Zentrum der Gesundheit
Petition gegen die Impfpflicht – Nur noch bis 4. Juni 2015

Petition gegen die Impfpflicht – Nur noch bis 4. Juni 2015

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(Zentrum der Gesundheit) – Die Impfpflicht naht – und schränkt die persönliche Entscheidungsfreiheit vieler Menschen ein. Selbst wenn Impfungen sinnvoll wären, sind Nebenwirkungen nicht auszuschliessen. Und Impf-Nebenwirkungen sind leider nicht viel harmloser als die möglichen Komplikationen jener Krankheiten, gegen die geimpft wird. Zusätzlich hat sich gezeigt, dass ungeimpfte Kinder einen stabileren Gesundheitszustand aufweisen als geimpfte. Wenn auch Sie für eine individuelle Impf-Entscheidung sind, wartet eine Petition gegen die Impfpflicht auf Ihre Mitzeichnung.

Petition gegen Impfpflicht und für freie Impfentscheidung

Im deutschsprachigen Raum und den meisten anderen EU-Ländern gibt es für den Menschen derzeit lediglich sogenannte Impfempfehlungen, aber keine gesetzlich verankerte Impfpflicht.

Bislang kann also jeder selbst entscheiden, ob und gegen welche Krankheiten er sich und seine Kinder impfen lassen möchte.

Das könnte sich in absehbarer Zeit ändern. Denn die letzte Masern"epidemie" hat die Impfpflichtdebatte neu entfacht.

Die Diskussion ist jedoch noch lange nicht zu Ende. Wenn Sie gegen die staatlich auferlegte Impfpflicht sind, bietet Ihnen eine Petition bis zum 4. Juni 2015 die Möglichkeit, für Ihr Selbstbestimmungsrecht in Sachen Impfen zu kämpfen.

Allerdings ist Deutschland nicht das einzige Land, in dem das Impfen bald Pflicht werden soll.

In manch anderen Ländern ist man schon längst einen Schritt weiter:

So will Australiens Sozialminister Scott Morrison bald alle Eltern strafen, die ihre Kinder nicht impfen lassen, indem ihnen kurzerhand die Sozialleistungen gekürzt oder gleich ganz gestrichen werden.

Und in Kalifornien wartet schon der Gesetzesentwurf für die Impfpflicht auf seine Verabschiedung.

Impfpflicht oder Impfzwang?

Impfpflicht bedeutet aber nicht in jedem Falle Impfzwang. Wer sich jedoch unter geltender Impfpflicht nicht impfen lassen möchte, riskiert unter Umständen den Job, weil für die Ausübung desselben ein lückenloser Impfpass vonnöten sein könnte.

Wer seine Kinder nicht impfen lässt, verscherzt sich dann einen Platz in der Kita oder im Kindergarten. In den USA werden ferner Kinder, die nicht gegen Masern geimpft sind, auch nicht in die Schule gelassen.

Für Eltern, die ihren Kindern die verpflichtenden Impfungen nicht geben möchten, gibt es in den USA und vielen anderen Ländern dieser Welt eine sehr gute Lösung: Homeschooling

Homeschooling statt Impfung? In Deutschland illegal!

Oft sind impfkritische Eltern auch dem herkömmlichen Schulsystem gegenüber kritisch eingestellt, so dass sich hier zwei Vorteile miteinander verbinden lassen.

Man lässt seine Kinder mit den Kindern Gleichgesinnter über einen Hauslehrer unterrichten, ermöglicht seinen Kindern eine Ausbildung per Fernunterricht oder nutzt andere schulferne Bildungswege.

Gleichzeitig kann man nach wie vor frei entscheiden, welche Impfungen man für gut befindet und welche nicht. Überdies gerät man nicht mehr mit jenen Eltern in Konflikt, die um das Leben ihrer Kinder fürchten, wenn diese mit einem ungeimpften Menschen in Kontakt geraten.

In Deutschland aber ist genau das nicht möglich. Denn es herrscht Schulpflicht und Homeschooling ist illegal! Käme die Impfpflicht, dann ist impfen angesagt – und es gäbe keinen Ausweg, es sei denn, man zieht einen Umzug ins Ausland in Erwägung.

Sind Impfkritiker ein Risiko für die Gesellschaft?

Impfbefürworter kommen spätestens an dieser Stelle aus dem Kopfschütteln gar nicht mehr heraus.

In ihren Augen sind Menschen, die nicht impfen möchten, arme Irrgläubige, die Opfer von Verschwörungstheorien wurden und nicht nur Impfungen ablehnen, sondern auch so wunderbare Dinge wie gentechnisch manipulierte Lebensmittel.

Auch fürchten Impfkritiker – natürlich völlig grundlos – ihre Kinder könnten nach der nächstbesten Impfung autistisch werden.

Warum diese Befürchtung gar nicht so weit hergeholt ist und warum sie gleichzeitig NICHTS mit Dr. Wakefield zu tun hat, haben wir hier (unter "MMR-Impfstoff begünstigt Autismus") erklärt.

Für Impfbefürworter stellen Menschen, die nicht impfen möchten, ein enormes Risiko dar. Sie machen die sog.

Anti-Vaxxer für Epidemien verantwortlich und besonders für Krankheitsfälle jener Personengruppen, die nicht geimpft werden dürfen (z. B. Kranke oder in Bezug auf Masern Säuglinge unter einem Jahr).

Letzteres ist in einer nahezu durchgeimpften Gesellschaft tatsächlich ein Problem, wie wir hier (unter "Schwacher Nestschutz…") erklärt haben. Doch ist dies nicht die Schuld der Impfgegner.

Wessen Ängste wiegen mehr?

Auch sollten die Ängste vor Impfnebenwirkungen (die von der Gegenseite grundsätzlich als unbewiesen oder als Zufall bezeichnet werden) ernst genommen werden.

Denn warum soll der eine – angeblich für das Gemeinwohl – zu etwas gezwungen werden, wovor er Angst hat und von dem er nicht überzeugt ist, nur weil es ein anderer oder die Mehrheit als harmlos und wichtig empfindet? Wessen Ängste wiegen mehr?

Wie sich die Sache mit dem Gemeinwohl verhält und warum höchstwahrscheinlich kein Impfbefürworter in erster Linie für das Gemeinwohl impft (der Impfgegner aber soll es!), lesen Sie hier: Schlechte Zeiten für Impfkritiker

Darüber, dass ungeimpfte Kinder sogar einen stabileren Allgemeingesundheitszustand aufweisen als geimpfte, haben wir hier berichtet: Ungeimpfte Kinder sind gesünder und hier: Geimpfte Kinder sind kränker (bzgl. Grippeimpfung)

Immer wieder Zwischenfälle nach Impfungen

Die Idee der Impfung ist fraglos hervorragend. So lange es aber nicht einmal möglich ist, Impfstoffe ohne bedenkliche Zusatzstoffe herzustellen und so lange Meldungen wie die folgenden immer wieder auftauchen – natürlich nicht in der Tagesschau – sollten Bedenken gegenüber Impfungen nicht in die Irrglauben-Schublade gesteckt werden:

  • Im Mai 2015 sind in Frankreich zwei Kinder im Zusammenhang mit der Rotavirus-Impfung an Darmeinstülpungen gestorben.

    Der Haut Conseil de la Santé Publique (Rat für öffentliche Gesundheit in Frankreich) empfiehlt die Impfung seitdem nicht mehr, aber die Ständige Impfkommission (STIKO) in Deutschland hält weiterhin daran fest.

  • In Mexikos Bundesstaat Chiapas wurden, ebenfalls im Mai 2015, insgesamt 52 Kinder gegen Tuberkulose, Rotaviren und Hepatitis B geimpft – die Folgen sind verheerend.

    Kurz nach der Impfung traten bei 31 Kindern Nebenwirkungen auf. 29 der Kinder mussten im Krankenhaus behandelt werden, 14 von ihnen befinden sich noch in einem kritischen Zustand und zwei Babys sind bereits gestorben.

    Das Mexican Social Security Institute (IMSS) teilte mit, dass es sich höchstwahrscheinlich um Folgen der Impfung handelt, die bis zur Klärung durch eine Expertendelegation landesweit ausgesetzt wurde.

Impfungen sind also nicht die unfehlbaren Retter der Nation, wie sie so gerne dargestellt werden. Impfungen können Vorteile, aber auch Nachteile haben.

Ob für den einzelnen die Vor- oder die Nachteile überwiegen, möge jeder selbst entscheiden – jetzt und auch in Zukunft!

Zur Petition gelangen Sie hier: Petition – Ablehnung einer Impflicht.

Denken Sie daran: Die Mitzeichnungsfrist endet bereits am 4. Juni 2015. Es bleibt also nicht mehr viel Zeit, um die erforderlichen 50.000 Stimmen zu sammeln.

Wenn Sie mehr über die mögliche Impfpflicht erfahren möchten, finden Sie unter folgendem Link nähere Informationen: Masern: Naht die Impfpflicht?

Quellen:



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