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News – Gesundheit

Hier ist Ihre Quelle für News aus dem Bereich der Gesundheit. Informationen aus der Forschung und mehr zum Thema Gesundheit und Wissenschaft.

Autor: Carina Rehberg
3 min

Antibabypille durch Vitamine C und E weniger schädlich

Eine Nahrungsergänzung mit den Vitaminen C und E könnte die gesundheitlichen Risiken der Antibabypille abschwächen – so eine iranische Studie. Die Pille hat bekanntlich nicht zu unterschätzende Nebenwirkungen und erhöht die Gefahr für zahlreiche Erkrankungen. Sie tut dies u. a. durch verstärkten oxidativen Stress. Die antioxidativ wirksamen Vitamine C und E könnten dem entgegenwirken. Wenn Sie also die Pille nehmen, sollten Sie ganz besonders auf Lebensmittel achten, die diese beiden Vitalstoffe enthalten oder entsprechende Nahrungsergänzungen zu sich nehmen.
Autor: Carina Rehberg
2 min

Jeder Tag im Krankenhaus erhöht Infektionsrisiko

Jeder Tag, den ein Patient im Krankenhaus verbringt, erhöht offenbar das Risiko für eine Infektion mit multi-resistenten Bakterien, gegen die Antibiotika nicht mehr wirken. Während der ersten Tage in der Klinik liegt das Risiko einer solchen Infektion noch bei etwa 20 Prozent, nach zehn Tagen beträgt es schon mehr als 35 Prozent. Die Wissenschaftler ermittelten, dass die Gefahr mit jedem Tag des Krankenhausaufenthalts um zirka ein Prozent steigt. Multi-resistente Krankenhauskeime fordern somit jedes Jahr Zehntausende von Todesopfern.
Autor: Carina Rehberg, Zentrum der Gesundheit
2 min

Granatapfelsaft senkt den Blutdruck

Eine wissenschaftliche Studie kam zu dem Ergebnis, dass Granatapfelsaft den Blutdruck senken kann. Das Trinken von Granatapfelsaft lohnt sich jedoch auch noch aus anderen Gründen. Denn der Granatapfelsaft steckt voller wertvoller Stoffe, die auch bei anderen Gesundheitsproblemen hilfreich sein können. Granatapfelsaft ist daher in jedem Fall ein empfehlenswertes natürliches Nahrungsergänzungsmittel, von dem jeden Tag ein bis zwei Gläschen getrunken werden können.
Autor: Carina Rehberg
2 min

Länger und gesund leben dank Glucosamin

Die Nahrungsergänzung mit Glucosamin könnte unser Leben möglicherweise um bis zu zehn Prozent verlängern. Das zumindest legen die Ergebnisse einer schweizerischen Studie nahe. Glucosamin kommt natürlicherweise im menschlichen Körper vor und ist dort Bestandteil von verschiedenen Geweben. Glucosamin kann aber auch zusätzlich als Nahrungsergänzung eingenommen werden und hat interessante Nebenwirkungen, wie z. B. die Besserung von chronischen Gelenkbeschwerden.
Autor: Zentrum der Gesundheit
2 min

Meditation hilft bei Migräne

Eine besondere Form der Meditation kann gegen Migräne helfen. Meditiert man regelmässig, kann dies sowohl die Häufigkeit als auch die Intensität der Schmerzattacken reduzieren. US-amerikanische Wissenschaftler stellten in einer Studie an zwanzig Testpersonen überrascht fest, dass regelmässige Meditation Migräneanfällen sogar effektiver vorbeugt als eine medikamentöse Therapie.
Autor: Zentrum der Gesundheit
3 min

Rauchender Vater erhöht Asthma-Risiko

Ist der Vater bei der Empfängnis Raucher, erhöht sich das Asthma-Risiko seines künftigen Kindes – wie norwegische Forscher herausfanden. Ja, es genügt schon, wenn der Vater in früherer Zeit einmal Raucher war. Je früher der Vater mit dem Rauchen angefangen und je länger er geraucht hat, desto wahrscheinlicher ist es, dass das Kind an nicht-allergischem Asthma erkrankt.
Autor: Zentrum der Gesundheit
2 min

Schlaganfall mit Obst vorbeugen

Wer täglich Obst isst, verringert laut einer Studie sein Herz-Kreislauf-Risiko um bis zu 40 Prozent. Je regelmässiger also Früchte konsumiert werden, desto niedriger ist die Wahrscheinlichkeit für lebensgefährliche Erkrankungen wie Schlaganfall und Herzinfarkt. In diesem Zusammenhang ist ausserdem interessant, dass eine obstreiche Ernährung auch den Blutdruck senkt. Folglich wunderte es die Forscher nicht, dass jene Studienteilnehmer, die täglich Obst assen, seltener frühzeitig starben als die Obstmuffel.
Autor: Zentrum der Gesundheit
2 min

Grünes Büro macht produktiver

Pflanzen im Büro sehen nicht nur hübsch aus, sondern steigern auch die Produktivität. Britische Forscher stellten fest, dass ein grünes Büro Mitarbeiter zufriedener macht und diese infolgedessen 15 Prozent mehr Leistung bringen als an einem Arbeitsplatz ohne Pflanzen. Die Testpersonen fühlten sich in einem grünen Büro wohler, konnten sich nach eigenen Angaben besser konzentrieren und profitierten ausserdem von der besseren Luft. Damit tragen Pflanzen im Büro sowohl zur Gesundheit der Mitarbeiter als auch massgeblich zum Umsatz der Firma bei.
Autor: Carina Rehberg
2 min

Diabetes durch Antipsychotika

Das Diabetesrisiko von Kindern und Jugendlichen, die mit Antipsychotika behandelt werden, ist – laut einer dänischen Langzeitstudie an etwa 50.000 jungen Psychiatriepatienten – fast dreimal so hoch wie bei minderjährigen Patienten, die nicht medikamentös behandelt werden. Antipsychotika sind Psychopharmaka, die z. B. bei Autismus, Depressionen, psychischen Problemen, aber auch bei ADHS, Ängsten und Schlafstörungen eingesetzt werden. Besonders Mädchen sind gefährdet, aufgrund der Einnahme von Antipsychotika an Diabetes Typ II zu erkranken.
Autor: Carina Rehberg
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Mit Ingwer gegen Brustkrebs

Ingwer beeinflusst nicht nur Brustkrebs, sondern auch andere Krebszellen auf eine Weise, dass deren Selbstmordprogramm wieder in Gang gesetzt wird. Ingwer könnte daher eine wichtige Rolle in der Krebstherapie spielen. Forscher entdeckten überdies, dass Ingwer – im Gegensatz zu vielen schulmedizinischen Krebsmedikamenten – gesunde Zellen nicht schädigt.