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Gen-Impfung gegen Ebola

Gen-Impfung gegen Ebola

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(Zentrum der Gesundheit) – Ebola ist nach wie vor in den Schlagzeilen. Und bislang war nicht klar, was der tatsächliche Grund für die alltägliche Panikmache sein könnte. Zwei Hypothesen stellten wir in unserem letzten Ebola-Artikel vor. Heute nun kommt die dritte ins Spiel: Die Gen-Impfung gegen Ebola. Sie ist ein Vorreiter einer völlig neuen Art von Impfstoffen – von Impfstoffen ohne Aluminium. Der Ruf der Bevölkerung nach gesünderen Impfstoffen scheint erhört. Das aber, was statt des Aluminiums in der Spritze ist, will nicht jeder im Körper haben: Genmanipulierte Affen-Viren.

Ebola – Ja oder nein?

Seit März 2014 grassiert in einigen Ländern Westafrikas die so genannte Ebola-Epidemie.

Laut Gesundheitsbehörden wurden bereits etwa 14.000 Menschen infiziert, für mehr als  5.000 Menschen endete die Infektion sogar tödlich (Stand Nov. 2014). Ob alle positiv getesteten Personen tatsächlich von Ebola betroffen sind bzw. waren, ist jedoch sehr fragwürdig.

Die Tests sind wenig zuverlässig. Und nicht immer sind die Symptome eindeutig auf Ebola zurück zu führen. Denn Hunger und Elend haben viele Krankheiten im Gefolge, die allesamt mit ähnlicher Symptomatik einhergehen wie Ebola.

Schon allein die Geschichte des Begriffs "Ebola" weist auf die Problematik der korrekten Diagnose hin.

Ebola – Die wandelbare Krankheit

Die Krankheit Ebola hiess im englischen Sprachraum bis zum Jahr 2001 nämlich noch Ebola haemorrhagic fever, also Ebola hämorrhagisches Fieber – ein sehr hohes Fieber, das gleichzeitig mit inneren und äusseren Blutungen in Erscheinung tritt.

Dann jedoch stellten die CDC Centers for Disease Control and Prevention (amerikanische Seuchenschutzbehörde) fest (und die WHO bestätigt dies), dass nur 20 Prozent der offiziell als Ebola-positiv getesteten Patienten Blutungen aufwiesen – und diese Blutungen auch nur im Darm vorhanden waren, also nicht (wie es für Ebola typisch gewesen wäre) auch an den Schleimhäuten der Augen, im Mund und im Genitalbereich.

Blutungen aus dem Magen-Darm-Trakt jedoch können auch auf chronische Darminfektionen zurückzuführen sein (z. B. die Amöbenruhr), die in Ländern mit Hungersnöten und verunreinigtem Trinkwasser an der Tagesordnung sind.

Selbst ein chronischer Vitamin-C-Mangel (Skorbut) – der bei unterernährten Menschen keine Seltenheit darstellt – geht mit den offiziellen Ebola-Symptomen einher – nämlich mit inneren und äusseren Blutungen und schlecht heilenden Wunden.

Statt nun aber die Qualität der Labortests zu hinterfragen, entschied man sich seinerzeit lieber dazu, die Krankheit umzubenennen.

Und so wurde aus dem Ebola hämorrhagischen Fieber ganz einfach die Ebola Viruserkrankung (Ebola virus disease) – eine Krankheit, die dann diagnostiziert wird, wenn der Test positiv ausfällt, völlig einerlei, ob auch andere Krankheiten in Frage kämen.

Die Ursache des Sterbens in Afrika wird derzeit somit einem fragwürdigen Virus unterstellt. Armut und Elend werden zur "Ebola-Epidemie" erklärt – mit gutem Grund…

Das Ziel heisst Panik, Angst und Hysterie! Und so werden täglich über die Massenmedien gezielt Ängste geschürt.

Die Ebola-Impfung

Immer wieder erscheinen dieselben Bilder, nämlich jene von Personen in Schutzanzügen, die angebliche Ebola-Patienten abtransportieren oder gar Ebola-Leichen entsorgen.

Gleichzeitig werden immer wieder Berichte von mit Ebola infizierten Pflegepersonen in Umlauf gebracht, Personen, die sich eigentlich gar nicht hätten infizieren dürfen, jetzt aber bereits in den USA oder Europa weilen und dort möglicherweise weitere Menschen anstecken.

Und wenn das Volk schliesslich voller Sorgen auf die Rettung durch die Pharmaindustrie bzw. auf ein heilbringendes Medikament hofft, wird dieses auch umgehend präsentiert:

Die Ebola-Impfung!

Und die zweite "gute" Nachricht folgt sogleich:

Die Ebola-Impfung ist ohne Aluminium!

Ob dies jedoch tatsächlich so eine gute Nachricht ist, darf bezweifelt werden.

Neue Impfstoffe: Gentechnisch manipulierte Affen-Viren statt Aluminium

In vielen Impfstoffen ist heutzutage (noch) Aluminium als Zusatzstoff enthalten.

Das Aluminium agiert als Wirkverstärker. Das bedeutet, es motiviert das Immunsystem zur Antikörperbildung.

Sind im Impfstoff keine lebenden Erreger enthalten, würde es ohne das Aluminium keine Immunreaktion und somit keine Antikörperbildung geben.

Aluminium ist jedoch ein Nervengift, das sich u. a. im Gehirn anreichern kann und nur schwer wieder auszuscheiden ist. So wird Aluminium mit Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose, aber auch mit Alzheimer und Autismus in Verbindung gebracht.

(Wie Sie Aluminium ausleiten können, erfahren Sie hier: Aluminium ausleiten und hier: Silicium leitet Aluminium aus)

Folglich gerät die Pharmaindustrie immer mehr unter Druck, Impfstoffe ohne schädliche Aluminiumverbindungen herzustellen.

Nun scheint endlich der Durchbruch gelungen zu sein: Als erste neuartige aluminiumfreie Impfung steht die Ebola-Impfung bereit.

Doch wurde hier lediglich der Teufel mit dem Beelzebub ausgetrieben. Sieht man sich die neuen Impfstoffe nämlich genauer an, sehnt man sich schon fast wieder nach dem guten alten Aluminium zurück. 

Statt Aluminium warten jetzt gentechnisch veränderte Affen-Viren darauf, uns in den Muskel injiziert zu werden.

Gen-Impfungen: Folgen unbekannt

Bei der Herstellung des Ebola-Impfstoffes wurden sogenannte Adenoviren (DNA-haltige Viren) aus Schimpansen gentechnisch manipuliert. Man fügte in ihre DNA einfach Teile des Ebola-Virus.

Werden diese gentechnisch manipulierten Adenoviren nun geimpft, so dringen sie in die Zellen des Impflings ein und veranlassen dort die Produktion körperfremder Eiweisse. Diese Eiweisse wiederum führen zu einer heftigen Immunabwehr.

Was also ist der Preis für die Aluminiumfreiheit? Zwar wird es in Zukunft keine Impfschäden mehr aufgrund von Aluminium geben.

Welche Folgeschäden jedoch gentechnisch veränderte Impfstoffe verursachen können, weiss bislang noch niemand. Natürlich sind sie weitaus schwieriger nachzuweisen, als dies für Impfschäden bisher ohnehin der Fall war. Ein kluger Schachzug der Pharmaindustrie…

Soll die Ebola-Panikmache also zur beschleunigten Zulassung für genetische Impfungen verhelfen? Immerhin spart die Pharmaindustrie dadurch Millionen, womöglich sogar Milliarden, die andernfalls noch in weitere Studien und Entwicklungsarbeiten hätten investiert werden müssen.

Fest steht, dass die gentechnisch veränderte DNA in unser Erbgut eingebaut wird und es somit auch verändern kann.

Natürlich gibt es mit den neuen Gen-Impfstoffen auch Impfstudien. Nebenwirkungen interessieren hier aber nicht.

Impfstudien: Nebenwirkungen werden nicht erfasst

Impfstudien werden mit dem Ziel durchgeführt, die Antikörperproduktion zu überprüfen und die notwendige Impfdosis zu bestimmen, jedoch nicht, um langfristige Nebenwirkungen zu erfassen. Denn dann müsste die Pharmaindustrie geimpfte Probanden jahrzehntelang, ja über Generationen hinweg beobachten. Zeit ist aber Geld – und daher gibt es keine Studien zu Langzeitwirkungen.

Sie fürchten Ebola nicht? Und glauben, Sie und Ihre Familie seien sicher vor dem Gen-Impfstoff? Sind Sie aber nicht.

Die Ebola-Impfung ist nur der Startschuss für eine ganz neue Impfstoff-Generation. Bald könnte jeder beliebige Impfstoff gentechnisch manipuliert sein – ob für Erwachsene oder Säuglinge.

Ebola-Impfung: Der Startschuss für Gen-Impfungen

Sobald die Ebola-Impfung zugelassen ist, wird sie zu einer Welle neuer gentechnisch veränderter Impfstoffe führen.

Aluminium ist Vergangenheit. Stattdessen werden wir und unsere Kinder über gentechnisch manipulierte Impfstoffe womöglich selbst gentechnisch manipuliert.

Denn die grösste Gefahr, die von genetischen Impfungen ausgeht, ist die Veränderung der Erbsubstanz des Impflings. Zwar werden sich die entsprechenden Folgen möglicherweise nicht unmittelbar zeigen. Doch die Generationen nach uns werden die Konsequenzen unserer Impfbegeisterung hautnah erleben und in den vollen "Genuss" der dann auftretenden Impfschäden gelangen.

Die Frage ist, ob wir unseren Kindern dieses riskante Erbe tatsächlich mit auf den Weg geben möchten?

Wie auch immer die Antwort lautet, der Stein ist längst ins Rollen geraten. Erste Tests mit dem neuen genetischen Ebola-Impfstoff am Menschen laufen bereits – beispielsweise im Universitätsspital Lausanne in der Schweiz.

Dort liessen sich Ende Oktober 2014 einhundertzwanzig Freiwillige den neuen Ebola-Impfstoff – und damit Gentechnik – direkt in den Körper injizieren.

Auf Youtube gibt es zu den Ebola-Hintergründen einen interessanten Beitrag von Michael Leitner. Es wird gezeigt, was das Motiv der Ebola-Panikmache sein könnte, nämlich das grösste gentechnische Experiment aller Zeiten durch eine gigantische, konstruierte Gefahr akzeptierbar zu machen.

Das Video lohnt sich übrigens auch dann, wenn Sie sich weder für Ebola noch für Impfungen interessieren. Denn der Börsen-Tipp in der letzten Minute könnte Gold wert sein…

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Quellen:



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