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Kommentare zu «Kurkuma | Curcumin | Gelbwurz»

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anonym schrieb am 12.04.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe Arthrose, überwiegend in den Füßen. Gerade habe ich Ihre Seite besucht, konnte aber hinsichtlich der Wirkung von Curcuma bei Arthrose nichts finden - hoffentlich habe ich nichts übersehen.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mich informieren und was würden Sie mir empfehlen. Wichtig ist mir, dass die Kapseln hoch dosiert sind und gut vom Körper aufgenommen werden.

Herzlichen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

In unserem Hauptartikel zu ganzheitlichen Massnahmen bei Arthrose finden Sie auch Curcuma erwähnt (unter "Kräuter bei Arthrose") mit einem weiterführenden Link zur Rezeptur einer Kräutermischung, die auch Curcuma enthält. Denn bei Arthrose ist allein ein einzelner Stoff selten wirksam.

Weitere Informationen zu Curcuma bei Arthrose finden Sie hier (Nahrungsergänzungsmittel bei Arthrose) unter "Curcumin bei Arthrose", wo eine Studie mit konkreter Dosierung vorgestellt wird. Wichtig ist hier, dass es ein Curcuma-Extrakt ist (Curcumin), wie z. B. Curcuperin.

Ein Präparat mit angeblich noch höherer Bioverfügbarkeit ist das mizellare Curcumin, das jedoch sehr neu auf dem Markt ist und uns zu Langzeitwirkungen nichts bekannt ist, weshalb wir eher zum altbekannten Curcuperin raten.

Alles Gute!

Ihr ZDG-Team

anonym schrieb am 24.03.2018

Guten Tag...

Eine frage, eine Bitte.

Hab eine Arbeitskollegin, deren Freundin hat Krebs. Zuerst am Eierstock, jetzt Ableger auf Leber, sogar Lunge. Meine Meinung ist, dass da nur noch Kurkuma helfen kann.

Wie denken Sie darüber?

Und gibt es sonst noch was, was helfen könnte!? Jetzt meine Bitte: könnten Sie mir unterlagen über ihre Empfehlungen schicken.

Dazu vielleicht, wie diese einzunehmen sind.

Ganz herzlichen Dank!

Freundliche Grüsse

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Sie finden bei uns zwar einen Erfahrungsbericht einer ehemals Krebskranken, die sich mit Kurkuma heilte, doch raten wir im Krankheitsfalle davon ab, sich allein auf ein einziges Mittel zu verlassen, zumal es sich im Erfahrungsbericht um eine Form des Blutkrebses handelt.

Aus ganzheitlicher Sicht müssen ALLE Lebensbereiche in ein Therapiekonzept miteinbezogen werden. Dazu gehört nicht nur eine bestimmte Nahrungsergänzung, sondern auch die passende Ernährung, Bewegung, Entsäuerung, Entgiftung, Darmsanierung, Energiearbeit etc.

Wir empfehlen, einen ganzheitlich orientierten Arzt, Heilpraktiker oder eine solche Klinik aufzusuchen und sich dort beraten zu lassen.

Alles Gute!

Katja schrieb am 19.03.2018

Guten Tag!
Zunächst möchte ich Ihnen für Ihre informative und undogmatische Seite danken.
Für die Zeit nach einer anstehenden Operation am Fuß wurde mir zur Schmerzstillung und Entzündungsbekämpfung Ibuprofen und Novaminsulfon und zur Thromboseprophylaxe Clexane verschrieben. Aufgrund schlechter Erfahrungen mit Nebenwirkungen und auch weil bei Clexane Verunreinigungen festgestellt wurden, die bei einigen Konsumenten zum Tod geführt haben, wuerde ich diese Medikamente gerne durch Kurkuma ersetzen. Mir ist natürlich bewusst , dass die Verantwortung für die Entscheidung immer bei mir liegt. Mich würde jedoch Ihre Meinung hierzu sehr interessieren.
Mit freundlichen Grüßen
Katja Schüler

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Katja

Lieben Dank für Ihr Feedback :-) Kurkuma ist kein Medikament, sondern eine Wurzel mit natürlicherweise schwankenden Wirkstoffgehalten. Man kann somit nicht sagen, so und so viel Kurkuma ersetzen so und so viel mg Ibuprofen oder Novaminsulfon. Auch reagiert jeder Mensch anders auf Kurkuma. Die Wurzel wird also nicht derart gezielt und planbar Schmerzen stillen, Entzündungen bekämpfen und das Blut dünn halten, wie es mit Medikamenten möglich ist. Gerade akute Beschwerden nach Operationen sind ferner eher nicht das Einsatzgebiet naturheilkundlicher Hilfsmittel. Bei chronischen Erkrankungen sieht es dagegen schon anders aus. Hier kann man langfristig zu Kurkuma (o. ä.) greifen und dieses gemeinsam mit vielen anderen Massnahmen einsetzen, so dass dann über einen längeren Zeitraum die Kombination aller Massnahmen wirken kann. Vielleicht besprechen Sie die Wahl der Medikamente noch einmal mit Ihrem Arzt, der Ihnen bei den fragwürdigen Mitteln sicher Alternativen vorschlagen kann.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

anonym schrieb am 23.02.2018

Guten Tag, ich hätte eine Frage zu folgendem Satz über Curcuma:

Da Curcumin nur eine geringe Wasserlöslichkeit aufweist, wird er in den Curcuperin Kapseln mit schwarzem Pfeffer (Piperin) kombiniert, was die Aufnahmefähigkeit um ein Vielfaches erhöht.

Frage: Wieso wird die Wasserlöslichkeit des Curcuma durch Piperin gesteigert/gefördert?Müsste doch eigentlich ÖL sein, oder???

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Gerne erläutern wir, wie es sich verhält:

Curcumin ist schlecht wasserlöslich. Daher wird geraten, es mit einer fetthaltigen Mahlzeit einzunehmen, was die Bioverfügbarkeit erhöht. Die Beigabe von Piperin aber kann die Bioverfügbarkeit des Curcumins um ein Vielfaches erhöhen, weshalb es häufig direkt in die Kapseln gemischt wird.

Ideal ist natürlich, wenn man auf beides achtet - auf Kapseln mit Piperin, die man dann zu einer Mahlzeit nimmt.

Alles Gute!

Ihr ZDG-Team

Sabrina schrieb am 17.02.2018

Guten Tag
Meine chronische Nebenhöhlenentzündung ist aktuell in was akutes eitriges übergegangen, wo ich normal immer Antibiotika bekommen habe. Habe nun dafür Oreganoöl und täglich 1 tl Kurkuma genommen. Möchte das beides gerne unbedingt nehmen. Habe aber seit längerem immer mal Probleme mit Magenschleimhautentzündungen. Nach paar Tagen die Sachen nehmen habe ich nun wieder Magenschmerzen.
Wie kann man diese beiden Sachen nehmen ohne dass die Magenschleimhaut angegriffen wird?

Liebe Grüße =)

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Sabrina

Nehmen Sie beides in jedem Fall immer mit einer Hauptmahlzeit. Allerdings müssen Sie auch die individuelle Empfindlichkeit Ihres Magens berücksichtigen. Wenn dieser die beiden Mittel oder eines davon nicht verträgt, sollten Sie nach Alternativen Ausschau halten.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

maytho schrieb am 04.02.2018

Kann man Kurkuma und OPC gleichzeitg einnehmen,oder sind das schon wieder zuviele
Antioxidantien

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo maytho

Das ist kein Problem. Beides kann zusammen eingenommen werden, aber am besten verteilt über den Tag, damit der Antioxidantienspiegel gleichmässig hoch bleibt.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Löwenzahn schrieb am 20.01.2018

Liebes Zentrum der Gesundheit,
vielen Dank wieder einmal für so einen interessanten, spannenden und informativen Artikel! :-)
Nun stellte sich mir die Frage: Muss ich Kurkuma schälen?
Diese Frage stelle ich mir bei so einigen Gemüsesorten:
Muss ich Ingwer, Rote Bete, Gelbe Beete, Süßkartoffel, Steckrübe, Rettich oder Petersilienwurzel schälen?
Bisher habe ich es immer gemacht, aber ich frage mich wie notwendig das ist.
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen!
Einen lieben Dank! :-)

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Löwenzahn

Wenn die Schale gut zu reinigen ist, muss sie bei keinem der genannten Lebensmittel entfernt werden.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Eva schrieb am 30.12.2017

Guten Tag. Nach der Einnahme von Kurkuma stellen sich bei mir ein Schwindelgefühl und ein Kribbeln/Einschlafen des Zahnfleisches ein. Dabei macht es keinen Unterschied ob ich Kurkuma frisch oder als Pulver verwende. Liegt bei mir vielleicht eine generelle Unverträglichkeit vor? Liebe Grüsse Eva

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Eva

Bei der normalen Verwendung von Kurkuma – also in den richtigen (nicht zu grossen) Mengen und gemeinsam mit einer Mahlzeit – kommt es normalerweise nicht zu einer Unverträglichkeit. Falls sich die von Ihnen beschriebenen Symptome aber auch bei einer zweiten Kurkuma-Einnahme einstellen, ist davon auszugehen, dass es eine individuelle Unverträglichkeit ist.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 24.11.2017

danke für die schnelle antwort ..das piperin die schleimhaut reizt u dadurch curcumin besser aufgenommen wird, ist also nicht wahr? alle machen sich in ihre curcuma drinks extra pfeffer, wenn das aber stimmt u ich damit meine schleimhäute reize dann sollte man das nicht promoten meiner meinung nach. wer hat nun recht? Es gibt noch eine Sache, die mich stört und zwar das sie leberreinigungen mit bittersalz u Olivenöl/Grapefruit so schlecht machen finde ich nicht gut, es stimmt das man damit keine gallensteine ausscheidet aber verschlackungen ( durch gallensäfte) die auf der leber sind, die sonst die filterleistung herabsetzt. man verjüngt sehr durch diese einfache u günstige kur. schade das sie dann das alles so verallgemeinern u nicht diesen positiven effekt sehen können. da werden teilweise falsche fakten über lebereeinigungen gesprochen im netzt das stimmt, aber dennoch hat diese reinigung halt auch ihre berechtigung u vorteile. habe mich schon mit mind. 30 leuten die die reinigung gemacht haben ausgetauscht. Ansonsten bin ich ein sehr grosser fan ihrer Seite. liebe grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Oft gibt es nicht einfach nur ein gut oder schlecht. Stattdessen ist es sinnvoll, sich die Gesamtwirkung eines Stoffes anzusehen - und wenn dieser einerseits die Darmschleimhaut reizt, aber andererseits dort eine Entzündung verhindert und sogar eine Krebsbildung hemmt, dann kann die Reizung nicht als negativ gewertet werden, da offenbar die positiven Wirkungen überwiegen.

In unserem Artikel über die Pseudo-Leberreinigung haben wir auch deren Vorteile aufgeführt.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 24.11.2017

Piperin reizt Darmschleimhaut damit Kurkuma (Bioverfügbarkeit) besser aufgenommen werden kann.. deswegen sollte man dieses besser nicht promoten, siehe bitte die Quelle: (Anm. Redaktion: Link entfernt) Liebe Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Auf dieser Seite, die von "Wahrheit" spricht, ist unübersehbar ein Verkaufslink zum mizellaren Curcuma angebracht. Verständlich, dass andere Produkte schlecht gemacht werden.

Zu kaum einer Behauptung sind Belege angegeben. Es finden sich lediglich drei Studien bei den Quellen: eine zur Steigerung der Bioverfügbarkeit durch Piperin und zwei zur Bioverfügbarkeit von mizellarem Curcuma. Zu allen übrigen Aussagen das Piperin betreffend werden die Belege nicht angegeben.

Uns liegen hingegen u. a. Studien vor, denen zufolge Piperin entzündungshemmend und antioxidativ wirkt und die Darmschleimhaut sogar vor krebserregenden Stoffen schützen kann. Da Curcumin mit Piperin ausserdem nicht dauerhaft, sondern kurweise eingenommen wird, überwiegen die Vorteile bei weitem.

Wer Medikamente einnimmt, muss natürlich die Einnahme von weiteren Mitteln immer mit dem Arzt besprechen. 

Unsere Sichtweise zum mizellaren Curcuma finden Sie hier bei den Kommentaren, wo wir ausführlich auf eine entsprechende Frage geantwortet haben.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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