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Kommentare zu «Gesunde Ernährung»

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Anonym schrieb am 16.12.2017

Sehr geehrtes ZDG-Team, Es wäre echt schön, wenn ihr in Zukunft mal 3, 4 oder 5 ausführliche Beiträge über gesundes zunehmen und Kalorienreiche Mahlzeiten machen könntet. Ich versuche immer wieder mich vegan zu ernähren aber es endet dann immer damit, dass ich nicht genug esse weil die Portionen einfach viel größer sein müssen als wenn ich mir zb ein Fleisch mit Gemüse in der Pfanne anbrate und die Zeit reicht es in mich reinzustopfen um auf die Kalorien zu kommen. Ich weiß schon, dass die Nachfrage nicht so groß ist aber es wäre sehr wünschenswert einmal eine intensive Reihe von Beiträgen zu machen die für immer reicht und allen Menschen hilft die danach suchen. Vielen Dank und Frohe Weihnachtszeit Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wir haben bereits einen Artikel zum Gesunden Zunehmen verfasst. Sie finden ihn hier: Gesund zunehmen

Im Grunde geht es bei Ihnen jedoch nicht um die Grösse der Portionen oder deren Energiegehalt, sondern darum, dass Sie zum Sattwerden offenbar proteinreiche Lebensmittel benötigen. In diesem Fall greift man bei der veganen Ernährung auf vegane Proteinquellen zurück. Sie finden diese hier beschrieben: Vegane Proteinquellen

Alles Gute und ein schönes Wochenende!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 23.09.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin ein ständiger Leser Ihrer Artikel, da diese kritisch und unabhängig sind und sich wirklich mit den Thematiken auseinandersetzen. Ich würde gerne wissen, wie Sie zu den Themen „Bulletproof Ernährungskonzept“ und „(natürlichen) Nootropika“ stehen. Eventuell wären die Themen ja einen gesondeten Artikel wert. Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihre Themenvorschläge!

Wir haben z. B. hier ein natürliches Nootropikum vorgestellt: Rhodiola rosea, sind also der Meinung, dass man Zubereitungen dieser Art bei Bedarf sehr gut nutzen kann.

Das Bulletproof Ernährungskonzept vermischt verschiedene Ernährungsformen und weist positive Aspekte auf (Lebensmittel wenig verarbeiten, tierische Produkte nur aus Weidehaltung, Lebensmittel nur aus Bioerzeugung, intermittierend fasten), da wir jedoch aus ökologischen und ethischen Gründen eine pflanzenbasierte Ernährungsweise empfehlen, die zudem aus gesundheitlicher Sicht nicht weniger erfolgreich ist, wenn nicht gar erfolgreicher, da nicht jeder einen Überschuss an tierischen Produkten verträgt, raten wir von Ernährungsformen ab, die - wie die Bulletproof-Ernährung - aus derart grossen Mengen tierischer Lebensmittel besteht.

Wir finden, Ernährung sollte nicht nur nach dem persönlichen Wohlfühlaspekt ausgewählt werden, sondern auch danach, wie sie sich auf die Erde, die Umwelt und unsere Mitwesen auswirkt. Mit diesem Weitblick ausgestattet, fällt es schwer, sich mit tierischer Kost noch wohlzufühlen.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 11.08.2017

Hallo, es beruhigt mich sehr zu lesen, dass eine niedrigkalorische Ernährung nicht zwangsläufig ungesund ist. Ich esse seit Jahren pro Tag ca. 1400 Kalorien, abgesehen von gelegentlichen Ausnahmen (Feiern etc.) Ausschlaggebend war eine Gewichtsabnahme vor 11 Jahren, bei der ich meinen Stoffwechsel leider ziemlich heruntergefahren habe und bei viel Sport nur sehr wenig Kalorien zu mir genommen habe. Bislang habe ich es nicht geschafft die Kalorienzahl über mehr als 1400 zu erhöhen, fühle mich damit aber auch wohl. Wenn ich zusätzlich Sport treibe, esse ich durchaus auch mal 1600 Kalorien. Würden Sie dazu sagen, dass es in Ordnung ist und dass ich es so belassen kann solange ich mich wohlfühle? Ich verzichte auf nichts, esse aber viel Salat und Obst, um ausreichend Vitamine zu erlangen. Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Allein anhand der Kalorienzahl lässt sich nicht sagen, ob eine Ernährung ausreichend ist oder nicht. Es kommt auf die Ernährungsweise in ihrer Gesamtheit an und darauf, wie hoch der individuelle Nähr- und Vitalstoffbedarf Ihres Körpers ist und wie gut er Nähr- und Vitalstoffe verwerten kann. Eine pauschale Antwort lässt sich hier daher nicht geben. Allerdings sind etliche Experten der Meinung, dass es gesünder ist, lieber weniger Kalorien aufzunehmen als zu viele, da dann der Organismus sogar mit weniger Vitalstoffen zurecht komme. Denn er hat nun ja weniger Verdauungsarbeit zu leisten und er muss weniger Stoffwechselabfälle abtransportieren und auch weniger entgiften.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 29.07.2017

Guten Tag, ich suche fundierte Informationen zum Einfluß von Sojaprodukten auf unseren Stoffwechsel, insbesondere entzündlichen Prozessen. Meine Schwester, die sehr auf Ihre Ernährung bedacht ist, Basenbalance und alles das hat geäußert, dass Soja sich dieszbezüglich negativ auswirken würde. Bisher konnte ich dafür noch keinen Beleg finden. Ich wüßte dazu gerne mehr, weil Sojaprodukte in einer milch - und fleischarmen/freien Ernährung doch eine wichtige Eiweißquellen sind. Für Literaturtipps, Links zu Studien o.ä. wäre ich sehr dankbar.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Sie finden auf unserer Seite bereits einige Artikel zu Soja und seinen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, z. B. Soja und Diabetes und Soja und die Schilddrüse und Soja und Brustkrebs

Dort wird erklärt, worauf es beim Sojaverzehr ankommt, damit sich Soja positiv auf die Gesundheit auswirken kann, denn Soja ist nicht gleich Soja.

Einige der genannten Krankheiten (Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs) gehören in die Rubrik der chronisch entzündlichen Erkrankungen. Würde Soja entzündungsfördernd wirken, könnten sich Sojalebensmittel nicht vorteilhaft bei diesen Erkrankungen auswirken.

Studien zu diesem Thema finden Sie über Ihre Suchmaschine im Internet, z. B. hier:

hier wirkte Soja positiv auf Entzündungsmarker

hier ebenfalls

hier neutral, die Entzündungsmarker veränderten sich unter Sojaverzehr also nicht

Sicher finden Sie noch weitere Untersuchungen :-)

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 01.07.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, in den vergangenen 2-3 Jahren bin ich immer mehr und mehr vom Standardkonsumenten zum bewussten Ernäherer und Menschen geworden, wie ich finde mit Erfolg. Nun kommt bald wieder die Zeit der Birnen, Himbeer und Traubenernte, aus dem Garten meiner Eltern. Da die Mengen mehr als ausreichend für Familie, Freunde und Nachbarn sind, nutzen wir die überschüssige Menge jedes Jahr um daraus leckeren Gelee zu machen, welches wir dann zunächst Lagern und bis zur kommenden Saison aufbrauchen. Nun kommt in solch ein Gelee neben schönen Geschmacksergänzungen wie Zimt oder Vanileschoten auch ein Haufen Gelierzucker rein, vorallem um das alles Haltbar zu machen für die kommenden 12 Monate. Und davon würde ich gerne wegkommen wollen und nach Möglichkeit in eine bewusstere und gesündere Alternative umsteigen. Eine Alternative die möglichst ebenfalls langfristig Haltbar ist und nicht nur 1-2 Wochen. Weil ansonsten wäre die gesamte Ernte für die Tonne. Gibt es da Möglichkeiten die auf der einen Seite gesund und auf der anderen Seite möglichst lange Haltbar sind? Vielen Dank im Voraus für Ihre Tipps. Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Marmeladen können entweder zuckerreduziert mit Geliermitteln aus dem Reformhaus/Bioladen zubereitet werden. Sie können dazu einen "gesünderen" Zucker wie z. B. Vollrohrzucker oder Kokosblütenzucker verwenden.

Statt Geliermitteln kann man auch Chiasamen verwenden und statt Zucker Datteln. Die Haltbarkeit ist hier jedoch eingeschränkt.

Sie können die Früchte auch grösstenteils einfrieren und dann immer nach Bedarf kleine Mengen auftauen und damit dann eine gesunde Marmelade herstellen, die in wenigen Tagen verbraucht wird.

Das Einfrieren hat den Vorteil, dass Sie aus den Früchten dann auch Smoothies und Shakes oder frische Desserts herstellen können. Denn Gelee oder Marmelade wird ja meist mit Brot verzehrt, was in der gesunden Küche als nicht ideale Kombination gilt, da sie z. B. den Darm irritieren und zu Darmflorastörungen führen kann.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 23.06.2017

Hallo habe ihre Seite gelesen und fand es auch sehr interessant...ein buch gibt es darüber ja in englisch wie es steht...meine frage: gibts auch ein buch in deutsch...oder ein übersetztes buch von ihm ? Würde gerne mehr über dieses Thema erfahren bzw.welche tipps noch gibt... :-) MfG

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Leider gibt es von Dr. Bass keine deutschsprachige Literatur. Die wichtigsten Eckpunkte haben wir jedoch in unserem entsprechenden Artikel zusammengefasst, so dass Sie damit sehr gut die Methode von Dr. Bass ausprobieren können.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 22.04.2017

Hallo liebes Team Eure Inhalte finde ich äusserst hilfreich und seit ich mich wieder intensiv mit Ernährung auseinander setze, bin ich froh auf eure Website gestossen zu sein. Vielen Dank einmal an dieser Stelle. Ich bin ziemlich im Umbruch mit der Ernährung. Ich mag keine tierischen Produkte mehr essen, weil es für mich ethisch nicht mehr stimmig ist. Von Kohlenhydraten, wie Brot und Co., bekomme ich Blähungen, weswegen ich hier auch vermehrt Alternativen suche. Nun habt ihr ja sogar Rezepte mit vegan und low carb, die mir helfen bei der Inspiration. Leisdr habe ich aber eine Soja-Unverträglichkeit.... Habt ihr Erfahrungen bei solchen Situationen, wenn ich auf tierische Produkte verzichten möchte, mit Sojaprodukten aber nicht kompensieren kann? Ich wünsche euch einen tollen Wochenstart und Grüsse euch.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

In unserem Artikel Low Carb, aber vegan finden Sie unter "Low Carb vegan: Diese Lebensmittel sind dabei" eine Vielzahl von Lebensmitteln, die Sie in der veganen Low Carb Ernährung als Proteinquellen verwenden können.

Beispiele für eine vegane Low Carb Ernährung finden Sie hier.

Soja kann stets mit den oben genannten Alternativen ausgetauscht werden. Wenn Sie Sojaprodukte weglassen und auch keine Hülsenfrüchte essen, dann können Sie auch immer mal wieder einen pflanzlichen Proteinshake zu sich nehmen.

Viele Informationen finden Sie auch hier.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Unsere Liste mit veganen Proteinquellen finden Sie hier: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/vegane-proteinquellen.html

Möglicherweise liegt die Unverträglichkeit von Brot und anderen Kohlenhydraten nicht an den Kohlenhydraten an sich, sondern an anderen Faktoren, z. B. dem Zustand Ihres Verdauungssystems und Ihrer Darmflora, der falschen Kombination Ihrer Lebensmittel, der falschen Kohlenhydratart und dem generell zu schnellen Essen.

Beispiel: Kombiniert man vollwertige Kohlenhydrate (Vollkornbrot, Vollkornpasta etc.) richtig (mit z. B. Gemüse oder leicht verträglichen pflanzlichen Proteinen) und nicht mit isolierten Kohlenhydraten (Marmelade, Nutella, in Kuchen etc.) und kaut man diese kohlenhydrathaltigen Mahlzeiten sorgfältig und bewusst, kommt es selten zu Unverträglichkeiten. Allerdings kann dies einige Zeit dauern, da sich das Verdauungssystem überdies erst wieder regenerieren muss.

Viel Spass mit der veganen Low Carb Ernährung :-)

Anonym schrieb am 18.03.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, für meine Hausarbeit verwendete ich ein Zitat von Ihrer Internetseite. Es handelt sich um diesen Passus: „eine Ernährungsweise, mit der man- wenn man krank ist- gesund wird und- wenn man gesund ist- dauerhaft gesund bleibt“. Für das Literaturverzeichnis benötige ich von diesem Zitat Autor mit Vor- und Nachname sowie Erscheinungsjahr! Über eine positive Rückmeldung würde ich mich sehr freuen! Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Bei Artikeln aus der Redaktion des Zentrums der Gesundheit wird nie der Autor genannt. Wenn Sie daher von unserer Seite zitieren möchten, dann gehen Sie so vor:

Zentrum der Gesundheit, Titel des Artikels, Datum (steht bei jedem Artikel), Link zum Artikel

Viel Erfolg mit Ihrer Arbeit!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 04.03.2017

Hallo, ich schreibe eine Belegarbeit zum Thema Ernährung in Abhängigkeit von Verdienst.Mich interessiert ob Sie finden ,dass die Bevölkerung sich bewusst ernährt ,ob es einen Zusammenhang zwischen dem Verdienst und einer gesunden Ernährung sehen .Bitte senden Sie mir was sie dazu denken

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Ihre Frage lautete: "Mich interessiert ob Sie finden ,dass die Bevölkerung sich bewusst ernährt"

DIE EINE Bevölkerung gibt es nicht. Wie in allen Bereichen, so gibt es auch im Bereich der Ernährung ganz unterschiedliche Menschengruppen, z. B. die folgenden drei:

  • Menschen, die sich bewusst ernähren, was bedeutet, dass sie sich bei der Auswahl ihrer Lebensmittel nicht nur danach orientieren, was ihnen selbst gut tut, sondern auch an Umwelt- und Tierschutzkriterien
  • Menschen, die sich nicht für ihre Ernährung interessieren und einfach das essen, was ihnen gerade schmeckt und dort kaufen, wo es billig ist
  • Menschen, die sich für Ernährung interessieren und auch glauben, sich gesund zu ernähren (weil sie den Tipps des Mainstreams folgen), dies aber nicht unbedingt tun

Erfreulicherweise wächst die Zahl der erstgenannten Gruppe kontinuierlich. Immer mehr Menschen interessieren sich für eine wirklich gesunde Ernährung. Immer mehr Menschen werden sich ihres Einflusses auf die Art und Qualität der Lebensmittel bewusst und wählen daher auch ganz bewusst hochwertige Lebensmittel. Hochwertige Lebensmittel zeichnen sich dadurch aus, dass sie aus biologischer Erzeugung stammen, möglichst saisonal und regional eingekauft werden und nur wenig verarbeitet wurden.

Immer mehr Menschen möchten sich ferner vegan ernähren, weil sie erkannt haben, dass kein Mensch tierische Lebensmittel benötigt, um gesund zu bleiben oder dies zu werden. Im Gegenteil. Viele Menschen können dank einer gesunden veganen Ernährung chronische Beschwerden hinter sich lassen (z. B. Fettstoffwechselstörungen, Bluthochdruck, Blutzuckerprobleme, Übergewicht etc.) und gleichzeitig dafür sorgen, dass das Leid in den Massentierhaltungsställen und Schlachthöfen immer weniger wird.

Eine derart hochwertige und gesunde sowie gut organisierte Ernährung ist selbstverständlich auch mit kleinerem Budget möglich, z. B. wenn man direkt beim Erzeuger einkauft, was heute in fast allen Regionen der Welt möglich ist oder sich einer Food Coop anschliesst. Wie immer gilt auch hier das Sprichwort: Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Ausreden ;-)

Wir wünschen Ihnen bei Ihrer Arbeit weiterhin viel Freude und Erfolg!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Avalon schrieb am 24.09.2016

Guten Tag, ich suche einen Ernährungsplan mit genauen Mengenangaben (und eventuell auch Zeiten). Können Sie mir einen empfehlen? Beste Grüße, Avalon

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Avalon

Individuelle Ernährungspläne erstellen Ernährungsberater. Bitte kontaktieren Sie daher einen ganzheitlichen Ernährungsberater in Ihrer Nähe.

Allgemeine Ernährungspläne zu verschiedenen Ernährungsformen finden Sie überdies auf unserer Seite. Nutzen Sie dazu bitte unsere Suchfunktion. Sie finden dann z. B. diese Seite  und diese Seite.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

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