Kommentare zu «Ingwer - Wirkung gegen Schmerzen»

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Gigi schrieb am 02.03.2018

"Die blutverdünnende Wirkung von Ingwer ist bekannt." Ich habe mir Ingwer-Pure-Tropfen gekauft, da ich oft unter Kopfschmerzen leide und nicht jeden Tag Aspirin einnehmen möchte. Da ich aber tgl. 2,5mg Nebivolol und 2x 50mg HerzASS einnehme, bin ich mir auch nicht sicher ob die Tropfen geeignet sind. Kann ich die Ingwer Tropfen evtl. -statt 2x15- vlt. 2x10 - einnehmen? Ich danke Ihnen herzlich für Antwort :-)

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Gigi

Fragen wie diese sollten besser mit dem Arzt oder Heilpraktiker besprochen werden, evtl. kann auch Ihr Apotheker weiterhelfen. Denn aus der Ferne sind entsprechende Tipps immer problematisch, da wir weder Sie noch Ihren Gesundheitszustand kennen. Normalerweise dürfte es bei diesen Arzneimitteln und den niedrigen ASS-Dosen keine Wechselwirkungen geben. Doch wie gesagt, versichern Sie sich bitte zunächst noch einmal bei Arzt, Apotheker oder HP.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 29.12.2017

Zur Vorbeuung von Vorhofflimmern nehme ich Xarelto 20mg täglich ein. Vor ca.4 Wochen hatte ich zum wiederholten Male Muskelschmerzen in der li. Gesässhälfte wie Hexenschuss. Muskelentzündungen-Schmerzen habe ich ohne Xeralto= Blutverdünnung immer erfolgreich eingesetzt. Im Ärzteblatt vom 11/2017 ist ein Artikel= Hinweis, daß Ingwer auch Blutverdünnend wirkt ! Ich habe es bestätigt bekommen in Form von Zahnfleisch- Nasenbluten nach 3 Tagen Ingwer(Tropfen Einnahme. Ich stehe jetzt vor einem Rätsel wie ich mir Ingwer weiter verfahren kann bezüglich Einnähe meines Blutverdünners Xarelto. Wie sind ihre Kenntnisse mit Ingwer bezüglich Blutverdünnungen Wirkung?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Die blutverdünnende Wirkung von Ingwer ist bekannt. Wir haben bereits hier darüber berichtet.

Verwendet man den Ingwer jedoch in kleinen küchenüblichen Mengen, dürfte er nicht mit blutgerinnungshemmenden Medikamenten korrelieren. Bei Ingwertropfen sieht die Sache natürlich wieder anders aus, so dass wir Ihnen davon abraten würden.

Vielleicht könnten Sie aber auch mit Ihrem Arzt darüber sprechen, Ihre Medikamentendosis reduzieren zu dürfen und stattdessen Ingwertropfen zu nehmen, wenn diese bei Ihnen eine so gute Wirkung zeigen. Die Umstellung müsste natürlich ärztlich überwacht werden.

Vorerst aber sollten Sie bei Muskelschmerzen auf andere Massnahmen zurückgreifen. Besprechen Sie dies bitte mit Ihrem Apotheker oder Heilpraktiker. Dieser kann Ihnen passende Mittel empfehlen, die mit Ihren Medikamenten zusammenpassen.

Gute Besserung!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Men schrieb am 09.12.2017

Hallo, immer wenn ich Ingwer (halbe Teelöffel Pulver oder frischen Ingwer) zu mir nehme, werde ich dadurch müde (schläfrig). Ist das normal und kommt das bei anderen auch vor? Ich nehme über den Tag verteilt mehrmals Ingwer (und Kurkuma), aber schon nach dem ersten morgens werde ich durch Ingwer müde (schläfrig). Das mache ich schon seit über einem Jahr und die letzten Wochen regelmäßig (täglich). MfG

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Men

Es scheint sich um eine individuelle Reaktion auf den Ingwer zu handeln, denn Ingwer macht im Allgemeinen nicht müde oder schläfrig. Er belebt vielmehr. Da aber jeder Mensch anders ist, sind immer auch andere als die üblichen Reaktionen möglich. Achten Sie in jedem Fall auf Ihren Körper. Wenn er Symptome zeigt, die Ihnen unangenehm sind, reduzieren Sie das jeweilige Lebensmittel mengenmässig wieder.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 18.11.2017

Guten Tag, ich hätte ein paar Fragen: - Ich mag Ingwer nicht besonders und schneide mir jeden Tag ein Stck (Bonbon Grösse) frischen Ingwer zerkau ihn mit 3 Bissen und schluck ihn dann mit Wasser runter. Kann der Körper sich so alles wichtige nehmen oder müsste man ihn anders zu sich nehmen? -Wieviel Kurkuma sollte man am Tag zu sich nehmen um von den Eigenschaften gut zu profitieren? Habe Pulver sowie frischen Kurkuma.. Über Antworten würd ich mich sehr freuen :) Liebe Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Ingwer sollte besser fein zerkleinert - z. B. in einem Smoothie gemixt oder fein gerieben über einen Obstsalat - eingenommen werden. Einen Teil der Wirkstoffe werden Sie jedoch sicher auch auf die von Ihnen beschriebene Weise aufnehmen können.

Von Kurkuma wird empfohlen, mind. 3 bis 5 Gramm pro Tag zu verzehren, besser 6 bis 8 Gramm (ob Pulver oder frisch). Doch sollte man sich sehr langsam an die für einen persönlich verträgliche Dosis herantasten und daher mit geringen Mengen beginnen.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Heaven schrieb am 23.09.2017

Hallo :) ich mache mir gern einen Ingwer Tee oder Ingwer in den Smoothie. Dazu benutze ich ein Daumen großes Stück. Wieviele Daumen große Stücke Ingwer kann ich am Tag unbedenklich verzehren?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Heaven

Uns sind in Bezug auf Ingwer keine Grenzwerte bekannt. Achten Sie bitte – wie bei jedem Gewürz und Lebensmittel – auf Ihr persönliches Befinden.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 16.09.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, mein Name ist Peter Müller und ich nutze gerne gemahlenen Ingwer um meine Speisen zu würzen oder Tees zuzubereiten. Da Sie scheinbar eine fachkundige Seite über Ingwer sind wollte ich Sie mal fragen ob Sie als Herkunftsland für gemahlenen Ingwer eher Mazedonien oder Myanmar empfehlen würden. Oder würden Sie gar einen anderen Herkunftsort empfehlen? Für Ihre Mühen danke ich Ihnen im Voraus! Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wir empfehlen weniger bestimmte Herkunftsgebiete als vielmehr, darauf zu achten, dass Lebensmittel aus kontrolliert biologischer Erzeugung stammen. Bei Gewürzen raten wir, Hersteller zu wählen, die Auskunft über die Herstellungsprozesse und Konservierungsmethoden geben können.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 11.03.2017

Ich habe seit 2011 jedes Jahr Steine, die zertrümmert wurden. Aber im Dezember 2016 wurden 6 Steine operativ entfernt und jetzt habe ich 8 neue. Mein Kalzium ist sowohl im .Urin als auch im Blut zu hoch. Vitamin d Gehalt ebenfalls. Parathormon im oberen Bereich aber im Rahmen. Das einzige was ich ernährungsmäßig geändert habe ist, dass ich seit Ende letzten Jahres sehr viel Ingwerwasser getrunken habe. Kann das dem Wachstum beschleunigt haben? Liebe Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Bei einem grossen Teil der Nierensteinbetroffenen bilden sich die Nierensteine nach Entfernung immer wieder neu. Das Ingwerwasser wird hier keinen Beitrag dazu geleistet haben. Im Gegenteil, Ingwer wirkt sich positiv auf die Nieren aus (wirkt antioxidativ, entzündungshemmend, verbessert Nierenfunktionen etc.), reichte jedoch offenbar nicht aus, um Ihren gestörten Minerstoffhaushalt wieder ins Lot zu bringen.

Auch haben Sie ja schon vor dem Ingwerwasser Nierensteine gehabt. Also liegt das Problem vielmehr in Ihrer Gesamternährungs- und Lebensweise, die auf Fehler und Mängel hin untersucht werden sollte, damit der Organismus - u. U. trotz einer genetischen Veranlagung für Nierensteine - wieder in ein Gleichgewicht kommen kann. Wir haben hier einige Informationen zu den Nierensteinen zusammengestellt. Auch hier und hier finden Sie noch Infos zu diesem Thema.

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 04.03.2017

Ich trinke und esse gern Ingwer . Leider musste ich lesen, dass das fuer Marcumar Patienten nicht empfohlen wird ,wegen Unvertraeglichkeit . Ist das wirklich so ? Mit freundlichen Gruessen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Ingwer gehört zu den natürlichen Blutverdünnern, die wir hier beschrieben haben.

Das heisst: Wer Ingwer UND pharmazeutische Blutverdünner nimmt, verdünnt das Blut stärker, als nähme er nur eins von beiden. Man sagt daher, der Ingwer verstärke die blutverdünnende Wirkung von entsprechenden Medikamenten.

Im Grunde bedeutet dies wiederum, dass Ingwer-Liebhaber - selbstverständlich in Absprache mit dem Arzt - ihre Marcumar-Dosis reduzieren könnten, wenn sie weiterhin regelmässig Ingwer konsumieren. Mit dem Arzt sollte nun abgesprochen werden, wie viel Ingwer täglich verzehrt werden soll und um wie viel die Medikamentendosis reduziert werden kann.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Salome schrieb am 27.06.2014

Hallo, sollte man den Ingwer 10 ziehen lassen oder leicht köcheln? lg

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Salome
Wie im Artikel beschrieben, können Sie den Ingwer auf die Ihnen genehme Art zu sich nehmen, also gekocht, als Tee, roh gemixt, in heissem Wasser gemixt etc.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Annelie schrieb am 18.10.2012

Ingwertee früh nüchtern getrunken regt auch gut die Verdaung an. Aus diesem Grund trinke ich ihn ab und zu. In letzter Zeit allerdings bekomme ich dadurch immer Magenschmerzen. Enthält Ingwer auch viele Reizstoffe, die bei einem angegriffenem Magen dies auslösen können? Bisher vermute ich, dass meine Magenschmerzen, die auch ohne Ingwer manchmal auftreten, von meiner Speiseröhrenentzündung kommen. Die Entzündung habe ich dem Candida albicans zu verdanken. Kann dieser Pilz dadurch auch in den Magen gelangen und dort die Schmerzen verursachen? Oder sind die Schmerzen eher als Zeichen dafür zu verstehen, dass der Pilz abstirbt? (Die Maßnahmen die sie dafür empfehlen mache ich seit kurzem). Ingwer als Schmerzmittel für Magenschmerzen ist dann jedenfalls wohl nicht geeignet, oder? Liebe Grüße sende ich Ihnen.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Annelie,
Ingwer gilt auch bei Magenschmerzen als zuverlässiges Hausmittel. Doch ist natürlich nicht jeder Mensch gleich und ausserdem haben Magenschmerzen nicht allesamt die gleiche Ursache, Ausprägung etc. Daher gibt es durchaus Menschen, die Ingwer bei Magenproblemen nicht vertragen. In diesem Fall sollte man Ingwer natürlich meiden.


Candida-Pilze gelangen auch vom Mund in den Darm, also ist eine Besiedlung von der Speiseröhre in den Magen ein Katzensprung für die Pilze. Auch können Candida-Pilze im Magen überleben und dort zu Schmerzen führen. Ob dies jedoch bei Ihnen so zutrifft, können wir aus der Ferne natürlich nicht beurteilen. Besprechen Sie Ihr Problem daher am besten mit einem ganzheitlich tätigen Arzt oder Heilpraktiker, um herauszufinden, wie es sich bei Ihnen persönlich verhält.
Alles Gute und liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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