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Kommentare zu «Magnesium - Eine Wohltat für die Gesundheit»

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Sandra schrieb am 17.01.2018

Auf meinem Präparat wird als Wirkstoff Magnesiumbis(hydrogenaspartat)-Dihydrat genannt. Worunter fällt denn dieser Wirkstoff bzw. dessen Wirkung?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Sandra

Aspartat ist wie Citrat eine organische Verbindung, die sich nicht negativ auf die Magensäure auswirkt. Besondere zusätzliche Eigenschaften sind uns nicht bekannt.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 28.10.2017

Ich möchte aus 100g Magnesium und 1 l Wassser eine Lösung herstellen. Davon trinke ich dann früh ca. 80ml Mg mit Wasser verdünnt und abends nur 20ml ich möchte wissen, ob das eventuell für die Magenschleimhaut oder ähnliches schädlich ist.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Sie würden auf die beschriebene Weise täglich 10 g Magnesium zu sich nehmen, was in Anbetracht des Bedarfs von etwa 400 mg etwas viel scheint. Überdosen sind immer eine Belastung für den Körper und so auch für das Verdauungssystem. Da bereits geringere Magnesiumdosen zu Verdauungsbeschwerden und Durchfall führen, ist davon auszugehen, dass dies bei 10 g erst recht der Fall sein wird. Wie stark diese Vorgehensweise die Schleimhäute reizen kann, hängt nicht zuletzt von der Art der verwendeten Magnesiumverbindung ab.

Alles Gute.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

jonko schrieb am 20.05.2017

Guten Tag, Seit längeren wird vermehrt das Tri-magnesiumdicitrat anstatt des herkömmlichen Magnesiumcitrats aufgrund besserer Verträglichkeit vertrieben. Wirken beide Verbindungen gleich entsäuernd da sie jeweils andere ph Werte aufweisen? Lg

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Jonko

Aus unserer Sicht dürften beide ähnlich gut entsäuern, da sowohl Magnesium als auch Citrat entsäuernde Eigenschaften haben. Da das Trimagnesiumdicitrat einen höheren pH-Wert hat, kann es für empfindliche Menschen besser verträglich sein.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 31.03.2017

Sehr geehrte Damen + Herren, Speziell bei Schlafproblemensie empfehlen sie Magnesiumglycinat (Magnesiumchelat) . Allerdings wird das Magnesiumglycinat, das Sie in Ihrem Shop anbieten, eher beworben zum Abbau von Müdigkeit, also nicht zum "guten Schlafen" <<< da ist es doch von Vorteil, wenn ich müde bin. Auf Schlafprobleme wird bei Magnesiumglycinat in Ihrem Shop überhaupt nicht hingewiesen. Ist das kein Widerspruch ??? Oder meinten Sie ein anderes Produkt??? > FRAGE ZUM EINKAUF: auf was muss ich beim Einkauf achten ? > FRAGE ZUR DOSIERUNG >>> Wie + wann + in welcher Menge soll das Magnesiumglycinat (Magnesium chelatiert) bei Schlafproblemen eingenommen werden ??? mit Herzlichenm Dank für Ihre aussagekräftige Antwort

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vermutlich beziehen Sie sich auf diesen Artikel: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/die-besten-magnesiumpraeparate-ia.html

Sinn und Zweck des Artikels ist es, Menschen, die eine Magnesiumnahrungsergänzung benötigen, die Wahl des richtigen Magnesiumpräparates zu erleichtern.

Daher wurde zu den einzelnen Magnesiumverbindungen noch die eine oder andere Zusatzwirkung angegeben. Diese Zusatzwirkung ist jedoch wirklich nur eine Zusatzwirkung, was bedeutet, dass Magnesiumglycinat KEIN Schlafmittel ist, sondern nichts anderes als ein Magnesiumpräparat, das zusätzlich noch die etwas beruhigende Wirkung des enthaltenen Glycins mit sich bringt.

Allerdings hat auch Magnesium selbst bereits eine beruhigende Wirkung auf das Nervensystem (daher wird oft die Einnahme von Magnesium am Abend empfohlen). Diese beruhigende Wirkung wird vom Glycin noch etwas verstärkt. Auf zwei der entsprechenden Studien hatten wir im Artikel hingewiesen und dort auch die Dosis angegeben. Hier das Zitat:

"In zwei klinischen Studien am Menschen hat sich gezeigt, dass 3 Gramm Glycin vor dem Schlafengehen genommen den Schlaf verbessern und die Schläfrigkeit am Tag reduzieren. Da eine übliche Magnesiumglycin-Kapsel ca. 800 bis 900 mg Glycin enthält, nimmt man davon drei Kapseln etwa eine halbe Stunde bevor man sich schlafen legt."

Wie bei ganzheitlichen Massnahmen üblich, wirken diese nicht wie Medikamente, sondern regulierend. Das heisst: Eine Schlaftablette macht immer müde und wird immer den Schlaf einleiten, ganz gleich, ob man sie morgens, mittags oder abends nimmt. Eine ganzheitliche Massnahme jedoch - wozu auch die Optimierung der Magnesiumversorgung gehört - wird den Schlaf-Wach-Rhythmus regulieren helfen: Man kann abends besser einschlafen, schläft tief und fest und wacht am Morgen erholt auf, um frisch und munter und ohne Tagesmüdigkeit in den Tag zu starten.

Natürlich gelingt dies nicht immer dem Magnesium allein (allenfalls dann, wenn die Schlafstörungen magnesiummangelbedingt sind), aber einer rundum gesunden Ernährungs- und Lebensweise sehr wohl.

Möglicherweise bezieht sich auch die Produktbeschreibung auf der Seite der Fair Trade Handels AG auf diese beschriebene Frische am Tag und fehlende Tagesmüdigkeit.

Berücksichtigen Sie hier bitte, dass wir - das Zentrum der Gesundheit - ein reines Informationsportal sind. Wir verkaufen keine Produkte, haben also keinen Shop. Es findet sich auf unserer Seite lediglich ab und zu Werbung von hochwertigen Produkten empfehlenswerter Shops.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Thrall schrieb am 24.12.2016

Ich wusste nicht wo ich dies sonst hineinschreiben konnte... ich wollte mein Glück als Sänger versuchen und ich konnte einfach nicht finden wie man seine Stimme wiederherstellt... ( ausser ein paar schwachen (meiner Meinung nach ) tipps) Bitte helfen Sie mir indem sie mir und den anderen ( bestimmt würde das einigen helfen ) einen guten Tipp geben .. Danke im voraus.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Thrall

Wir empfehlen Ihnen, einen Arzt, HNO-Spezialisten oder Heilpraktiker aufzusuchen. Denn zunächst einmal sollte die Ursache festgestellt werden, warum Ihre Stimme einer Behandlung bedarf. Erst dann kann man entscheiden, welche Massnahmen erforderlich sind. Aus der Ferne ist das leider nicht möglich.

Liebe Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

albatros60 schrieb am 18.07.2014

Meine Frau leidet seit vielen Jahren an RLS , Restless-Legs-Syndrom (RLS), englisch für Syndrom der ruhelosen Beine, auch Wittmaack-Ekbom-Syndrom oder Willis-Ekbom disease, ist eine neurologische Erkrankung mit Gefühlsstörungen und Bewegungsdrang in den Beinen, Füßen und weniger häufig auch in den Armen, oftmals einhergehend mit unwillkürlichen Bewegungen.

Seidem sie die Magnesiumdosi erhöht hat, in Verbindung einer besseren Dosis an Mirapexin, konnte sie für sich selbst eine wesentliche Verbesserung ihres Krankheitsbildes bemerken. Die normale Abendtliche Unruhe ist sichtbar herab gesetzt und ihr Schlafbild extrem ruhiger geworden. An Tagen von grossere Hitze und Schwüle ist Magnesiummangel schnell bemerkbar. Ich kann als Ehepartner und Begleiter im täglichen Lebensabluaf nur bestätigen das man sich besser mkt den Themen wichtigen Mineralienzufuhr im Körper beschäftigen sollte.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Albatros60
Vielen Dank für Ihren Erfahrungsbericht. Weiterhin alles Gute für Ihre Frau!
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

fred schrieb am 17.11.2013

Hallo,wertes ZdG-Team, Habe lt.Diagnose von meinem Arzt einen leichten Magnesiummangel(wer hat den nicht)und bekam eine 3montige Kur verschrieben,d.h.3Fläschchen Nahrungsergänzungen(Tabletten) mit Inhalt je Tagesdosis von 250mg Calcium u.180mg Magnesium. Jetzt las ich kürzlich in einer Arztzeitschrift,man soll Magnesium u. Calcium nicht gleichzeitig einnehmen,da sich diese beiden wieder aufheben. mfG Fred

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Fred
Auch in unserer Nahrung sind niemals beide Mineralstoffe fein säuberlich getrennt und dennoch sind wir mit einer gesunden Ernährung gut versorgt. Ferner hat sich inzwischen gezeigt, dass Calcium und Magnesium über unterschiedliche Transportsysteme resorbiert werden, sich also gegenseitig bei der Aufnahme nicht hemmen - sofern sie im richtigen Verhältnis (wie z. B. in der Sango Meeres Koralle) und nicht in Überdosen eingenommen werden.
Im Körper benötigen beide sich ausserdem. Das heisst, im Organismus kann nichts funktionieren, wenn sich Calcium und Magnesium nicht permanent gegenseitig ausgleichen und kontrollieren.
Liegen Ihnen jedoch beide Präparate getrennt vor, dann können Sie ja, wenn Sie unsicher sind, tatsächlich beide getrennt zu sich nehmen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tripple F schrieb am 27.09.2013

Hallo. Ich habe lange Zeit Magnetrans extra 243 mg genommen, jetzt nehme ich Magnesium Plus von Abtei (400 mg Magnesium+B1+B2+B3+B5+B6+B12+Biotin+Flosäure) - das ist einiges günstiger. Mir ist nicht klar warum das Sango-Magesium besser sein soll? Oder habe ich da was falsch verstanden? Kann man eigentlich den Magensiumwert messen, z.B. Bluttest o.a.? Und ist das dann nur eine Momentaufnahme? Herzliche Grüße.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Tripple
Vielen Dank für Ihren Kommentar.
Die Vorteile der Sango Meeres Koralle haben wir ausführlich hier erklärt.
Die Sango Meeres Koralle ist eine natürliche und ganzheitliche Mineralstoffquelle, was man vom von Ihnen genannten Produkt nicht behaupten kann. Während die Sango Meeres Koralle ausschliesslich aus Mineralien in ihrer natürlichsten Form besteht, sind im von Ihnen genannten Produkt neben isoliertem Magnesium auch ein Farbstoff, Füllstoffe, Maltodextrin (ein Zucker), synthetische Vitamine und dazu noch gehärtete Fette enthalten. Warum sollte man derartige Begleitstoffe einnehmen wollen, wenn man doch eigentlich dem Körper etwas Gutes tun möchte?
Der Magnesiumspiegel kann nur schwer bestimmt werden. Evtl. mit Hilfe einer Analyse im Vollblut. Aber auch diese Analyse ist selbstverständlich eine Momentaufnahme, die sich mit Hilfe der entsprechenden Massnahmen schnell wieder ändern kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Benutzer gelöscht schrieb am 29.01.2012

Sehr geehrte Damen und Herren, Bei Ihnen (z. B. Magnesium) ist desöfteren zu lesen, daß "organische" Sachen besser und natürlicher sind wie \"anorganische \" und daß diese besser vom Körper aufgenommen werden. Für mich als Verbraucher ist es schwierig herauszubekommen, in welche der beiden Gruppen ein bestimmter Stoff gehört. Beim Magnesium scheint mir die Sachlage auch einfach zu sein (z. B. ist "Oxid" klar anorganisch und "Aspartat-Hydrochlorid" klar organisch).

Ich stellte per Mail bei Kapselherstellern (hier: Vitamin E und Liponsäure) die entsprechende Frage und bekam zurückgemailt: "synthetische Herstellung". Meine Fragen an Sie: - heißt "synthetische Herstellung" nun "organisch" oder "anorganisch"? - vielleicht sollte ich eine andere Fragestellung an die Hersteller verwenden. Hätten Sie evtl. einen Vorschlag für mich? Über eine Antwort würde ich mich freuen.
Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Lieber Sebastian,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Die Kategorisierung in "organisch" und "anorganisch" ist in der Tat sehr missverständlich, besonders dann, wenn für diese Begriffe von anderen Definitionen ausgegangen wird, als dies in der Chemie der Fall ist, aus deren Fachgebiet die beiden Begriffe ursprünglich stammen. In der Chemie werden Verbindungen als "organisch" bezeichnet, wenn es sich um Kohlenstoff-Verbindungen handelt. "Anorganische" Verbindungen sind folglich alle Verbindungen ohne Kohlenstoff.
 
In der alternativmedizinischen Szene jedoch verwendet man den Begriff "organisch" gerne für sämtliche Verbindungen, die natürlichen Ursprungs sind. Mineralstoffe beispielsweise werden in diesem Zusammenhang dann als anorganisch bezeichnet, so lange sie noch im Boden oder im Wasser vorliegen. Erst wenn die Pflanze diese "anorganischen" Mineralstoffe aufnimmt, in ihre Zellen einlagert und wir jetzt diese Pflanze essen (ob frisch oder pulverisiert in einer Kapsel), nehmen wir die Mineralien in organischer Form auf.
 
Wenn also unter Berücksichtigung der alternativmedizinischen Definition von organischer Liponsäure die Rede wäre, dann wäre damit Liponsäure gemeint, die aus liponsäurehaltigen Lebensmitteln gewonnen worden wäre - was jedoch aufgrund des industriellen Aufwandes und daher des hohen Preises kaum ein Hersteller machen wird. Daher wird die synthetische Form verkauft.
 
Wenn Sie die Wahl eines Nahrungsergänzungsmittels davon abhängig machen möchten, ob es sich um ein Produkt "organischen" Ursprungs handelt, dann erkundigen Sie sich einfach nach der Herstellungsmethode bzw. nach den verwendeten Rohstoffen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit