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Kommentare zu «Krebs liebt Zucker (Fructose)»

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Anonym schrieb am 26.08.2017

Hallo, in den ersten Zeilen steht: "Forscher fanden heraus, dass sie sich mit raffiniertem, also industriell hergestelltem Fruchtzucker jedoch viel schneller teilen und ausbreiten können als mit gewöhnlichem Haushaltszucker." Was ist Bitte der Unterschied zwischen Haushaltszucker und raffiniertem ?? Der Haushaltszucker ist auch raffiniert. Welchen Zucker sollte man nun meiden bzw. verzehren. Mir wird das aus diesem Artikel nicht klar. Mit freundlichem Gruß

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Der Begriff "raffinierter Zucker" kann sich auf unterschiedliche Zuckerarten beziehen. Haushaltszucker ist ein raffinierter Zucker, nämlich die reine isolierte Saccharose, ein Zweifachzucker aus Fructose und Glucose, wobei die beiden Zuckermoleküle fest miteinander verbunden sind.

Auch die reine Fructose (Fruchtzucker) - ein Einfachzucker - kann raffiniert vorliegen, und um diese geht es im Artikel.

Genauso wie es die reine Fructose gibt, so gibt es auch die reine, also raffinierte Glucose (Traubenzucker), ebenfalls ein Einfachzucker.

Raffinierte Zuckerformen gehören prinzipiell nicht in eine gesunde Ernährung. Sie finden hier eine Vorstellung empfehlenswerter Süssungsmittel, die natürlich auch nur in gemässigten Mengen verwendet werden sollten.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Leader schrieb am 17.05.2015

Vor lauter Fructose und anderem Glucose Zeugs habe ich nun völlig die Übersicht, die ich wohl nie hatte, verloren.. Ist nun also der Fruchteigene Zucker auch schädlich oder nicht? Wenn ich Fruchtsäfte ohne Zusatz von Zucker trinke, oder irgendwie angenommen pro Tag 2 ganze Ananas essen würde, wäre dies auch schädlich? Und Honig im Tee?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Leader
Früchte enthalten im Vergleich zu industriellen fructosereichen Sirupen und Zuckerarten eher wenig Fructose. Honig liefert ordentlich Fructose, doch isst man diesen täglich nicht glasweise. Ein Löffel im Tee ist also kein Problem. Ein Glas Fruchtsaft pro Tag ist ebenfalls unproblematisch, doch sollten Fruchtsäfte nicht als Alleingetränk und somit nicht literweise getrunken werden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

schrieb am 06.02.2014

Ihr Zitat "Auch ist längst bekannt, dass die Bauchspeicheldrüse härter an der Verstoffwechslung von Fructose zu arbeiten hat als an der von Glucose und anderen Zuckersorten, so dass gerade Bauchspeicheldrüsenkrebs – eine der tödlichsten Krebsarten – durch Fructosekonsum in einem viel höheren Maße gefördert werden kann als durch den Konsum von Glucose."

Diese Schlussfolgerung ist leider inkorrekt, da Fructose weitgehend über die Leber, also nahezu insulinunabhänig verstoffwechselt wird. Was auch für Diabetiker prinzipiell ein Vorteil ist. wikipedia.org/wiki/Fructose#Physiologie Fruchtzucker: Verwertung weitgehend unabhängig von Insulin diabetes-ratgeber.net/Diabetes/Fruchtzucker-Fruktose-53694.html Daher auch das steigende Risiko, bei vermehrtem "dauerhaften und konzentrierten Fructosekonsum" eine Fettleber zu entwickeln. wikipedia.org/wiki/Fructose#Genese_von_Leberzirrhose Allein Glukose, i.B. raffinierter Haushaltszucker in Kuchen, Keksen, Shakes, Cola, Limo, etc.. sorgt für maximale Blutzuckerspitzen und entsprechende Insulinausschüttungen, was die Blutzuckerwerte in extreme Höhen und Tiefen treibt.

Traubenzucker (Glucose) Haushaltszucker (Saccharose) Malzzucker (Maltose) erhöhen schnell den Blutzucker, schießen ins Blut Milchzucker (Lactose) Fruchtzucker (Fructose) bewirken einen langsamen Blutzuckeranstieg, tröpfeln ins Blut = Balancierung des Blutzuckers stabiler, kein Insulinstress Schlussendlich kann man wohl resümieren, dass die neue Angst vor der Fructose von den kritischen Betrachtungen des Fruktosesirups, also einer konzentrierten Fructose in der Fastfood-Ernährung in den USA herrühert.

Was in diesem Zusammenhang und in Anbetracht der Überfettung vieler US-Amerikaner eine bedeutende Erkenntnis ist.

Allein deshalb sollte man aber nicht geneigt werden Obst und Gemüse zu verteufeln, weil diese auch Fruchtzucker enthalten, was zu unverhältnismässig wäre. Sicher gibt es Obst- und Gemüsesorten, mehr oder weniger süss gezüchtet.

Daher sollte man immer alte bzw. Ursorten bevorzugen. Diese kann man dann auch massig konsumieren, weil diese, auch durch einen sinnvollen Ballaststoffanteil noch ein natürliches Sättigungsgefühl erzeugen, und man nicht Gefahr läuft sich damit zu "überfressen".

Auch Honig (Fructose/Glucose Mix) ist entsprechend verträglicher, als Raffinade-Zucker, weil man vom Honig kaum gefährdet ist zu grosse Mengen zu konsumieren, wie eben beim kombinierten Konsum von Fastfood und gezuckerter Getränke, etc... vergleiche Anzahl Zuckerwürfel pro Verbauchseinheit.

Wer, wie beschrieben, nur wenig und dafür natürlich eingebundene Fructose konsumiert, sowie sich weitestgehend bzw. überwiegend Low-Carb und High-Protein ernährt, macht, denke ich, nichts verkehrt - auch bei einem vorhandenen Krebsleiden. Beste Grüsse

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Dass in Bezug auf Fructose die isolierte und industriell verarbeitete Fructose (also weniger frische Früchte) gemeint ist, wird im obigen Text ausführlich erklärt.
Warum Fructose die Bauchspeicheldrüse stressen kann, haben wir inzwischen verständlicher formuliert und die betreffende Studie bei den Quellen integriert.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sihalvie schrieb am 05.02.2014

frage zu maissirup - bei vielen bio,-und veganprodukten ist eben maissirup die zugabe(auch bei vielen ihrer produkte)natürlich biologischer anbau....was ist dazu zu sagen?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Sihalvie
Maissirup ist von Natur aus glucosereich. Lediglich der industriell veränderte fructosereiche HFCS (High Fructose Corn Syrup) liefert so besonders viel Fructose. Wenn Sie Sicherheit wünschen, müssten Sie den jeweiligen Hersteller anschreiben und sich nach der Art des verwendeten Maissirups erkundigen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

bellchen schrieb am 07.09.2011

Hallo an alle die sich für das Thema Zucker interessieren Ich empfehle die Bücher von Dr. Med. Max otto Bruker Unsere Nahrung unser Schicksal ! Liebe Grüße

Sofi schrieb am 23.08.2011

Warum finde ich auf ihrer Homepage keine Infos zum Master Cleanser, sprich der Zitronensaftkur, die in meinen Augen einen ähnlichen Effekt haben dürfte, wie die Backpulver Ahornsirup Mischung... Über eine kurze Stellungnahme wäre ich sehr dankbar.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Sofi,
vielen Dank für Ihre Mail.

Die Möglichkeiten, etwas für die eigene Gesundheit zu tun, sind so zahlreich, dass wir kaum alle auf unserer Seite beschreiben können. Die Master-Cleanser-Kur hat mit Sicherheit hervorragende Effekte. Im Gegensatz zur Master-Cleanser-Kur, die - unseren Informationen zufolge - nur die Aufnahme von Flüssigkeiten vorsieht, wird die von Vernon Johnston praktizierte Backpulver-Ahornsirup-Kur einfach parallel zum gewohnten Tagesablauf durchgeführt.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit