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Kommentare zu «Fluoride – wie kann man sie ausleiten?»

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Deniz schrieb am 31.10.2013

Hallo ZdG-Team, verstehe ich das richtig, dass wir in Deutschland ohne Bedenken Wasser aus der Leitung trinken und uns damit waschen können? Oder sollte man Leitungswasser nicht trinken bzw. diesen Filtern? Wenn Filtern, wie?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Deniz
Leitungswasser wird in Deutschland nicht fluoridiert. Das bedeutet aber nicht, dass man es überall unbesorgt trinken könnte. So kann Leitungswasser ja noch viele andere Stoffe mehr enthalten, z. B. Aluminium, Schwermetalle, Hormon- und Medikamentenrückstände etc., was man alles nicht unbedingt zu sich nehmen möchte.
Informationen dazu finden Sie z. B. hier oder auch hier

Gerne können Sie auch unsere Suchfunktion in Anspruch nehmen und dort nach weiteren Informationen zur Trinkwasserqualität Ausschau halten.
Wasserfilter gibt es bekanntlich viele. Wir halten den EVA-Wasserfilter für ein sehr hochwertiges Wasseraufbereitungsgerät. Es muss nicht an die Wasseranleitung angeschlossen werden, entfernt Schwermetalle, Aluminium, Pestizide uvm., macht aus Ihrem Leitungswasser ein sehr gut schmeckendes, leicht mineralisiertes Wasser, das an Quellwasser erinnert und einen leicht basischen pH-Wert aufweist.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Davina schrieb am 05.05.2013

Hallo, liebes Team von ZdG! Mein Sohn ist 9 und hat auf seinen Vorderzähnen diese weißen Flecken und teilweise gelbliche Verfärbungen. Wie kann ich bei meinem Kind am besten die Fluoride ausleiten?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Liebe Davina,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei Kindern sollten Sie sich auf jene Massnahmen konzentrieren, die unter "Begleitende Massnahmen zur Fluorid-Ausleitung" beschrieben werden (ausser Kurkuma, Cayenne und Saunagänge). Wichtig ist also in erster Linie, dass Sie Ihrem Sohn eine sehr vitalstoffreiche und antioxidantienreiche Ernährung aus frischen und hochwertigen Zutaten zukommen lassen und er reichlich fluoridarmes Wasser trinkt. Damit werden die Selbstregulations- und Entgiftungsfähigkeiten des Organismus gestärkt und in einen hochleistungsfähigen Zustand versetzt.
Zunächst könnten Sie jedoch mit Ihrem Sohn einen ganzheitlichen Zahnarzt aufsuchen, um die Ursache der Verfärbungen eindeutig festzustellen. Gelbe Verfärbungen können evtl. auch mit zahnärztlicher Hilfe wieder entfernt werden.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sissi schrieb am 26.09.2012

Liebes ZdG, danke für Ihre Antwort. An anderer Stelle habe ich gelesen, dass Aktivkohlefilter nicht in der Lage sind, Fluoride aus dem Wasser zu filtern. Was stimmt denn nun? Vielen Dank! (zu lesen unter der waterquality-Seite)

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Sissi,
vielen Dank für Ihre Mail.
Sie haben Recht. Die Absorption von Fluoriden durch Aktivkohlefilter schwankt beträchtlich abhängig von den Eigenschaften des Wassers und der Kapazität des Aktivkohlefilters, so dass ein Filter auf der Basis einer Umkehrosmose sehr viel empfehlenswerter wäre.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sissi schrieb am 25.09.2012

Leider lebe ich in einem Land, in dem das Trinkwasser fluoridiert wird (Chile). Welche Wasserfilteranlagen (für das ganze Haus) kann ich verwenden, um das Fluorid verläßlich aus dem Wasser zu filtern? Vielen Dank für Ihre Unterstützung

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Liebe Sissi,
vielen Dank für Ihre Mail.
Glücklicherweise filtern bereits die relativ kostengünstigen Aktivkohlefilter Fluoride aus dem Trinkwasser. Natürlich entfernen auch Umkehrosmoseanlagen Fluoride offenbar bis zu 99 Prozent.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 03.12.2010

Danke für den informativen Artikel! Aber was ist von der Theorie zu halten, das Jod gesundheitsschädlich sei?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihre freundliche Mail :-) Jod ist ein lebenswichtiges Spurenelement, das der Körper folglich auch in Spuren benötigt, um gesund zu bleiben. Wenn Jod aber plötzlich über jodiertes Speisesalz in sämtliche Lebensmittel gemischt wird, wo es eigentlich von Natur aus gar nicht hinein gehört und wenn sogar Rückstände davon in Milch und Fleisch von Tieren zu finden ist, die mit jodiertem Futter versorgt werden, dann kommt es zu einer Überdosierung und folglich zu negativen Auswirkungen. Nimmt jemand jedoch jodhaltige Algenpräparate ein (z. B. Chlorella zur Ausleitung von Schwermetallen, Giften etc.) oder isst jemand (in Fernost machen das die Leute seit vielen Jahrhunderten, ohne einen Jodschaden erlitten zu haben) gerne Meeresgemüse (versch. Algenarten), dann befindet sich in diesen Lebensmitteln das Jod im natürlichen Verbund mit vielen anderen wertvollen Stoffen, so dass das Jod keinen Schaden anrichten wird (es sei denn, man gehört bereits zu den Jodallergikern).

Liebe Grüße
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit