Kommentare zu «Fluorid – Spurenelement oder Gift?»

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Anonym schrieb am 05.01.2018

Ich habe gefühlt das ganze Internet abgesucht. Hoffentlich könnt ihr mir eine Richtwert auf meine Antwort geben. Ich suche eine Antwort auf folgende Frage: Wie lange dauert der Abbau von Fluorid im Körper/Zirbeldrüse, wenn man auf einen Konsum verzichtet. Salz, Zahncreme, etc. Ich habe dies seit Mitte 2015..

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Auf Fragen dieser Art lässt sich leider keine allgemeingültige Antwort finden, da es ja sehr auf die jeweilige Belastung ankommt, also in welchen Geweben wie viel Fluoride über welchen Zeitraum eingelagert wurden und darüber hinaus auf die körpereigenen Entgiftungsfähigkeiten. Da Fluoride ausserdem in vielen Lebensmitteln enthalten sind (Milchprodukten, Fleisch, Lachs, Walnüssen, Eiern etc.), lässt sich die Fluoridzufuhr auch nie vollständig stoppen.

Es ist daher nicht so sinnvoll, sich auf die Suche nach einem bestimmten Zeitraum zu machen, in dessen Verlauf man glaubt, entgiftet zu sein. Besser ist es, mit einer insgesamt gesunden Lebens- und Ernährungsweise die Gesamtgiftbelastung so gering wie möglich zu halten, die Entgiftungsfähigkeiten des Körpers zu unterstützen und auf diese Weise die Gesundheit zu stärken.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Fred_Vorzeiger schrieb am 30.12.2017

Ich finde es sehr schwach wie vertraut die Menschen mit Ihrem Organismus und der Wechselwirkung dessen mit der Umwelt informiert sind. Flourid, ist erstmal nicht Flourid. Meines Wissens nach gibt es ein kleines Völkchen was Vulkanwasser mit erhöhtem Flouridgehalt trinkt und das keinen ungesunden Eindruck macht. (Bitte recherchieren ich komme gerade nicht auf den Namen) Es geht bei gesunden Zähnen doch vornehmlich viel um Veranlagung und Ernährung. Xylit, statt Zucker, allgemein wenig Süßes (schon garkein Aspartam) , abwechslungsreiche Kost, auch mal rohes Gemüse und KEIN übermäßiges Zähneputzen. Zu oft Zähneputzen schadet eher als was es hilft. ICH kann nicht verstehen, wenn hier Leute jammern, dass Ihre Kinder nichts an Gemüse essen wollen. Diesen Menschen stelle ich nur eine Armutsbekundung aus, denn deren Kinder glauben wohl auch, dass Kühe lila sind und im Schnee auf dem Bergesgipfel stehen. Geht mal raus, besorgt euch mal ein Stück Dreck und baut mal was zu essen an, was denkt denn Ihr wie begeistert Kinder von einem Hof mit Tieren und Ackerbau sind? Mir musste niemand irgendetwas Süßes aus Mitleid geben, weil das Kind schreit, daher kommt auch die Zuckersucht bei vielen Kindern, von denen heutzutage zweidrittel adipös sind. Es ist euer Versagen liebe Eltern. Es ist eure Entscheidung wie IHR lebt und was IHR den Kindern noch erübrigt. Ich bin 30, putze mir garantiert nicht 3mal am Tag Wunden in den Mund, nehme keine Industriezahnpasten (lieber ayurvedische) UND habe noch alle Zähne im Mund. Dank an Opa und Omas, die mich sehr geprägt haben. Wahrscheinlich wärs noch besser, wenn ich nie einen Zahnarzt besucht hätte. Wobei die eine Sache muss ich zu Gute lassen kommen - sich selbst so einen Weißheitszahn ziehen, ist echt schwer ohne geeignetes Werkzeug! Mir wollten Kieferorthopäden schon als Heranwachsender Zahnspangen aufdrücken, wegen zwei Millimetern irgendwas. Ich habe mich gewehrt. Ich habe ein ordentliches Gebiss bekommen, eine ordentliche Stimme, wenn ich mir da allerdings anderes um mich herum angucke... Naja, Es geht eben ums Kind, und ohne Ahnung fließt Geld schnell. Ich kenne ganz andere Beispiele, da kann ich schon bei meinen Eltern anfangen. Die sind eben auf Werbung 'behördliche Empfehlungen' und sonstige Halsabschneider hereingefallen um des Zahnausfalls Willen, Kann ich bei meinen kleinen Brüdern fortsetzen. Ich wünsche allen den Mut zur eigenen Meinung, den Willen zur Bildung, die Kraft zum widersprechen, das Talent zu widerstehen und Erfolg. Grüsse!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Fred

Vielen Dank für Ihren Beitrag. Sie haben natürlich recht, dass Kinder das am liebsten essen, was sie von zu Hause kennen und worauf sie geprägt sind. Nur wird es nicht jeder Familie gelingen, mal eben einen Hof zu erwerben und dort Ackerbau zu betreiben. Auch ist Zähneputzen eine durchaus gute Sache. Es kommt einfach darauf an, wie man die Zähne putzt. Niemand rät zum „Wundputzen“. Eine gute Zahnhygiene nach den Mahlzeiten hingegen ist Gold wert. Wir freuen uns jedenfalls, dass Ihre Zähne so gut sind und Sie damit Ihren Kindern als wirklich gutes Beispiel voran gehen können :-)

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 29.12.2017

Guten Tag liebes ZdG Team, Ich habe mir eben Ihren Artikel zum Thema Fluoride durchgelesen und Ihre Quellen geprüft. Ich las mir einige Studien durch und erkannte, dass bei allen Studien mit sehr erhöhten Fluorid Gehalten an Ratten getestet wurden. So komme ich zum Schluss, dass Sie den Lesern nur Angst machen wollen. Die Ratten wurden durchschnittlich mit 16 bis 33mg/kg Fluorid über 30 Tage gefüttert und diese Dosis liegt über 20mal so hoch wie wir Menschen täglich zu uns nehmen. Ich befürchte, dass Sie selber Ihre Quellen nicht überprüfen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Gerne teilen wir Ihnen mit, dass Ihre Befürchtungen unbegründet sind. In Studien, insbesondere in experimentellen Studien an Tieren werden so gut wie immer höhere Dosen verwendet, als jene, die im Alltag gebräuchlich sind. Würde man alltagsübliche Dosen verwenden, müsste man Studien über Jahre und Generationen hinweg durchführen.

Im Artikel wird die Sache mit der Dosis ausserdem erklärt. Vielleicht möchten Sie dort noch einmal nachlesen, z. B. zu den Stichworten "chronische Toxizität", "schwache, also nicht sichtbare Dentalfluorose" sowie ab "Was ist die richtige Fluoriddosis" bis zum Ende des Textes. Im Zweifel könnten Sie sich auch direkt an die entsprechenden und zitierten Behörden wenden.

Warum sollten wir unseren Lesern ferner Angst machen wollen? Im Gegenteil. Kaum etwas lässt sich leichter vermeiden als Fluoride. Das richtige Wasser, eine passende Zahncreme und ein normales, also nicht fluoridiertes Salz - und schon ist die Sache erledigt und niemand braucht sich mehr Sorgen machen.

Wer sich hingegen - wie etwa Sie - von unseren Informationen nicht angesprochen fühlt, ignoriert sie einfach - und hat ebenfalls keine Angst. 

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 02.12.2017

Guten Tag Es ist bekannt das zahncreme und Salz Fluorid beigesetzt wird. Auch in Lebensmitteln? Oder sind diese Frei? Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Sie können bei Fragen dieser Art immer auch gerne selbst recherchieren, z. B. indem Sie "Fluorid in Lebensmitteln" in Ihre Suchmaschine eingeben.

Lebensmittel enthalten naturgemäss Fluorid in unterschiedlichen, jedoch sehr kleinen Mengen. Schwarz- und Grüntee gelten im Verhältnis als recht fluoridreich. Wasser kann bis zu 4,5 mg Fluorid pro Liter enthalten, hier muss das Etikett berücksichtigt werden, wenn man Fluorid vermeiden will. Wässer, die weniger als 0,7 mg pro Liter enthalten, dürfen auch für Säuglinge verwendet werden.

In manchen Kantinen/Grossküchen wird fluoridiertes Salz verwendet. Für Fertigprodukte (Brot, Wurst, Käse, Gebäck etc.) wird unseren Informationen zufolge kein fluoridiertes Salz verwendet, um Überdosen zu verhindern.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 24.06.2017

Leider hat mein Sohn extreme Krater in seinen zweiten Zähnen. Der Zahnarzt empfiehlt diese versiegeln zu lassen. Laut Packungsbeilage ist Bis GMA und EMA und BUDDMA drin. Da ich gelesen habe, dass dies schädlich ist bin ich nun stark verunsichert. Was für eine Alternative habe ich? Gesunde Ernährung JA, aber er ist im Kindergarten/kommt in die Schule. Ihn dort vor allem Süßen, kohlenhydratreichen Sachen fernzuhalten ist ein Ding der Unmöglichkeit. Was kann ich tun? Wir benutzen keine fluoridhaltige Zahnpasta, er hat auch nie Fluoridtabletten bekommen, aber er ist gerne selbstgemachte Marmelade und Honig. Auch Brot und Nudeln gehören zu seinen Leibspeisen. Er vermeidet alles was grün und somit gesund aussieht :-(. Vielleicht habe sie mir einen Rat? Ich selbst habe so viele schmerzliche Stunden beim Zahnarzt verbracht das ich ihm das gerne ersparen möchte. Was kann ich tun?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Was die Qualität der Zahnversiegelung angeht, würden wir empfehlen, einen ganzheitlichen Zahnarzt aufzusuchen und mit diesem die zur Verfügung stehenden Materialien oder der hier beschriebenen Vorgehensweise zu besprechen: Zahnfüllungen Komposite

Wenn Ihr Sohn in der Schule von Freunden ab und zu Süssigkeiten bekommt oder bei Kinderfesten, dann sind das ja Ausnahmen. Zu Hause jedoch muss es weder Honig noch mit Zucker oder Honig gesüsste Marmelade geben. Gesunde Marmelade kann man sehr gut herstellen (immer frisch für ein/zwei Tage), indem man einfach süsse Früchte mixt (ohne sie zu kochen) und ein paar Chiasamen zur Verdickung dazu gibt. Sind die Früchte nicht süss genug, kann man eine oder zwei getrocknete (entsteinte) Datteln dazu mixen.

Sie könnten auch alternative Süssungsmittel testen, die Zähne nicht so stark angreifen, z. B. Yaconsirup/Yaconpulver und ab und zu ein Xylitbonbon anbieten, das die Zähne Ihres Sohnes zu schützen hilft: Xylit für die Zähne

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 03.06.2017

Vielen Dank für ihre schnelle Antwort, ich werde mir es zu Herzen nehmen und ihren Artikel nochmal gründlich durchlesen und weiter recherchieren. Vielen Dank. Mit freundlichen Grüssen

Anonym schrieb am 03.06.2017

Sehr geehrtes Team, ich bin bereits seit 15 Jahren Zahnarzthelferin und ich habe mir Ihren Artikel zu Fluoride genau durchgelesen. Was ich bemerken möchte ist, dass sie einerseits von Fluor ( was gasförmig ist ) und Fluoriden (essentielles Spurenelement) sprechen. Ich habe bis jetzt noch nie eine massive akute Überfluoridierung bei Patienten gesehen, jedoch von Überfluoridierung bei Kindern ( Dentalfluorose). Dies ist jedoch nicht relevant, wodurch die Zähne nicht porös und kariesanfällig geworden sind. Ihren Artikel zu Fluoriden finde ich deskret ausgedürckt unter aller Sau finde da Fluorid Calcium und Phophat anbindet und somit eine Remineralisaton bewirkt. Jedoch finde ich in Ihrem Artikel bemerkenswert, dass sie häufig den Gebrauch durch die Trinkwasserversorgung ansprechen, womit es in Deutschland keine Relevanz hat da unser Trinkwasser nicht fluoridiert wIird. Ich denke bei jedem Konsument, der eine erhelbliche Menge an Fluoriden, Kohlenhydraten und Zucker überschreitet, gibt es Schäden, die wissenschaftlich nachgewiesen können. Im übrigen, Menschen die an Osteoporose und Bluthochdurck leiden, hängt der Zusammenhang mit dem Gesundheitszustand des Menschen ab.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Bitte lesen Sie unseren Fluorid-Artikel noch einmal. Sie werden dann folgendes feststellen:

Bereits im ersten Absatz erklären wir dem Leser/der Leserin den Unterschied zwischen Fluorid und Fluor - gerade um hier Verwechslungen zu vermeiden.

Was die Trinkwasserfluoridierung betrifft, so finden Sie in unserem Text diesen Satz:

"...In unseren Landstrichen jedoch (Schweiz, Deutschland, Österreich) wird das Trinkwasser nicht (mehr) fluoridiert, womit bereits ein beträchtlicher Risikofaktor für eine Fluoridüberdosierung wegfällt..."

Da das Zentrum der Gesundheit jedoch weltweit LeserInnen hat, weisen wir selbstverständlich auf die Gefahren hin, die mit fluoridiertem Trinkwasser einhergehen.

Darüber hinaus gibt es auch bei uns Mineralwässer (in Flaschen) mit hohen Fluoridgehalten, so dass das Thema durchaus Relevanz hat - was aber ebenfalls im Artikel erklärt wird.

Was die Themen Osteoporose und Bluthochdruck angeht, so bedeutet ein möglicher Zusammenhang mit einer Fluoridüberdosierung nicht, dass diese Krankheiten nicht auch andere Ursachen haben können. Im Gegenteil. Details lesen Sie dazu in unseren entsprechenden Artikeln, die Sie über die Suche finden können, z. B. hier  Bluthochdruck  und hier: Prävention von Osteoporose

Möglicherweise haben Sie den Artikel nicht zu Ende gelesen. Sie finden dort die Quellen mit zahlreichen Studien, die Fluoriden u. a. schädliche Wirkungen auf Gehirn und Nervensystem bescheinigen, was u. U. zu Symptomen führen könnte, die vermutlich kein Zahnarzt und auch keine Zahnarzthelferin mit einer Fluoridbelastung in Zusammenhang bringen würde.

Ihr bTeam vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 20.05.2017

Was sagen Sie zu diesem mail, das Ich von… *** bekommen hatte. Wie kann Ich den *** überzeugen ? Ich glaube an die Aussagen von Zentrum der Gesundheit, macht weiter so, danke für alles. Danke für die Rückmeldung im voraus :-) liebe grüsse

Antwort:

Fluor ist ein hochgiftiges Gas. Das ist richtig. Aber: Fluoride in Zahnpasten liegen in einer anderen, weniger stark reaktiven chemischen Form vor. Wenn nicht grosse Mengen davon verschluckt werden, sind keine Probleme zu erwarten. Nahrung (wie Fisch, Schwarztee oder Wasser) enthält ebenfalls Fluoride.

Und auch der menschliche Körper speichert die Substanz in Knochen und Zähnen. Wer fluoridierte Zahnpasten benutzt, nicht verschluckt und danach den Mund ausspült, muss keine Gefahr befürchten. Selbst bei versehentlichem Verschlu­cken während des Zähneputzens besteht keine Gefahr.

Dass ein Kind den Inhalt einer ganzen Tube Zahnpasta verschluckt, ist zumindest sehr theoretisch Fakt ist aber auch, dass die Fluorid-Zufuhr bei Kindern kleiner sein soll als bei Erwachsenen. Bei der Zufuhr von zu viel Fluorid können sich bei Kindern weiße Flecken oder Streifen, sogenannte Fluorosen auf den Zähnen bilden.

Aus diesem Grund sollten Kinder bis zum Alter von sechs Jahren spezielle Zahnpasten benutzen. Für den Zusammenhang von Krankheitsrisiken mit Zahnpasta fehlen Nachweise. Für die Wirksamkeit gegen Karies hingegen steht eine sehr grosse Zahl an wissenschaftlich belastbaren Daten über eine sehr lange Zeit zur Verfügung. Kommt hinzu: Wäre Fluorid in Zahnpasten so gefährlich, dann wären die Auswirkungen drastisch. Sind sie aber nicht.

Abschliessend ist zu sagen: - Erwachsene die einen Bogen um Zucker machen, benötigen grundsätzlich keine fluoridhaltige Zahnpasta - Kinder sollten fluoridreduzierte Zahnpasten verwenden - Richtig angewendet ist, die Dosierung in Zahnpasten sicher. Es ist kein realistisches Szenario, dass Zahnpasta in grossen Mengen gegessen wird.

Die von Ihnen erwähnte Internetseite "Zentrum der Gesundheit" ist zumindest kritisch zu sehen. a) Die Redaktion bleibt im Dunkeln. Die Verantwortlichen wollen sich nicht outen, weil sie nach eigenen Aussagen Kritik fürchten. Das ist seltsam.

Sind alle Informationen sorgfältig recherchiert, sollte eine Redaktion auch zu Ihren Artikeln stehen. Angst ist dann nicht nötig. Nehmen Sie den ***. Wir informieren laufend kritisch, offen und transparent und stehen zu unseren Informationen mit Namen. b) die Seite wird betrieben durch eine ebenfalls wieder recht nebulöse Neosmart Consulting AG.

Auf der Website dieser Firma findet man wieder keinerlei Informationen zu den Verantwortlichen. c) Auf mich persönlich wirkt eine Seite mit derart vielen Werbe-Bannern zumindest fragwürdig. Beste Grüsse

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wir sehen unsere Aufgabe nicht darin, Menschen von irgendetwas überzeugen zu wollen. Unsere Aufgabe ist es hingegen, Menschen, die sich für Gesundheit und Ernährung interessieren, zu informieren und ihnen zu einem ganzheitlich gesunden Leben zu verhelfen.

In unserem Fluorid-Artikel ist alles gesagt, was es zusammenfassend zu diesem Thema zu sagen gibt. Vielleicht möchten Sie oben noch einmal nachlesen.

Denn es ist wenig sinnvoll, wenn wir dasselbe jetzt noch einmal in diese Mail schreiben würden. Gerne möchten wir an dieser Stelle doch noch einmal betonen, dass es in unserem Artikel NICHT um eine akute Toxizität von Fluorid geht, sondern um die langfristigen Auswirkungen einer regelmässigen Einnahme über lange Zeiträume hinweg.

Im Artikel werden überdies konkrete Studien vorgestellt, deren Links Sie bei den Quellen finden.

Am besten gefiel uns dieser Satz aus der von Ihnen weitergeleiteten Mail: "Erwachsene die einen Bogen um Zucker machen, benötigen grundsätzlich keine fluoridhaltige Zahnpasta". Denn genau darum geht es: Bei gesunder Lebensweise ist Zahnschutz nicht erforderlich. Und selbst wenn Fluorid die Zähne vor Zucker schützt, dann fragen wir Sie: Was genau nützen Ihnen gesunde Zähne, wenn der Zucker andere Bereiche Ihres Körpers krank macht? Und dazu noch regelmässig kleine Giftmengen in Form von Fluorid in den Körper gelangen?

Aber das alles lesen Sie in unserem Artikel.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

bene20080 schrieb am 11.02.2017

bzgl. ihres Kommentars vom 9.12.2017 Die Aussage, dass "natürlich" vorkommendes Fluorid komplett unterschiedliche Wirkungen zeigt, als synthetisch hinzugefügtes sind nicht haltbar. Allein der Fall einer Dame die gerne ihren Grünen Tee mit mehreren Beutel getrunken hat, beweist das Gegenteil. Diese Dame hat durch deise Fluorid Überdosierung nun mit Zahnproblemen zu kämpfen.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Bene

Einzelne Fallberichte von Menschen, die übertrieben hohe Mengen von bestimmten Lebensmitteln zu sich nahmen, sind Ausnahmefälle und können nicht auf den Rest der Bevölkerung übertragen werden. Im von Ihnen genannten Fall (http://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMicm1200995) handelt es sich um eine Frau, die täglich (und zwar 17 Jahre lang) eine Kanne Schwarztee trank (nicht Grüntee), den sie mit jeweils 100 bis 150 Teebeuteln zubereitete. Es handelte sich um eine Art Teesucht, was in dieser Art noch nie vorkam und deshalb durch die gesamte Medienwelt ging. Genauso gibt es Fallberichte von Menschen, die fast an Durchfall verstorben sind, weil sie täglich Berge Kaugummi mit Sorbit konsumiert hatten, was bekanntlich im Übermass abführend wirkt, weshalb aber noch lange nicht jeder Kaugummikonsument von tödlichem Durchfall bedroht ist. Es gibt Berichte von Menschen, die Kröpfe bekamen, weil sie (in Kriegszeiten) fast ausschliesslich von Kohl leben mussten – und dennoch ist Kohl ein wunderbar gesundes Gemüse. Wir müssten also im Grunde jeden unserer Artikel mit einem Warnhinweis versehen, dass jedes Lebensmittel – wenn im Übermass konsumiert – tödlich oder schwer krankheitsverusachend sein kann, was uns als nicht zielführend und auch nicht als sinnvoll erscheint.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Katzenminze schrieb am 27.01.2017

Hallo liebes ZDG-Team , Fluorid ist in vielen Gemüsesorten wie Spinat , Petersielie ,Salat , Löwenzahn , Sellerie , Zucchini , Paprika , Pilze , Knoblauch , Zwiebel , Erbsen usw. enthalten . In Obst wie Beeren , Bananen , Granatapfel , Maracuja usw . auch . Außerdem ist es in Nüssen , Hafer , Roggen , Gerste , Leinsamen , Grünkern usw. enthalten . In Mineralwässern ( Glasflaschen ) ist es auch enthalten . Meine Frage ist ob natürliches Fluorid in Gemüse , Obst , Nüssen auch gefährlich ist (wenn es so wäre könnte man ja fast gar nichts mehr essen ) ? Ich lebe Vegan und esse sehr viel Gemüse , Obst und Nüsse ... Meine zweite Frage ist wie es mit Mineralwasser aussieht , ist das Fluorid darin schädlich oder ist das Fluorid in Mineralwasser natürlich wie in Gemüse , Obst und Nüssen und somit ungefährlich ? Vielen Dank und liebe Grüße .

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Katzenminze

Fluoride sind – wie alle Spurenelemente – überall vorhanden und daher auch – in Spuren – in allen Lebensmitteln zu finden, nicht nur in pflanzlichen Lebensmitteln, sondern genauso in Fleisch, Fisch und Meeresfrüchten. Wenn Sie daher ab sofort keine Fluoride mehr aufnehmen wollten, müssten Sie die Nahrungsaufnahme einstellen, was eindeutig ungesund wäre. Mineralwässer gelten als fluoridarm, wenn sie weniger als 0,7 mg Fluorid pro Liter enthalten. Schauen Sie auf das Etikett oder fragen Sie beim entsprechenden Abfüller nach dem Fluoridgehalt. Wie schon im Dezember an Veggiemaus geschrieben (bitte auch die anderen Kommentaren lesen, bevor Fragen gestellt werden), besteht ein eindeutiger Unterschied zwischen Fluoriden, die natürlicherweise und in geringen Mengen in gesunden Lebensmitteln enthalten sind und Fluoriden, die isoliert und hochkonzentriert in Tablettenform, im Salz oder in der Zahncreme eingenommen bzw. verwendet werden.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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