Knochen

Osteochondrose – die degenerative Knochen- und Knorpelveränderung

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 27.06.2019
Osteochondrose – die degenerative Knochen- und Knorpelveränderung
© fotolia.com/Undrey

Die Osteochondrose ist eine Krankheit der Wirbelsäule. Die Bandscheiben nutzen sich im Verlauf der Krankheit so stark ab, dass es zu knöchernen Veränderungen der Wirbelsäule kommt. Die Osteochondrose kann jeden Abschnitt der Wirbelsäule betreffen, die Hals-, die Brust- oder die Lendenwirbelsäule. Die Rückenschmerzen sind immer gleich stark ausgeprägt – ganz gleich, ob man sitzt, liegt oder steht. Auch ein Bandscheibenvorfall kann ein Hinweis auf eine Osteochondrose sein. Gefährdet sind Menschen, die viel sitzen oder die beruflich schwer heben müssen.

Inhaltsverzeichnis

Osteochondrose

Bei der Osteochondrose handelt es sich um eine degenerative Knochen- und Knorpelveränderung - sowohl an den Gelenken, als auch an der Wirbelsäule (Morbus Scheuermann).

Da der Knorpel keine eigenen Blutgefäße besitzt, die ihn mit Nährstoffen versorgen, ist er auf eine Versorgung über die Zwischenzellflüssigkeit angewiesen. Diese muss ausreichend basische Elemente (Mineralstoffe) aufweisen, damit der Knorpel optimal versorgt wird.

Osteochondrose durch Übersäuerung

Eine Übersäuerung des Körpers führt zu einem Basendefizit (Mineralstoffdefizit) und somit zu einer allgemeinen Unterversorgung des Knorpels, der Knochen und der Gelenke.

Wenn der Knorpel durch eine bestehende Übersäuerung des Körpers bereits verhärtet ist, können die tiefer gelegenen Knorpelschichten nicht ausreichend mit Nährstoffen versorgt werden und beginnen zu degenerieren.

Um diesen Degenerationsprozess zu stoppen ist es unumgänglich, dem Körper eine große Menge leicht verwertbarer, organischer Mineralstoffe zuzuführen. Wenn der Basenanteil durch eine entsprechend ausgerichtete Ernährungsumstellung sowie durch die Zufuhr konzentrierter organischer Basen deutlich erhöht wird können der Knorpel, die Knochen und Gelenke wieder aufgebaut werden.

Mit Bewegung gegen Osteochondrose

Auf eine regelmässige, angemessene Bewegung - möglichst an frischer Luft - ist unbedingt zu achten. Die dadurch erreichte Aktivierung des Stoffwechsels sowie die Anregung der Durchblutung und des Lymphsystems sorgen auf der einen Seite für eine zügige Ausschwemmung der belastenden Säuren; auf der anderen Seite werden die Nährstoffe schnellstmöglich zu den unterversorgten Bereichen transportiert.

Auf diesem Weg kann eine spürbare positive Veränderung der Beweglichkeit erreicht werden.

Eine Analyse Ihrer Lebens- und Ernährungsgewohnheiten könnte Ihnen helfen, die Ursachen Ihrer Osteochondrose zu erkennen und optimale Lösungswege zu finden, damit Ihr Körper den Weg zurück zur Gesundheit gehen kann.

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