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Kommentare zu «Gesund ohne Milch»

Den Artikel aufrufen

Alex schrieb am 08.12.2017

Hallo ZDG-Team, Dass Milch nicht optimal für uns ist, ist mir schon länger bekannt. Trotzdem trinke ich manchmal Kurweise über einige Wochen täglich ein Glas morgens und abends. Allerdings in Form von Milch-Kefir den ich mir mit Kefirknollen selber herstelle. Was haltet ihr von Milchkefir? Sollte man den auch meiden wegen der Milch oder überwiegen dabei die positiven Eigenschaften? Zumindest habe ich darüber viel positives gelesen, teilweise auch Studien welche den positiven Einfluss auf die Darmflora bestätigen. Vielen Dank schon mal für eure Meinung zu diesem Thema. Viele grüße Alex

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Alex

Bitte lesen Sie unseren Artikel über Wasserkefir und auch die Kommentare/Fragen der anderen Leser dazu sowie unsere Antworten darauf. Abgesehen vom ethischen Aspekt, der gegen den Verzehr von Milchprodukten spricht, kommt es – wie bei jedem Lebensmittel - auch beim Milchkefir nicht zuletzt auf die persönliche Veranlagung und Verträglichkeit an, ob er sich nun positiv oder negativ auswirkt, so dass es immer sinnvoll ist, auf die individuellen Reaktionen des eigenen Körpers zu achten.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 12.08.2017

Hallo Team, ich habe auf einer laktosefreien Milchpackung (1,5%) den Hinweis "ultrahocherhitzt+homogenisiert" gelesen und hatte ein riesiges Fragezeichen auf meiner Stirn. Eigentlich müßte doch laktosefrei gesund sein, wie in Ihrem Forum beschrieben, oder? Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Lactosefreie Milchprodukte werden für Menschen mit Lactoseintoleranz hergestellt. Diesen Milchprodukten fehlt also lediglich die Lactose - und Lactose ist einfach nur der Milchzucker, der aber für Menschen, die keine Lactoseintoleranz haben, kein Problem darstellt.

Lactose ist also noch eines der geringsten Probleme der Milch. Das bedeutet, dass lactosefreie Milchprodukte nach wie vor alle Nachteile der Milch enthalten. Informationen dazu finden Sie z. B. hier.

Alles Gute und ein schönes Wochenende.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Weltherrscher schrieb am 21.08.2016

Ich finde diese Seite wie gesagt sehr informativ, aber ich finde, dass man das so nicht darstellen kann. Also wenn ich jetzt auf 50% meiner Ernährung verzichte, dann kann das nicht gesund sein. Wo ich absolut zustimme, dass wir zu viel Zucker zu uns nehmen. Auch durch Kohlenhydrate. Und viele Menschen essen sicherlich auch Fertiggerichte, weil sie beruflich im Stress sind und vielleicht abends nach Hause kommen etc. Und wir nehmen sicherlich auch zu wenig Obst, Gemüse und Salate zu uns - im Schnitt. Aber wenn wir uns mal bestimmte Dinge ansehen, dann kann es nicht sein, dass beispielsweise Milch gesundheitsschädlich sein soll. Es sei denn derjenige kann Milch vielleicht nicht verkraften. Aber es ist auch irgendwo ein Unterschied, ob ich jetzt reine Milch trinke oder ein verarbeitetes Milchprodukt, das ist ja nicht dasselbe. Und ist es wirklich das Milchprodukt oder ist es der Zucker im Milchprodukt, also zum Beispiel die Laktose oder ist es die Art und Weise wie die Rinder gehalten werden und ernährt werden etc. Ich habe zum Beispiel gelesen, dass Magerquark supergesund sein soll. Und das ist ja auch ein Milchprodukt. Ich kann jetzt nur den TEst machen, ich werde so weit es geht auf Zucker verzichten, das heißt, dass ich nur noch reines Mineralwasser trinke ohne Kohlensäurezusätze. Dass ich meine Speisen nicht mehr zuckern werde und dass ich versuche möglichst alles selbst zu kochen oder herzustellen wie beispielsweise Ketchup. Ich kann nur eins sagen, ich bin im Moment krank. Ich fühle mich schlecht und ich möchte mich gerne gut und kräftig fühlen, auch wenn ich nie 100% gesund werden kann, weil ich von Geburt an, eine Hüftfehlform habe und mich außerdem in Unfällen ziemlich stark verletzt hatte in den letzten Jahren. Aber wie gesagt ich versuche auf Zucker zu verzichten weitestgehend, ich vermeide so gut es geht Weizenprodukte und esse nur wenig Kohlenhydrate. Und ich esse regelmäßig Obst, Gemüse und Salate. Das bin ich bereit zu tun, weil ich glaube, dass mir das hilft. Ob ich jetzt aber nie wieder Milch in irgendeiner Form zu mir nehmen werde, dass weiß ich nicht. Wenn ich jetzt Magerquark esse ein mal im Monat und das gut sein soll und gesund sein soll, das behaupten zumindest andere, dann glaube ich nicht, dass ich mir damit nun schaden würde. Oder wenn ich einmal im Monat Kartoffelpüree esse oder so etwas kann das ja eigentlich auch nicht schädlich sein, wenn da ein bisschen Milch drinne ist. Wenn jetzt aber jemand extrem viel Nudeln isst oder so, dann ist es sicherlich schädlich, wobei das ja auch davon abhängig ist wie derjenige lebt. Wenn jemand ein Kraftsportler ist, kann er vielleicht die Kohlenhydrate gut gebrauchen und verwerten ohne dass es ihn schädigt. Aber wenn natürlich jemand wie ich, der sich relativ wenig bewegt, dann noch Zucker zu sich nimmt, dann setzt das natürlich an. Das ist ja auch überzeugend. Und ich kann jetzt den Test machen mich ein Jahr so ernähren und wenn es mir dann besser gehen sollte und ich abgenommen habe und ich etwas sportlicher bin, dann müsste es mir eigentlich relativ gut gehen. Nehme ich einfach mal an. Ich denke einfach die Idee aus jedem Menschen jetzt einen Hasen zu machen für ein bisschen komisch. Das ist mir persönlich zu extrem diese Einstellung. Und ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob so eine Einstellung wirklich nur daraus resultiert, dass man sich möglichst gesund ernähren soll. Auch Ernährungsberater geben nur wieder, was die Forscher bekanntgeben. Aus eigener Erfahrung oder aus eigenen Forschungsergebnissen heraus geben die nicht sehr viel wieder. Die lernen Dinge auswendig. Die Frage ist natürlich immer, ob das was sie da auswendiglernen immer 100%ig der Wahrheit entspricht. Ich persönlich bin bereit weitestgehend auf Zucker zu verzichten, komplett auf Weizenprodukte und mich mehr von Obst, Salaten und GEmüse zu ernähren aber alles was darüber hinaus geht, ist meiner Meinung nach unnötig, um wirklich gesund zu sein. Wenn man gesund sein will, dann muss man auch mehr tun als nur sich richtig zu ernähren. Bewegung gehört dazu, dass man keine Drogen nimmt etc. Und wenn das alles stimmt und man ist trotzdem krank, dann muss es an etwas anderem liegen, was man selbst nicht beeinflussen kann. Wenn ich jetzt feststellen würde, dass mir Milch nicht schmeckt und das ist bei mir der Fall oder dass mir Milch nicht gut tut - zumindest reine Milch, dann trinke das natürlich nicht, aber es gibt vielleicht Menschen, die finden Milch superlecker und fühlen sich dadurch auch besser - weiß ich nicht. Wie gesagt Magerquark probier ich mal aus. Sollte mir das aber nicht gut tun, also sollte es mir dadurch schlechter gehen, dann werde ich vielleicht komplett Milchprodukte vermeiden. Aber im Moment sehe ich das jetzt noch nicht so. Ich trinke eigentlich sowieso sehr wenig Milch. DAss ich jetzt exzessiv Milch trinke daran liegt es nun nicht, dass es mir schlecht geht. Weil so viel nehme ich da sowieso nicht zu mir. Es kann nur am Zucker und am Weizen und Kohlenhydrate liegen - bei mir. Dass es mir schlecht geht - unter anderem daran. Also einen Vegetarier macht man aus mir nicht. Ich werde mir nächste Woche ein Hähnchen kaufen, schön mit Innereien, dann noch Nürnberger Rostbratwürstchen mit lecken Senf (auch sehr gesund) und Fisch sollte auch dabei sein. Da freue ich mich schon drauf. Ich habe auch nicht den Eindruck, dass mir Fleisch nicht gut tut. Ich kenne kein Naturvolk, die also wirklich noch wie zur Steinzeit leben, die reine Vegetarier wären. Die trinken teilweise auch viel Blut, in Afrika zum Beispiel pieken die eine Vene von einer Kuh und trinken dann das Blut und das scheint ihnen ziemlich gut zu tun und Kraft zu geben. Sonst würden sie das ja nicht machen.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo

Sie machen das ganz richtig! Hören Sie einfach auf Ihren Körper.

Alles Gute und viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

 

Pimi schrieb am 30.07.2016

Mal eine Frage zur basischen Ernährung. Milch ist ungesund, weiß ich. Nur schmeckt mein Kaffee nicht mit Mandel oder ähnlicher Milch. Ist laktosefreie Milch basisch? Liebe Grüße, Pimi

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Pimi

Laktosefreie Milch gilt im Konzept der basischen Ernährunsweise als säurebildend. Kaffee aber ebenfalls. Es wäre daher etwas unlogisch, wenn Sie dringend eine basische Milch in ein säurebildendes Getränk geben wollten.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Nadelix schrieb am 11.06.2016

Hallo, warum empfehlen Sie das Reisprotein in Joghurt zu mischen (Artikel: Reisprotein - Das Proteinpulver der Zukunft) oder den Kindern in der KiTa Biokäsescheibe zu geben (Artikel: Gesunde Ernährung im Kindergarten)?

Ich habe noch eine Aufregung:

Warum haben Sie über die Gefahren von den Soja-Produkten auf den Kindern nicht geschrieben? Ich habe gezittert, als ich einen Monaten lang meinen Kindern Soja-Drink gegeben habe und danach in anderen Internet-Seiten gelesen habe, dass für Kinder nicht empfehlenswert ist, wegen der Phytoöstrogene. Auch Reisdrink wäre für den täglichen Gebrauch nicht empfehlenswert, wegen des Arsen-Gehalts. Ohne die mit Calziumangereicherte Drinks die empfohlene Dosen jeden Tag zu erreichen, fählt mir etwas schwierig.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Nadelix
Es tut uns leid, dass Sie sich so aufregen.
In aller Kürze: Reisdrink muss nicht in jedem Fall Arsen enthalten (Hersteller anschreiben, wobei andere Lebensmittel ebenfalls Rückstände von bedenklichen Stoffen enthalten können, Soja ist kein Problem, wenn man es in Maßen zu sich nimmt (Sie hätten also nicht zittern brauchen) und Bio-Käse ist für Menschen, die Milchprodukte vertragen, eine Alternative zu konventionellem Käse. Wohin die Angst vor Lebensmitteln aller Art führt, zeigt nun Ihre Frage, woher das Calcium nehmen. Wir haben hier einige Informationen zu diesem Thema zusammengestellt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Yanick schrieb am 15.08.2015

Hallo, Wie lange muss man nach dem Obst oder Salat verzehr warten, bis man wieder Milch Produkte zu sich zu nehmen kann, das die Antioxidansen von der Milch nicht inaktiviert werden ? Macht es hier ein Unterschied ob es Roh - oder Rohmilchprodukte sind ? Grüße Yanick

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Yanick
Nein, es macht keinen Unterschied. Die Wartezeit sollte mindestens drei bis vier Stunden - besser länger - betragen, hängt jedoch auch von der persönlichen Verträglichkeit der Milch ab.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

winterlich schrieb am 25.06.2014

Unter ** habe ich noch ein paar lesenswerte Artikel zum Thema gefunden. Nur mal als Ergänzung ;)

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Winterlich
Verlinkungen in Kommentaren sind nicht gestattet. Daher wurde Ihr Link gelöscht. Bitte haben Sie Verständnis.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

DerUnswissende schrieb am 26.03.2014

Zu beachgirls Kommentar Hätten wir in den westlichen Industrieländer nicht eine so große Fleisch- und Milchproduktion, die Unmengen an nutzbarer Anbaufläche für Lebensmittel sowie die Lebensmittel selbst verschlingt, würde es wsl viel weniger Leid durch Hunger auf dieser Welt geben.

Da ich leider nicht direkt auf einem Bauernhof aufgewachsen bin, kann ich jetzt nur eine Vermutung aufstellen. Braucht es nicht große Wiesen/Weideflächen um den Bedarf von Masttieren zu decken. ICh weiß, Nutztiere liefern Produkte wie Milch, Eier, ect. und einmal im Jahr auch Fleisch. Auch kann man nicht jedes Jahr auf einen Feld etwas anbauen, soweit ich mich da noch auskenne.

Aber würde nicht viel mehr an Nahrungsmittel übrig bleiben, wenn die Flächen, welche genützt werden können, auch für den Anbau von NAhrungsmittel für Menschen genutzt wird ?

beachgirlas schrieb am 26.02.2014

Ethik Frage! Es ist immer wieder erschreckend Artikel wie diese zu lesen oder die Kommentare dazu. Es ist traurig zu sehen, dass wir hier in Deutschland keine anderen Probleme haben, ob Nutztiere glücklich sind oder nicht und ob bestimmte Lebensmittel jetzt genossen werden sollen!

Ich bin kein Unmensch, wenn ein Tier leidet leide ich ebenso mit, und will das ändern, ABER DAS WOHL DER TIERE HÖHER ZU STELLEN ALS DAS DER MENSCHEN sehe ich als höchst verwerflich und ein Phänomen der Weg-Werf-Gesellschaft! Ich bin selbst auf eine Hof mit Milchwirtschaft aufgewachsen, und unseren Kühen geht es gut, auch wenn sie im Stall stehen! Ganz im Gegenteil wenn wir Kühe auf die Weide stellen, schreien diese erst mal weil sie wieder in den Warmen Stall wollen, wo sie ihr Futter nicht selber suchen müssen, und sich auch sonst um nichts kümmern müssen!

Man bedenke es gibt KINDER auf der Welt die mehr arbeiten und wesentlich schlechter Leben als unsere Kühe in Deutschland und die froh wären Milch zu trinken zu bekommen!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo beachgirlas
Vielen Dank für Ihre Meinung.
Die schreckliche Tatsache, dass es leidende und hungernde Kinder gibt, lässt sich leider nicht dadurch aus der Welt schaffen, indem wir nun plötzlich entscheiden, Tierleid so lange zu ignorieren, bis es keine leidenden und hungernden Kinder mehr gibt. Was spricht dagegen, sich für beide einzusetzen? Für glückliche Kinder UND glückliche Tiere? Abgesehen davon könnten wir noch so viel Milch produzieren, es würde nach wie vor hungernde Kinder geben. Eine Reduzierung der Milchproduktion hätte daher auch sicher kein zunehmendes Kinderleid zur Folge.

Und zu Ihren schreienden Kühen: Möglicherweise schreien diese nicht aus den von Ihnen genannten Gründen - obwohl natürlich auch bei Tieren die Macht der Gewohnheit zuschlägt. Wenn Sie jedoch ein Wesen - ob Mensch oder Tier - von Geburt an einsperren und plötzlich in die Freiheit entlassen, dann ist dieser/dieses selbstverständlich nicht mehr in der Lage, diese Freiheit zu nutzen und zu schätzen. Er/Es hat Angst vor ihr!

Ein Tier also, das in der Freiheit plötzlich vor Angst schreit, zeigt entweder auf dramatische Weise, wie sehr das Tier durch die falsche Haltung schon gestört ist oder aber, dass die vermeintliche Kuhweide keine artgerechte Kuhweide ist. Kuhweiden weisen oft keinerlei Schutzbereiche (Wäldchen, Schutzhütte) auf. Das aber braucht das ehemalige Waldtier Rind/Kuh, um sich wohlzufühlen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lola schrieb am 22.02.2014

GutenTag. Ist das wirklich so, dass die Kuh immer wieder ein Kalb bekommen muss, um uns Milch zu geben? Und wie viele "Kinder" kriegt sie so in ihrem Leben? Ich habe nie darüber nachgedacht , bin davon ausgegangen , dass eine Milchrasse gibt, die immer Milch hat. Danke für Ihre Antwort

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Lola
Normalerweise müssen Milchkühe jedes Jahr ein Kalb gebären, das ihnen SOFORT nach der Geburt weggenommen wird. Die Milchproduktion setzt aus hormonellen Gründen erst nach der Geburt ein.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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