Kommentare zu «Pflanzliche Ernährung wirkt bei Reflux besser als Säureblocker»

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Anonym schrieb am 11.11.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, da ich ziemlich schlecht auf meinen Kaffee verzichten kann, aber doch meinen Zwerchfellbruch (Reflux) berücksichtigen will, suche ich schon etwas länger nach Kaffee-Alternativen. Wäre die Lupinenkaffee oder Cicona mit Zichorie oder Zichorienkaffee in dem Sinne gut? Ich bedanke mich im voraus für eine Rückmeldung. Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Da hier die persönliche Verträglichkeit eine sehr grosse Rolle spielt, müssten Sie am allerbesten selbst testen, was Ihnen gut bekommt. Erfahrungsgemäss ist der Lupinenkaffee sehr gut verträglich, oft besser als Getreidekaffeearten. Sie können aber natürlich auch Zichorienkaffees testen. Cicona besteht jedoch zu 40 % aus Bohnenkaffee, wenn wir richtig informiert sind, und stellt daher keine wirkliche Alternative dar.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Rüdiger D. schrieb am 06.10.2017

schnell, einfach und wirksam - ein Glas stilles Wasser (nicht Leitungswasser) und 1-3 Tabletten Natriumhydrogencarbonat (Kaiser-Natron; Bullrich etc.), sowie einen Löffel zum umrühren. Das ganze schluckweise trinken, die unerwünschte Säure im Magen- Darmbereich wird in Kohlensäure umgewandelt. Diese entweicht dann in akuten Fällen durch Aufstoßen aus dem Körper, oder durch Darmwinde. Auch kann sich danach ein erlösender Stuhlgang einstellen. Gleichzeitig erfolgt eine wirksame Krebsprävention, denn Tumore gedeihen vortrefflich in saurem Milieu, Reflux ist daher kein gutes Zeichen. Zum Beispiel liegt der pH-Wert innerhalb der malignen (bösartigen) Tumore ausschließlich im sauren Bereich zwischen 6,5 und 6,9 im Vergleichsgewebe dagegen liegt der Wert immer zwischen 7,2 und 7,4 also der ideale pH-Wert für den Körper. Befinden sich nun Krebszellen und/oder s. g. Metastasen im Körper wird durch jene Sauerstoffanreicherung innerhalb des Gewebes und somit in der Zellstruktur, die Apoptose, der Selbstmord der Krebszellen eingeleitet. Natron lässt Metastasen schrumpfen. Dementsprechend ein vortrefflicher "Nebeneffekt" zu Reflux-Problemen. Ich spreche hier aus Erfahrung, denn seit 2003 hatte ich regelmäßig Schluckbeschwerden mit Nahrungsauswurf und Schleimbildung im Hals-Nasen-Rachenraum. Ein Kontrastmittelröntgen hatte keinen Befund nachweisen können. Ein Reflux wurde mir gegenüber damals nicht erwähnt, so schleppte ich mich Jahr für Jahr damit herrum. Die Lösung war, und ist bis heute Natriumhydrogencarbonat. Sie sehen ich lebe noch, und auch beschwerdefrei, kann essen und trinken was ich mag, ohne jemals wieder Probleme gehabt zu haben. Natürlich habe ich meine Einstellung zu Nahrungsmitteln in den letzten Jahren in dem Sinne verändert wie im Artikel beschrieben, zwar noch nicht zu 100% aber ich arbeite daran ...

Anonym schrieb am 16.09.2017

Ich finde es super, dass Sie den Artikel "Pflanzliche Ernährung wirkt bei Reflux" vreöffentlicht haben - es braucht mehr solche Artikel, die zeigen, wie wichtig eine gesunde Ernährung ist und dass man oftmals durch das Essen mehr erreicht, als mit Medikamenten. Weiter so!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihr nettes Feedback, das uns sehr gefreut hat.

Ja, wir halten stets die Augen offen, um über Themen dieser Art zu berichten. Noch sind Studien wie die vorgestellte eher selten. Dennoch interessieren sich immer mehr Ärzte und Wissenschaftler für die Wirkungen einer gesunden Ernährung, so dass wir hoffen, in Zukunft noch mehr entsprechende Informationen veröffentlichen zu können.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit