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Kommentare zu «Glatzenbildung ist umkehrbar»

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Kristan schrieb am 25.11.2017

Hallo liebes ZdG Team, vielen Dank für diesen ausführlichen Artikel - das macht mir wieder ein bisschen Hoffnung, dass ich mit meinen zarten 21 Jahren vielleicht noch nicht zum gänzlichen Kahlschlag greifen muss. Ich finde die genannten Ansätze sehr interessant, weshalb meine folgende Frage lautet: Gibt es eine Möglichkeit, die ganzheitliche Behandlung in einer Art Klinik zu absolvieren? Mit Experten, die mich dabei begleiten können? Wohne im Raum Baden Württemberg - vielleicht können sie sogar jemanden empfehlen? Herzlichen Dank, Kristan

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Kristian

Wie so oft bei ganzheitlichen Massnahmen so handelt es sich auch hier eher um Selbsthilfemassnahmen. Eine Klinik oder entsprechende Therapeuten sind uns daher leider nicht bekannt. Bei einer Ernährungsumstellung kann Ihnen jedoch ein ganzheitlicher Ernährungsberater helfen – und wenn Sie Vitalstoffmängel ausschliessen möchten, kann ein Heilpraktiker oder auch Ihr Hausarzt die entsprechenden Untersuchungen vornehmen lassen. Weitere Informationen zum androgenetischen Haarausfall finden Sie hier.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mr. Depp schrieb am 07.05.2016

Toller Artikel , aber ich glaube ich komm bei einer Sache nicht mit : DHT sorgt also nicht direkt für den Haarausfall , es schwächt die Haarwurzeln nur und macht sie empfindlich... aber erst die ungesunde Lebensweise/ Ernährung lässt die Haare ausfallen ... hab ich das so richtig verstanden ?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Danny
Die Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegen DHT ist genetisch bedingt, lässt sich aber in manchen Fällen durch die Lebensweise beeinflussen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Karsten schrieb am 10.09.2013

Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Entschuldigen Sie das ich noch mal schreibe, allerdings hatten Sie meinen Kommentar noch nicht ganz beantwortet. Glatze umkehrbar.müsste das nicht die Wissenschaft mit ihren modernen Techniken längst herausgefunden haben? Wie bei Wikipedia "basische Ernährung" beschrieben. Einen wissenschaftlichen Nachweis für die übersäuerungstheorie gibt es nicht. Eine basenüberschüssige Kost bringt keine nachweislichen gesundheitlichen Vorteile, so heißt es dort. Vielen Dank für Ihre Zeit und Mühe.liebe grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Karsten
Wenn Sie sich im Bereich der Naturheilkunde umsehen, werden Sie feststellen, dass es dort sehr viele Möglichkeiten und Wege gibt, für die sich die Wissenschaft nicht im Geringsten interessiert. Auch ist es nicht unsere Aufgabe herauszufinden, warum sich die Wissenschaft dem einen Thema widmet, dem anderen aber nicht.

Grundsätzlich berichten wir sehr gerne über neue wissenschaftliche Erkenntnisse, haben jedoch auch kein Problem damit, naturheilkundliche Methoden vorzustellen, die von der Wissenschaft ignoriert oder belächelt werden, von deren Wirksamkeit wir uns jedoch im Laufe unserer langjährigen Praxis immer wieder überzeugen konnten - ob dies nun eine basische Ernährung ist, die Entsäuerung, eine Darmsanierung oder ganzheitliche Massnahmen zur Förderung des Haarwuchses sind.

Fakt ist jedoch, dass jeder Mensch eine andere Konstitution aufweist und sein Haarausfall daher auch unterschiedliche Ursachen haben kann, so dass man niemals im Voraus sagen kann, ob diese oder jene Methode anschlägt oder nicht. Auch hängt die Erfolgsrate bei der Glatzenrückbildung mit ganzheitlichen Massnahmen stark davon ab, wie lange die Glatze bereits besteht. Nicht viel anders verhält es sich mit schulmedizinischen Medikamenten. Wie oft hören wir da, dass dieses oder jenes Medikament bei manchen Menschen wirkt, bei anderen jedoch nicht wirkt, bei manchen Nebenwirkungen mit sich bringt und von anderen gut vertragen wird?

Dass und warum die basische Ernährung sehr wohl auch nach wissenschaftlichen Massstäben wirksam ist, haben wir in unserer letzten Antwort bereits erklärt. Hier haben wir einige wissenschaftliche Untersuchungen zur positiven Auswirkung der basischen Ernährung angegeben.

Wenn Sie ferner bei Wikipedia nachsehen, welche Ernährungstipps beispielsweise bei Arteriosklerose gegeben werden, so werden Sie feststellen, dass diese mit der basischen bzw. basenüberschüssigen Ernährung konform gehen, nur nicht als solche bezeichnet werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Karsten schrieb am 08.09.2013

es ist unglaublich wie viel Wissen man hier bekommen kann. Allerdings drängen sich mir auch einige Fragen auf. Müsste das alles nicht die Wissenschaft schon längst entdeckt haben, mit ihren hochwertigen, technischen Geräten und ihren jahrelangen Studien? Teilen noch mehr Wissenschaftler ihre Meinung? Wieso ist die basische Ernährung so umstritten? z.B. wie bei Wikipedia? Man weiß schon gar nicht mehr, was man glauben soll. Leider. Vielen lieben Dank für Ihre Hilfe. Liebe Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Umstritten ist lediglich der Begriff "basische Ernährung", nicht aber die Sinnhaftigkeit und Nützlichkeit dieser Ernährung an sich, da sie alle Kriterien einer gesunden Ernährung einschliesst, wie z. B. viel frisches Obst und Gemüse, weniger Kohlenhydrate, keinen Zucker und isolierte Kohlenhydrate, keine verarbeiteten Fleischprodukte, keine industriell verarbeiteten Nahrungsmittel etc. Darüber hinaus halten auch wir die rein basische Ernährung zwar für eine ideale Ernährung zu Entschlackungszwecken. Dauerhaft sollte jedoch eine basenüberschüssige Ernährung praktiziert werden, die auch Nüsse, Saaten sowie hochwertige tierische Produkte (Eier und Fleisch aus Freilandhaltung, Fisch aus Wildfang) enthalten kann.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit