Zentrum der Gesundheit
Burger mit Hanfsaat und Tomatensugo

Burger mit Hanfsaat und Tomatensugo

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(Zentrum der Gesundheit) – Dieser Burger ist ein feines Essen für zwischendurch. Er kann auch auf Vorrat hergestellt und kalt fürs Pausenbrot genutzt werden. Die Kombination Linse, Hanf und Quinoa versorgt mit einem Protein hoher biologischer Wertigkeit. Und die Kombination Oregano, Basilikum und Tomate sorgt für den italienischen Pfiff. Natürlich ist der herzhafte Burger glutenfrei und vegan. Guten Appetit!

Zutaten und Zubereitung "Burger mit Hanfsaat und Tomatensugo"

Zutaten Burger - 4 Portionen:

  • 250 ml Wasser
  • 100 g rote Linsen - in ein Sieb geben und waschen
  • 1 Lorbeerblatt
  • 1 kleine Aubergine (ca. 300 g) - waschen, Stilansatz entfernen und in kleine Würfel schneiden
  • 50 g Hanfmehl
  • 2 EL Quinoa-Flocken
  • 1 EL Oregano getrocknet
  • 1 TL Kristallsalz
  • Glutenfreies Paniermehl
  • 5 EL Olivenöl
  • Geschälte Hanfsamen
  • Frisches Basilikum

Zubereitung:

Rote Linsen in einem Topf mit 250 ml Wasser und dem Lorbeerblatt 15 Minuten köcheln lassen, bis die Linsen weich sind. Das Lorbeerblatt entfernen.

Die Auberginen-Würfel in eine Schale legen, mit kaltem Wasser bedecken, 2 EL Olivenöl dazugeben und 30 Minuten ziehen lassen.

Dann die Auberginen-Würfel zusammen mit der Flüssigkeit in einer Pfanne 15 bis 20 Minuten weich kochen. Das Wasser sollte fast verdampft sein.

Linsen, Auberginen, Hanfmehl, Quinoa-Flocken und Oregano mischen und mit Salz abschmecken.

In einer Pfanne das restliche Olivenöl erhitzen. Aus dem Teig kleine Burger formen, in die Pfanne legen, mit Paniermehl bestreuen und auf beiden Seiten knusprig braten.

Zutaten Tomatensugo - 4 Portionen:

  • 500 ml passierte Tomaten im Glas
  • 4 EL Olivenöl
  • 1 EL Oregano getrocknet
  • Chili nach Belieben
  • 1 TL Kristallsalz

Zubereitung:

Alle Zutaten mischen, kurz aufkochen lassen und abschmecken.

Zum Schluss das Tomatensugo auf den Tellern verteilen, die Burger darauf setzen und mit geschälten Hanfsamen und frischem Basilikum dekorieren.

Das Rezept stammt von: Elfe Grunwald, Gourmetköchin für vegane und vegetarische Köstlichkeiten

 


Ausbildung zum Ernährungsberater an der Akademie der Naturheilkunde


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