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Vegane Gyros-Paprika-Pfanne

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 13.05.2018
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Vegane Gyros-Paprika-Pfanne
© ZDG

Bei Seitan handelt es sich um reines Gluten. Es wird aus Weizenmehl gewonnen, indem man aus diesem die Stärke entfernt, so dass letztendlich nur noch das Gluten übrig bleibt. Das Weizengluten bereitet allerdings vielen Menschen Probleme, so dass es den Betroffenen zu empfehlen ist, ausschliesslich Dinkel-Seitan zu verwenden. Das darin enthaltene Gluten ist weitaus verträglicher.

Zutaten für 2 Portionen

Für die Pfanne

  • 200 g Dinkel-Seitan (Bioladen)
  • 2 weisse oder rote Zwiebeln – halbieren und in feine Streifen schneiden
  • ½ rote Paprika – waschen, entkernen und in Streifen schneiden
  • ½ gelbe Paprika – waschen, entkernen und in Streifen schneiden
  • ½ kleine Salatgurke – waschen und raffeln
  • 2 Knoblauchzehen – pressen

Flüssige Zutaten und Gewürze

  • 200 g Soja-Joghurt natur
  • 1 EL Erdnussöl
  • ½ TL Majoran
  • ½ TL Paprikapulver
  • 1 Prise Kümmel
  • 1 Prise Cayennepfeffer
  • Kristallsalz
  • Pfeffer aus der Mühle
  • Petersilie – fein schneiden

Zubereitung

Zubereitungszeit ca. 15 Minuten

Den Seitan in ein Sieb geben, abtropfen lassen und in kleine, feine Streifen schneiden.

Die Gurke mit 1 TL Salz bestreuen und 10 Minuten stehen lassen; dann das überschüssige Wasser mit den Händen auspressen.

Eine Pfanne erhitzen, das Erdnussöl dazugeben und die Zwiebeln anbraten. Dann die Paprikastreifen dazugeben und ca. 3 Minuten bei mittlerer Hitze mitbraten; dabei öfters umrühren.

Die Seitanstreifen dazugeben und weitere 4 Minuten mitbraten, bis sie leicht gebräunt sind. Den Majoran, Paprikapulver, Kümmel und Cayennepfeffer dazugeben und mit Salz und Pfeffer würzen. Das Ganze abschmecken und ggf. nachwürzen.

Für die Tsatsiki den Knoblauch mit dem Soja-Joghurt cremig verrühren.

Die Gurke in den Soja-Joghurt geben und mit Salz, Pfeffer und Paprikapulver pikant abschmecken.

Die Tsatsikis zu dem Seitan-Geschnetzelten reichen, wer mag kann dazu Reis oder Fladenbrot geniessen.

Wir bedanken uns bei Frau Stefanie Hechenblaikner für dieses Rezept.

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