Cookies auf der ZDG-Website

Wir verwenden Cookies um Ihnen ein angenehmes Nutzungserlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen

Impfung
Ohne HPV-Impfung keine Einwanderung

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 03.08.2016
  • 0 Kommentare
Ohne HPV-Impfung keine Einwanderung
© Adam Gregor - Shutterstock.com

Die amerikanische Einwanderungsbehörde U.S. Citizenship and Immigration Services USCIS hat beschlossen, dass Menschen aus anderen Ländern, die in die USA einwandern wollen, sich der HPV-Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs unterziehen müssen. Diese neue Regelung legt altersgemäße Gruppen fest, so dass Mädchen und junge Frauen diese Impfung nachweisen müssen, ansonsten werden sie nicht als legale amerikanische Staatsbürger anerkannt.

USA: Büttel der Pharmaindustrie?

Dies stellt einen weiteren grossen Marketingerfolg des Pharmariesen Merck dar, der den Impfstoff Gardasil® herstellt. Merck hat sich für einen so gut wie durchgängigen Einsatz der Impfung bei Frauen eingesetzt. Gardasil® ist momentan zugelassen für Mädchen und Frauen zwischen 9 und 26 Jahren.

Viele Beamte im Schul- und Gesundheitswesen setzten sich bereits dafür ein, dass diese Impfung zur Pflicht wird für 11- bis 12-jährige Mädchen.

Eine weitere Zielgruppe wird anvisiert

Merck, deren Umsätze mit dieser Impfung in Milliardenhöhe geschätzt werden, möchte sie nun auch für Frauen zwischen 27 und 45 einführen. Bislang hat die amerikanische Zulassungsbehörde FDA aber noch nicht zugestimmt.

Die Begründung für diesen aktuellen Druck zur Immunisierung gegen das HPV-Virus sowohl in Amerika, als auch in Europa wird damit begründet, dass es Frauen vor HPV-bedingten Genitalwarzen und natürlich vor Gebärmutterhalskrebs schützt.

Fragwürdiger Schutz

Allerdings wirft ein Blick in die Statistiken einige Fragen bezüglich der Sicherheit und Wirksamkeit von Gardasil® auf.

Die amerikanische Krebsgesellschaft American Cancer Society ACS schätzt, dass im Jahre 2008 bei ca 11.000 Frauen in Amerika Gebärmutterhalskrebs diagnostiziert werden wird. Bei frühzeitiger Erkennung ist dieser Krebs gut heilbar.

Obwohl der Impfstoff Gardasil® erst seit 2006 auf dem Markt ist, ist er jetzt schon für Tausende dokumentierter Nebenwirkungen verantwortlich, darunter auch bereits für einige Todesfälle.

Zeolith Kapseln

Todesfälle durch Gardasil

Eine amerikanische Interessensgruppe Judicial Watch weist auf neueste Untersuchungen hin, die Gardasil® mit 21 Todesfällen in Verbindung bringt. Ausserdem wurden 9.749 Nebenwirkungen in Bezug auf diese Impfung gemeldet, wobei es in 78 Fällen zum Auftreten von Genitalwarzen kam, gegen die der Impfstoff eigentlich schützen soll sowie zu 10 Fehlgeburten.

Eine Studie, die im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, kommt zu dem Schluss, dass lediglich ca. 10% der Nebenwirkungen überhaupt dem Meldesystem für Impfnebenwirkungen mitgeteilt werden.Aus diesem Grund ist es denkbar, dass es sich hier nur um die Spitze des Eisberges handelt.

Unwirksamkeit soll mit weiteren Untersuchungen begegnet werden

Es gibt immer mehr Beweise dafür, dass Gardasil® nicht einmal besonders effektiv ist. Die Europäische Union, die ebenso wie die amerikanische Regierung aktiv die HPV-Impfung forciert, gibt auf ihrer Internetseite zur öffentlichen Gesundheit zu, dass die HPV-Impfung eine regelmässige Vorsorgeuntersuchung bezüglich Gebärmutterhalskrebses nicht ersetzt.

Weiter heisst es, dass es keine 100% wirksamen Impfstoffe gibt und HPV-Impfstoffe keinerlei Schutz gegen die nicht von ihnen abgedeckten HPV -Viren oder gegen bestehende HPV-Infektionen bieten.

Millionen von Infektionen - wenige ernsthafte Probleme

HPV ist eine der am häufigsten sexuell übertragtragbaren Krankheiten. Fast 90% aller Menschen haben irgendwann in ihren Leben einmal eine solche Infektion. Je mehr Sexualpartner man hat, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, sich zu infizieren.

6 Millionen Amerikaner infizieren sich jedes Jahr mit HPV, aber nur ein sehr kleiner Prozentsatz entwickelt ernsthafte Probleme.

Es gibt zahlreiche Stämme des HPV-Virus und nur einige wenige werden mit Krebs in Verbindung gebracht. Selbst bei Frauen, die sich mit einem der Hochrisiko-Viren infiziert haben, entwickeln nur 10% lang anhaltende HPV-Infektionen, die dann zu einem Risiko für Gebärmutterhalskrebs werden können.

Das steht sogar auf der Internetseite der amerikanischen Gesundheitsbehörde CDC.

Infektionen führen nicht zu Krebs

Weiter heisst es dort, dass die meisten Infektionen mit Hochrisiko-Viren nicht zu Krebs führen, da das Immunsystem meist in der Lage ist, den Virus zu eliminieren, bevor er ernsthafte Probleme verursacht. In den meisten Fällen ist der Körper in der Lage, mit den Viren fertig zu werden.

Die Experten der CDC weisen ausserdem darauf hin, dass Menschen mit HPV verursachten Warzen entsprechende Cremes verwenden können, um sie zu behandeln oder man wartet einfach ab, bis sie von selber wieder verschwinden.

Gesundes Immunsystem schützt

Ein Lebensstil, der nicht häufig wechselnde Partner umfasst sowie ein gesundes Immunsystem sind der beste Schutz vor HPV-Infektionen - einschliesslich des Gebärmutterhalskrebses.

Weitere Einschränkung der Freiheit - dem Mammon zuliebe

Leider stellt der jüngste Beschluss der amerikanischen Einwanderungsbehörde, der eine HPV-Impfung für neue Staatsbürger verlangt, einen weiteren besorgniserregenden Schritt dar, Impfungen gesetzlich zu verordnen und somit die gesundheitliche Selbstbestimmung und Freiheit des Einzelnen weiter einzuschränken. Der Mammon scheint eine stärkere Gewichtung zu besitzen, als die Freiheit des Individuums.

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Gefällt Ihnen dieser Artikel?

Wir würden uns über einen kleinen Beitrag für unsere Tätigkeit sehr freuen!

Mehr zu diesem Artikel

Schlagwörter

Teilen Sie diesen Artikel

Leserkommentare

Schreiben Sie den ersten Kommentar

Um einen Kommentar abzugeben müssen Sie angemeldet sein.

Anmelden Registrieren

Quellen

  • Zentrum der Gesundheit