Kommentare zu «Natürliche Mittel gegen Zecken»

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Andrea Haag schrieb am 12.06.2018

Also, 2 unserer Hunde reicht Adapt Spot on, als natürlicher Schutz aus der Chrysantheme. Unser 3. Hund hat trotzdem weiterhin Zecken. Er zieht sie förmlich an.
Nun bekommt er seit 10 Tagen die Cystus Kapseln mit 350 mg täglich bei 7 kg Gewicht. Am 3. Tag hatten wir die letzte kleine Zecke. Seither NICHTS MEHR. Ich bin so happy, weil er auch immer mit Schwellung der Einstichstelle reagiert hat.
Zuvor hatte er täglich mindestens 2 Zecken und immer die Schwellungen.....

Nun fragte mich heute meine Kollegin, ob sie das Cystus auch ihrem Kater geben könnte....? Er ist trotz Frontline immer voller Zecken und sie möchte auch lieber auf pflanzlichen Schutz umsteigen.
Gibt es bezüglich Katzen auch Informationen...? Ich denke eigentlich, dass man mit pflanzlichen Präparaten nichts falsch machen kann..... Aber ich habe überhaupt keine Ahnung von Katzen. Bitte um Hilfe.
Vielen Dank schon mal im voraus.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Andrea

Zur Anwendung bei Katzen liegen keine konkreten Untersuchungen vor. Hersteller/Händler von Cistus-Präparaten geben jedoch oft auch die erforderliche Dosis für Katzen an, so dass wir davon ausgehen, dass Cistus für Katzen nicht giftig ist und in der Dosis für kleine Hunde angewandt werden kann.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

pemen schrieb am 27.04.2018

Hallo, laut Aussage des Artikels soll Cistrose auf keinen Fall "dauerhaft" eingesetzt werden. Wie lange darf man Hunden Cistrose dann füttern?
Vielen Dank für Ihre Antwort und beste Grüße aus Oberfranken

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo pemen

Da es zur Cistrose keine weiterreichenden Studien mit Hunden gibt, wird sicherheitshalber vor einer längerfristigen Einnahme gewarnt. Sie könnten die Cistrose mit Pausen von einigen Tagen bis zu zwei Wochen in der Zeckensaison geben, also z. B. von Mai bis September. Aber auch dazu liegen uns keine Studien vor, die sich der Sicherheit dieser Vorgehensweise widmen würden.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

emd schrieb am 07.04.2018

In Ihrem obigen Artikel schreiben Sie, dass der Zistrosetee insgesamt drei Mal für die Teezubereitung genutzt werden soll, damit alle unterschiedlichen sekundären Pflanzenstoffe extrahiert werden.
In einem anderen Artikel über die Zistrose steht, dass ein 2. Aufguss keine therapeutische Wirkung hat. Was stimmt nun?

Meinen Sie, dass ich den trockenen Tee über das Futter bröseln kann oder den Teesud von meinem Tee?
Vielen Dank und herzliche Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo emd

Allein der 2. Aufguss oder 3. Aufguss wäre nicht sinnvoll, da dann die Stoffe aus den jeweils anderen Aufgüssen fehlen. Stellt man jedoch drei Aufgüsse her und mischt dann die drei Aufgüsse, dann sind darin alle Stoffe enthalten, die man mit wässrigen Auszügen erreichen kann.

Nein, den trockenen Tee würden wir nicht übers Futter bröseln. Es ist nicht davon auszugehen, dass der Hund bei der Verdauung ausreichende Mengen der erforderlichen Stoffe daraus extrahieren kann.

Wie im Text beschrieben, waren es Kapseln mit Zistrosenextrakten, die eine gute Wirkung zeigten. Das regelmässige Trinken eines Zistrosentees würden wir beim Menschen empfehlen, nicht aber beim Hund. Kapseln sind hier wirklich die beste Lösung - sowohl in Bezug auf die einfachere Anwendung als auch in Bezug auf die Wirkstoffdosis.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 01.07.2017

Guten Abend So wie Ich mich informiert habe braucht kein Mensch eine Impfung solange er oder sie gesund sind. Meine Frau will unseren Sohn 6 Jahre alt, gegen Zecken Impfen. Ich bin natürlich dagegen. Bei den Impfungen geht es der Pharma ja nur ums geld. Es ist ja bis heute nicht bewiesen das Impfungen überhaupt was nutzen. Die Nebenwirkungen sind ja viel grösser. Wir wohnen ja in der Schweiz, im Kanton Thurgau, da hat es viele Zecken. Wie kann Ich meine Frau überzeugen, unser Sohn nicht zu Impfen ? Und fals trotzdem was passiert, was die Zecken zB. anbelangt, habe Ich ein problem, das ganze leben lang. Was würden sie an meiner stelle tun ? Danke für die Rükmeldung, im voraus Danke für euren Dienst, denn Ich sehr schätze, Freundliche Grüsse

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vermutlich geht es nicht um eine Impfung gegen Zecken, sondern gegen die durch Zecken übertragbare FSME.

Wir empfehlen Ihnen, zunächst einmal ausführliche Informationen zu der von Ihrer Frau geplanten Impfung zu sammeln - pro und contra.

Sammeln Sie ausserdem Informationen zur Verbreitung der FSME in Ihrer Gegend. Setzen Sie sich dann gemeinsam mit Ihrer Frau zusammen und wägen auch gemeinsam ab, was in Ihrer Situation und Ihrer Gegend sinnvoll ist.

Da eine Impfung eine sehr persönliche Entscheidung sein sollte, würde es Ihnen nicht weiterhelfen, wenn wir schreiben, was wir tun würden.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 15.04.2017

Hallöchen! Unsere Luna wird jetzt am 11.04. gerade mal 7 Monate alt. Wie sieht es aus, darf ich da schon Cistus verabreichen und vor allem in welcher Menge??? Was ist besser… in Teeform oder als Kapseln bzw. Tabletten? Ich freue mich auf ihre Rückantwort und verbleibe mit einem herzlichen DANKESCHÖN!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Zur Cistus-Anwendung beim Hund gibt es so gut wie keine Studien, also auch keine genauen Dosierempfehlungen. In der bekannten privaten Untersuchung, die wir hier vorgestellt hatten, wurde den Hunden täglich 1 Kapsel mit 400 mg Cistus-Extrakt gegeben.

Zum Alter sind uns keine Einschränkungen bekannt. Vielleicht möchten Sie dazu einen phytotherapeutisch bewanderten Tierheilpraktiker in Ihrer Nähe befragen?

Wir würden in jedem Fall bei sehr kleinen Hunden (z. B. unter 8 kg) die Dosis halbieren und bei sehr grossen und schweren Hunden (über 40 kg) die Dosis evtl. erhöhen.

Überprüfen Sie bitte dennoch Ihren Hund regelmässig, da nicht alle Hunde gleich gut auf Cistus in der Zeckenabwehr ansprechen und sich immer mal wieder eine Zecke auf dem Hund verirrt.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit