Kommentare zu «Das Bindegewebe»

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SabrinaSchl schrieb am 17.09.2016

Hallo was kann man machen, um sein Bindegewebe zu entschlacken und alle Schadstoffe und andere Unerwünschte Substanzen aus seinem Körper auszuleiten? Kann ein stolperndes und unregelmäßig schlagendes Herz wieder gesund werden? was kann man machen damit gelbe und beschädigte Zähne wieder gesund werden? Vielen Dank für Ihre Antwort

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Sabrina

Bitte nutzen Sie zur Beantwortung von Fragen, deren Antworten äusserst umfangreich sind, unsere Suchfunktion oder die des Internets. In Sachen Entschlackung finden Sie dann diese Informationen und diese insbesondere also die Entsäuerung mit Basenkonzentraten sowie die Lymphreinigung in Kombination mit viel Bewegung entschlacken das Bindegewebe. Auch diese Informationen helfen Ihnen weiter. In Sachen Herzgesundheit kommt es sehr auf die Ursache der Beschwerden an, auf Ihr Alter und Ihren Allgemeinzustand. Diese Frage richten Sie besser an Ihren ganzheitlichen Arzt. Auch bei den Zähnen sollten Sie sich eher an einen ganzheitlichen Zahnarzt wenden, der die Schäden und die Ursachen des Gelbwerdens einschätzen kann, was uns aus der Ferne nicht möglich ist.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Kotoko schrieb am 27.05.2013

Ich habe ein sehr schwaches Bindegewebe. Da ich in der Pubertät sehr schnell gewachsen bin, habe ich überall an den Oberschenkeln und Po unschöne Haut- oder sogenannte "Schwangerschaftstreifen". Nun habe ich Angst, dass wenn ich schwanger bin, ich diese Streifen auch an Bauch und Brust bekomme. Kann ich etwas tun um mein Bindegewebe zu stärken, z.B. durch Ernährungsumstellung oder Salben, Kräuter?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Kotoko,
vielen Dank für Ihre Mail.
Bei schwachem Bindegewebe können Sie sehr gut all jene Massnahmen zur Anwendung bringen, die z. B. hier in unserem Artikel über Cellulite beschrieben sind. Cellulite stellt ebenfalls ein Symptom für ein schwaches und oft auch übersäuertes Bindegewebe dar.
Das A und O sind also eine umfassende Entsäuerung in Kombination mit der adäquaten Mineralstoffversorgung ausreichend Bewegung und der richtigen basenüberschüssigen Ernährung zuzüglich einer guten Hautpflege aus dem Naturkosmetiksektor.

Verhindert werden können die Streifen dadurch oft dennoch nicht, doch treten Sie nicht mehr so intensiv in Erscheinung und werden nach einigen Monaten wieder fast ganz unsichtbar.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anton baum schrieb am 22.08.2011

Vielleicht sollte sich der Autor/die Autorin zunächst zumindest ein paar Basiskenntnisse über das System der Säure-Basen-Regulierung verschaffen, denn einige der Aussagen sind schlicht Unsinn. „Eine der allerwichtigsten Funktionen des Bindegewebes ist die Steuerung des Gleichgewichtes zwischen Säuren und Basen im Körper.“ Das Bindegewebe spielt im System der Säuren-Basen-Regulation so gut wie keine Rolle. Diese erfolgt hauptsächlich über die Atmung und das Blut (Bicarbonat-Puffer). Sogar die Ausscheidung über die Niere ist insgesamt eher marginal. „Sämtliche Säuren werden routinemäßig in das Bindegewebe abgegeben, um dort mittels Basen zur Neutralisierung zu gelangen.“ Das ist einfach Unsinn. „...beginnt die Krankheit immer dann, wenn das Bindegewebe so stark überfüllt ist, dass es keine weiteren Säuren mehr abpuffern kann.“ Und was passiert dann mit diesen Säuren? Fressen die sich wie im Film „Alien“ durchs Gewebe nach draußen? “Säuren zeichnen sich dadurch aus, dass sie positiv geladene Wasserstoffteilchen besitzen, Basen dadurch, dass sie negativ geladene Wasserstoffteilchen haben.“ Basen sind nicht durch negative H-Ionen definiert, sondern durch negative OH-Gruppen! „Beim Mittelwert "7" sind gleich viele positiv wie negativ geladene Teilchen vorhanden“ Unsinn – siehe oben. „Die stärkste Base hat den Wert 14, die stärkste Säure den Wert 0.“ Dei stärkste Säure kann schon allein deshalb nicht den pH-Wert 0 haben, weil 0 bedeutet, dass 0 H+Ionen vorhanden sind, also lt. Definition keine Säure.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Herr Baum,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihre Bemerkungen.

Sie haben Recht. Im Text sind einige Angaben nicht korrekt, was in einer baldigen Aktualisierung behoben werden wird. Dazu gehören u. a. die Defintionen für Säuren bzw. Basen sowie jene des pH-Wertes 7.

Ob nun eine Säure den pH-Wert Null haben kann oder einen pH-Wert, der minimal darüber oder gar noch darunter im Minusbereich liegt, wäre eventuell ein Diskussionsthema für stöchiometrisch Interessierte in einem Chemie-Forum, ist jedoch für einen ersten Anhaltspunkt, wie eine pH-Werte-Skala zu deuten ist, kaum relevant.

Alle anderen Aussagen entstammen der These, die von einer chronischen Übersäuerung der meisten Menschen (zumindest jenen in den Industrieländern) ausgeht. Natürlich ist bekannt, dass die herkömmliche Wissenschaft diese These ablehnt. Interessant jedoch ist, dass die Methoden (sofern es sich um einen ganzheitlichen Maßnahmenkatalog handelt, wie z. B. wir ihn auf unseren Seiten beschreiben), die zur Überwindung einer chronischen Übersäuerung empfohlen werden, einen höchst positiven, wenn nicht gar heilenden Einfluss auf den Organismus des Menschen haben können - was von so manchen herkömmlichen Methoden leider nicht so ohne weiteres behauptet werden kann.

Mit freundlichen Grüssen
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit