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Kommentare zu «Kokosöl – Gesund & lecker»

Den Artikel aufrufen

Phoebe schrieb am 25.01.2018

Liebes Zentrum der Gesundheit. Im Moment beschäftigt mich eine Frage, auf die ich noch nicht die richtige Antwort gefunden habe: Meine Tochter hat mittlerweile das Kokosöl "über" und reagiert mit Übelkeit auf den Geruch. Da sie aber ab und zu einen Pilz hat, möchte ich gerne, dass sie weiterhin Kokosöl zu sich nimmt. Hier meine Frage: Geht diese "Anti-Pilz-Wirkung" durch das Desodorieren verloren? Oder kann ich beruhigt zu desodoriertem Kokosöl wechseln? Vielen Dank!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Phoebe

Da es noch viele andere Massnahmen zur Therapie und Prävention von Pilzinfektionen gibt, würden wir niemanden dazu überreden, das Kokosöl einzunehmen, vor allem dann nicht, wenn dessen Körper eindeutig signalisiert, dass er das nicht möchte. In erster Linie geht es ausserdem darum, das Körpermilieu so zu verändern, dass sich die Pilze nicht mehr wohl fühlen. Weitere Informationen zu Pilzinfektionen finden Sie hier: Scheidenpilzinfektionen oder hier: Candida.

Da die Anti-Pilz-Wirkung des Kokosöls auf die spezifischen Fettsäuren zurückzuführen sind, die beim schonenden Desodorieren (z. B. Rapunzel) nicht beschädigt werden, könnte auch ein solches Öl verwendet werden. Ein konventionelles desodoriertes Öl würden wir jedoch nicht empfehlen.

Alles Gute und viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 15.07.2017

Hallo zurück, vielen Dank für die Links, die kenne ich schon;-) Ich verstehe aber trotzdem nicht wieso gerade in letzter Zeit so viel in den Medien vom Kokosöl abgeraten wird und das verunsichert mich total.. ist es okay, wenn ich präventiv jeden Tag 1-2 Esslöffel Kokosöl zu mir nehme? Vielleicht könntet ihr mir doch kurz mal individuell antworten, so wie ihr es immer getan habt.. ich kann verstehen, dass sich sehr viele Menschen melden, aber es würde mir echt am Herzen liegen, wenn ihr euch kurz zeit nehmt.. lieben Dank im Voraus, viele Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Unsere Antwort WAR individuell :-)
In den angegebenen Artikeln sind wir genau auf die Ursache eingegangen, weshalb es zu den aktuellen Anti-Kokosöl-Meldungen kam. Wir haben extra unsere entsprechenden Artikel geschrieben, damit wir Ihnen und allen anderen Lesern verständlich und ausführlich die Zusammenhänge erklären können.

Wenn Sie nicht alle Artikel lesen möchten, so wenigstens diesen.
Lieben Dank!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 15.07.2017

Hallo liebes Zentrum-der-Gesundheit-Team, ich habe eine kurze Frage bezüglich des Bio Kokosöls. In den Medien wird man aktuell total verunsichert, weil man überall lesen kann, dass das Kokosöl angeblich doch den Cholesterin Spielgel erhöht. Ist das was dran? Ich nehme es täglich im Tee und ziehe auch jeden Morgen 20 Minuten Kokosöl im Mund und habe sehr gute Erfahrungen damit gemacht. Als Krebsvorsorge nehme ich jeden Tag zwei Teelöffel zu mir. Ich bin total verunsichert, deshalb würde mich Eure Meinung interessieren, viele Grüße P.S. gerade das Kokosöl soll doch eher cholesterinsenkend sein,oder?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Sie können bei Fragen dieser Art gerne unsere Suchfunktion nutzen oder auch zu aktuellen Themen unsere Startseite besuchen.
Sie finden dann zur Kokosöl-Thematik diese Artikel:

Arteriosklerose und gesättigte Fette

Kokosöl bei Morbus Crohn


Und auch in unserem obigen  zum Kokosöl wird der Zusammenhang erklärt.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 01.07.2017

Guten Tag Ich finde eure Tipps gut und einfach und versuche meine Ernährungsweise dementsprechend zu gestalten. Kokosöl ist ein Hauptbestandteil in meiner Ernährung. Nun aber zu meiner Frage. Öfter komme ich auf Seiten im Internet und YouTube, auch Mediziner, die vor Ölen warnen und Hauptursache für Alzheimer, Herzinfarkt etc. sehen. Die hochgepriesene Laurinsäure sei im Verhältnis zu dem hohen Anteil gesättigten Fettsäuren nur ein Bruchteil und kann nichts bewirken (oder so ähnlich). Ebenfalls seien alle Öle Isolate, in der Natur so nicht vorkommend. Wenn Sie die Kritikermeinung studieren, was sagen Sie dazu? Ich wäre Ihnen um Antwort sehr dankbar. Freundliche Grüsse

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Die Laurinsäure IST eine gesättigte Fettsäure, und Kokosöl besteht zu etwa 50 Prozent aus der Laurinsäure sowie zu insgesamt etwa 85 Prozent aus gesättigten Fettsäuren. Informationen zu gesättigten Fettsäuren und dazu, ob sie nun gesund oder schädlich sind, finden Sie hier:

Kokosöl lindert Darmentzündungen

Gesättigte Fette sind gesund

Es stimmt jedoch natürlich, dass isolierte Öle in der Natur nicht vorkommen und daher im engeren Sinne auch kein natürliches Lebensmittel mehr sind. Allerdings sind kleine Ölmengen - besonders wenn die Öle in hoher Qualität vorliegen - nicht gesundheitsschädlich, sondern der Gesundheit eher zuträglich. Dies ist beispielsweise beim Kokosöl der Fall. Denn schon die Kokosnuss - ein natürliches Lebensmittel - besteht zu etwa 35 Prozent aus Fett. Lässt man das Kokosfleisch trocknen, dann steigt der Fettgehalt auf 70 Prozent. Das bedeutet, dass man auch schon allein über das Kokosfleisch grosse Fettmengen zu sich nehmen kann, was in den Herkunftsländern der Kokosnuss, wo diese ein Grundnahrungsmittel ist, gang und gäbe ist.

 

Ähnlich verhält es sich mit Oliven und Nüssen (40 - 70 g Fett pro 100 g).

Studien, die negative Auswirkungen von Ölen und Fetten ergeben, gehen meist von übermässigen Fettmengen aus, die natürlich tatsächlich gemieden werden sollten - so wie jedes Übermass vermieden werden sollte.

Bei Dr. McDougall - der für eine extrem fettarme Ernährungsweise plädiert - geht es insbesondere um den hohen Energiegehalt fettreicher Lebensmittel. Er hat offenbar viele Patienten (was in den USA nicht verwundert), die sehr viele Nüsse snacken und u. a. deshalb übergewichtig bleiben. Er weisst daher stets auf die negativen Folgen von Übergewicht hin, wenn er über Fett spricht. Wer jedoch eine gesunde Ernährung praktiziert, wird nicht übergewichtig, nur weil er in diese auch kleine(!) Mengen Öle und fetthaltige natürliche Lebensmittel (Nüsse, Mandeln, Avocados, Oliven etc.) integriert.

Wir raten also in jedem Fall ebenfalls zu einem sparsamen Fettverbrauch, was die isolierten Öle angeht, z. B. nicht mehr als 1 EL Kokosöl und 1 EL Olivenöl pro Tag. Zusätzlich kann man jedoch problemlos noch eine Handvoll Nüsse oder 1 Avocado oder Oliven zu sich nehmen.

Ausserdem kommt es immer auf das Ernährungskonzept an, das man verfolgt. Verträgt man Kohlenhydrate nicht so gut, dann kann man den Fettanteil erhöhen.

Letztendlich haben jedoch andere Faktoren eine deutlich grössere Auswirkung auf die Gesamtgesundheit als die Tatsache, ob man nun 1, 2, 3 oder 4 EL isoliertes Fett pro Tag zu sich nimmt. Zu diesen Faktoren gehören in erster Linie körperliche Bewegung (Bewegung kann überdies viele Ernährungsfehler kompensieren), die Versorgung mit allen Vitalstoffen, die Vermeidung ungesunder Lebensmittel (Fertigprodukte, Süssigkeiten, Alkohol u. a.), die Darmgesundheit und der Verzehr von ausreichend grünem Blattgemüse.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 01.07.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, der Bericht über Kokosöl ist, laut neuesten Studien, nicht so wie bei Ihnen dargestellt und sogar eher schädlich. Warum ändern Sie das nicht? Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wir haben hier ganz aktuell die Thematik samt der neuen Studie erwähnt: Kokosöl gegen Morbus Crohn (ab Abschnitt "Kokosöl in den Schlagzeilen des Mainstreams").

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 24.06.2017

Sehr geehrte Damen und Herren,was sagen Sie dazu? Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Meldungen dieser Art sind nicht neu. Gesättigte Fette werden schon seit langer Zeit verteufelt.

Hier finden Sie die Studie zum von Ihnen verlinkten Artikel. und können sich selbst ein Bild von der Angelegenheit machen, wenn Sie auf "Download PDF" klicken.

Dort wird sogar erklärt, dass Kokosöl den LDL/HDL-Quotienten verbessere und den Triglyceridspiegel senke, was bis vor kurzem noch als vorteilhaft für die Herz-Kreislauf-Gesundheit gewertet wurde. Da man aber aufgrund neuerer Erkenntnisse davon ausgehe - so die Forscher - dass nur der LDL-Spiegel, nicht aber der HDL-Spiegel ein Marker für den Zustand der Herz-Kreislauf-Gesundheit sei, rate man von Kokosöl ab, da es den LDL-Spiegel erhöhe, allerdings nicht so stark wie andere Öle aus gesättigten Fettsäuren, die weniger Laurinsäure enthalten.

Man wisse jedoch nicht, wie sich das Kokosöl konkret auf die Herzgesundheit auswirke, geben die Forscher zu, da es dazu noch keine Studien gibt. Man kenne nur den Einfluss auf den Cholesterinspiegel, da man Affen in hohen Mengen (35 % der täglichen Kalorienzufuhr) gesättigte Fette in Form von Schweineschmalz fütterte und daraufhin deren Cholesterinspiegel stieg.

Dass Kokosöl "schlimmer als Schweineschmalz" sein soll, davon steht in der gesamten Studie nichts.

Wir haben zum Thema gesättigte Fette u. a. diesen Artikel veröffentlicht: Infos über Fettsäuren, in dem wir Studien vorstellen, die das Gegenteil feststellten, möchten aber betonen, dass wir dafür plädieren, generell fettarm zu essen. Im Rahmen einer insgesamt gesunden, vitalstoffreichen, vollwertigen und basenüberschüssigen Ernährung ist es dann fast einerlei, welches Fett man nun wählt, so lange es naturbelassen und von hoher Qualität ist.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 24.06.2017

Vielen Dank für Ihre Antwort. Allerdings berücksichtigen Sie nicht Ihre eigene Aussage über Kokosöl von dieser Seite. Mein Vater starb an Alzheimer. Also befasste ich mich mit dieser Krankheit. Kokosöl ist ein Mittel gegen Alzheimer. Das haben Sie mit Ihrer heutigen Mail nicht bestätigt. Welcher Stoff im Kokosöl bewirkt die Heilung ??? Laurinsäure ? Wenn ja, gibt es eine Alternative ? Denn ich nehmen normalerweise keine gesättigtten Fette. Dann müsste gehärtetes Palmin auch gesund sein, weil Transfett nach Ihrer Aussage ja nur durch Umwandlung von ungesättigten Fetten entsteht. Bitte haben Sie die Freundlichkeit, das nochmal zu erklären. Vielen Dank. Freundliche Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

In unserem Artikel zum Thema Kokosöl-Gehirn ist genau erklärt, um welche Kokosöl-Wirkung es geht. Wie in unserer letzten Mail bereits geschrieben, geht es insbsondere um die mittelkettigen Fettsäuren, die das Gehirn als Energiequelle nutzen kann bzw. die daraus gebildeten Ketone. Um jedoch überhaupt erst in die sog. Ketose zu gelangen (Stoffwechselzustand, in dem der Körper Energie aus Fetten gewinnt und nicht mehr aus Kohlenhydraten), müssen natürlich auch viel Fett und entsprechend wenige Kohlenhydrate verzehrt werden. Dabei handelt es sich um eine spezielle Ernährungsform - und nicht mehr um eine "normale" Vollwerternährung.

Kokosöl heilt nicht von Alzheimer. Es kann allenfalls die Symptome mildern, da das Gehirn nun eine alternative Energiequelle zur Verfügung hat und sich die Gehirnfunktionen dadurch etwas verbessern können.

Transfettsäuren können - wie bereits geschrieben - ausschliesslich aus ungesättigten Fettsäuren entstehen, nicht aus gesättigten. Kokosöl und auch Palmöl bestehen jedoch nicht nur aus gesättigten Fettsäuren, sondern zu ca. 10 Prozent auch aus ungesättigten Fettsäuren. Nur aus diesen können sich während der industriellen Härtung Transfette entwickeln.

Massnahmen zur ganzheitlichen Alzheimerprävention finden Sie sehr zahlreiche auf unserer Seite, wenn Sie "Gehirn" in unsere Suche eingeben oder natürlich auch den Begriff "Alzheimer" 

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 24.06.2017

Hallo, bitte schauen Sie sich diese Antiwerbung gegen Kokosöl an.

 

Wie es bei diesem Thema überhaupt eine Menge Lügen gibt und eine Menge Panikmacherei. Und sie alle dienen nur einem einzigen Zweck:

Sie mit gefährlichem Halb-Wissen einzuschüchtern und als Patient gefügig zu machen!

Denn was Ihnen niemand sagt:

Es gibt bis heute keine eindeutige Alzheimer-Diagnose am lebenden Patienten! Morbus Alzheimer kann man bis heute nur durch eine Autopsie feststellen.

Alles andere ist Mutmaßung! Und so bitter diese Erkenntnis ist, beim Thema Alzheimer steht nur eines fest:

Die Wissenschaft tappt bisher im Dunkeln wenn es darum geht, den konkreten Auslöser für Morbus Alzheimer zu benennen.

Kokosöl ist deshalb so wertvoll, weil es sehr viel entzündungshemmendes Selen enthält. Plaque ist die Verkrustung einer Entzündung im Gehirn. Das ist der Einsatzort von Selen bzw. SOD. Kokosöl ist ein Weg aber nicht der einzige. Gesättigte Fette sind nur dann gefährlich, wenn es sich um Transfette handelt. Richtig ??? Ich halte diese Antiwerbung für gefährlich für die, die Entzündungshemmer weglassen. Freundliche Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Unseren Informationen zufolge ist Kokosöl vor allem deshalb ein so besonderes Öl, weil es zu einem hohen Teil aus mittelkettigen Fettsäuren besteht, die im Körper - ähnlich wie Kohlenhydrate - leicht als Energiequelle verwendet werden können, also eher nicht so gut als Fett eingelagert werden können. Zu diesen mittelkettigen Fettsäuren zählt auch die Laurinsäure, die zusätzlich antibakterielle Wirkung mit sich bringt. Kokosfett ist überdies ein Fett, das sich sehr gut hocherhitzen lässt, so dass auch dies ein Vorteil des Kokosöls ist.

Selen ist zwar in der Kokosnuss, also dem Kokosfleisch enthalten, im Öl - unseren Informationen zufolge - jedoch nur in sehr geringen Mengen, so dass man sich allein über das Kokosöl nicht mit ausreichend Selen versorgen kann. Zur Selenversorgung eignen sich viel besser Paranüsse oder eben die Kokosnuss an sich.

Transfette können ausschliesslich aus ungesättigten Fettsäuren entstehen, nicht aus gesättigten.

Öle und Fette - und so auch das Kokosöl - sollten in der Ernährung nur einen kleinen Teil einnehmen. Daher besteht auch eine entzündungshemmende Ernährung aus sehr vielen Komponenten, allen voran vitalstoff- und antioxidantienreiche Gemüse, Früchte und Nüsse. Ferner sollten entzündungsfördernde Komponenten gemieden werden. Ob man zusätzlich Kokosöl zu sich nimmt oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Das Kokosöl nimmt jedenfalls keine übermässig wichtige Rolle in der gesunden Ernährung ein. Man kann es integrieren, muss es aber nicht.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 24.06.2017

Ich hatte bei Ihnen auf der Seite den alternativen Energielieferanten "Kokosöl" mit seinen MCTs und Ketonen entdeckt und würde gerne Wissen, ob raffineriertes Kokosöl genauso geeignet ist, wie natives Kokosöl. Es geht mir hierbei nur um die Möglichkeit, die Energie zu nutzen, wenn Glukose schlecht im Gehirn angenommen wird. Vielen Dank für ihr Feedback!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Ja, auch raffiniertes Kokosöl ist reich an MCTs und kann daher - wenn es Ihnen nur darauf ankommt - verwendet werden.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 24.06.2017

Sehr geehrter Damen und Herren,

ich habe hier schon des öfteren bei Ihnen gute Tips gefunden und möchte sie ganz speziell auf ein natürliches Mittel zur Blutreinigung ansprechen, welches insbesondere im Gehirn Ablagerungen
lösen und reinigen kann.
Es geht um einen älteren Menschen (70 Jahre alt) dem ich helfen möchte.
Es gibt immer wieder verschiedene Meinungen über Wirkungsweisen,
weshalb ich nach Mitteln suche, die erprobt und wirklich nachgewiesen wurden.
Am liebsten wären mir frische/unbehandelte Produkte, oder zumindest heimische Mittel bzw. in Europa beheimatet sind.

Mit freundlichem Gruß

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wir vertreten eine ganzheitliche Sicht der Dinge. Das bedeutet, dass wir nicht glauben, dass ein Mittel allein Ablagerungen lösen kann.

Daher finden Sie bei uns auch immer viele verschiedene Massnahmen, die kombiniert umgesetzt werden sollten, um auch tatsächliche Erfolge erzielen zu können.

In Sachen Ablagerungen geht es zunächst darum, jene Faktoren zu meiden, die überhaupt erst zu Ablagerungen führen können. Denn was nützt es Ihnen, Ablagerungen zu entfernen, wenn ständig neue gebildet werden?

Erst in zweiter Linie setzt man dann Massnahmen ein, die das System so beeinflussen, dass Ablagerungen abgebaut werden können.

Die entsprechenden Hinweise zur Präventation von Alzheimer finden Sie hier, wobei zu den konkret ablagerungenauflösenden Mittel insbesondere das Curcumin zählt, das jedoch leider nicht zu den heimischen Pflanzen/Lebensmitteln gehört.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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