Clever abnehmen mit slimsalabim
Cookies auf der ZDG-Website

Wir verwenden Cookies um Ihnen ein angenehmes Nutzungserlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen

Kommentare zu «7 Vorteile von Omega-3-Fettsäuren»

Den Artikel aufrufen

Anonym schrieb am 16.09.2017

Ok nochmal zu denn probiotika, da ich eine sorbit Unverträglichkeit habe, habe ich gelesen das die personen auf eine sehr gute Darmflora hatten sollen deswegen frage ich.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Ja, bei Intoleranzen gleich welcher Art ist eine Darmsanierung grundsätzlich eine der Basismassnahmen.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 16.09.2017

Ist es gesund wenn ich täglich außerhalb der Ernährung schwarzkümmel zu mir nehme. Da es ja umstritten ist ob omega 3 gesund ist und kann ich probiotika dauerhaft nehmen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Omega-3-Fettsäuren sind für die Gesundheit sehr wertvoll. Schwarzkümmelsamen enthalten nur wenig Omega 3.

Probiotika nimmt man meist kurweise, um die Darmflora wieder in ihr gesundes Gleichgewicht zu bringen, z. B. 4 Wochen oder auch bis zu drei Monate lang. Bei Beschwerden jedoch, die nach dem Absetzen von Probiotika immer wieder zurückkehren, kann man Probiotika auch dauerhaft nehmen. Allerdings kommt es auch auf die Art Probiotika an, da es hier sehr grosse Unterschiede gibt.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 22.04.2017

Hallo, ich habe eine Frage zum Omega 3 und Omega 6 Verhältnis. Muss das optimale Verhältnis von Omega 3 zu Omega 6 bei jeder Mahlzeit eingehalten werden oder reicht es wenn nur am Ende des Tages das Verhältnis stimmt? Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Es genügt wenn schliesslich im Tagesverlauf das Verhältnis passt.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 18.03.2017

Laut dem Artikel aus der Welt heisst es u.a. "...Omega-3 gilt als natürliches Wundermittel, das für Geist und Körper gut sein soll. Doch Ernährungsforscher glauben den Versprechungen schon lange nicht mehr.... Aber ob Omega-3 auch Tumoren schrumpft, das Gemüt aufhellt, Aggressionen lindert, Alzheimer verhindert und das Gedächtnis verbessert, ist mehr als umstritten. In weltweiten Großstudien wurden diese Effekte nicht belegt.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Eigentlich genügt es schon, wenn Sie sich den Artikel durchlesen, um das Fazit zu verstehen. Hier einige Zitate:

  • In großen Dosen seien sie in jedem Fall gesundheitsschädlich...
  • Der menschliche Körper stellt sie nicht her – und in kleinen Mengen sind diese Fette für den Menschen tatsächlich lebenswichtig.
  • Zu viel Omega-3 ist wahrscheinlich schädlich.
  • Eine Überdosis schwäche die Immunabwehr...

Und genau das stimmt auch: Man sollte von keinem Stoff eine Überdosis zu sich nehmen. Auch ist keine Fettsäure besser als die andere. Jede Fettsäure sollte nur einfach in der richtigen Menge und im richtigen Verhältnis verzehrt werden. Und in der herkömmlichen Ernährung sind Omega-3-Fettsäuren nun einmal Mangelware. Ein Omega-3-Mangel aber wiederum hat gesundheitliche Nachteile, was dazu führt, dass die Behebung des Mangels wieder gesundheitliche Vorteile hat und somit etliche Symptome beheben kann.

Nichtsdestotrotz können auch kurweise eingesetzt therapeutische Omega-3-Dosen helfen, wie Sie feststellen werden, wenn Sie in unsere Suche "Omega 3 Fettsäuren" eingeben.

Dann wird im Welt-Artikel noch auf das Cholesterin und die gesättigten Fette eingegangen. Wir haben dazu schon mehrere Informationen veröffentlicht z. B. diese.

Dann liest man im Welt-Artikel noch dies:

„Man fand heraus, dass Fische viel Omega-3 enthalten, und übersah dabei, dass kleine Mengen anderer Stoffe viel mehr bewegen können.“ F-Säuren (Furanfettsäuren) finden sich im Leberfett von Fischen. Makrele, Lachs oder Thunfisch bilden die Stoffe nicht selbst, sondern fressen sie mit den Algen."

Stimmt. Genau deshalb empfehlen wir auch keine Omega-3-Fettsäuren aus Fisch, sondern aus Algen.

Kurzum, man hat in den Welt-Artikel kunterbunt alles gepackt, um den Leser möglichst rasch zu verwirren. Es geht schon los mit dem Olivenöl, das eigentlich als Vertreter der einfach ungesättigen Fettsäuren gilt, weshalb es hier mehr als unpassend ist, da es doch um die mehrfach ungesättigten Fettsäuren geht.

Omega-3-Fettsäuren waren noch nie ein Wundermittel.

Wer jedoch an einem Omega-3-Fettsäuren-Mangel leidet, sollte diesen beheben, da andernfalls Mangelerscheinungen auftreten.

Aus ganzheitlicher Sicht kann ein einzelner Stoff keine Wunder vollbringen, dies schafft nur eine insgesamt gesunde Ernährungs- und Lebensweise, die natürlich auch u. a. ausreichend Omega-3-Fettsäuren enthalten muss.

Überzeugende Studien zu liefern, ist schwierig, da die Teilnehmer im Falle der Omega-3-Fettsäuren dann nur Omega-3-Fettsäuren einnehmen, sich aber ansonsten weiterhin ungesund ernähren können. Würden Omega-3-Fettsäuren dann Alzheimer bessern, wären sie tatsächlich ein Wundermittel.

Die bei uns vorgestellten Untersuchungen zeigen daher Tendenzen auf - ein Wissen, das man für sich und seine Gesundheit nutzen kann, wenn man möchte. Bei beispielsweise der Alzheimer-Prävention oder der ADHS-Therapie oder auch jedweder Behandlung chronisch entzündlicher Erkrankungen auf Omega-3-Fettsäuren zu verzichten, also lieber in einem entsprechenden Mangel zu leben, wäre hingegen eindeutig unlogisch. Doch gehören zu den jeweiligen Präventionen/Therapien natürlich noch viele andere ganzheitliche und naturheilkundliche Massnahmen mehr. Allein mit Omega-3 kommt man hier tatsächlich nicht zum Ziel.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 18.02.2017

ich lese Ihre Beiträge aufmerksam. Deshalb fallen mir Ungenauigkeiten auf, so z.B. in dem Beitrag Prävention durch Omega-3-Fettsäuren. Omega-3-Fettsäuren und Nerven Hier erscheint der Begriff "Alpha-Linolsäure".

Sie meinen aber "Alpha-Linolensäure".

Omega-3-Fettsäuren und Augen Hier heißt es: Die ungesättigte Fettsäure DHA, die aus Omega-3-Fettsäure gebildet wird. Sie meinen aber die mehrfach ungesättigte Fettsäure DHA...... Hier könnten Sie auch darauf hinweisen, dass das nur sehr begrenzt möglich ist. 

Omega-3-Fettsäuren und Krebs Mit dem Hinweis auf Kreta stellen Sie den Wert von Omega-3-Fettsäuren heraus. Der Wert wird jedoch bestimmt durch Omega-9- Fettsäure im Olivenöl. 0 Omega-3-Fettsäuren in der Natur Es geht immer nur um Omega 3, das jedoch ein Oberbegriff ist. Im Zusammenhang mit bestimmten Fischen geht es aber um Eicosapentaen- und Docosahexaensäure. Sie vergleichen die Fische mit knapp über 1% mit Leinöl, das bis zu 50% (Alpha-Linolensäure) enthält. Menschen können an einem Tag 200 Gramm Fisch verzehren mit gut 2 Gramm DHA/EPA. Mit 1-2 EL Leinöl nehmen Menschen nur etwa 10 Gramm mit 5 Gramm Alfa-Linolensäure zu sich, von der im besten Falle 10% in EPA und DHA umgewandelt werden können. Ich meine, Fisch schneidet gar nicht so schlecht bei diesem Vergleich ab. Es werden 2-3 Fischmahlzeiten in der Woche empfohlen. Deutsche verzehren 16 Kilogramm im Jahr, das sind rund 300 Gramm in der Woche. Japaner verzehren 60 und die Isländer gar 90 Kilogramm im Jahr. Sie liegen mit der Lebenserwartung weit vor uns.

Hochwertige Öle nur für die kalte Küche Hier werden Öle genannt, die sich im Verhältnis Omega-3- zu Omega-6-Fettsäuren stark unterscheiden, z.B. Lein- und Distelöl. Ich werde sicher noch auf einen Beitrag stossen, bei dem es um die entzündungshemmenden und die entzündungsfördernden Fettsäuren geht. Mit freundlichem Gruß

 

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielen Dank für Ihre Hinweise.

Unseren aktuellsten Omega-3-Artikel finden Sie hier.

Die von Ihnen genannten werden wir entsprechend anpassen bzw. überarbeiten/korrigieren/aktualisieren.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

--

Tigger1 schrieb am 20.02.2016

Herzlichen Dank für Ihre Antwort, mit der Sie mir sehr geholfen haben. Und nun noch ein dickes Lob zu Ihre Seite mit allen Berichten - einfach SUPER. Habe mir daraus schon sehr viele Informationen geholt. DANKE!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Tigger
Vielen Dank für Ihr nettes Lob!
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tigger1 schrieb am 15.02.2016

Herzlichen Dank für die rasche Antwort. Mein Speiseplan schaut in etwa so aus: Tägl.: wenig Butter, 2 Weizenmehl-Brötchen, 1 Scheibe Roggen/Mischbrot, 2 Scheiben Wurst, 3 Scheiben Käse, Süßigkeiten in allen Varianten. Frisch zubereiteter Obst/Gemüsesaft mit 1/2 EL Leinöl mehrmals die Woche. Fleisch max. 2x wöchentlich- wenig Kokosfett zum Anbraten. Salat eher selten und wenn mit wenig Leinöl. Milchprodukte wie Joghurt sehr selten. Ich denke, dies ist das Wesentliche. Auch diesmal, schon jetzt vielen Dank für Ihre Antwort Grüßi

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Tigger
Wie in unserer vorigen Antwort erwähnt, finden sich in tierischen Produkten und in Getreideprodukten ausreichend Omega-6-Fettsäuren, so dass Sie sich um einen Omega-3-Überschuss sicher keine Sorgen machen müssen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Tigger1 schrieb am 13.02.2016

Ich habe mich nun wiederholt mit den Ölen beschäftigt und meine Verwirrung wird immer größer. Wenn ich es richtig verstanden habe enthält Leinöl einen sehr hohen Linolenfettsäuregehalt - also Omega -3-. Demnach wäre das empfohlene Verhältnis (3:1) von Omega -6- zu Omega -3- gerade umgekehrt. Da ich zusätzlich tägl. 2EL gequollenen Chiasamen verzehre, der einen noch höheren Linolengehalt hat, nehme ich dementsprechend viel zu viel Omega -3- zu mir und viel zu wenig an Omega -6-. Ist das so richtig und müsste ich dann nicht zusätzlich ein Öl verwenden das reich an Omega -6- ist??? Wenn dies so ist, welches Öl würden Sie mir ausgleichend empfehlen? Weitere Öle verwende ich nicht, bzw. zum Anbraten Kokosfett (jedoch wenig und nicht sehr häufig). Vorweg besten Dank für Ihre Mühe

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Tigger
Sie schreiben nicht, ob und wie viel Leinöl Sie verzehren. Die Ölmenge aus 2 EL Chiasaat ist nicht sehr gross. Um zu entscheiden, ob Sie noch extra ein Omega-6-reiches Öl zu sich nehmen müssen, um das Verhältnis auszugleichen, wäre es erforderlich Ihren Speiseplan zu kennen, denn tierische Produkte, Getreideprodukte und Nüsse und Saaten liefern ja ebenfalls Omega-6-Fettsäuren.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

gsund schrieb am 16.10.2015

Liebe Redakteurinnen und Redakteure Vielen Dank für den umfangreichen Artikel zu den Omega 3 Fettsäuren! Für die Berechnung des Verhältnisses von Omega 6 zu Omega 3 in erhitzbaren Pflanzenölen wäre es sehr interessant zu wissen, wie hoch Erhitzungsverluste bei beiden Fettsäuren ungefähr sind (z.B. in %). So hat etwa erhitzbares Rapsöl (erhältich im Naturkosthandel) im Rohzustand ein sehr positives Verhältnis von ungefähr 2:1, insgesamt aber doch mehr Omega 6 Fettsäuren als High oleic Sonnenblumenöl, was im Falle einer Zerstörung der Omega 3 Fettsäuren durch Erhitzen auch ein leicht grösserer Omega 6 Überschuss zur Folge hätte als bei letzterem. Hängt die Hitzebeständigkeit der beiden Fettsäuren von der Temperatur und/oder der Erhitzungsdauer ab? Ist eine von beiden empfindlicher als die andere? Schönes Wochenende Freundliche Grüsse

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Gsund
Gerne werden wir bei einem künftigen Artikel über Omega-Fettsäuren die von Ihnen erfragten Details integrieren.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

schnib schrieb am 04.07.2013

Sie schreiben öfter , dass Blattgemüse auch hochwerties Omega 3 enthält. Können sie dies mal etwas genauer erläutern und auch die Mengen um die es sich hierbei handelt ? Und sind dies nur die ALA oder auch DHA und EPA ?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Schnib
Vielen Dank für Ihren Kommentar bzw. Ihre Frage.
In pflanzlichen Quellen befinden sich die Omega-3-Fettsäuren selbstverständlich bevorzugt in Form der Alpha-Linolensäure. Da grünes Blattgemüse insgesamt einen sehr geringen Fettgehalt hat, ist natürlich auch der Gehalt an Omega-3-Fettsäuren im Vergleich zu isolierten Ölen gering. Wer jedoch grüne Blattgemüse zu einem seiner Grundnahrungsmittel macht - wie die Natur es für uns vorgesehen hat - und daher grössere Mengen davon täglich verzehrt sowie gleichzeitig ungünstige Omega-6-Quellen reduziert (Getreide, Fleisch, ungünstige Pflanzenöle etc.), profitiert vom Omega-3-Gehalt der grünen Blattgemüse enorm.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Vorherige Seite 1 von 2 Nächste