Ernährungspläne

Die Rheuma-Diät

  • Autor: Carina Rehberg
  • aktualisiert: 09.07.2019
Die Rheuma-Diät
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Rheuma ist die Bezeichnung für viele unterschiedliche Erkrankungen. Meist ist jedoch die Arthritis gemeint, eine chronische Gelenkentzündung. Die Schulmedizin betont immer wieder, dass Rheuma nicht heilbar sei und man dabei nichts anderes tun könne, als Medikamente zu schlucken. Weit gefehlt! Denn Rheuma lässt sich mit einer bestimmten Lebensweise und Ernährung ganz hervorragend beeinflussen. Wir besprechen die Richtlinien einer effektiven Rheuma-Diät – oder besser einer effektiven Anti-Rheuma-Ernährung.

Inhaltsverzeichnis

Rheuma-Diät: Gibt es sie oder gibt es sie nicht?

Der Begriff Rheuma-Diät erinnert an eine Ernährungsform, die nur über einen bestimmten Zeitraum hinweg praktiziert wird. Eine Ernährung jedoch, die bei Rheuma eine deutliche Linderung bringt, wird nicht nur zwei Wochen, zwei Monate oder ein Jahr lang, sondern dauerhaft umgesetzt.

Die entzündungshemmende Ernährungstherapie

Offiziell heisst es, es gäbe keine Rheuma-Diät. Rheumatologen geben daher in den seltensten Fällen Ernährungsratschläge. Und wenn, so ist die Ausbeute an hilfreichen Tipps nicht sonderlich üppig und lässt sich in wenigen Worten zusammenfassen:

"Fettes Fleisch und Wurst sowie Butter, Eigelb und fettreicher Käse sollten gemieden bzw. reduziert werden, dafür müsse man mindestens zwei Fischmahlzeiten pro Woche, möglichst viele fettarme Milchprodukte sowie viele Vollkornprodukte verzehren."

Ungeachtet ihres bescheidenen Umfanges, werden diese Ratschläge als entzündungshemmende Ernährungstherapie gepriesen – die aber selbstverständlich immer nur unterstützend zu einer medikamentösen Therapie eingesetzt werden dürfe.

Bei Rheuma Arachidonsäure meiden

Die Idee hinter der so genannten entzündungshemmenden Ernährungsweise hat durchaus ihre Berechtigung: Die Omega-6-Fettsäure namens Arachidonsäure – die ausschliesslich in fetthaltigen tierischen Nahrungsmitteln vorkommt – fördert im Körper die Bildung von hormonähnlichen Stoffen, den so genannten Serie-2-Prostaglandinen. Diese sind direkt an der Entstehung von rheumatischen Entzündungsreaktionen beteiligt.

Folglich lässt sich allein durch das Meiden von arachidonsäurehaltigen Nahrungsmitteln die Schwere der Rheuma-Aktivität reduzieren. Da es sich bei der Arachidonsäure um eine FETTsäure handelt, sind fettreiche tierische Produkte als besonders kritisch zu bewerten. Eine Ausnahme soll fetter Meeresfisch wie Hering oder Makrele darstellen.

Dort sind die Antagonisten (Gegenspieler) der Arachidonsäure zu finden, nämlich die vielgerühmten Omega-3-Fettsäuren, die sogar entzündungshemmend wirken können.

Entzündungshemmende Ernährung: Nur Teilerfolge

Interessant ist, dass bereits diese geringfügigen Änderungen in der Ernährungsweise bei vielen Rheuma-Patienten zu einer deutlichen Besserung führen, die umso auffälliger wird, je konsequenter die Ernährungsrichtlinien befolgt werden. Da die dadurch beeinflusste Entzündung jedoch nicht die Ursache der Arthritis ist, sondern nur eines ihrer Symptome, kann die entzündungshemmende Ernährungsweise zwar zu einer Linderung, aber oft nicht zur tatsächlichen Heilung bzw. zu einem Stillstand führen.

Ein ganzheitliches Konzept ist erforderlich!

Die in unserem Rheuma-Artikel über ein ganzheitliches Konzept bei Rheuma (z. B. Arthritis) aufgeführten möglichen Ursachen der Arthritis machen deutlich, wie viele Aspekte bei der Entstehung dieser Krankheit mitwirken können und zeigen die Notwendigkeit einer wirklich ganzheitlichen Therapie. Mit Medikamenten, die nur einzelne Funktionen des Organismus manipulieren, kann eine Krankheit folglich kaum geheilt werden.

Der gesamte Körper stellt eine Einheit dar und kann nur dann wieder stark und heil werden, wenn er auch als Einheit wahrgenommen wird. Daher ist das Ziel einer ganzheitlichen Rheuma-Therapie die vollumfängliche Unterstützung des Körpers, damit dieser wieder in sein Gleichgewicht finden und sich aus eigener Kraft aus den Klauen der Krankheit befreien kann. Die Rheuma-Diät bzw Rheuma-Ernährung ist in einem solchen Konzept ein wichtiger Bestandteil – allerdings gehen ihre Richtlinien weit über jene der oben genannten entzündungshemmenden Ernährung hinaus.

Für wen ist die Rheuma-Diät geeignet?

Die weiter unten beschriebene Rheuma-Diät ist nichts für Menschen, denen schon allein beim Gedanken, eine Zeitlang ohne Wurst, Käse und Bier leben zu müssen, die Tränen in die Augen steigen und die – sobald sie von den übrigen erforderlichen Änderungen ihrer Ernährungs- und Lebensgewohnheiten erfahren – überhaupt keinen Sinn mehr im Leben sehen.

Die ganzheitliche Arthritis-Therapie ist für starke und selbstverantwortliche Menschen gedacht. Für Menschen, deren Horizont weit über die zweifelhaften Genüsse der bisher gewohnten Ernährungsweise reicht. Für Menschen, die ihr Leben voll auskosten möchten und die erkannt haben, dass dies in Abhängigkeit von Medikamenten und mit einem schmerzenden oder gar verkrüppelten Körper nicht gelingen wird.

Viele Menschen haben inzwischen ihre Arthritis-Diagnose als Chance erkannt, nehmen ihr Schicksal kurzentschlossen in die eigenen Hände, legen mit der ganzheitlichen Arthritis-Therapie samt Rheuma-Diät los und fühlen sich mit jedem Tag besser. Auch wissenschaftliche Belege (siehe verlinkten Text) liegen inzwischen vor, dass eine gesunde Ernährung Arthritis vorbeugen und lindern kann.

Ernährungsumstellung bei Rheuma (Arthritis)

Die Ernährungsweise bei Arthritis und anderen rheumatischen Erkrankungen richtet sich nach den folgenden Grundsätzen:

Ihre neuen vitalstoff- und antioxidantienreichen Grundnahrungsmittel sind ab sofort:

  1. Gemüse (Blattgemüse, Knollengemüse, Fruchtgemüse)
  2. Salate und Kräuter
  3. Grüne Smoothies (Köstliche Power-Mixgetränke aus Früchten, grünem Blattgemüse und etwas Wasser, mehr Informationen dazu finden Sie hier.)
  4. Früchte (einschl. Avocados ), sehr süsse Früchte (überreife Bananen, kernlose Trauben o. ä.) meiden
  5. Nüsse, Mandeln und Samen (Leinsaat, Kürbiskerne, Sonnenblumenkerne): Aus Nüssen und Mandeln lassen sich wunderbare Gerichte zaubern. Darüber hinaus enthält Leinsaat die wertvolle entzündungshemmende Omega-3-Fettsäure namens Alpha-Linolensäure – die Gegenspielerin der entzündungsfördernden Arachidonsäure. Leinsamen muss – damit man in den Genuss dieser Fettsäure gelangt - gemahlen werden (z.B. mit einer Kaffeemühle). Trinken Sie bei der Einnahme von Leinsamen SEHR viel Wasser.
  6. Hülsenfrüchte (Linsen, Kichererbsen, Erbsen, Kernbohnen etc.)
  7. Esskastanien (Maroni)
  8. Selbstgezogene Keimlinge aus Linsen, Brokkolisamen, Radieschen, etc.
  9. Süssigkeiten (selbst gemacht) aus Nüssen und Trockenfrüchten oder zuckerfreie Früchteriegel aus dem Bio-Handel, z. B. Raw Bite Energieriegel
  10. Naturbelassene Öle, die entweder reich an Omega-3-Fettsäuren und/oder arm an Omega-6-Fettsäuren sind (Bio-Olivenöl, Bio-Hanföl, Bio-Leinöl, Bio-Kokosöl)
  11. Als Getränk ist besonders reines kohlensäurefreies Quellwasser ideal (1,5 bis 2 Liter täglich), ergänzt von basischen Kräutertees (0,5 Liter täglich) und ab und zu einer Tasse Grüntee.

Als Beilage in geringen Mengen (höchstens 20 Prozent der täglichen Nahrungsmenge (Kalorienmenge)) gibt es folgendes:

  1. Brot aus Keimlingen (Mehr Infos dazu finden Sie hier.), als Alternative Bio-Brote aus Dinkel oder auch Urgetreide (Emmer, Einkorn, Kamut, Urroggen)
  2. Hirse, Quinoa, Buchweizen oder Teigwaren daraus, wie z. B. Buchweizennudeln.
  3. Wenn Sie sich mit einer vegetarischen Lebensweise überhaupt nicht anfreunden wollen, können Sie zweimal wöchentlich Seefisch wie Hering, Heilbutt, Aal, Sardine oder Makrele essen. Allerdings muss es sich um Fisch aus Wildfang handeln, da dieser mehr Omega-3-Fettsäuren enthält als Zuchtfisch. Notwendig für die Deckung des Omega-3-Fettsäuren-Bedarfes jedoch ist Fisch keineswegs. Beobachten Sie Ihr Befinden nach Fischverzehr genau und streichen Sie ihn sofort wieder aus Ihrer Ernährung, wenn Sie eine Verschlechterung Ihres Befindens beobachten.

Was es künftig nicht mehr gibt:

  1. Fleisch- und Wurstwaren werden – zumindest in den ersten sechs Monaten – strikt gemieden. Will man später wieder Fleisch in die Ernährung integrieren, dann kommt ausschliesslich Fleisch aus extensiver Weidehaltung in Frage und sollte nicht häufiger als zwei- bis dreimal wöchentlich auf den Tisch kommen. Fleisch aus extensiver Weidehaltung weist einen höheren Omega-3-Fettsäuren-Gehalt und einen niedrigeren Omega-6-Fettsäuren-Gehalt auf als Fleisch von Tieren aus Massentierhaltung bzw. von Tieren, die mit Getreide und Soja gefüttert werden.
  2. Milchprodukte werden zu 100 Prozent vom Speiseplan gestrichen. Milchprodukte werden von vielen Menschen unwissentlich nicht vertragen. Sei irritieren die Darmgesundheit, fördern ein ungünstiges Darmmilieu und können schon allein auf diese Weise die Entstehung einer Autoimmunerkrankung begünstigen. Wenn Sie nach Ihrer Genesung gelegentlich Milchprodukte verzehren möchten, wählen Sie ausschliesslich Produkte aus biologischer Weidehaltung und kaufen Sie nur solche Milchprodukte, die NICHT homogenisiert wurden, idealerweise fermentierte Milchprodukte wie Naturjoghurt und Kefir.
  3. Back- und Teigwaren aus herkömmlichen Mehlen sind nichts als Magenfüller und Sattmacher. Mehr Informationen zum Thema, warum Getreide in der heute üblichen Menge und Qualität für unsere Gesundheit nicht förderlich ist, lesen Sie hier.
  4. Fette und Öle: Gemieden werden alle tierischen Fette und Omega-6-Fettsäuren-reiche pflanzliche Öle, wie Distelöl, Sonnenblumenöl, Maisöl, Sojaöl etc. In Frage kommen zum Kochen und milden Braten Olivenöl, für Rohkost Hanföl, Leinöl und Olivenöl und zum Hocherhitzen ein natives Kokosöl.
  5. Gemieden werden Fertiggerichte und Konserven aller Art, in Ausnahmefällen können Sie zu Produkten aus dem Naturkosthandel greifen, z. B. bei Tomatenmark, Senf o. ä.
  6. Zucker und synthetische Süssstoffe sowie damit gesüsste Produkte
  7. Herkömmliche Süssigkeiten und Milchschokolade; Milchfreie Schokolade mit einem Mindestkakaogehalt von 70 Prozent kann als Dessert ab und zu gegessen werden.
  8. Kaffee und Schwarztee (während des Koffeinentzugs kann Getreide- oder Lupinenkaffee hilfreich sein, als Süssungsmittel eignen sich Steviaprodukte oder Xylitol)
  9. Softdrinks, gekaufte Säfte und alkoholische Getränke; machen Sie stattdessen Ihre Limonade selbst, pressen Sie Säfte selbst und greifen Sie lieber zu Kefir statt zum abendlichen Bier.

Die Rheuma-Diät: Der Ernährungsplan bei Arthritis

Nachfolgend finden Sie ein Ernährungsplan bei Arthritis. Wir haben für Sie jeweils einige passende Rezepte ausgesucht, damit Sie es gleich ausprobieren können.

Einen konkreten Drei-Tages-Ernährungsplan, der alle Richtlinien der Rheuma-Diät erfüllt, finden Sie in unserem hier verlinkten PDF.

Das erste Frühstück bei Arthritis

Als erstes Frühstück eignet sich ein grosses Glas Wasser oder Kräutertee, z. B. ein basischer Morgentee.

Das zweite Frühstück bei Arthritis

Frische Früchte so viel Sie mögen, je nach Appetit auch alle zwei Stunden eine weitere Obstmahlzeit bis zum Mittagessen. Oder einen grünen Smoothie. Oder – für Menschen mit grossem Hunger am Morgen – ein basenüberschüssiges Müsli mit Früchten und Mandelmilch.

Zweites Frühstück-Rezept bei Arthritis Nr. 1 – Rucola Smoothie

In der Kürze liegt die Würze – das könnte auch das Motto dieses im Nu zubereiteten Smoothies sein, denn mehr als 15 Minuten brauchen Sie für dessen Zubereitung nicht einplanen und würzig ist er auch. Der Smoothie enthält eine perfekte Mischung aus Gurke, Mango, Ananas, Papaya und Rucola und gemixt wird das Ganze mit frisch gepresstem Orangensaft.

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Zweites Frühstück-Rezept bei Arthritis Nr. 2 – Basisches Müsli

Dieses basische Müsli benötigt nur wenige ausgesuchte Zutaten. Statt der üblichen Mischung aus glutenhaltigen Getreideflocken mit Kuhmilch enthält dieses Müsli basische Erdmandel- und Kastanienflocken sowie den ebenfalls basischen Mandeldrink.

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Zweites Frühstück-Rezept bei Arthritis Nr. 3 – Mandeldrink selber machen

Ab sofort brauchen Sie keinen Mandeldrink mehr kaufen, denn Sie können ihn in nur 5 Minuten selber zubereiten. Alles was Sie dazu benötigen sind Mandeln, Datteln, Wasser, Salz sowie 1 Passiertuch.

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Das Mittagessen bei Arthritis

Essen Sie sich an Salaten satt. Diese sollten bevorzugt aus Blattgemüse bestehen z. B. Blattsalate, Radicchio, Zuckerhut, Endivien, Feldsalat, Chicoree etc., gerne auch aus Wildpflanzen (Löwenzahn, Giersch, Vogelmiere, Melde, Portulak etc.) und Kohlgemüse (Rotkohl, Weisskohl etc.). Abgeschmeckt wird mit vielen Kräutern. Ergänzt werden die Salate mit selbst gezogenen Keimlingen.

Auch Wurzel- oder Knollengemüse können verwendet werden (z. B. Pastinaken, Rettiche, Kohlrabi, Knollensellerie, Möhren etc.).

Die Salate werden mit einem Dressing aus Zitronensaft oder Apfelessig, kalt gepressten hochwertigen Ölen (Hanf-, Lein- oder Olivenöl), Algenflocken (z. B. "Salat des Meeres" im Naturkosthandel) und Meer-, Kräuter- oder Steinsalz verfeinert.

Achtung: Mit „Salat“ sind hier also weder Reis- noch Nudel- noch Wurstsalate gemeint!

Wenn Sie noch hungrig sind, essen Sie einen Burger oder ein beliebiges Gemüsegericht nach Ihrem Salat.

Mittagessen-Rezept bei Arthritis Nr. 1 – Brokkoli-Salat mit Walnüssen

Brokkoli sollte wenn immer möglich roh gegessen werden. Dieser basenüberschüssige Brokkoli-Salat mit Walnüssen verfeinert ist die ideale Gelegenheit ein gesundes, schnelles Gericht herzustellen und er schmeckt absolut köstlich.

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Mittagessen-Rezept bei Arthritis Nr. 2 – Pak Choi-Salat mit Pilzen

Für diesen Salat haben wir den Pak Choi mit Pilzen, Mungosprossen, Chiliringen und geröstetem Sesam kombiniert und mit einem köstlichen Dressing versehen. Das Ergebnis: Der Salat schmeckt herrlich frisch, sehr pikant und mega lecker!

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Mittagessen-Rezept bei Arthritis Nr. 3 – Quinoa-Burger mit Meerrettichcreme

Die würzigen Quinoa-Burger werden auf einer selbst gemachten Meerrettichcreme gebettet und mit Avocadoscheiben belegt. Sie sind leicht scharf und schmecken herrlich frisch.

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Die Zwischenmahlzeit bei Arthritis

Als Zwischenmahlzeit eignen sich leckere Rezepte mit frischen Zutaten. Die folgenden Rezepte sind schnell zubereitet und können gut transportiert werden.

Zwischenmahlzeit-Rezept bei Arthritis Nr. 1 – Energiespender-Riegel für unterwegs

Ein köstlicher basischer Riegel zum selber machen und für unterwegs. Dieser rohköstliche Riegel versorgt den Körper mit jeder Menge Energie – ganz ohne raffinierten Zucker oder Zuckeraustauschstoffen.

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Zwischenmahlzeit-Rezept bei Arthritis Nr. 2 – Rohköstliche Kokos-Kugeln

In nur 10 Minuten haben Sie aus den Zutaten feinste Kokos-Kugeln gezaubert. Vor dem Genuss noch kurz in den Kühlschrank stellen – fertig!

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Zwischenmahlzeit-Rezept bei Arthritis Nr. 3 – Rohkostplatte mit Avocado-Erbsen-Dip

Eine Rohkostplatte kann ebenso als Vorspeise serviert werden wie auch als Snack zwischendurch. Und wenn Sie das Gemüse zusammen mit diesem Dip servieren, ist die Platte sicher schneller leer als Ihnen lieb ist.

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Das Abendessen bei Arthritis

Eine Gemüsesuppe oder kurz gedünstetes buntes Gemüse mit einer glutenfreien Beilage wie z. B. Esskastanien, Hirse, Buchweizen, Quinoa oder auch Kartoffeln.

Abendessen-Rezept bei Arthritis Nr. 1 – Gemüsepfanne mit Paprika und Zucchini

Diese mild-würzige und sehr aromatische Gemüsepfanne können Sie ganz einfach und in nur 30 Minuten zubereiten. Sie benötigen dazu nur buntes Gemüse, Kartoffeln und ganz wenige Gewürze. Überraschen Sie Ihre Lieben doch einmal mit dieser gesunden,leichten und sehr delikaten Mahlzeit.

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Abendessen-Rezept bei Arthritis Nr. 2 – Kartoffelsuppe mit Gemüse

Die basische Gemüsesuppe versorgt den Organismus mit zahlreichen Nähr- und Vitalstoffen und sie belastet den Körper in keinster Weise, da sie ausgesprochen leicht verdaulich ist.

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Abendessen-Rezept bei Arthritis Nr. 3 – Makhani, eine Gemüsepfanne mit Tempeh

Für diese Gemüsepfanne haben wir Kartoffeln, Blumenkohl und Bohnen mit dem köstlichen Fleischersatz Tempeh kombiniert und sehr pikant abgeschmeckt.

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Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

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