Kommentare zu «Kurkuma | Curcumin | Gelbwurz»

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Dominique C. schrieb am 02.07.2018

Guten Tag, ich habe das Rezept der golden Milch ausprobiert..sehr lecker ❤️. Nun kam mir die Frage, ob beim Kochen nicht die wertvollen Inhaltsstoffe verloren gehen? Ich habe auch Kurkumapulver gekaut, zweifle aber anhand des tiefen Preises ob das wirklich auch so gesund ist wie die frische Knolle? Des weiteren leide ich an einer schweren Niereninsuffizienz. Hat man diesbezüglich auch Erfahrung betr. Aktivierung der Filterkörper? Und schlussendlich noch die Frage, wirkt Kurkuma auch auf den Harnsäurespiegel? Besten Dank!!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Dominique

Was die Wirkung von Hitze auf Kurkuma betrifft, so finden Sie hier die passenden Informationen. Man sollte dennoch auf eine abwechselnde Verwendung achten, also neben gekochten Lebensmitteln immer auch ausreichend Rohkost verzehren. Selbst von der goldenen Milch gibt es auch zahlreiche Rohkostrezepte.

Wir haben ausschliesslich Studien gefunden, die eine positive Auswirkung von Curcumin und Kurkuma auf die Nieren gezeigt haben. Auch kann Curcumin an der Regulierung des Harnsäurespiegels mitwirken.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Bianka B. schrieb am 21.06.2018

Zum Beitrag vom 20.06.2018 lautete ihre Antwort u.a." Beachten sie jedoch, dass Sie dann Kurkumapulver haben, also kein Curcumin.".
Wie kann ich das verstehen?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Bianka B

Viele Kurkuma-Nahrungsergänzungsmittel enthalten hochdosiertes Curcumin. Wir wollten mit unserer damaligen Antwort auf diesen Aspekt hinweisen, damit die Leserin an den Unterschied denkt, z. B. bei der Dosierung. Natürlich enthält auch Kurkumapulver Curcumin, aber eben nur in kleinen Mengen. Unsere Formulierung war hier etwas missverständlich. Danke daher für Ihre Nachfrage :-)

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Bianka B. schrieb am 20.06.2018

Liebes Zentrum-der-Gesundheit-Team,

ich möchte mein Kurkumapulver gern selbst herstellen. Kann ich die frische Wurzel einfach (mit Schale) trocknen und dann gut verschlossen und dunkel lagern, um sie bei Bedarf frisch aufzureiben bzw. zu mörsern?
Danke für die, wie ich weiß, schnelle Antwort :-)

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Bianka

Ja, das können Sie sehr gut so handhaben :-)

Beachten sie jedoch, dass Sie dann Kurkumapulver haben, also kein Curcumin.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

anonym schrieb am 01.06.2018

Sehr geehrte Damen und Herren.

Ich lese seit kurzem mit Interesse Ihre aktuellen Artikel und habe mit
Bezug auf Curcumin eine spezifische Frage was die gleichzeitige
(prophylaktische) Einnahme von (81mg) Aspirin pro Tag betrifft. Ist
Curcumin ebenfalls blutverdünnend und sind Curcumin und Aspirin bei
täglicher Einnahme vielleicht nicht kompatibel und empfehlenswert? Vor
einer Bestellung würde ich mir gern Klarheit verschaffen.

Vielen herzlichen Dank für Ihr Verständnis und Ihre Bemühungen.

Mit freundlichen Grüßen,

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Ja, Curcumin gilt als guter Verbesserer des Blutflusses. Wir haben darüber bereits in unserem Artikel über Natürliche Blutverdünner berichtet. Gerne kopieren wir Ihnen der Einfachheit halber hier den entsprechenden Absatz ein:


KURKUMA

Kurkuma ist ein Gewürz, das inzwischen sehr gut erforscht ist und viele positive Eigenschaften für die Gesundheit bereithält, ganz gleich ob Entgiftung, Leberschutz, Zahnpflege, Blutzuckersenkung oder Krebsprävention.


In Sachen Herz-Kreislauf-Schutz und natürliche Blutverdünnung schrieb die University of Maryland Medical Center mit Stand April 2014 über Kurkuma:


Studien zeigen, dass Kurkuma Arteriosklerose vorbeugen hilft und die Blutplättchen am Verklumpen hindert, somit also Blutgerinnseln vorbeugt."

Die blutverdünnende Wirkung von Kurkuma scheint so beeindruckend zu sein, dass man gar empfiehlt, Kurkuma-Nahrungsergänzungen zwei Wochen vor einer geplanten Operation abzusetzen.


Auch kann Kurkuma die blutverdünnende Wirkung von Warfarin, Aspirin & Co verstärken, weshalb auch von Kurkuma als Nahrungsergänzung abgeraten wird, wenn man pharmazeutische Blutverdünner nimmt.


In einer koreanischen Studie von 2012 wurden die gerinnungshemmende Eigenschaften von Curcumin – dem isolierten Wirkstoff aus Kurkuma – untersucht. Überraschenderweise waren die blutverdünnenden Effekte von Curcumin so gut, dass es hiess, ein täglicher Verzehr des Gewürzes Kurkuma könne langfristig die gesunden Fliesseigenschaften des Blutes aufrechthalten.

Alles Gute!

Ihr ZDG-Team

anonym schrieb am 12.04.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe Arthrose, überwiegend in den Füßen. Gerade habe ich Ihre Seite besucht, konnte aber hinsichtlich der Wirkung von Curcuma bei Arthrose nichts finden - hoffentlich habe ich nichts übersehen.

Ich wäre Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mich informieren und was würden Sie mir empfehlen. Wichtig ist mir, dass die Kapseln hoch dosiert sind und gut vom Körper aufgenommen werden.

Herzlichen Dank im Voraus.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

In unserem Hauptartikel zu ganzheitlichen Massnahmen bei Arthrose finden Sie auch Curcuma erwähnt (unter "Kräuter bei Arthrose") mit einem weiterführenden Link zur Rezeptur einer Kräutermischung, die auch Curcuma enthält. Denn bei Arthrose ist allein ein einzelner Stoff selten wirksam.

Weitere Informationen zu Curcuma bei Arthrose finden Sie hier (Nahrungsergänzungsmittel bei Arthrose) unter "Curcumin bei Arthrose", wo eine Studie mit konkreter Dosierung vorgestellt wird. Wichtig ist hier, dass es ein Curcuma-Extrakt ist (Curcumin), wie z. B. Curcuperin.

Ein Präparat mit angeblich noch höherer Bioverfügbarkeit ist das mizellare Curcumin, das jedoch sehr neu auf dem Markt ist und uns zu Langzeitwirkungen nichts bekannt ist, weshalb wir eher zum altbekannten Curcuperin raten.

Alles Gute!

Ihr ZDG-Team

anonym schrieb am 24.03.2018

Guten Tag...

Eine frage, eine Bitte.

Hab eine Arbeitskollegin, deren Freundin hat Krebs. Zuerst am Eierstock, jetzt Ableger auf Leber, sogar Lunge. Meine Meinung ist, dass da nur noch Kurkuma helfen kann.

Wie denken Sie darüber?

Und gibt es sonst noch was, was helfen könnte!? Jetzt meine Bitte: könnten Sie mir unterlagen über ihre Empfehlungen schicken.

Dazu vielleicht, wie diese einzunehmen sind.

Ganz herzlichen Dank!

Freundliche Grüsse

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Sie finden bei uns zwar einen Erfahrungsbericht einer ehemals Krebskranken, die sich mit Kurkuma heilte, doch raten wir im Krankheitsfalle davon ab, sich allein auf ein einziges Mittel zu verlassen, zumal es sich im Erfahrungsbericht um eine Form des Blutkrebses handelt.

Aus ganzheitlicher Sicht müssen ALLE Lebensbereiche in ein Therapiekonzept miteinbezogen werden. Dazu gehört nicht nur eine bestimmte Nahrungsergänzung, sondern auch die passende Ernährung, Bewegung, Entsäuerung, Entgiftung, Darmsanierung, Energiearbeit etc.

Wir empfehlen, einen ganzheitlich orientierten Arzt, Heilpraktiker oder eine solche Klinik aufzusuchen und sich dort beraten zu lassen.

Alles Gute!

Katja schrieb am 19.03.2018

Guten Tag!
Zunächst möchte ich Ihnen für Ihre informative und undogmatische Seite danken.
Für die Zeit nach einer anstehenden Operation am Fuß wurde mir zur Schmerzstillung und Entzündungsbekämpfung Ibuprofen und Novaminsulfon und zur Thromboseprophylaxe Clexane verschrieben. Aufgrund schlechter Erfahrungen mit Nebenwirkungen und auch weil bei Clexane Verunreinigungen festgestellt wurden, die bei einigen Konsumenten zum Tod geführt haben, wuerde ich diese Medikamente gerne durch Kurkuma ersetzen. Mir ist natürlich bewusst , dass die Verantwortung für die Entscheidung immer bei mir liegt. Mich würde jedoch Ihre Meinung hierzu sehr interessieren.
Mit freundlichen Grüßen
Katja Schüler

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Katja

Lieben Dank für Ihr Feedback :-) Kurkuma ist kein Medikament, sondern eine Wurzel mit natürlicherweise schwankenden Wirkstoffgehalten. Man kann somit nicht sagen, so und so viel Kurkuma ersetzen so und so viel mg Ibuprofen oder Novaminsulfon. Auch reagiert jeder Mensch anders auf Kurkuma. Die Wurzel wird also nicht derart gezielt und planbar Schmerzen stillen, Entzündungen bekämpfen und das Blut dünn halten, wie es mit Medikamenten möglich ist. Gerade akute Beschwerden nach Operationen sind ferner eher nicht das Einsatzgebiet naturheilkundlicher Hilfsmittel. Bei chronischen Erkrankungen sieht es dagegen schon anders aus. Hier kann man langfristig zu Kurkuma (o. ä.) greifen und dieses gemeinsam mit vielen anderen Massnahmen einsetzen, so dass dann über einen längeren Zeitraum die Kombination aller Massnahmen wirken kann. Vielleicht besprechen Sie die Wahl der Medikamente noch einmal mit Ihrem Arzt, der Ihnen bei den fragwürdigen Mitteln sicher Alternativen vorschlagen kann.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

anonym schrieb am 23.02.2018

Guten Tag, ich hätte eine Frage zu folgendem Satz über Curcuma:

Da Curcumin nur eine geringe Wasserlöslichkeit aufweist, wird er in den Curcuperin Kapseln mit schwarzem Pfeffer (Piperin) kombiniert, was die Aufnahmefähigkeit um ein Vielfaches erhöht.

Frage: Wieso wird die Wasserlöslichkeit des Curcuma durch Piperin gesteigert/gefördert?Müsste doch eigentlich ÖL sein, oder???

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Gerne erläutern wir, wie es sich verhält:

Curcumin ist schlecht wasserlöslich. Daher wird geraten, es mit einer fetthaltigen Mahlzeit einzunehmen, was die Bioverfügbarkeit erhöht. Die Beigabe von Piperin aber kann die Bioverfügbarkeit des Curcumins um ein Vielfaches erhöhen, weshalb es häufig direkt in die Kapseln gemischt wird.

Ideal ist natürlich, wenn man auf beides achtet - auf Kapseln mit Piperin, die man dann zu einer Mahlzeit nimmt.

Alles Gute!

Ihr ZDG-Team

Sabrina schrieb am 17.02.2018

Guten Tag
Meine chronische Nebenhöhlenentzündung ist aktuell in was akutes eitriges übergegangen, wo ich normal immer Antibiotika bekommen habe. Habe nun dafür Oreganoöl und täglich 1 tl Kurkuma genommen. Möchte das beides gerne unbedingt nehmen. Habe aber seit längerem immer mal Probleme mit Magenschleimhautentzündungen. Nach paar Tagen die Sachen nehmen habe ich nun wieder Magenschmerzen.
Wie kann man diese beiden Sachen nehmen ohne dass die Magenschleimhaut angegriffen wird?

Liebe Grüße =)

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Sabrina

Nehmen Sie beides in jedem Fall immer mit einer Hauptmahlzeit. Allerdings müssen Sie auch die individuelle Empfindlichkeit Ihres Magens berücksichtigen. Wenn dieser die beiden Mittel oder eines davon nicht verträgt, sollten Sie nach Alternativen Ausschau halten.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

maytho schrieb am 04.02.2018

Kann man Kurkuma und OPC gleichzeitg einnehmen,oder sind das schon wieder zuviele
Antioxidantien

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo maytho

Das ist kein Problem. Beides kann zusammen eingenommen werden, aber am besten verteilt über den Tag, damit der Antioxidantienspiegel gleichmässig hoch bleibt.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

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