der Woche an Ihre Gesundheit denken und auf eine basenüberschüssige, entzündungshemmende und antioxidantienreiche Ernährung Wert legen.

Das reichliche Trinken während des Fastentages und die Entgiftung über den Darm, werden dazu führen, dass sich Ihr Organismus der Regeneration und Säuberung Ihrer Gelenke widmen kann. Ablagerungen werden gelöst und die Knorpel entlastet.

Wenn Sie also an einem Tag pro Woche fasten, können im Laufe der Zeit Ihre Gelenkbeschwerden wieder nachlassen, so dass alsbald wieder eine schmerzlose Bewegung möglich sein wird.

Weitere Tipps, die Ihren Gelenken gut tun werden, lesen Sie hier: Arthritis – Heilung ist möglich

3. Ein Fastentag pro Woche hilft beim Abnehmen

Ein Fastentag pro Woche hilft enorm beim Abnehmen. Man spart die Kalorien eines ganzen Tages – und zwar ohne einen Jojo-Effekt befürchten zu müssen. Dieser setzt ja erst ein, wenn wir viele Tage sehr wenig essen und dann plötzlich wieder ganz normal zuschlagen.

Ein Fastentag pro Woche jedoch ist erstens sehr leicht durchzuhalten, weil man ja weiss, dass man am nächsten Tag wieder essen kann und führt andererseits noch nicht zum befürchteten trägen Stoffwechsel, der einen immer dicker und dicker werden lässt.

Einzige Regel: An den übrigen Tagen darf nicht MEHR gegessen werden. Der Fastentag darf also nicht wieder "hereingeholt" werden.

Wissenschaftlich abgesegnet ist das intermittierende Fasten zur erfolgreichen Gewichtsabnahme ebenfalls:

Forscher vom Aston Research Centre for Healthy Aging & School of Life and Health Sciences an der Aston University in Birmingham untersuchten im Jahr 2012 die Vorteile des kurzzeitigen Fastens auf therapieresistente Übergewichtige.

Bei Menschen mit starkem Übergewicht liegen oft genetische Faktoren, Stoffwechselstörungen oder gewisse schwer änderbare Ernährungsgewohnheiten vor, so dass es nicht selten nahezu unmöglich ist, bei Ihnen mit den üblichen Tipps eine Gewichtsabnahme zu erreichen.

Interessanterweise jedoch führt das intermittierende Fasten den britischen Wissenschaftlern rund um Dr. James E. Brown zufolge auch bei bislang therapieresistenten Übergewichtigen zu einer Gewichtsabnahme.

Ja, das kurzzeitige Fasten soll gar viele Vorteile mit sich bringen, die ansonsten nur mit Hilfe der Adipositaschirurgie erreicht werden können (z. B. Magenballon oder Magenband) – jedoch ohne die Risiken und Kosten, die gewöhnlich mit derartigen Operationen einhergehen.

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4. Ein Fastentag pro Woche bei Diabetes und Herzkreislauf-Problemen?

Die Forscher der Aston University stellten überdies fest, dass das intermittierende Fasten auch bei Typ-2-Diabetes  sehr empfehlenswert ist, da es in ihren Untersuchungen – besonders bei übergewichtigen Personen – das Fortschreiten des Diabetes verlangsamte und auch die Zahl der Diabetes-Neuerkrankungen verringerte.

Während des kurzzeitigen Fastens verbessern sich Blutdruck, Blutzuckerspiegel, Insulinspiegel und Insulinsensitivität ähnlich gut wie bei einer Restriktionsdiät mit nur 600 Kalorien pro Tag, die von den Betroffenen häufig nur schwer umgesetzt werden kann und bekanntlich den Jojo-Effekt mit sich bringen kann.

Mit dem intermittierenden Fasten ist es sogar möglich, den gefährlichen Komplikationen vorzubeugen, die häufig mit Diabetes Typ 2 einhergehen.

Auch für jene Menschen mit hohem Herz-Kreislauf-Risiko ist das kurzzeitige Fasten eine äusserst hilfreiche Methode. Wie oben erwähnt, sinkt der Blutdruck, während sich ausserdem bei Sport/Anstrengung die Herzschlagfrequenz verbessert. Zusätzlich reduzieren sich das Bauchfettgewebe  (viszerales Fett) und der Cholesterinspiegel.

Zu sehr ähnlichen Ergebnissen waren bereits im Jahre 2005 Wissenschaftler aus Baltimore in einer Übersichtsarbeit (Review) gekommen.

Sie verkündeten, dass das kurzzeitige Fasten die Gesundheit von Übergewichtigen massgeblich verbessere und in Studien zu einer Verlängerung der Lebensspanne geführt habe.

So würde das kurzzeitige Fasten nicht nur Herz und Kreislauf stärken, sondern auch die Gehirnfunktionen verbessern. Es zeigte sich daraufhin, dass Praktizierende des intermittierenden Fastens weniger anfällig für Herzinfarkt und Schlaganfall waren.

Als Wirkmechanismus – so die Wissenschaftler vom Laboratory of Neurosciences aus Baltimore – kommt der folgende in Frage: Durch das kurzzeitige Fasten reduziert sich der oxidative Stress der Zellen und erhöht sich gleichzeitig die Widerstandskraft der Zellen gegenüber freien Radikalen.

So weit zu den körperlichen Vorteilen eines Fastentages pro Woche. Doch hat der wöchentliche Fastentag noch ganz andere Auswirkungen, nämlich auf unseren Geist.

5. Ein Fastentag pro Woche klärt den Geist

Während Sie normalerweise nicht gerade wenig Zeit damit verbringen, sich zu überlegen, was Sie jetzt oder später essen möchten, sind Gedanken dieser Art während Ihres Fastentages überflüssig.

Natürlich investiert man auch in die Zubereitung des Essens sowie in das Essen an sich viel Zeit.

An Ihrem Fastentag können Sie sich diesbezüglich völlig entspannen, Ihre Gedanken sammeln und sich endlich um die wirklich relevanten Dinge kümmern.

Sie werden Abstand vom Chaos gewinnen, das um Sie herum herrscht und sich gleichzeitig Ihrem eigenen höheren Bewusstsein und damit Ihrem wirklichen Lebensplan nähern.

Sie werden sich bald regelrecht auf die geistige Klarheit freuen, die Ihr allwöchentlicher Fastentag mit sich bringen wird.

6. Ein Fastentag pro Woche macht aus Nahrung eine Kostbarkeit

Was geschieht, wenn wir nichts zu essen haben? Was geschieht, wenn wir hungrig sind, wir aber nicht in der Nähe von Essbarem sind?

Wir lernen, unsere Nahrung wieder wertzuschätzen. Selbst eine einfache Kartoffel oder ein Stück trockenes Brot erscheinen uns plötzlich wie Kostbarkeiten und uns läuft das Wasser im Mund zusammen, wenn wir nur an ein Schälchen mit ungewürztem Reis denken.

Denn wenn wir hungrig sind, denken wir selten an Süsskram, an Kuchen, an Cola oder an Chips. Wir denken an sehr einfache Dinge und werden ganz bescheiden.

Ein Fastentag pro Woche hilft uns auch hier, etwas mehr Weitsicht zu gewinnen und mit unserer Nahrung bewussst und dankbar umzugehen.

Vielleicht denken wir auch einmal an jene Menschen, die dafür sorgten, dass wir überhaupt etwas zu essen haben. An die Landwirte, die gesät, gepflegt und geerntet haben, die bei Wind und Wetter draussen waren, die in trockenen Zeiten auf Regen hofften, während wir ständig nur an Sonne denken und jeden Regentropfen verfluchen.

Ein Fastentag pro Woche ist also sehr viel mehr als einfach nur ein Tag ohne Nahrung :-)

Wie aber organisiert man den wöchentlichen Fastentag? Wie wird das Ein-Tages-Fasten durchgeführt?

Der Tag vor dem Fastentag

Am Tag vor Ihrem wöchentlichen Fastentag sollten Sie nicht „voressen“, sich also nicht wahllos den Bauch vollschlagen, nur weil Sie wissen, dass es am nächsten Tag nichts mehr gibt.

Essen Sie am Tag vor Ihrem Fastentag leichte Kost wie Früchte, Gemüsegerichte, Salate mit Sprossen, Vollkorn-Toast mit Hummus (Kichererbsenpüree), Pellkartoffeln mit Mandelmus etc.

Falls Sie an diesem Tag Fleisch essen möchten, tun sie dies spätestens zum Mittagessen, da Fleisch im Allgemeinen eine lange Verdauungszeit benötigt.

Überessen Sie sich keinesfalls und nehmen Sie am besten ab 18 Uhr keine feste Nahrung mehr zu sich. Wenn Sie mögen, können Sie zwischen 19 und 20 Uhr noch einen Proteinshake aus Reisprotein zu sich nehmen. Wenn Sie das Reisprotein in Wasser nicht so gerne trinken, dann mixen Sie es in eine leckere Mandelmilch.

Der Drink sorgt dafür, dass Ihr Blutzuckerspiegel am Abend entspannt bleibt, dass gleichzeitig Ihr Stoffwechsel sowie die Fettverbrennung angeregt werden und dass Ihre Muskulatur geschützt bleibt.

Der Fastentag

Am Fastentag selbst gehen Sie so vor:

  • Beginnen Sie Ihren Fastentag mit einer Bauchmassage!
     
  • Gönnen Sie sich dann vor der Dusche eine Trockenbürstenmassage, die Ihr Lymphsystem in Schwung bringt und damit die körpereigene Entgiftung und Ausleitung von Schlacken beschleunigt.
  • Trinken Sie anschliessend beim Aufstehen ein Glas lauwarmes Wasser – wenn Sie mögen mit einem Schuss frisch gepresstem Zitronensaft.
     
  • Vor oder nach dem Zähneputzen, führen Sie das Ölziehen (inkl. Zungenreinigung) durch.
     
  • Trinken Sie einen Shake aus Bentonit und Flohsamenschalenpulver oder – wenn Sie keine Shakes mögen – nehmen Sie beide Komponenten in Kapselform ein.

Der Shake wird aus je ½ bis 1 Teelöffel Bentonit und Flohsamenschalenpulver im Mixer oder Twister mit 200 bis 250 ml Wasser gemixt und sofort getrunken. Trinken Sie nach dem Shake ein weiteres Glas (250 ml) reines Wasser.

  • Sollte Ihre Verdauung nicht richtig funktionieren, denken Sie an einen kleinen Einlauf, um sich wieder frisch, leicht und leistungsfähig zu fühlen!
     
  • Wenn Sie im Laufe des Vormittags hungrig werden sollten, können Sie einen leckeren Superfood Drink (z. B. von Amazing Grass) zu sich nehmen. Dieser enthält Superfoods vom Feinsten (Gräser, Mikroalgen, Maca etc.), zusätzlich hochwertige Ballaststoffe, daneben Probiotika sowie reichlich Vitalstoffe und Antioxidantien – also genau das, was Sie an Ihrem Fastentag brauchen!

Superfood Drinks gibt es in verschiedenen Geschmacksrichtungen, so dass Sie immer jenen wählen können, der gerade gut zu Ihrer Laune und Ihren Bedürfnissen passt.

Sind Sie beispielsweise Kaffee-, Grüntee- oder Schwarztee-Trinker, so wählen Sie am Vormittag den Lemon Lime Drink. Dieser enthält u. a. Mate- und Matcha-Tee und liefert Ihnen somit den gewohnten morgendlichen Schwung.

Mögen Sie lieber Kakao, dann wäre der Chocolate Drink passend für Sie. Und sollten Sie eine Leidenschaft für Beeren hegen, dann wählen Sie den fruchtigen Berry Drink.

  • Trinken Sie nun im Laufe des Tages etwa 1,5 Liter Wasser (Quellwasser oder gefiltertes Wasser). In die Hälfte des Wassers geben Sie ½ Teelöffel Sango Meeres Koralle. Immer wenn Sie Appetit oder Hunger verspüren, trinken Sie nun abwechselnd ein Glas mit der Sango Meeres Koralle und dann wieder ein Glas mit reinem Wasser.
     
  • Am Nachmittag können Sie einen frisch gepressten Gemüsesaft trinken, z. B. aus Gurke, Staudensellerie und Blattsalaten. Säfte aus Wurzelgemüse (Möhren, Rote Bete etc.) sind sehr süss und könnten an einem Fastentag Ihren Blutzuckerspiegel aus dem Gleichgewicht bringen.
     
  • Wenn Sie keine Saftpresse besitzen, können Sie am Nachmittag auch einen weiteren Superfood Drink zu sich nehmen.
     
  • Sollten Sie am Abend sehr hungrig sein und mit leerem Magen keinesfalls schlafen können, trinken Sie einen Proteinshake mit Reis- oder/und Lupinenprotein. Proteinshakes sind jedoch nichts für Sie, wenn Sie sich sowieso sehr proteinlastig (viel Fleisch, Fisch, Milchprodukte) ernähren oder Nierenprobleme, Gicht oder andere Eiweissüberschussbeschwerden haben.
     
  • Sorgen Sie an Ihrem Fastentag für Bewegung! Nutzen Sie Ihren Hometrainer, Ihr Trampolin, Ihr Fahrrad, das Fitnessstudio in Ihrem Ort, gehen Sie Schwimmen, machen Sie einen langen Spaziergang oder was auch immer Ihnen Spass macht.

Sobald Sie einige Wochen lang Ihren allwöchentlichen Fastentag durchgeführt haben, wenn Sie gleichzeitig für eine regelmässige Bewegung und eine gesunde basenüberschüssige Ernährung sorgen, werden Sie merken, dass der wöchentliche Fastentag nicht umsonst als die beste Krankenversicherung der Welt gilt!

Ihre Haut wird schöner, Ihre Augen glänzen, Ihre Jugendlichkeit wird zurückkehren, überschüssiges Fett wird Sie verlassen und Ihre Gedanken werden klarer.

Sie werden sich – völlig ungeachtet Ihrer Ausgangsposition – alsbald sehr viel besser, gesünder und leistungsfähiger fühlen. Gönnen Sie Ihrem Körper daher den Fastenspass einmal pro Woche :-)

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Quellen:



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