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3D-Animation - Atomkraftwerk Fukushima
3D-Animation - Atomkraftwerk Fukushima

Fukushima - Vom GAU zum Super-GAU

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(Zentrum der Gesundheit) - Während wir schon von Anfang an auf die wirklichen Gefahren aufmerksam machten, die der Welt aufgrund des havarierten Kernkraftwerkes im japanischen Fukushima drohen könnten, wurde die Situation von den Regierungen deutlich weniger dramatisch eingeschätzt. Doch auch sie konnten nicht dauerhaft die Augen vor der Wirklichkeit verschließen. Letztendlich rief Japan die höchste Gefahrenstufe aus. Der Störunfall im Reaktor 2 von Fukushima wandelte sich vom GAU zum Super-GAU.

Strahlung weit höher als angenommen

Die von den Reaktoren 1, 2 und 3 ausgehende Strahlung sollte nach ersten Aussagen zwar kurzzeitig 10.000 Terabecquerel pro Stunde betragen haben, doch - so hiess es - seien die Werte daraufhin wieder gesunken (darüber, wie weit sie gesunken waren, schwieg man). Dann jedoch stellte sich heraus, dass inzwischen - seit dem Erdbeben am 11. März - ein Vielfaches an Strahlung in die Umwelt entwichen ist, nämlich insgesamt bis zu 630.000 Terabecquerel. (1 Terabecquerel sind 1012, also 1 Billion Becquerel)

Ein grosser US-Blogger, der sich zum Thema Fukushima äussert, ist Lucas Whitefield Hixson. Er veröffentlichte eine Analyse von Reaktor-Fotos, die darauf hinzudeuten scheint, dass Reaktor Nr. 3 schon bei der allerersten Explosion einen massiven Schaden des inneren Reaktorbehälters erlitten hätte.

Wenn diese Analyse der Wahrheit entspräche, würde das bedeuten, dass Kraftwerksbetreiber TEPCO die Welt vom ersten Tag an belogen hat und das wahre Ausmass der Atomkatastrophe wissentlich verschwiegen hat.

Super-GAU in Fukushima

Wochenlang wurden wir allesamt mit den Worten beruhigt, die Atomkatastrophe von Fukushima sei nicht annähernd so tragisch wie jene seinerzeit in Tschernobyl. Daher hatte man den japanischen Reaktorunfall auf der siebenstufigen Internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse ("Ines") auf Gefahrenstufe 5 eingeordnet.

Jetzt aber verkündete die japanische Atomaufsicht (NISA), dass die Atomkatastrophe von Fukushima nun doch gravierender sei, als man erst dachte und hob sie daher auf die höchstmögliche Stufe, nämlich Nummer 7 an.

Höchste Gefahrenstufe

Gefahrenstufe 7 bedeutet: "Schwerste Freisetzung" mit Konsequenzen für die Gesundheit von Mensch, Tier und Umwelt. Gefahrenstufe 7 schliesst hohe Strahlenbelastungen von Luft, Lebensmitteln und Wasser mit ein - und zwar in einem weiten Umfeld.

Was nun konkret "in einem weiten Umfeld" bedeutet, bleibt Ihrer Phantasie überlassen. Bisher jedenfalls gab es erst einen Atomunfall, der diese höchste aller Gefahrenstufen erreicht hat: Tschernobyl.

Mehr Krebs aufgrund von Fukushima

Wir dürfen gespannt sein, was sich unsere Behörden und Politiker einfallen lassen werden, wenn sich herausstellen sollte, dass Fukushima Tschernobyl gar noch übertreffen könnte. Sicherlich dürfte sich problemlos noch die eine oder andere Gefahrenstufe in die Bewertungsskala eingliedern lassen. Oder belässt man uns im Glauben, alles sei in Butter? Politisch gesehen ist es natürlich ausgesprochen praktisch, dass Strahlung unsichtbar ist.

Auf diese Weise kann man uns auch erzählen, es gäbe überhaupt keine nennenswerte Strahlung, zumindest keine aus Fukushima. Bleibt den Verantwortlichen nur noch zu hoffen, dass niemand den enormen Anstieg von Krebserkrankungen in den kommenden Jahren bemerken bzw. auf die richtige Ursache zurückführen wird.

Die Krebsindustrie freut sich

Andererseits wird uns auch da sicherlich wieder eine einleuchtende Erklärung präsentiert werden. Wir wissen ja schon jetzt, dass zum Beispiel die Sonne äusserst krebserregend ist, bleiben daher lieber zu Hause und bekommen dort leider erst recht Krebs (oder eine andere Krankheit), nämlich aufgrund von Vitamin-D- und Bewegungsmangel.

Doch all das scheint besser zu sein, als eine ordnungsgemässe Aufklärung der Bevölkerung. Das nämlich könnte zu Panik und Hysterie führen. Also lässt man die Leute lieber radioaktiv verseuchten Fisch essen und verstrahlte Milch trinken. Die Krebsindustrie wird sich bereits hocherfreut die Hände reiben und mitten in den Vorbereitungen stecken, um den erwarteten Ansturm für Chemotherapien und Bestrahlungen bewältigen zu können.

Haben SIE Sicherheitsvorkehrungen getroffen?

Da die Verantwortlichen ihre Aufgabe allein im Beruhigen der Massen sehen, sind die meisten Menschen auch vorschriftsmässig cool. Andere Menschen aber haben Angst. Hilflose Angst um sich selbst, aber in erster Linie Angst um die Gesundheit ihrer Babys und Kinder. Diese Menschen möchten wissen, was sie tun können, um sich und ihre Angehörigen bestmöglich zu schützen.

Leider entwischt unseren Politikern kein einziger konstruktiver Vorschlag zum Thema "Vorsichtsmassnahmen". Sie äussern sich nicht im Geringsten dazu, was der Einzelne tun könnte, um seine persönliche Strahlenbelastung so klein wie möglich zu halten. Sie teilen lediglich mit, was man NICHT tun soll, z. B. sich Sorgen machen, Sicherheitsvorkehrungen treffen, Jodtabletten einnehmen usw.

Wir können derzeit jedoch alle Opfer von radioaktivem Fallout werden. Wahrscheinlich leben wir bereits mitten im Fallout. Warum wird uns nicht gesagt, was wir tun können, um uns zu schützen? Die Sicherheitsvorkehrungen schaden niemandem, im Gegenteil. Sie wirken sich auch ohne radioaktiven Fallout äusserst positiv auf die Gesundheit aus.

Im Lager der Marionetten

Wem Verschwörungstheorien nicht fremd sind, kommt dabei auf den nicht abwegigen Gedanken, dass dieses Beharren auf eine angebliche Überflüssigkeit von Vorsichtsmassnahmen zielgerichtete Absicht sein könnte. Es handelt sich um eine Art "Spiel". Um das "Spiel der Auslese".

Dabei werden jene Menschen aussortiert, die den Behörden und Politikern Glauben schenken, Menschen, die nicht mehr selbst denken wollen oder es nicht einmal mehr können und Menschen, die von der täglichen Gehirnwäsche durch die Massenmedien dort sind, wo man sie haben will - im Lager der Marionetten, die selbstverständlich nicht wissen, dass sie Marionetten sind.

Ein Marionetten-Leben

Sie glauben voller Inbrunst an die Zahlen, die ihnen ihre Regierung präsentiert. Sie glauben an deren Korrektheit und sind absolut wissenschaftshörig. Vertuschung und Manipulation gibt es für sie nicht. Behörden und Politiker werden die Situation schon unter Kontrolle haben. Die Strahlungsmengen sind ja so winzig. Es gab zuerst nicht einmal eine Kernschmelze. Wozu also die Aufregung? Inzwischen musste Tepco zugeben, dass es eine Kernschmelze gab.

Marionetten machen einfach weiter wie immer. Sie essen den importierten Fisch, lassen treu und brav ihre Vorsorge-Mammographien (mit der Extraportion Strahlung) durchführen, nehmen ihre Antidepressiva und schmieren sich von Kopf bis Fuss mit parfümierten, auf Erdöl basierenden Hautlotionen und Sonnencremes ein (um sich kurioserweise vor Krebs zu schützen). Sie können nicht anders, da sie nur das tun, was diejenigen wünschen, die ihre Fäden ziehen.

Und irgendwann, in ein paar Jahren, ist die Überraschung gross. Wenn sie herausfinden, dass sich ihre DNA so verändert hat, dass es keine kleinen Marionettchen mehr geben wird. Doch halt! Auch das ist kein Problem. Schliesslich gibt es Marionettchen-Wunschkliniken. Dort kann man jederzeit für ein Jahresgehalt ein paar Hormonspritzen, eine Anleitung für geplanten Sex und ein inniges Verhältnis zum betreuenden Reproduktionsmediziner bekommen.

Inkompetente Regierungen - Seelenlose Staatsoberhäupter

Das mag für manche makaber und weit hergeholt klingen. Doch sieht man sich ein wenig um, dann fragt man sich tatsächlich: Geschieht all das wirklich nur aus Versehen? Diese offensichtliche Zerstörung des Planeten? Oder steckt nicht vielleicht doch Absicht dahinter?

Fukushima jedenfalls scheint - ob nun zufällig oder absichtlich geschehen - sehr gut in einen Plan zur Bevölkerungsreduktion zu passen. Falls all dies aber nur der Phantasie wilder Verschwörungstheoretiker entsprungen sein sollte, dann ist die Situation fast noch tragischer, würde sie doch auf eine vollkommene und globale Inkompetenz der Regierungen sowie auf offenbar seelenlose Staatsoberhäupter hinweisen, die sich kein Quäntchen um das Leben und die Gesundheit ihrer Bürger scheren.

Höchste Zeit für Sicherheitsvorkehrungen - Bentonit und Meeresgemüse

Daher raten wir - zum wiederholten Male - regelmässig hochwertiges Bentonit einzunehmen und nach Möglichkeit auch Bentonit-Bäder durchzuführen.

Natürliches Jod in Form von Seetang (Meeresgemüse) aus unbelasteten Regionen (Atlantik) kann - je nach Verzehrmenge - die Schilddrüse schützen, falls es zum Fallout mit radioaktivem Jod kommen sollte. Seetang gibt es zum Beispiel in Form von handlichen Flocken, die als salzige Würze über Salate, Avocadocremes, Kartoffelgerichte, herzhafte Quarkspeisen oder viele andere Gerichte gestreut werden können.

Andere Seetang-Arten werden einfach nur eingeweicht, roh gegessen oder leicht gedünstet und als Beilage zu einem beliebigen Gericht serviert. Wenn Sie bereits Probleme mit der Schilddrüse haben, sollten Sie den Verzehr von Meeresgemüse vorab mit Ihrem Heilpraktiker oder Ernährungsberater besprechen.

Bentonit zur Ausleitung radioaktiver Isotope

Bentonit jedoch ist nicht nur für jedermann vollkommen unbedenklich (sowohl für die innere als auch für die äusserliche Anwendung), sondern ausserdem von unschlagbarem gesundheitlichem Wert - völlig gleichgültig, ob es nun eine Strahlenbelastung gibt oder nicht.

Bentonit ist eine reinigende Mineralerde, die nicht nur radioaktive Isotope, sondern auch andere Schadstoffe und schädliche Stoffwechsel-Endprodukte binden und sie aus dem Körper ausleiten kann.

Bentonit: Innere Anwendung

Wir empfehlen die Einnahme von bis zu dreimal täglich 1 bis 2 Teelöffel Bentonit mit Wasser (je Teelöffel Bentonit mindestens 300 ml Wasser).

Bentonit: Äussere Anwendung

Bentonit eignet sich ausserdem für entgiftende Bäder und/oder Schlammpackungen, durch die ebenfalls eine radioaktive Belastung verringert werden kann. Pro Vollbad gibt man mindestens 12 Esslöffel Bentonit ins Badewasser.

Für Schlammpackungen rührt man etwa 2,5 Kilogramm Bentonit in einem Eimer mit Wasser bis zu schlammartiger Konsistenz an oder verwendet bereits vorgefertigtes flüssiges Bentonit, verteilt die dickflüssige Masse auf dem ganzen Körper oder auf Körperteilen (z. B. nur Hände und Arme oder nur Füsse - in diesem Fall setzt man entsprechend weniger Bentonitmasse an), lässt sie 20 Minuten lang einwirken und streicht dann die Masse grob ab (z. B. im Garten oder im Badezimmer auf einer Plastikplane stehend, damit der verbrauchte Bentonit leicht entsorgt werden kann).

Ideal wäre es jetzt, wenn die auf der Haut verbliebenen Reste trocknen könnten, z. B. bei einem Sonnenbad. Anschliessend werden auch diese Reste sanft abgerubbelt, bevor man zum Abschluss eine kurze Dusche nimmt.

Quellen



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