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Kommentare zu «Aspartam - Süssstoff mit Nebenwirkungen»

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jogiuno schrieb am 24.04.2018

Sehr geehrtes Zentrum der Gesundheit.
Ich habe euren Aspartam-Report und die Kritiken gelesen.
Sie könnten sich viel Kritik ersparten wenn sie holistischer berichten würden. Im Fall von Aspartam ist, das die metabolischen Endprodukte Asparaginsäure (40%) [Aspartat], Phenylalanin (50%) und Methanol 10% sind. Die Kommentare sind berechtigt das diese Substanzen auch in anderen Produkten enthalten sind. Aber? Jetzt kommt ihr Part aufzuklären: Machen Sie eine Tabelle: 1. Spalte Metabolismus eines Apfels, 2. Spalte Metabolismus von Aspartam. Bei beiden Produkten entsteht das Toxin Methanol. Aber: Beim Apfel ist das Methanol an Pektin gebunden und somit unschädlich. Der menschliche Körper kann das Methanol nicht vom Pektin lösen, es wird also ungefährlich ausgeschieden. Während bei Aspartam es sich um ein ungebundenes Methanol handelt, das nun Schaden im Körper anrichten kann und Nervensystem, Leber, Nieren, Herz etc. schädigen kann. Auch die restlichen sysnthetischen Abbauprodukte sind ungebunden problematisch. Ich wünsche mir mehr Berichte von Ihnen in dieser Form, das überzeugt mehr die Kritiker. Weisen sie mehr auf metabolische Unterschiede zwischen den synthetischen Stoffen und natürlichen Stoffen hin, und vergleichen sie. Die Leute werden es besser verstehen und honorieren. Freundliche Grüße, Jogi

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo jogiuno

Vielen Dank für Ihr Feedback und Ihre Vorschläge, die wir gerne umsetzen. Allerdings haben wir im letzten Kommentar bereits entsprechend geantwortet:

"Einzelne Stoffe können daher in ihrem natürlichen Umfeld und im Zusammenspiel mit vielen anderen Bestandteilen der jeweiligen Lebensmittel ganz andere Eigenschaften aufweisen als in einem chemisch und industriell hergestellten Produkt aus wenigen Einzelstoffen."

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 03.06.2017

Schauen Sie einfach mal, zB. bei Wikipedia, nach, wieviel jedes Eiweiß , zB in Milch oder Fleisch, Asparaginsäure und Phenylalanin enthält. 10-erPotenzen mehr als Aspartam. Und wieviel Methanol in alkoholischen Getränken vorkommt. Das führt Ihre Argumentation ad absurdum..

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Sicher ist Ihnen bekannt, dass sowohl Milch als auch Fleisch deutlich anders schmecken als Aspartam. Einzelne Stoffe können daher in ihrem natürlichen Umfeld und im Zusammenspiel mit vielen anderen Bestandteilen der jeweiligen Lebensmittel, ganz andere Eigenschaften aufweisen als in einem chemisch und industriell hergestellten Produkt aus wenigen Einzelstoffen.

Wir haben auf unserer Seite einige kritische Aspartam-Studien vorgestellt, weitere finden Sie in den üblichen Datenbanken.

Auch stellt sich die Frage, welchen Zweck Aspartam erfüllen soll. Normalerweise süsst der Stoff industriell hergestellte und weder gesunde noch notwendige Nahrungsmittel. In einer gesunden Ernährung gibt es daher im Grunde gar kein Einsatzgebiet für den Süssstoff.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 04.03.2017

Hallo, liebes Team vom „Zentrum der Gesundheit“, wir danken Ihnen für die rasche und sehr informative Rückantwort. Wir hatten uns schon einige 6er-Pakete von diesem „kalorienarmen Erfrischungsgetränk“ auf Vorrat nach Hause geholt, doch nach Ihrer überzeugenden Rückantwort haben wir diese heute stillschweigend im Abfluss entsorgt. Als Ersatz für dieses doch so „gesunde Getränk“ trinken wir nun Mineralwasser und bleiben unserer eigenen Gesundheit zuliebe auch weiterhin dabei. Vielen Dank für diesen lukrativen Rat. Was unsere Gesundheit betrifft, müssen wir erst einmal unsere Gifte aus unseren Körpern los werden und auch unsere Krankheits-Symptome in den Griff bekommen. Es ist für uns nur die ungemütliche Frage, wie lange dies allerdings dauern wird. Vielleicht können Sie uns aus Ihren Erfahrungswerten darüber noch näher informieren. Was aber auch Ihr Rat bezüglich des Orangengetränks betrifft, kann ich nur sagen, dass wir für uns beide jeden Morgen drei bis vier frische Orangen und eine Zitrone auspressen und dies natürlich zum Frühstück trinken. Zusätzlich tranken wir aus einem guten Glauben zur Gewichtsreduzierung und des allgemeinen Wohlbefindens das bereits schon erwähnte „kalorienarme Erfrischungsgetränk“. Doch das ist nun vorbei und wir werden es nicht mehr kaufen. Wir bedanken uns hier noch einmal ganz besonders und verbleiben mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihr Feedback.

Eine zeitliche Angabe zur Erholungskapazität eines Menschen lässt sich nicht tätigen. Jeder Mensch ist anders und benötigt daher die für ihn persönlich passende Zeit, bis er sich wieder erholt und regeneriert hat. Natürlich hängt es auch davon ab, was der einzelne Mensch dafür tut, um möglichst schnell wieder zu genesen.

So spielen hier beispielsweise die folgenden Faktoren eine wichtige Rolle: Die Ernährung des Menschen, sein Bewegungspensum, seine Vitalstoffversorgung, Zustand seiner Darmflora, Stressbelastung, bestehende chronische Beschwerden und nicht zuletzt die genetische Disposition.

Wenn Sie alle diese Aspekte berücksichtigen und - wo möglich - Verbesserungen Ihrer jetzigen Situation herbeiführen, dann können Sie damit in jedem Fall Ihre Regeneration beschleunigen.

Wir wünschen Ihnen alles Gute

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 25.02.2017

Sehr geehrtes Gesundheits-Team, seit etwa 1 1/2 Jahren trinken wir (meine Frau und ich) das o. a. Erfrischungsgetränk mit den berüchtigten Süßungsmitteln, da wir unbedingt abnehmen müssen, aber trotzdem mindestens zwei Liter pro Tag laut Arzt-Aussage trinken sollen. Deswegen haben wir uns für das o. a. kalorienarme Erfrischungsgetränk "Orange Zero" mit 5 kcal/250 ml entschieden. Nun hörten wir in den Medien, dass gerade diese Getränke die Süßungsmittel Dyclamat und Aspartam ** (** enthält eine Phenylalaninquelle) enthalten und diese erhebliche Gesundheitsstörungen verursachen. In Ihrer obigen Reportage lese ich gerade diese Zulassung der erlaubten Gifte in Lebensmitteln und auch unter dem Artikel "Zulassung für Giftcocktail" eine große Anzahl angeblich gut dokumentierter Symptome. Ich bin nun seit etwa Oktober 2016 in ärztlicher Behandlung gerade wegen dieser Symptome, wie z.B. Schwindelanfälle, Unterleibsschmerzen, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren usw.. Bisher konnte auch noch kein Arzt feststellen, was diese Symptome verursacht. Ich war schon bei verschiedenen Fachärzten und die Ärzte sind immer noch auf der Suche nach der Ursache. Auch in der Presse wird von erheblichen Gesundheitsschädigungen (ja sogar Krebs, speziell bei Frauen) berichtet. Bei meiner Frau sind zwar bis dato noch keine außergewöhnlichen Symptome aufgetreten. Meine Frage darüber wäre nun, ob wir dieses Getränk weiterhin bedenkenlos trinken können. Aufgrund der schrecklichen Berichte über dieses Süßungsmittel sind wir momentan auf Mineralwasser umgestiegen. Vielleicht hilft uns das weiter. Für eine detaillierte Antwort wären wir Ihnen sehr dankbar.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wir fassen zusammen: Sie trinken seit Jahren ein Getränk, das keine einzige gesundheitsfördernde geschweige denn natürliche Zutat enthält. Im Gegenteil. Das Getränk enthält Stoffe, die im Verdacht stehen, die Gesundheit zu beeinträchtigen. Sie selbst erleben gerade rätselhafte Symptome, die niemand zuordnen kann. Warum - um Himmels Willen - sollten Sie das Getränk weiter konsumieren wollen?

Sie haben den einzigen sinnvollen Schritt bereits getan und trinken Mineralwasser. Bleiben Sie dabei - Ihrer eigenen Gesundheit zuliebe!

Und wenn Sie Appetit auf ein Orangengetränk haben, dann kaufen Sie sich frische Orangen und pressen sich diese zu Hause frisch aus. Davon können Sie täglich ein Glas trinken. Doch bleibt Mineralwasser das einzige Getränk, das in grösseren Mengen getrunken werden sollte/kann.

Gute Besserung! Und einen schönen Tag für Sie und Ihre Frau!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 25.02.2017

Liebes ZdG-Team, Haben Sie vielen Dank für Ihre super-schnelle Antwort. Ich habe mich geirrt, dafür meine Entschuldigung.....Sie weisen in der Tat auf die neurotoxische Wirkung hin, auch auf die Gefährlichkeit des Geschmacksverstärkers E-621..... Mit freundlihen Grüssen

Anonym schrieb am 25.02.2017

Sie erwähnen 'Aspartam' als möglichen Zuckerersatz in einer Veröffentlichung von Ihnen. Ich zitiere Dr.H.J.Roberts, ein weltweiter Experte auf dem Gebiet von Aspartam (Übersetzung aus dem Niederländischen): "Aspartam ist reines Gift. Es ist ein neurotoxisches Produkt, das mehr als 92 Krankheitsbilder verursachen kann. Aspartam hat niemals erfunden werden dürfen. Quelle: Corinne Gouget Wat zit er in uw eten? De gids die u alerter maakt op al die E-nummers. Bouillon Uitgeverij. ISBN 9789077788288

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Aspartam IST ein Zuckerersatz und in dieser Form im Handel. Wir empfehlen jedoch an keiner Stelle Aspartam. Im Gegenteil, wie Sie unschwer erkennen können, wenn Sie in unsere Suchfunktion "Aspartam" eingeben

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sonny750 schrieb am 18.03.2016

Hallo, vielen Dank für diesen informativen Artikel. Auch ich habe eine Frage. Ich nehme täglich ein Eiweißpulver zu mir, das kein Aspartam, aber L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin enthält. Ist dieses Pulver schädlich für mich? Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Sonny
Wenn es sich um ein natürliches Eiweisspulver aus einem ganzheitlichen Lebensmittel wie z. B. Reisprotein, Erbsenprotein etc. handelt und dort nur der Aminosäureanteil des Lebensmittels enthalten ist, würden wir es für unbedenklich halten. In isolierter und hochkonzentrierter Form würden wir nicht zur Einnahme dieser Aminosäuren raten.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Veganer schrieb am 22.08.2015

Zum Glück bin ich seit einigen Jahren auch von diesem Zeug weg. Ich habe jahrelang Cola light getrunken und dann irgendwann damit aufgehört, nachdem mir das Zeug doch suspekt wurde. Ich habe mich danach deutlich besser gefühlt, geistig wie körperlich. Als ich einige Zeit darauf versehentlich mal Cola light trank, fühlte ich mich gleich wie benebelt...wobei ich seit einer Weile generell auf Cola verzichte, egal ob "normal" oder "light". Ich habe allerdings auch zeitgleich täglich eine Tasse grünen Tee getrunken. Hat dieser die negativen Wirkungen von Aspartam möglicherweise gelindert? Frage an das Team.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Veganer
Ob es hier Zusammenhänge gibt bzw. was nun konkret die Ursache Ihres besseren Befindens ist, lässt sich natürlich nicht zweifellos feststellen. Grüntee sorgt in jedem Fall für eine gewisse geistige Klarheit, da sein Koffein über einen langen Zeitraum kontinuierlich wirkt und nicht schubartig wie dies bei Cola oder Kaffee der Fall ist. Individuelle Aspartamwirkungen, die jetzt wegfallen, könnten natürlich auch beteiligt sein.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Zen-Da schrieb am 11.07.2015

Danke für die Antwort. Wenn er jetzt aufhört das Zeug zu trinken kann man den Schaden irgendwie beheben den er vermutlich seinem Körper bereits zugefügt hat? Sonst leben wir recht gesund mit viel Salat und Gemüse, keine Fertigprodukte etc. er isst allerdings viel Fleisch. Aber wir achten auf die Qualität. Sport machen wir auch regelmäßig. Eine zwei tägige Fastenkur haben wir auch die Tage gemacht. Bentonit einmal am Tag. Was können wir noch machen dass er das Gift los wird? Danke!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Zen-Da
Aspartam wird nicht eingelagert, sondern verstoffwechselt. Die entstehenden Stoffwechselprodukte können dann direkt Zell- und Nervenschäden verursachen. Da der Körper stets um Kompensierung, Reparatur und Regeneration bemüht ist, bemerkt man die Schäden oft nicht. Erst nach vielen Jahren könnten sich spürbare Probleme zeigen - doch lässt sich dann natürlich nicht mehr nachvollziehen, welche Ursache dafür verantwortlich ist. Das heisst, zur "Entgiftung" kommen sämtliche Massnahmen in Frage, die der Unterstützung der Regenerationsfähigkeiten des Organismus dienen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Zen-Da schrieb am 11.07.2015

Hallo zusammen. Mein freund schüttet leider aspartam haltige Getränke in sich. Er nimmt aber auch jeden Tag flohsamenschalenpulver mit bentonit. Besteht die Chance dass das bentonit das aspartam mit ausleitet? Danke und liebe grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Zen-Da
Dazu müsste er Bentonit in das aspartamhaltige Getränk schütten, doch auch hier ist fraglich, in welchen Mengen Bentonit das Aspartam aufnimmt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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