Cookies auf der ZDG-Website

Wir verwenden Cookies um Ihnen ein angenehmes Nutzungserlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen

Kommentare zu «Gesunde Ernährung»

Den Artikel aufrufen

Lockenkopf schrieb am 15.04.2018

Hallo liebes ZDG-Team!

Ich würde gerne ihre Meinung zu ausschließlicher Rohkost wissen. Ist es möglich mit ihr in unserer heutigen Zeit und in Deutschland, alle wichtigen Nährstoffe aufzunehmen und ist es sinnvoll ( in Bezug auf die Nährstoffe ) komplett auf Rohkost umzustellen? Und wenn ja, haben sie Literatur die sie zu diesem Thema empfehlen können oder wäre es sinnvoll, dafür zu einem Ganzheitlichen Ernährungsberater zu gehen?
Ich habe leider keinen Artikel auf ihrer Seite, bezüglich der Umstellung auf Rohkost, gefunden und würde mich freuen, wenn in dieser Richtung einer erscheinen könnte, da ich ihr Wissen hoch anerkenne :)

Mit freundlichen Grüßen,
Lockenkopf

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Lockenkopf

Ja, ein entsprechender Artikel ist in Planung. Ein genauer Termin zur Veröffentlichung steht jedoch noch nicht fest.

Eine ausschliessliche Rohkosternährung lässt sich auch in D. praktizieren. Es gibt allerdings unterschiedliche Rohkostrichtungen (vegan, vegetarisch (mit Rohmilchprodukten und rohen Eiern), omnivor (auch mit rohem Fisch und Fleisch), Urkost etc.), so dass man erst dann sagen kann, welche Nahrungsergänzungen empfehlenswert sind, wenn feststeht, welche Richtung gewählt wird.

Die Rohkosternährung ist eine sehr vitalstoffreiche Ernährung. Auch der Makronährstoffbedarf kann mit dieser Form der Ernährung normalerweise gut gedeckt werden. Allein die Nährstoffe sind jedoch sicher nicht der Grund, warum man auf Rohkost umsteigt. Meist ist es die besondere Philosophie, die hinter der Rohkost steckt und der Wunsch, keine stark verarbeiteten Lebensmittel mehr zu essen, sondern naturnah zu leben und zu essen.

Was die Literatur angeht, so kommt es auch hier auf die von Ihnen favorisierte Rohkostform an und darauf, ob Sie eher Rezepte oder eher Hintergrundinformationen suchen. Werfen Sie am besten online in unterschiedliche Bücher einen Blick. Schnell werden Sie sehen, welche Ihren Geschmack am besten treffen.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit


anonym schrieb am 05.04.2018

Schönen guten Tag,
Haben sie in irgendeinen Artikel auf die Trennkost-Diät Stellung genommen?
MfG

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Nein, konkret die herkömmliche Trennkost haben wir in unseren Artikeln noch nicht besprochen. Die Trennkost ist erfahrungsgemäss jedoch eine sehr gute Ernährungsform, die sich auf Verdauungsbeschwerden sehr positiv auswirkt. Sie finden überdies hier viele interessante Informationen zu einer ähnlichen Ernährungsform, die zeigt, wie sinnvoll bei Verdauungsbeschwerden eine bestimmte Reihenfolge beim Essen sein kann.

Ihr ZDG-Team

smoona schrieb am 29.03.2018

Guten Abend
Ich esse zum Frühstück gerne Vollkornhaferflocken mit warmer Mandelmilch. Ist das in Ihren Augen gesund oder ungesund?
Liebe Grüsse

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo smoona

Natürlich sind Vollkornhaferflocken mit Mandelmilch besser als Cornflakes mit Kuhmilch oder ein Tafelbrötchen mit Marmelade oder Wurst und Käse, ob es jedoch für SIE gesund ist oder es für Sie ein besseres Frühstück gibt, lässt sich aus der Ferne nicht beurteilen.

Denn ob etwas gesund oder ungesund ist, hängt insbesondere vom einzelnen Menschen ab und davon, was er über den Tag verteilt isst, wie es ihm geht, was er verträgt, was nicht etc.

So gibt es Menschen, für die es besser ist, gar nicht zu frühstücken. Es gibt Menschen, die von Getreideflocken am Morgen Verdauungsbeschwerden (Sodbrennen) bekommen und besser nur Früchte frühstücken, und es gibt Menschen, die auf Mandeln allergisch reagieren. Genauso aber gibt es Menschen, für die es am Morgen nichts Besseres gibt als Haferflocken mit Mandelmilch. Wieder andere sollten die Speise mit weiteren Lebensmitteln anreichern, um den Nährstoffgehalt zu erhöhen.

Anhand einer Speise lässt sich also schwer sagen, ob diese nun rundheraus gesund ist oder ob sie es nicht ist. Sollte es Ihnen nicht möglich sein, selbst einzuschätzen, ob diese Art Frühstück für Sie optimal ist, hilft Ihnen sicher ein Ernährungsberater weiter.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

mic schrieb am 08.02.2018

... und noch eine Frage: Früher hat ja Kleie die Aufgabe des Flohsamenschalenpulvers innegehabt. Ist die "schlechter"?
Danke
Michael Haarig

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Mic

Kleie enthält kaum lösliche Ballaststoffe und bildet daher auch nicht das flohsamentypische Gel. Es handelt sich ferner um zwei völlig unterschiedliche Lebensmittel - und jedes besitzt seine Eigenschaften und Wirkungen, ohne dass man hier über ein besser oder schlechter sprechen könnte.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

mic schrieb am 08.02.2018

Hallo und Danke für das Wissenswerte.
Eure Kaffee-Alternative (8.1) - ist die basisch (gilt die gleichwertig einem Basentee)? Oder machen Melasse und Honig/Agavendicksaft die wieder sauer?
Ist Ahornsirup Honig und Agavendicksaft gleichzusetzen? Kann ich statt Melasse auch Rübensirup nehmen? (Was ist der Unterschied?)
Es wäre auch hilfreich etwas zu dem Widerspruch zu sagen, daß industriell verarbeitete Lebensmittel zu vermeiden sind, Melasse und Ginsengkapsel aber gerade dazu gehören... Was ist nach diesem "Fake"-Kaffee, der mich übrigens leicht auf den echten verzichten läßt, die angemessene Zeit bis zur nächsten Nahrungsaufnahme?

Wie lange sollte ich nach einem Smoothie aus Gemüse (z.B. Grünkohl) und Obst und etwas Hanföl und Ingwer warten? Gelten darin Additive wie Maca-, Gerstengras- und Chlorellapulver verdauungsverlängernd?

In Punkt 10 schreiben Sie zum Sündigen den Vorschlag, zur Gegensteuerung die Entgiftungsmittel Bentonit und Flohsamenschalenpulver kombiniert einzunehmen. Ist eine Kombination besser als sich auf eine Substanz zu konzentrieren? Ich nehme Klinoptilolith, ausschließlich. Würde ich davon profitieren, auch Bentonit zu ergänzen? Flohsamenschalenpulver als "Besen" sehe ich ein...

Michael Haarig

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Mic

Nein, Mandelmilch mit Melasse etc. ist natürlich etwas völlig anderes als ein Basentee und daher nicht zu vergleichen. Auch bestimmt allein das Basenpotential eines Lebensmittels nicht darüber, ob es gesund ist oder nicht, wie wir hier erklären: Basische Ernährung. Wir würden den Mandel-Melasse-Drink als basisch bezeichnen, wenn man nur 1 Glas pro Tag davon trinkt und ihn nicht zum Essen zu sich nimmt, sondern als Zwischenmahlzeit mit mind. 1 Stunde Abstand. Dasselbe gilt für Smoothies.

In Ihrem Smoothie wird insbesondere das Öl verdauungsverlängernd wirken, die anderen Zutaten weniger.

Die einzelnen Sirupe kann man nicht mit wenigen Worten vergleichen, so dass wir Sie bitten möchten, über ihre Suchmaschine Informationen zu den Unterschieden der einzelnen Süssungsmittel herauszusuchen. Auch über einen Nährwertrechner können Sie z. B. die Nährwerte miteinander vergleichen.

Natürlich sind Melasse und Ginsengkapseln ebenfalls industriell verarbeitet. Will man tatsächlich gar keine verarbeiteten Produkte zu sich nehmen, lässt man sie weg und trinkt nur Wasser bzw. das, was die Natur bereithält. Es hängt also von einem selbst ab, wie dogmatisch/konsequent man einen Lebensstil durchsetzen möchte und wo man Kompromisse eingeht, die zudem noch gesundheitliche Vorteile mit sich bringen.

Was die Mineralerden angeht, so nimmt man entweder die eine oder die andere. Beide gleichzeitig also nicht. Selbstverständlich kann man auch nur eine Mineralerde nehmen, also ohne das Flohsamenschalenpulver. Besser eine Zutat als keine ;-)

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit



Anonym schrieb am 16.12.2017

Sehr geehrtes ZDG-Team, Es wäre echt schön, wenn ihr in Zukunft mal 3, 4 oder 5 ausführliche Beiträge über gesundes zunehmen und Kalorienreiche Mahlzeiten machen könntet. Ich versuche immer wieder mich vegan zu ernähren aber es endet dann immer damit, dass ich nicht genug esse weil die Portionen einfach viel größer sein müssen als wenn ich mir zb ein Fleisch mit Gemüse in der Pfanne anbrate und die Zeit reicht es in mich reinzustopfen um auf die Kalorien zu kommen. Ich weiß schon, dass die Nachfrage nicht so groß ist aber es wäre sehr wünschenswert einmal eine intensive Reihe von Beiträgen zu machen die für immer reicht und allen Menschen hilft die danach suchen. Vielen Dank und Frohe Weihnachtszeit Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wir haben bereits einen Artikel zum Gesunden Zunehmen verfasst. Sie finden ihn hier: Gesund zunehmen

Im Grunde geht es bei Ihnen jedoch nicht um die Grösse der Portionen oder deren Energiegehalt, sondern darum, dass Sie zum Sattwerden offenbar proteinreiche Lebensmittel benötigen. In diesem Fall greift man bei der veganen Ernährung auf vegane Proteinquellen zurück. Sie finden diese hier beschrieben: Vegane Proteinquellen

Alles Gute und ein schönes Wochenende!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 23.09.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin ein ständiger Leser Ihrer Artikel, da diese kritisch und unabhängig sind und sich wirklich mit den Thematiken auseinandersetzen. Ich würde gerne wissen, wie Sie zu den Themen „Bulletproof Ernährungskonzept“ und „(natürlichen) Nootropika“ stehen. Eventuell wären die Themen ja einen gesondeten Artikel wert. Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihre Themenvorschläge!

Wir haben z. B. hier ein natürliches Nootropikum vorgestellt: Rhodiola rosea, sind also der Meinung, dass man Zubereitungen dieser Art bei Bedarf sehr gut nutzen kann.

Das Bulletproof Ernährungskonzept vermischt verschiedene Ernährungsformen und weist positive Aspekte auf (Lebensmittel wenig verarbeiten, tierische Produkte nur aus Weidehaltung, Lebensmittel nur aus Bioerzeugung, intermittierend fasten), da wir jedoch aus ökologischen und ethischen Gründen eine pflanzenbasierte Ernährungsweise empfehlen, die zudem aus gesundheitlicher Sicht nicht weniger erfolgreich ist, wenn nicht gar erfolgreicher, da nicht jeder einen Überschuss an tierischen Produkten verträgt, raten wir von Ernährungsformen ab, die - wie die Bulletproof-Ernährung - aus derart grossen Mengen tierischer Lebensmittel besteht.

Wir finden, Ernährung sollte nicht nur nach dem persönlichen Wohlfühlaspekt ausgewählt werden, sondern auch danach, wie sie sich auf die Erde, die Umwelt und unsere Mitwesen auswirkt. Mit diesem Weitblick ausgestattet, fällt es schwer, sich mit tierischer Kost noch wohlzufühlen.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 11.08.2017

Hallo, es beruhigt mich sehr zu lesen, dass eine niedrigkalorische Ernährung nicht zwangsläufig ungesund ist. Ich esse seit Jahren pro Tag ca. 1400 Kalorien, abgesehen von gelegentlichen Ausnahmen (Feiern etc.) Ausschlaggebend war eine Gewichtsabnahme vor 11 Jahren, bei der ich meinen Stoffwechsel leider ziemlich heruntergefahren habe und bei viel Sport nur sehr wenig Kalorien zu mir genommen habe. Bislang habe ich es nicht geschafft die Kalorienzahl über mehr als 1400 zu erhöhen, fühle mich damit aber auch wohl. Wenn ich zusätzlich Sport treibe, esse ich durchaus auch mal 1600 Kalorien. Würden Sie dazu sagen, dass es in Ordnung ist und dass ich es so belassen kann solange ich mich wohlfühle? Ich verzichte auf nichts, esse aber viel Salat und Obst, um ausreichend Vitamine zu erlangen. Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Allein anhand der Kalorienzahl lässt sich nicht sagen, ob eine Ernährung ausreichend ist oder nicht. Es kommt auf die Ernährungsweise in ihrer Gesamtheit an und darauf, wie hoch der individuelle Nähr- und Vitalstoffbedarf Ihres Körpers ist und wie gut er Nähr- und Vitalstoffe verwerten kann. Eine pauschale Antwort lässt sich hier daher nicht geben. Allerdings sind etliche Experten der Meinung, dass es gesünder ist, lieber weniger Kalorien aufzunehmen als zu viele, da dann der Organismus sogar mit weniger Vitalstoffen zurecht komme. Denn er hat nun ja weniger Verdauungsarbeit zu leisten und er muss weniger Stoffwechselabfälle abtransportieren und auch weniger entgiften.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 29.07.2017

Guten Tag, ich suche fundierte Informationen zum Einfluß von Sojaprodukten auf unseren Stoffwechsel, insbesondere entzündlichen Prozessen. Meine Schwester, die sehr auf Ihre Ernährung bedacht ist, Basenbalance und alles das hat geäußert, dass Soja sich dieszbezüglich negativ auswirken würde. Bisher konnte ich dafür noch keinen Beleg finden. Ich wüßte dazu gerne mehr, weil Sojaprodukte in einer milch - und fleischarmen/freien Ernährung doch eine wichtige Eiweißquellen sind. Für Literaturtipps, Links zu Studien o.ä. wäre ich sehr dankbar.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Sie finden auf unserer Seite bereits einige Artikel zu Soja und seinen Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit, z. B. Soja und Diabetes und Soja und die Schilddrüse und Soja und Brustkrebs

Dort wird erklärt, worauf es beim Sojaverzehr ankommt, damit sich Soja positiv auf die Gesundheit auswirken kann, denn Soja ist nicht gleich Soja.

Einige der genannten Krankheiten (Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs) gehören in die Rubrik der chronisch entzündlichen Erkrankungen. Würde Soja entzündungsfördernd wirken, könnten sich Sojalebensmittel nicht vorteilhaft bei diesen Erkrankungen auswirken.

Studien zu diesem Thema finden Sie über Ihre Suchmaschine im Internet, z. B. hier:

hier wirkte Soja positiv auf Entzündungsmarker

hier ebenfalls

hier neutral, die Entzündungsmarker veränderten sich unter Sojaverzehr also nicht

Sicher finden Sie noch weitere Untersuchungen :-)

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 01.07.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, in den vergangenen 2-3 Jahren bin ich immer mehr und mehr vom Standardkonsumenten zum bewussten Ernäherer und Menschen geworden, wie ich finde mit Erfolg. Nun kommt bald wieder die Zeit der Birnen, Himbeer und Traubenernte, aus dem Garten meiner Eltern. Da die Mengen mehr als ausreichend für Familie, Freunde und Nachbarn sind, nutzen wir die überschüssige Menge jedes Jahr um daraus leckeren Gelee zu machen, welches wir dann zunächst Lagern und bis zur kommenden Saison aufbrauchen. Nun kommt in solch ein Gelee neben schönen Geschmacksergänzungen wie Zimt oder Vanileschoten auch ein Haufen Gelierzucker rein, vorallem um das alles Haltbar zu machen für die kommenden 12 Monate. Und davon würde ich gerne wegkommen wollen und nach Möglichkeit in eine bewusstere und gesündere Alternative umsteigen. Eine Alternative die möglichst ebenfalls langfristig Haltbar ist und nicht nur 1-2 Wochen. Weil ansonsten wäre die gesamte Ernte für die Tonne. Gibt es da Möglichkeiten die auf der einen Seite gesund und auf der anderen Seite möglichst lange Haltbar sind? Vielen Dank im Voraus für Ihre Tipps. Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Marmeladen können entweder zuckerreduziert mit Geliermitteln aus dem Reformhaus/Bioladen zubereitet werden. Sie können dazu einen "gesünderen" Zucker wie z. B. Vollrohrzucker oder Kokosblütenzucker verwenden.

Statt Geliermitteln kann man auch Chiasamen verwenden und statt Zucker Datteln. Die Haltbarkeit ist hier jedoch eingeschränkt.

Sie können die Früchte auch grösstenteils einfrieren und dann immer nach Bedarf kleine Mengen auftauen und damit dann eine gesunde Marmelade herstellen, die in wenigen Tagen verbraucht wird.

Das Einfrieren hat den Vorteil, dass Sie aus den Früchten dann auch Smoothies und Shakes oder frische Desserts herstellen können. Denn Gelee oder Marmelade wird ja meist mit Brot verzehrt, was in der gesunden Küche als nicht ideale Kombination gilt, da sie z. B. den Darm irritieren und zu Darmflorastörungen führen kann.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Vorherige Seite 1 von 12 Nächste