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Karotten süß-sauer auf piemontesische Art

Karotten süß-sauer auf piemontesische Art

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Zutaten und Zubereitung des Rezepts "Karotten süß-sauer auf piemontesische Art"

Zutaten

500 g möglichst kleine, junde Karotten
gut 500 ml trockener Weißwein
1 Glas uter Weißweinessig
gemischte, möglichst frische Kräuter:
2 Zweiglein Minze
1 Zweig Rosmarin
einige Zweige Basilikum (einige Blätter zurückbehalten)
einige Zweige Petersilie
1 - 2 Lorbeerblätter
2 - 3 Knoblauchzehen
4 großzügige EL Olivenöl
1 gehäufter EL Rohrzucker
Ursalz
1 TL Pfefferkörner (oder Pfeffer aus der Mühle nach Belieben)

Zubereitung Karotten süß-sauer auf piemontesische Art

Karotten leicht schaben, dann waschen und jeweils längs in vier Spalten schneiden (ältere und größere Karotten schneidet man noch einmal in der Mitte durch). In einen Topf geben und einen halben Liter kaltes Wasser, den Wein und den Essig darübergießen.

Den Kräuterbund aus Rosmarin, Petersilie, Minze, Basilikum (einige Blätter zurückhalten) und Lorbeer hinzufügen, außerdem die geschälten und halbierten Knoblauchzehen, Rohrzucker, Olivenöl, Ursalz und Pfefferkörner hinzugeben. Aufkochen und ca. 15-20 Minuten im offenen Topf leise köcheln lassen.

Zwischendurch prüfen: die Karotten sollen nicht zu weich werden, aber die Garzeit hängt ein wenig von Größe und Alter ab. Auch den Sud abschmecken: falls er zu sauer geraten ist, gibt man noch ein wenig Rohrzucker und Wein hinzu, im entgegengesetzten Fall vorsichtig Essig.

Die Karotten herausnehmen und in eine Schüssel geben. Den Sud abseihen und sofort darübergießen. Einige grob gehackte Basilikumblätter darüberstreuen.

Abkühlen lassen, den Behälter zudecken und in den Kühlschrank stellen.

Nach zwei Tagen kann man die Karotten essen, und sie lassen sich eine Weile aufbewahren. Man reichte sie ursprünglich vor allem zum Bollito misto, gemischtem gekochten Fleisch, doch passen sie sehr gut zu einem gemischten Vorspeisenbüfett.

Man kann den Sud auch mit den Kräutern über die Möhren gießen. Mag man es pikanter, gibt man statt der Pfefferkörner ½ - 1 entkernten Peperone in den Sud (den man auch nach Belieben nach dem Garen entfernen kann).



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