Kommentare zu «Gewürznelken und ihre Heilkraft»

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Marcher1980 schrieb am 06.08.2018

Liebes ZDG-Team,

vielen Dank für die wertvolle Arbeit die ihr auf dieser Internetpräsenz leistet!

Da ich eine hereditäre Hämochromatose habe, ist dieser Artikel sehr interessant für mich. Ich nehme mittlerweile Gewürznelken ein. Mein Arzt war erstaunt, dass mein Ferritin-Wert neben der Aderlass-Therapie so schnell gesunken ist. Als ich ihm gesagt habe, dass ich Gewürznelken esse und die wohl Eisen binden können hat er das eher belächelt. Naja egal... Hauptsache es funktioniert.

Trotzdem hätte ich folgende Fragen:

1. Leider geht die Quelle 1 diesbezüglich nicht. Das wäre wichtig.

2. Bindet die Gewürznelke nur das Eisen, welches ich zeitnah über die Lebensmittel zu mir genommen habe oder...

3. ... auch das Eisen, welches sich im Körper bereits abgelagert hat.

Besten Dank für Ihre Antwort!

MfG
Max

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Max

Die Fussnoten sind leider nicht aktiv. Sie finden jedoch alle Quellen stets im Anschluss an unsere Texte, so auch die von Ihnen gesuchte Studie. Es ist gleich die erste, die dort aufgeführt wird.

So wie wir die Sache verstanden haben, binden die Inhaltsstoffe des ätherischen Öls der Gewürznelke Eisen, das mit der Nahrung aufgenommen wird, so dass es gar nicht erst resorbiert werden kann. Wir glauben also nicht, dass damit auch bereits eingelagertes Eisen entfernt werden kann.

Auch die Mariendistel kann bei Eisenüberschuss helfen.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonymus schrieb am 27.10.2017

Gibt es Nebenwirkungen, wenn man 10 Gewürznelken pro Tag ist für 2 Wochen?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Anonymus

Es kommt immer auf die persönliche Empfindlichkeit und Veranlagung sowie auf die Anwendung an. Es ist durchaus denkbar, dass Gewürznelken aufgrund ihres hohen Wirkstoffgehalts bei dauerhaft hoher Dosierung einen empfindlichen Magen reizen können oder die Mundschleimhaut o. ä., wenn man sie pur isst. Auch Allergien sind möglich. Pulverisiert man die Nelken und mischt man sie in Smoothies o. ä. ist die Gefahr von Nebenwirkungen sicher geringer.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Benutzer gelöscht schrieb am 29.01.2012

Hallo ich habe Ihren Bericht über die Heilkraft der Gewürznelke gelesen. Als ich dann leicht Halsweh bekam habe ich mir gedacht das die Wirkung der Öle vielleicht hilft die Bakterien zu töten. Dies hat auch wunderbar funktionier, das Halsweh ist nicht richtig aufgekommen und gleich wieder verschwunden.

Ich habe dann auch am Mittag und Abend eine genommen. Meine Frage ist jetzt darf man überhaupt soviele Nelken essen und direkt in den Mund nehmen und lutschen und ein bischen zerbeissen oder ist das gefährlich? Oder wieviel am Tag sollte man höchstens essen?
Danke schon im Voraus für Ihre Antwort.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Lieber Sebastian,
vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht :-)
Präparate auf Basis des ätherischen Öls der Gewürznelke können - wenn sie überdosiert werden - besonders bei kleinen Kindern problematisch werden. Setzt man jedoch direkt die Gewürznelken ein, dann ist eine Überdosierung sehr schwierig, da es meist zu einem starken Brennen der Mundschleimhaut kommt, noch bevor die giftige Dosis erreicht ist. Erfahrungsgemäss kann man - in Zeiten mit z. B. akuten Zahnschmerzen oder anderen akuten Gesundheitsproblemen, die sich für den Einsatz der Gewürznelke eignen - kurzfristig mehrere Nelken täglich zerkauen und auch problemlos schlucken.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mia schrieb am 06.01.2012

Guten Abend, ich kaue seit längerer Zeit Bio-Nelken. Meine Rheumaschmerzen in 2 Fingergelenken sind wie weggeblasen. Doch nun beschäftigt mich die Frage, wie vertragen sich die Nelken in der Auswirkung mit Marcumar?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Liebe Mia,
vielen Dank für Ihre Mail.
Wir freuen uns sehr, dass sich Ihr Rheuma verflüchtigt hat :-)
Uns sind keine Wechselwirkungen zwischen Gewürznelken und Marcumar bekannt. Nichtsdestotrotz sollten Sie dazu vorsichtshalber Ihren Therapeuten, zur Not den Hersteller (MEDA Pharma GmbH) persönlich befragen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Angelika schrieb am 18.12.2011

Sehr geehrte Damen und Herren, Zum Thema "Gewürznelken und Diabetes" mit dem Auszug: "Da Insulin genau die gleiche Wirkung auf Leberzellen hat, könnten Gewürznelken möglicherweise in irgendeiner Art als natürlicher Regulator des Zuckerstoffwechsels bei Diabetes eingesetzt werden.(5)" möchte ich auf diese Weise die Wissenschaft animieren, auch die "ostindische Nelke" als homöopathisches Produkt, vertrieben in "westdeutschen" homöopathischen Apotheken, zumindest in den 70er bis 80iger Jahren, mit der alten "Erfahrungswirkung" in Zusammenhang mit Diabetes neu aufzuarbeiten. Als med. techn. Assistentin in der Sportmedizin Cottbus hatte ich bei meinem Vater und noch einer Bekannten deren Zuckerteste ausgewertet für die behandelnden Ärzte. Die langfristigen Ergebnisse über mehrere Jahre hinweg zeigten bei Beiden, dass eine ärtzlich v o r dieser homöopatischen Behandlung "angedrohte" klinische Umstellung auf das "Insulin - Spritzen" n i c h t und auch n i e mehr notwendig wurde, weil die Urinzuckerwerte für immer im "vertretbaren" Bereich blieben. Diesen Rat zur Einnahme der homöopathischen "ostindische Nelke" bekam mein Vater von einem sehr bekannten alten weisen Mann, er wohnte in Cottbus -Branitz am Fürst-Pückler Park und hieß damals überall "Der Branitzer". Es ist mir deshalb so sehr in Erinnerung geblieben, weil es ja diese "Medizin" damals nur im "Westen" unter schwierigen Umständen und damit für uns nur mit "harter Währung" zu bekommen war. Damit kann aber auch die Wissenschaft wegen der "homöopathischen" Seite gleichzeitig der modernen B i o i n f o r m a t i o n mit der Bioresonanz gerecht werden, z.B. unter

Homöophatische Wirkung wissenschaftlich belegt

, was die homöophatische Erfahrungswirkung nun auch n e u wissenschaftlich belegen hilft. Liebe Grüße und vielen Dank für Ihren interessanten Newsletter.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Liebe Angelika,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren interessanten Erfahrungs- und Erfolgsbericht :-)
Da der Begriff "ostindische Nelke" in der Homöopathie nicht geläufig ist, möchten wir an dieser Stelle - damit unsere anderen Leser u. U. von Ihrem Hinweis profitieren können - auf den botanischen Namen der Pflanze verweisen: Syzygium jambolana. In homöopathischen Niedrigpotenzen wird das Mittel schon seit vielen Jahren von Homöopathen bei Diabetes mellitus eingesetzt.
Herzliche Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit