Kommentare zu «Magnesium - Eine Wohltat für die Gesundheit»

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anonym schrieb am 16.07.2018

Hallo,
in Ihrem Beitrag schreiben Sie für das chelatierte Magnesium: In zwei klinischen Studien am Menschen hat sich gezeigt, dass 3 Gramm Glycin vor dem Schlafengehen genommen den Schlaf verbessern und die Schläfrigkeit am Tag reduzieren. Da eine übliche Magnesiumglycin-Kapsel ca. 800 bis 900 mg Glycin enthält, nimmt man davon drei Kapseln etwa eine halbe Stunde bevor man sich schlafen legt.

Bei dem entsprechenden Produkt von effective natural steht aber: Magnesium trägt unter anderem zur Reduktion von Müdigkeit bei und ist an vielen Stoffwechselprozessen beteiligt.

Was ist jetzt für das Produkt die richtige Aussage, da ich unter Einschlafstörungen leide und es mit einem Magnesium-Produkt versuchen wollte.

Für Ihre Antwort bedanke ich mich im Voraus und sende freundliche Grüße aus Chemnitz

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Magnesiummangel kann sich u. a. in Erschöpfung und Müdigkeit äussern. Liegt eine magnesiummangelbedingte chronische Müdigkeit vor, dann kann man diese selbstverständlich mit einem hochwertigen Magnesiumpräparat beheben - und zwar ganz gleich mit welchem Magnesiumpräparat (solange es einigermassen bioverfügbar ist). Wird eine chronische Müdigkeit behoben, bedeutet dies natürlich nicht, dass man nun nie wieder müde wird und nicht mehr schlafen kann. Denn dann käme die chronische Müdigkeit postwendend zurück.

In unserem Artikel über die unterschiedlichen Magnesiumpräparate werden mögliche Zusatzwirkungen der jeweils zweiten Substanz von Magnesiumverbindungen vorgestellt. Das Glycin hat eine entspannende Wirkung und hilft daher - wenn man es abends nimmt - besser in den Schlaf zu finden. Wer nachts besser schläft, ist tagsüber fitter, so dass sich auch hier wieder der Kreis mit der bei Fair Trade genannten Eigenschaft schliesst.

Alles Gute und einen schönen Sonntag!

Ihr ZDG-Team

Aeon schrieb am 18.06.2018

Guten Tag,

vielen Dank für den informativen Artikel. Allerdings hätte ich eine Frage bzgl. der Magnesium-Supplementation durch den empfohlenen Sango Meereskorallekomplex. Ich nehme selbigen bereits seit 4 Monaten ein. Heute erhielt ich neue Blutwerte durch die klar wurde, dass der Magnesiumspiegel im Blut sich in den 4 Monaten überhaupt nicht verändert hat ( 0,78mmol/l - also knapp am Mangel). Selbiges gilt auch für meinen Calciumspiegel(2,32mmol/l). Ich ernähre mich bewusst und versuche stets auf eine gute Magnesiumversorgung zu achten und in Zeiten von Stress, hohem Sportpensum oder in der zweiten Zyklushälfte die Supplementation anzupassen. Ich supplementiere 3 x täglich jeweils 3 Sango Meereskorallekapseln. Woran kann es liegen, dass trotz guter Voraussetzungen meine Blutwerte so nah am Mangel bleiben?

Vielen Dank im Voraus.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Aeon

Informationen zur Diagnose eines Calciummangels finden Sie hier: Calciummangel: Die Diagnose, zur Diagnose eines Magnesiummangels hier: Mineralstoffmangel: Die Diagnose. Dort sehen Sie, dass Magnesium im Vollblut gemessen werden sollte. War dies bei Ihnen der Fall?

Laut offizieller Norm liegt Ihr Calciumwert perfekt in der Mitte. Der Normwert liegt bei 2,20 bis 2,60 mmol/l.

Ein asymptomatischer Magnesiummangel würde (im Serum) bei Werten unter 0,7 mmol/l vorliegen, Symptome erscheinen bei Werten von unter 0,5 mmol/l. Ihr Wert könnte also absolut in Ordnung sein. Denn bedenken Sie immer, dass Normwerte keine Individuen berücksichtigen. Möglicherweise ist Ihr Wert der für Ihren Körper passende - wofür auch spricht, dass Sie offenbar sehr aktiv und fit sind, was bei einem Magnesiummangel nicht der Fall wäre.

Sie können aber auch ein anderes Magnesiumpräparat/Calciumpräparat testen oder - falls Sie von einer mangelhaften Resorption ausgehen - Ihre Darmflora unterstützen, um die Resorption zu verbessern oder auch hier weiterlesen, wo Sie Informationen zur richtigen Einnahme der Sango Meeres Koralle finden.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Sandra schrieb am 17.01.2018

Auf meinem Präparat wird als Wirkstoff Magnesiumbis(hydrogenaspartat)-Dihydrat genannt. Worunter fällt denn dieser Wirkstoff bzw. dessen Wirkung?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Sandra

Aspartat ist wie Citrat eine organische Verbindung, die sich nicht negativ auf die Magensäure auswirkt. Besondere zusätzliche Eigenschaften sind uns nicht bekannt.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 28.10.2017

Ich möchte aus 100g Magnesium und 1 l Wassser eine Lösung herstellen. Davon trinke ich dann früh ca. 80ml Mg mit Wasser verdünnt und abends nur 20ml ich möchte wissen, ob das eventuell für die Magenschleimhaut oder ähnliches schädlich ist.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Sie würden auf die beschriebene Weise täglich 10 g Magnesium zu sich nehmen, was in Anbetracht des Bedarfs von etwa 400 mg etwas viel scheint. Überdosen sind immer eine Belastung für den Körper und so auch für das Verdauungssystem. Da bereits geringere Magnesiumdosen zu Verdauungsbeschwerden und Durchfall führen, ist davon auszugehen, dass dies bei 10 g erst recht der Fall sein wird. Wie stark diese Vorgehensweise die Schleimhäute reizen kann, hängt nicht zuletzt von der Art der verwendeten Magnesiumverbindung ab.

Alles Gute.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

jonko schrieb am 20.05.2017

Guten Tag, Seit längeren wird vermehrt das Tri-magnesiumdicitrat anstatt des herkömmlichen Magnesiumcitrats aufgrund besserer Verträglichkeit vertrieben. Wirken beide Verbindungen gleich entsäuernd da sie jeweils andere ph Werte aufweisen? Lg

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Jonko

Aus unserer Sicht dürften beide ähnlich gut entsäuern, da sowohl Magnesium als auch Citrat entsäuernde Eigenschaften haben. Da das Trimagnesiumdicitrat einen höheren pH-Wert hat, kann es für empfindliche Menschen besser verträglich sein.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 31.03.2017

Sehr geehrte Damen + Herren, Speziell bei Schlafproblemensie empfehlen sie Magnesiumglycinat (Magnesiumchelat) . Allerdings wird das Magnesiumglycinat, das Sie in Ihrem Shop anbieten, eher beworben zum Abbau von Müdigkeit, also nicht zum "guten Schlafen" <<< da ist es doch von Vorteil, wenn ich müde bin. Auf Schlafprobleme wird bei Magnesiumglycinat in Ihrem Shop überhaupt nicht hingewiesen. Ist das kein Widerspruch ??? Oder meinten Sie ein anderes Produkt??? > FRAGE ZUM EINKAUF: auf was muss ich beim Einkauf achten ? > FRAGE ZUR DOSIERUNG >>> Wie + wann + in welcher Menge soll das Magnesiumglycinat (Magnesium chelatiert) bei Schlafproblemen eingenommen werden ??? mit Herzlichenm Dank für Ihre aussagekräftige Antwort

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vermutlich beziehen Sie sich auf diesen Artikel: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/die-besten-magnesiumpraeparate-ia.html

Sinn und Zweck des Artikels ist es, Menschen, die eine Magnesiumnahrungsergänzung benötigen, die Wahl des richtigen Magnesiumpräparates zu erleichtern.

Daher wurde zu den einzelnen Magnesiumverbindungen noch die eine oder andere Zusatzwirkung angegeben. Diese Zusatzwirkung ist jedoch wirklich nur eine Zusatzwirkung, was bedeutet, dass Magnesiumglycinat KEIN Schlafmittel ist, sondern nichts anderes als ein Magnesiumpräparat, das zusätzlich noch die etwas beruhigende Wirkung des enthaltenen Glycins mit sich bringt.

Allerdings hat auch Magnesium selbst bereits eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem (daher wird oft die Einnahme von Magnesium am Abend empfohlen). Diese beruhigende Wirkung wird vom Glycin noch etwas verstärkt. Auf zwei der entsprechenden Studien hatten wir im Artikel hingewiesen und dort auch die Dosis angegeben. Hier das Zitat:

"In zwei klinischen Studien am Menschen hat sich gezeigt, dass 3 Gramm Glycin vor dem Schlafengehen genommen den Schlaf verbessern und die Schläfrigkeit am Tag reduzieren. Da eine übliche Magnesiumglycin-Kapsel ca. 800 bis 900 mg Glycin enthält, nimmt man davon drei Kapseln etwa eine halbe Stunde bevor man sich schlafen legt."

Wie bei ganzheitlichen Massnahmen üblich, wirken diese nicht wie Medikamente, sondern regulierend. Das heisst: Eine Schlaftablette macht immer müde und wird immer den Schlaf einleiten, ganz gleich, ob man sie morgens, mittags oder abends nimmt. Eine ganzheitliche Massnahme jedoch - wozu auch die Optimierung der Magnesiumversorgung gehört - wird den Schlaf-Wach-Rhythmus regulieren helfen: Man kann abends besser einschlafen, schläft tief und fest und wacht am Morgen erholt auf, um frisch und munter und ohne Tagesmüdigkeit in den Tag zu starten.

Natürlich gelingt dies nicht immer dem Magnesium allein (allenfalls dann, wenn die Schlafstörungen magnesiummangelbedingt sind), aber einer rundum gesunden Ernährungs- und Lebensweise sehr wohl.

Möglicherweise bezieht sich auch die Produktbeschreibung auf der Seite der Fair Trade Handels AG auf diese beschriebene Frische am Tag und fehlende Tagesmüdigkeit.

Berücksichtigen Sie hier bitte, dass wir - das Zentrum der Gesundheit - ein reines Informationsportal sind. Wir verkaufen keine Produkte, haben also keinen Shop. Es findet sich auf unserer Seite lediglich ab und zu Werbung von hochwertigen Produkten empfehlenswerter Shops.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Thrall schrieb am 24.12.2016

Ich wusste nicht wo ich dies sonst hineinschreiben konnte... ich wollte mein Glück als Sänger versuchen und ich konnte einfach nicht finden wie man seine Stimme wiederherstellt... ( ausser ein paar schwachen (meiner Meinung nach ) tipps) Bitte helfen Sie mir indem sie mir und den anderen ( bestimmt würde das einigen helfen ) einen guten Tipp geben .. Danke im voraus.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Thrall

Wir empfehlen Ihnen, einen Arzt, HNO-Spezialisten oder Heilpraktiker aufzusuchen. Denn zunächst einmal sollte die Ursache festgestellt werden, warum Ihre Stimme einer Behandlung bedarf. Erst dann kann man entscheiden, welche Massnahmen erforderlich sind. Aus der Ferne ist das leider nicht möglich.

Liebe Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

albatros60 schrieb am 18.07.2014

Meine Frau leidet seit vielen Jahren an RLS , Restless-Legs-Syndrom (RLS), englisch für Syndrom der ruhelosen Beine, auch Wittmaack-Ekbom-Syndrom oder Willis-Ekbom disease, ist eine neurologische Erkrankung mit Gefühlsstörungen und Bewegungsdrang in den Beinen, Füßen und weniger häufig auch in den Armen, oftmals einhergehend mit unwillkürlichen Bewegungen.

Seidem sie die Magnesiumdosi erhöht hat, in Verbindung einer besseren Dosis an Mirapexin, konnte sie für sich selbst eine wesentliche Verbesserung ihres Krankheitsbildes bemerken. Die normale Abendtliche Unruhe ist sichtbar herab gesetzt und ihr Schlafbild extrem ruhiger geworden. An Tagen von grossere Hitze und Schwüle ist Magnesiummangel schnell bemerkbar. Ich kann als Ehepartner und Begleiter im täglichen Lebensabluaf nur bestätigen das man sich besser mkt den Themen wichtigen Mineralienzufuhr im Körper beschäftigen sollte.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Albatros60
Vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Weiterhin alles Gute für Ihre Frau!
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

fred schrieb am 17.11.2013

Hallo,wertes ZdG-Team, Habe lt.Diagnose von meinem Arzt einen leichten Magnesiummangel(wer hat den nicht)und bekam eine 3montige Kur verschrieben,d.h.3Fläschchen Nahrungsergänzungen(Tabletten) mit Inhalt je Tagesdosis von 250mg Calcium u.180mg Magnesium. Jetzt las ich kürzlich in einer Arztzeitschrift,man soll Magnesium u. Calcium nicht gleichzeitig einnehmen,da sich diese beiden wieder aufheben. mfG Fred

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Fred
Auch in unserer Nahrung sind niemals beide Mineralstoffe fein säuberlich getrennt und dennoch sind wir mit einer gesunden Ernährung gut versorgt. Ferner hat sich inzwischen gezeigt, dass Calcium und Magnesium über unterschiedliche Transportsysteme resorbiert werden, sich also gegenseitig bei der Aufnahme nicht hemmen - sofern sie im richtigen Verhältnis (wie z. B. in der Sango Meeres Koralle) und nicht in Überdosen eingenommen werden.
Im Körper benötigen beide sich ausserdem. Das heisst, im Organismus kann nichts funktionieren, wenn sich Calcium und Magnesium nicht permanent gegenseitig ausgleichen und kontrollieren.
Liegen Ihnen jedoch beide Präparate getrennt vor, dann können Sie ja, wenn Sie unsicher sind, tatsächlich beide getrennt zu sich nehmen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tripple F schrieb am 27.09.2013

Hallo. Ich habe lange Zeit Magnetrans extra 243 mg genommen, jetzt nehme ich Magnesium Plus von Abtei (400 mg Magnesium+B1+B2+B3+B5+B6+B12+Biotin+Flosäure) - das ist einiges günstiger. Mir ist nicht klar warum das Sango-Magesium besser sein soll? Oder habe ich da was falsch verstanden? Kann man eigentlich den Magensiumwert messen, z.B. Bluttest o.a.? Und ist das dann nur eine Momentaufnahme? Herzliche Grüße.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Tripple
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Die Vorteile der Sango Meeres Koralle haben wir ausführlich hier erklärt.
Die Sango Meeres Koralle ist eine natürliche und ganzheitliche Mineralstoffquelle, was man vom von Ihnen genannten Produkt nicht behaupten kann. Während die Sango Meeres Koralle ausschliesslich aus Mineralien in ihrer natürlichsten Form besteht, sind im von Ihnen genannten Produkt neben isoliertem Magnesium auch ein Farbstoff, Füllstoffe, Maltodextrin (ein Zucker), synthetische Vitamine und dazu noch gehärtete Fette enthalten. Warum sollte man derartige Begleitstoffe einnehmen wollen, wenn man doch eigentlich dem Körper etwas Gutes tun möchte?
Der Magnesiumspiegel kann nur schwer bestimmt werden. Evtl. mit Hilfe einer Analyse im Vollblut. Aber auch diese Analyse ist selbstverständlich eine Momentaufnahme, die sich mit Hilfe der entsprechenden Massnahmen schnell wieder ändern kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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