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Schweinegrippe-Impfstoff wurde vernichtet

Schweinegrippe-Impfstoff wurde vernichtet

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(Zentrum der Gesundheit) - 16 Millionen Schweinegrippe Impfdosen, die für viele Millionen Euro von den Bundesländern in Deutschland gekauft wurden, landeten einfach im Verbrennungsofen. Das Haltbarkeitsdatum war abgelaufen denn die Nachfrage war zu gering. Was ist aus der angeblich so gefährlichen Schweinegrippe Pandemie geworden?

Schweinegrippe Impfstoff im Überfluss

Die Mitteldeutsche Zeitung berichtete am 29.11.11 darüber, dass 16 Millionen Impfdosen gegen Schweinegrippe wegen zu geringer Nachfrage verbrannt werden.

Laut des Gesundheitsministeriums in Niedersachsen, welches 2010 den Vorsitz der Gesundheitsministerkonferenz hatte, hatten die Bundesländer aus Angst vor der Schweinegrippe 34 Millionen Dosen des teuren Impfstoffs gekauft. Davon wurden knapp 5 Millionen unters Volk gebracht - 29 Millionen Impfdosen blieben übrig.

Von diesen 29 Millionen wurden etwa 13 Millionen Impfdosen an Ärzte verteilt und 16 Millionen zentral gelagert. Da das Haltbarkeitsdatum der Impfdosen abgelaufen war, mussten sie alle vernichtet werden. Die verteilten Impfdosen wurden angeblich schon dezentral vernichtet, doch die übrigen 16 Millionen wurden in einer Müllverbrennungsanlage entsorgt.

Teure Impfstoff Industrie

Zuerst wurde eine Unmenge an Geld in die Entwicklung des Impfstoffs gesteckt, anschliessend machten sich die Impfstoffhersteller durch den teuren Verkauf die Taschen voll und dann blieben die Länder auf Kosten von etwa 239 Millionen Euro sitzen, da die Krankenkassen nur für Impfdosen zahlen, die auch genutzt wurden.

Zu all dem kamen noch die Entsorgungskosten hinzu. Die zentral gelagerten 16 Millionen Impfdosen befanden sich auf 196 Paletten. Um diese Paletten zu einer Müllverbrennungsanlage zu transportieren, wurden alleine schon sechs bis acht LKWs benötigt.

Die Impfdosen sollen 29.11.11 im Magdeburger Müllheizkraftwerk Rothensee verbrannt worden sein, da dies angeblich die günstigste Lösung darstellte. Die fachmännische Entsorgung bei hohen Temperaturen kostete etwa 14 000 Euro - ein Schnäppchen, wenn man die Zahl mit den 239 Millionen Euro vergleicht, oder?

Geschäft mit der Angst

Das Geschäft mit den teuren Schweinegrippe Impfstoffen wurde immer wieder von verschiedenen Seiten kritisiert, die Befürworter unterstellten den Kritikern eine Verschwörungstheorie. Aber oh Wunder, auch diese "Verschwörungstheorie" wurde wieder einmal wahr.

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hatte 2009 für die Schweinegrippe die höchste Pandemiestufe ausgerufen und den Pharmaunternehmen so das Milliardengeschäft mit dem H1N1-Impfstoff überhaupt erst ermöglicht. Verschiedene Zusammenhänge liessen jedoch vermuten, dass sowohl die WHO als auch die Europäische Zulassungsbehörde EMEA und verschiedene Forschungsinstitutionen mit den Impfstoffherstellern unter einer Decke stecken.

Antikorruptionsorganisationen wie die Transparency International Deutschland oder das Schweizer Komitee Koordination kritisierten diese Manipulation massiv: Die Angstmache der WHO sei völlig unbegründet. Mehr dazu können Sie in diesem Artikel lesen: Die Hintergründe der Schweinegrippe

Die Pharmaunternehmen profitierten extrem von dieser Angstmache. Obwohl laut einer Umfrage 2/3 der Bevölkerung nicht geimpft werden wollten, kauften die deutschen Bundesländer im Jahre 2009 Unmengen des teuren Schweinegrippe Impfstoffs. Doch die Nachfrage hielt sich - wie erwartet - in Grenzen und nun müssen die Länder auch noch für die Entsorgung der abgelaufenen Impfdosen gerade stehen. Da fragt man sich doch, ob man dieses Geld nicht für Sinnvolleres hätte verwenden können.

Neu: Die Masern-Kampagne

Nun droht der deutsche Gesundheitsminister mit einer möglichen Impfpflicht – und lässt sich offensichtlich von Australien inspirieren, wo Impfunwillige bereits mit finanziellen Druckmitteln eingeschüchtert werden. Aktuell wurde eine Petition lanciert, ander sich Menschen, die Impfungen als kritisch erachten, beteiligen können. Mehr dazu hier: Ablehnung einer Impflicht vom 14.03.2015

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