Kommentare zu «Kokosöl – Gesund & lecker»

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anonym schrieb am 13.08.2018

Hallo . Ich habe gelesen, dass Kokosöl bei manchen Hauttypen komedogen wirkt und Poren verstopft etc. (Ist leider bei mir so).
Deshalb wollte ich fragen, ob Kokosöl von innen angewendet (Ernährung, Braten, Salat) auch komedogen wirken kann ?
Sollte ich als Gesichts- komodogen reagierender Kokosöl-Unverträglichkeit-Typ (Poren, Akne verschlimmert) nun Kokosöl komplett aus der Nahrung nehmen (Auch nicht zum Braten usw.) , da es auch von innen komedogene Wirkungen zeigen kann?

Wäre ja schade , wenn ich auf Kokosöl völlig verzichten müsste , da es komodogen / schlecht gewirkt hat auf meinem Gesicht .
Von innen angewendet soll es nämlich sehr gesund sein , es sei denn es würde durch den komodogen Faktor meinen Körper dazu bringen , dass sich meine Poren überall im Gesicht und Körper verstopfen .
Ich bitte um Aufklärung.
Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Zu diesem Thema haben wir bereits diese Informationen veröffentlicht.

Ob Kokosöl bei äusserlich komedogener Wirkung auch genauso bei innerlicher Anwendung wirkt, ist uns leider nicht bekannt. Hier ist vermutlich das vorsichtige Austesten die beste Möglichkeit, um herauszufinden, wie das Kokosöl bei Ihnen wirkt.

Alles Gute!

Ihr ZDG-Team

AstridK schrieb am 12.08.2018

Hallo, Fr. Prof. Michels warnt vor Kokosöl, welches in ihren Augen pures Gift ist, aufgrund der gesättigten Fettsäuren von 92%. https://www.youtube.com/watch?v=Mnc_aoN7lMM ab 6. Min. Mich würde Ihre Meinung dazu interessieren. Zugegeben, es verunsichert.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo AstridK

Wir erhalten täglich zahlreiche Links zu den unterschiedlichsten Filmen bei Youtube. Sicher verstehen Sie, dass wir nicht den ganzen Tag mit dem Ansehen und anschliessenden Kommentieren von Filmen verbringen können. Wenn Sie daher eine Stellungnahme zu einem Film/Vortrag wünschen, dann senden Sie uns bitte eine kurze Zusammenfassung mit den für Sie wichtigen Aussagen des Filmes, die wir dann - falls erforderlich - gerne kommentieren. Zum Kokosöl finden Sie jedoch unsere Ansichten bereits hier und hier.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

anonym schrieb am 07.06.2018

Hallo liebes Team Zentrum der Gesundheit,

das die Pharmaindustrie nicht wirklich an einer Heilung interessiert ist , ist mir schon lange bekannt.

Vielleicht ist Kokosnussöl ein Helfer der Genesung.

ich sende einen Link mit um grob zu erfahren, was Kokos- öl, -milch und -wasser alles für Vorteile hat. Man kann Definitiv nichts falsch machen.

Ich habe kürzlich damit angefangen drei Esslöffel täglich einzunehmen. Meine Konzentration ist deutlich besser geworden. Des weiteren nehme ich täglich auch ein Esslöffel Hanföl ein.

Ich leide unter Arthrose in der Wirbelsäule, Schulter und Handgelenk.

Da ihr die Möglichkeit habt Informationen evtl. zu erforschen, möchte ich euch die Kokosnuss ans Herzlegen und auch Hanföl.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wir haben jedoch auf unseren Seiten schon sehr viele Informationen über Kokosöl und auch über Hanföl.

Der von Ihnen angegebene Link führt überdies zu einem etwas fragwürdigen Text. Denn allein das Ölziehen/Ölspülen mit Kokosöl kann sicher nicht jene Bakterien töten, die zur Entstehung einer Arthritis beitragen können.

Kokosöl ist zweifellos ein sehr gutes Lebensmittel mit interessanten Eigenschaften für die Gesundheit, die angegebene Wirkung trifft jedoch höchstwahrscheinlich nicht zu. Gerne überprüfen wir dies jedoch noch gründlicher und berichten ggf. darüber.

Alles Gute!

Ihr ZDG-Team

Phoebe schrieb am 25.01.2018

Liebes Zentrum der Gesundheit. Im Moment beschäftigt mich eine Frage, auf die ich noch nicht die richtige Antwort gefunden habe: Meine Tochter hat mittlerweile das Kokosöl "über" und reagiert mit Übelkeit auf den Geruch. Da sie aber ab und zu einen Pilz hat, möchte ich gerne, dass sie weiterhin Kokosöl zu sich nimmt. Hier meine Frage: Geht diese "Anti-Pilz-Wirkung" durch das Desodorieren verloren? Oder kann ich beruhigt zu desodoriertem Kokosöl wechseln? Vielen Dank!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Phoebe

Da es noch viele andere Massnahmen zur Therapie und Prävention von Pilzinfektionen gibt, würden wir niemanden dazu überreden, das Kokosöl einzunehmen, vor allem dann nicht, wenn dessen Körper eindeutig signalisiert, dass er das nicht möchte. In erster Linie geht es ausserdem darum, das Körpermilieu so zu verändern, dass sich die Pilze nicht mehr wohl fühlen. Weitere Informationen zu Pilzinfektionen finden Sie hier: Scheidenpilzinfektionen oder hier: Candida.

Da die Anti-Pilz-Wirkung des Kokosöls auf die spezifischen Fettsäuren zurückzuführen sind, die beim schonenden Desodorieren (z. B. Rapunzel) nicht beschädigt werden, könnte auch ein solches Öl verwendet werden. Ein konventionelles desodoriertes Öl würden wir jedoch nicht empfehlen.

Alles Gute und viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 15.07.2017

Hallo zurück, vielen Dank für die Links, die kenne ich schon;-) Ich verstehe aber trotzdem nicht wieso gerade in letzter Zeit so viel in den Medien vom Kokosöl abgeraten wird und das verunsichert mich total.. ist es okay, wenn ich präventiv jeden Tag 1-2 Esslöffel Kokosöl zu mir nehme? Vielleicht könntet ihr mir doch kurz mal individuell antworten, so wie ihr es immer getan habt.. ich kann verstehen, dass sich sehr viele Menschen melden, aber es würde mir echt am Herzen liegen, wenn ihr euch kurz zeit nehmt.. lieben Dank im Voraus, viele Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Unsere Antwort WAR individuell :-)
In den angegebenen Artikeln sind wir genau auf die Ursache eingegangen, weshalb es zu den aktuellen Anti-Kokosöl-Meldungen kam. Wir haben extra unsere entsprechenden Artikel geschrieben, damit wir Ihnen und allen anderen Lesern verständlich und ausführlich die Zusammenhänge erklären können.

Wenn Sie nicht alle Artikel lesen möchten, so wenigstens diesen.
Lieben Dank!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 15.07.2017

Hallo liebes Zentrum-der-Gesundheit-Team, ich habe eine kurze Frage bezüglich des Bio Kokosöls. In den Medien wird man aktuell total verunsichert, weil man überall lesen kann, dass das Kokosöl angeblich doch den Cholesterin Spielgel erhöht. Ist das was dran? Ich nehme es täglich im Tee und ziehe auch jeden Morgen 20 Minuten Kokosöl im Mund und habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Als Krebsvorsorge nehme ich jeden Tag zwei Teelöffel zu mir. Ich bin total verunsichert, deshalb würde mich Eure Meinung interessieren, viele Grüße P.S. gerade das Kokosöl soll doch eher cholesterinsenkend sein,oder?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Sie können bei Fragen dieser Art gerne unsere Suchfunktion nutzen oder auch zu aktuellen Themen unsere Startseite besuchen.
Sie finden dann zur Kokosöl-Thematik diese Artikel:

Arteriosklerose und gesättigte Fette

Kokosöl bei Morbus Crohn


Und auch in unserem obigen  zum Kokosöl wird der Zusammenhang erklärt.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 01.07.2017

Guten Tag Ich finde eure Tipps gut und einfach und versuche meine Ernährungsweise dementsprechend zu gestalten. Kokosöl ist ein Hauptbestandteil in meiner Ernährung. Nun aber zu meiner Frage. Öfter komme ich auf Seiten im Internet und YouTube, auch Mediziner, die vor Ölen warnen und Hauptursache für Alzheimer, Herzinfarkt etc. sehen. Die hochgepriesene Laurinsäure sei im Verhältnis zu dem hohen Anteil gesättigten Fettsäuren nur ein Bruchteil und kann nichts bewirken (oder so ähnlich). Ebenfalls seien alle Öle Isolate, in der Natur so nicht vorkommend. Wenn Sie die Kritikermeinung studieren, was sagen Sie dazu? Ich wäre Ihnen um Antwort sehr dankbar. Freundliche Grüsse

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Die Laurinsäure IST eine gesättigte Fettsäure, und Kokosöl besteht zu etwa 50 Prozent aus der Laurinsäure sowie zu insgesamt etwa 85 Prozent aus gesättigten Fettsäuren. Informationen zu gesättigten Fettsäuren und dazu, ob sie nun gesund oder schädlich sind, finden Sie hier:

Kokosöl lindert Darmentzündungen

Gesättigte Fette sind gesund

Es stimmt jedoch natürlich, dass isolierte Öle in der Natur nicht vorkommen und daher im engeren Sinne auch kein natürliches Lebensmittel mehr sind. Allerdings sind kleine Ölmengen - besonders wenn die Öle in hoher Qualität vorliegen - nicht gesundheitsschädlich, sondern der Gesundheit eher zuträglich. Dies ist beispielsweise beim Kokosöl der Fall. Denn schon die Kokosnuss - ein natürliches Lebensmittel - besteht zu etwa 35 Prozent aus Fett. Lässt man das Kokosfleisch trocknen, dann steigt der Fettgehalt auf 70 Prozent. Das bedeutet, dass man auch schon allein über das Kokosfleisch grosse Fettmengen zu sich nehmen kann, was in den Herkunftsländern der Kokosnuss, wo diese ein Grundnahrungsmittel ist, gang und gäbe ist.

 

Ähnlich verhält es sich mit Oliven und Nüssen (40 - 70 g Fett pro 100 g).

Studien, die negative Auswirkungen von Ölen und Fetten ergeben, gehen meist von übermässigen Fettmengen aus, die natürlich tatsächlich gemieden werden sollten - so wie jedes Übermass vermieden werden sollte.

Bei Dr. McDougall - der für eine extrem fettarme Ernährungsweise plädiert - geht es insbesondere um den hohen Energiegehalt fettreicher Lebensmittel. Er hat offenbar viele Patienten (was in den USA nicht verwundert), die sehr viele Nüsse snacken und u. a. deshalb übergewichtig bleiben. Er weisst daher stets auf die negativen Folgen von Übergewicht hin, wenn er über Fett spricht. Wer jedoch eine gesunde Ernährung praktiziert, wird nicht übergewichtig, nur weil er in diese auch kleine(!) Mengen Öle und fetthaltige natürliche Lebensmittel (Nüsse, Mandeln, Avocados, Oliven etc.) integriert.

Wir raten also in jedem Fall ebenfalls zu einem sparsamen Fettverbrauch, was die isolierten Öle angeht, z. B. nicht mehr als 1 EL Kokosöl und 1 EL Olivenöl pro Tag. Zusätzlich kann man jedoch problemlos noch eine Handvoll Nüsse oder 1 Avocado oder Oliven zu sich nehmen.

Ausserdem kommt es immer auf das Ernährungskonzept an, das man verfolgt. Verträgt man Kohlenhydrate nicht so gut, dann kann man den Fettanteil erhöhen.

Letztendlich haben jedoch andere Faktoren eine deutlich grössere Auswirkung auf die Gesamtgesundheit als die Tatsache, ob man nun 1, 2, 3 oder 4 EL isoliertes Fett pro Tag zu sich nimmt. Zu diesen Faktoren gehören in erster Linie körperliche Bewegung (Bewegung kann überdies viele Ernährungsfehler kompensieren), die Versorgung mit allen Vitalstoffen, die Vermeidung ungesunder Lebensmittel (Fertigprodukte, Süssigkeiten, Alkohol u. a.), die Darmgesundheit und der Verzehr von ausreichend grünem Blattgemüse.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 01.07.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, der Bericht über Kokosöl ist, laut neuesten Studien, nicht so wie bei Ihnen dargestellt und sogar eher schädlich. Warum ändern Sie das nicht? Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wir haben hier ganz aktuell die Thematik samt der neuen Studie erwähnt: Kokosöl gegen Morbus Crohn (ab Abschnitt "Kokosöl in den Schlagzeilen des Mainstreams").

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 24.06.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,was sagen Sie dazu? Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Meldungen dieser Art sind nicht neu. Gesättigte Fette werden schon seit langer Zeit verteufelt.

Hier finden Sie die Studie zum von Ihnen verlinkten Artikel. und können sich selbst ein Bild von der Angelegenheit machen, wenn Sie auf "Download PDF" klicken.

Dort wird sogar erklärt, dass Kokosöl den LDL/HDL-Quotienten verbessere und den Triglyceridspiegel senke, was bis vor kurzem noch als vorteilhaft für die Herz-Kreislauf-Gesundheit gewertet wurde. Da man aber aufgrund neuerer Erkenntnisse davon ausgehe - so die Forscher - dass nur der LDL-Spiegel, nicht aber der HDL-Spiegel ein Marker für den Zustand der Herz-Kreislauf-Gesundheit sei, rate man von Kokosöl ab, da es den LDL-Spiegel erhöhe, allerdings nicht so stark wie andere Öle aus gesättigten Fettsäuren, die weniger Laurinsäure enthalten.

Man wisse jedoch nicht, wie sich das Kokosöl konkret auf die Herzgesundheit auswirke, geben die Forscher zu, da es dazu noch keine Studien gibt. Man kenne nur den Einfluss auf den Cholesterinspiegel, da man Affen in hohen Mengen (35 % der täglichen Kalorienzufuhr) gesättigte Fette in Form von Schweineschmalz fütterte und daraufhin deren Cholesterinspiegel stieg.

Dass Kokosöl "schlimmer als Schweineschmalz" sein soll, davon steht in der gesamten Studie nichts.

Wir haben zum Thema gesättigte Fette u. a. diesen Artikel veröffentlicht: Infos über Fettsäuren, in dem wir Studien vorstellen, die das Gegenteil feststellten, möchten aber betonen, dass wir dafür plädieren, generell fettarm zu essen. Im Rahmen einer insgesamt gesunden, vitalstoffreichen, vollwertigen und basenüberschüssigen Ernährung ist es dann fast einerlei, welches Fett man nun wählt, so lange es naturbelassen und von hoher Qualität ist.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 24.06.2017

Vielen Dank für Ihre Antwort. Allerdings berücksichtigen Sie nicht Ihre eigene Aussage über Kokosöl von dieser Seite. Mein Vater starb an Alzheimer. Also befasste ich mich mit dieser Krankheit. Kokosöl ist ein Mittel gegen Alzheimer. Das haben Sie mit Ihrer heutigen Mail nicht bestätigt. Welcher Stoff im Kokosöl bewirkt die Heilung ??? Laurinsäure ? Wenn ja, gibt es eine Alternative ? Denn ich nehmen normalerweise keine gesättigtten Fette. Dann müsste gehärtetes Palmin auch gesund sein, weil Transfett nach Ihrer Aussage ja nur durch Umwandlung von ungesättigten Fetten entsteht. Bitte haben Sie die Freundlichkeit, das nochmal zu erklären. Vielen Dank. Freundliche Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

In unserem Artikel zum Thema Kokosöl-Gehirn ist genau erklärt, um welche Kokosöl-Wirkung es geht. Wie in unserer letzten Mail bereits geschrieben, geht es insbsondere um die mittelkettigen Fettsäuren, die das Gehirn als Energiequelle nutzen kann bzw. die daraus gebildeten Ketone. Um jedoch überhaupt erst in die sog. Ketose zu gelangen (Stoffwechselzustand, in dem der Körper Energie aus Fetten gewinnt und nicht mehr aus Kohlenhydraten), müssen natürlich auch viel Fett und entsprechend wenige Kohlenhydrate verzehrt werden. Dabei handelt es sich um eine spezielle Ernährungsform - und nicht mehr um eine "normale" Vollwerternährung.

Kokosöl heilt nicht von Alzheimer. Es kann allenfalls die Symptome mildern, da das Gehirn nun eine alternative Energiequelle zur Verfügung hat und sich die Gehirnfunktionen dadurch etwas verbessern können.

Transfettsäuren können - wie bereits geschrieben - ausschliesslich aus ungesättigten Fettsäuren entstehen, nicht aus gesättigten. Kokosöl und auch Palmöl bestehen jedoch nicht nur aus gesättigten Fettsäuren, sondern zu ca. 10 Prozent auch aus ungesättigten Fettsäuren. Nur aus diesen können sich während der industriellen Härtung Transfette entwickeln.

Massnahmen zur ganzheitlichen Alzheimerprävention finden Sie sehr zahlreiche auf unserer Seite, wenn Sie "Gehirn" in unsere Suche eingeben oder natürlich auch den Begriff "Alzheimer" 

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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