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Kommentare zu «Impfungen - ein Angriff auf das Immunsystem»

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Anne schrieb am 18.04.2018

Hallo liebes ZDG Team,
bisher habe ich Impfungen eher befürwortet. Nach dem Lesen verschiedener Artikel bin ich verunsichert. Sind denn die Erfolge beim Rückgang der Kinderlähmung und Tuberkulose nicht den Impfungen zu verdanken?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Anne

Die Hintergründe zu erläutern, würden den Rahmen einer Kommentarantwort sprengen. Wir möchten Sie daher bitten, sich auf Seiten einzulesen, die sich auf die Impfthematik spezialisiert haben, z. B. bei www.impfkritik.de

Lieben Dank und alles Gute!

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 09.09.2017

Hallo, Ich habe gerade eine Ausbildung in Physiotherapie angefangen, und für meine Praktikum brauche ich Impfungen aber ich weiß, wie es schädlich sein kann, im vergleich als was es bringen könnte. Ich habe gerade Ihre Artikel dazu gelesen und ich habe gedacht dass Sie vielleicht mir helfen können. Ich komme nicht aus Deutschland, und deswegen weiß ich nicht genau, ob es ein Pflicht ist im Krankenhaus oder nicht.. Und wenn ja was kann ich dagegen tun ? wie kann ich meine Verantwortung übernehmen über diese Thema? Vielen Dank im Voraus Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Zunächst einmal lassen Sie sich eine Liste mit den angeblich erforderlichen Impfungen geben. Dann überprüfen Sie Ihren Impfpass, ob nicht vielleicht die eine oder andere Impfung aus früherer Zeit noch Bestand hat.

Zu den anderen Impfungen empfehlen wir Ihnen, im Internet nach den Vor- und Nachteilen zu googeln, da nicht jede Impfung gleich problematisch ist. Bei der Einschätzung und letztendlichen Entscheidungsfindung können Ihnen auch die folgenden Seiten helfen: Impfentscheidung und Impfkritik.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Sophie D. schrieb am 20.01.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, als ich das erste Mal davon hörte, dass es Leute geben soll, die ernsthaft daran glauben, dass Impfen etwas gefährliches sei, habe ich gelacht. Nach einiger Recherche fand ich heraus, dass es wohl wirklich ein ernstes Thema ist. Nach Lesen dieses Artikels bin ich schockiert. Wer verfasst denn einen solchen Unsinn? Dieser Artikel ist ziemlich unterhaltsam, wenn man ein bisschen mehr Ahnung von biologischen Prozessen hat. Ich lese immer wieder in den Kommentaren, dass die Leute schockiert sind, dass niemand von der "Gefahr des Impfens" weiß... ja das liegt daran, dass es sie gar nicht gibt. Zumindest nicht in dieser Form wie sie hier beschrieben ist. Unsaubere Spritzen können natürlich zu ungewünschten Erkrankungen führen. Ich habe mal ein paar ernstgemeinte Fragen: Was soll denn bitte "aktivierte Erbsubstanz" sein? Wie soll die zu einem Chromosomenbruch führen? Wir haben doch nicht umnsonst zelleigene Reparaturmechanismen. Wie auf dieser Welt sollen die Gameten (Geschlechtszellen) von diesen Mutationen betroffen werden? "Zum anderen, vertrauen Sie auf Ihre Abwehrkräfte. Jede Krankheit hat einen Zweck. Gerade Kinderkrankheiten sind für die Entwicklung der Kinder im höchsten Maße förderlich, und meist völlig ungefährlich,[...]" Und was sagen sie zu solchen Krankheiten wie der Pest? Meinen sie, dass die natürlichen Abwehrkräfte dafür auch stark genug sind? Ich bin wirklich neugierig, wie sie das wissenschaftlich erklären wollen. Auch wenn ihre Seite seriös gestaltet ist, fällt sehr schnell auf, dass sie das nicht ist. Der Text ist einseitig und provokativ geschrieben und ihre Quelle ist ihre eigene Seite, das erklärt natürlich vieles. Abschließend bin ich zum Schluss gekommen, dass es wohl immer Leute geben muss, die anders denken wollen, die einen glauben daran, dass die Erde eine Scheibe ist, die anderen, dass wir nie auf dem Mond gewesen sind und wieder andere, dass Impfungen uns absichtlich krank machen. Wie Einstein schon sagte, es gibt eine Sache auf der Welt, die unendlich ist: Die Menschliche Dummheit. Grüße Sophie

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Sophie,

Vielen Dank, dass Sie uns auf diesen Artikel aufmerksam gemacht haben. Auf unserer Seite finden Sie Tausende Artikel rund um die Themen Gesundheit und Ernährung. Dieser Artikel ist schon lange aktualisierungsbedürftig – was uns leider bislang entgangen ist – und wird daher vorerst offline gestellt. Das bedeutet jedoch nicht, dass der Artikel "Unsinn" ist, wie Sie es darstellen. Bei uns finden Sie inzwischen etliche impfkritische Artikel mit zahlreichen wissenschaftlichen Studien versehen. Schade, dass Sie diese nicht gefunden haben. Wenn ferner die zelleigenen Reparaturmechanismen so perfekt arbeiten würden, wie Sie es zu glauben scheinen, gäbe es vermutlich etliche Krankheiten gar nicht. Es ist also etwas vermessen, so zu tun, als könne man sich jederzeit auf diese Mechanismen verlassen, ganz gleich, was man dem Organismus von aussen auch antut. Einerseits vertrauen Sie auf die zelleigenen Reparaturmechanismen, aber auf die körpereigenen Abwehrkräfte vertrauen Sie nicht? Die Pest gilt unseres Wissens nach nicht als Kinderkrankheit – und auf diese bezieht sich das Zitat im Text. Vielleicht möchten Sie Einsteins Worte jenen Familien nahebringen, deren Kinder an den Folgen von Impfschäden leiden?

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Bayernfan schrieb am 09.07.2016

Sehr geehrte Damen und Herren, vielen Dank für Ihre Antwort. Jedoch scheinen Sie ebenfalls zu vergessen, dass die Schwermetallverbindungen in Impfstoffen keineswegs mit elementaren Schwermetallen bezüglich der Gefährlichkeit gleichzusetzen sind.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Bayernfan
Elementares Quecksilber, das eher selten vorkommt, ist - unseres Wissens nach - deutlich ungefährlicher als organische oder anorganische Verbindungen, es sei denn, man würde es inhalieren/einatmen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Bayernfan schrieb am 09.07.2016

Sehr geehrte Damen und Herren, ich bin vorsichtig ausgedrückt schockiert über Ihren Artikel. Sie hinterfragen überhaupt, warum diese Zusatzstoffe überhaupt in Impfungen sind. Formaldehyd wird hinzugefügt, um die Impferreger abzutöten. Oder wollen Sie lieber Lebensimpfstoffe, bei denen die (wenn auch geringe) Wahrscheinlichkeit besteht, dass man die Krankheit erst durch die Impfung bekommt? Es stimmt übrigens nicht, dass Thiomersal in fast allen Impfungen vorkommt, es kommt nur in Grippeimpfstoffen vor. Wie können Sie als "Experten" Stefan Lanka anführen, der sogar behauptet, es würde keine Viren und kein Immunsystem geben? Man soll also auf die Natur vertrauen? Dem stimme ich auch oft zu, aber in diesem Fall vergessen Sie, dass die Natur auch eine Selektion für uns vorsieht und nicht vorgesehen hat, dass wir so viele auf diesem Planeten werden. Mfg

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Bayernfan,
vorliegender Artikel ist nicht aktuell, was bei mehreren Tausend Artikeln auf unserer Seite immer einmal möglich ist. Kein Grund also, schockiert oder Schlimmeres zu sein. Bis vor wenigen Jahren war Quecksilber noch in nahezu jedem Impfstoff enthalten. Da sich Quecksilber überdies im Gewebe einlagert, also nicht unbedingt umgehend wieder ausgeleitet werden kann, ist das Thema auch heute noch von Interesse - zumindest für jene, die schon quecksilberhaltige Impfungen erhalten haben.
Der Artikel wird in Bälde aktualisiert werden. Sie finden jedoch auf unserer Seite bereits zahlreiche aktuelle Artikel zum Thema Impfungen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

leonhardt schrieb am 01.08.2015

Liebes Team vom ZdG, herzlichen Dank für diesen Super-Artikel und die wertvollen Informationen, die Sie zur Verfügung stellen. Es ist wirklich schlimm, wie die Menschen durch Medikamente regelrecht vergiftet werden. Ich selbst bin - und war noch nie - ein Freund der Schulmedizin und versuche, FALLS ich mal ein körperliches Problem habe, es naturheilkundlich zu lösen. Allerdings war es mir in den letzten 10 bis 15 Jahren drei Mal passiert, dass ich mich verletzt hatte, zwar nicht fürchterlich dramatisch, doch immerhin so, dass ich zum Arzt bin (eine 4 cm lange Schnittwunde und zwei Mal hatte ich mir etwas unter den Daumennagel gerammt, das anfing zu eitern).

Umzugsbedingt war es jedes Mal ein anderer Hausarzt, und jeder fragte, ob ich gegen Tetanus geimpft sei. Ich habe mich um die Spritze herumgedrückt, indem ich sagte, die Impfung sei noch wirksam - obwohl ich die letzte wohl als Jugendlicher vor etwas über 40 Jahren erhalten hatte (einen Impfpass habe ich sowieso keinen). Und ohne erneute Impfung ist auch nix passiert. FALLS mir irgendwann erneut etwas ich dieser Richtung geschehen SOLLTE, werde ich mich in gleicher Weise verhalten. Ich werde Sie nun nicht fragen, ob Sie dieser Idee zustimmen, da Sie ja keine Ratschläge geben dürfen. Was mich jedoch interessiert: bei welchen Symptomen, die nach einer Verletzung auftreten, sollte man einen Arzt konsultieren? Und wäre DANN eine Tetanusimpfung ratsam ? Und noch eine Frage: können Sie mir sagen, wann in Deutschland der Impfpass eingeführt wurde? Im Voraus schon mal herzlichen Dank für Ihre Antwort - viele Grüsse an das gesamte Team, Leonhardt

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Leonhardt
An Tetanus starb in den letzten 30 Jahren offenbar nur eine einzige Person unter 40. Die durchschnittlich 5 - 15 Tetanus-Toten pro Jahr sind meist über 70. Das Problem liegt also weniger an den Bakterien, sondern am Alter. Wichtig ist, dass die Wunde gut versorgt und gereinigt wird.
Erste Symptome treten 3 Tage bis 3 Wochen nach der Infektion auf. Tetanus äussert sich zunächst mit grippeähnlichen Symptomen (Abgeschlagenheit, Kopfschmerz, Schwindel) und kann dann noch behandelt werden. Je eher die Therapie startet, umso besser ist es.
Schriftliche Impfnachweise gab es wohl schon seit dem 19. Jahrhundert. Details zur Impfpassgeschichte sind uns jedoch nicht bekannt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

hele.h schrieb am 17.06.2014

Zu dem Thema ist uns neulich auch etwas passiert. Meine kleine Nichte hatte ihre U8 Untersuchung und die Ärztin hat ihren Impfausweis verlangt. Nachdem wir ihr gesagt hatten, dass Sie nicht geimpft wird wollte Sie uns fast aus der Praxis werfen. Sie hat sich ausgelassen und sich aufgeregt über uns und uns weis gemacht, das wir nicht mehr kommen brauchen, denn ungeimpfte Kinder behandelt sie nicht! Was ist das für eine Unverschämtheit?

Bei der nächsten Kinderärztin dasselbe! Ist das möglich? Ich meine Impfen ist keine vom Gesetz vorgeschriebene Pflicht?! Dürfen Ärzte die Behandlung deshalb verweigern? Das kommt mir alles nicht richtig vor und dieser Artikel ist eine Bestätigung dafür, was ich mir sowieso schon gedacht habe, Danke!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo hele.h
Privatärzte können sich ihre Patienten aussuchen. Kassenärzte können die Behandlung ebenfalls ablehnen, wenn triftige Gründe dies rechtfertigen. Ob die entsprechende Kasse das Nichtimpfen etc. für triftig betrachtet, hängt von dieser ab. Erkundigen Sie sich doch einmal bei ihrer Kasse, wie das dort gesehen wird.
Vielleicht wählen Sie sich als nächsten Arzt einen impfkritischen Arzt, indem Sie die in Frage kommenden Ärzte vorab telefonisch entsprechend befragen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Brüggemann schrieb am 05.11.2013

Liebes "Zentrum der Gesundheit" Team, durch Zufall bin ich auf Ihre "Informationen" zum Thema Impfung gestoßen und finde diese nicht nur bedänklich sondern auch gefährlich. Ihre Informationen sind in höchstem Maße unseriös. Sie stellen unter anderem falsche Behauptungen auf. Quellenangaben oder Studien zu ihren Aussagen fehlen gänzlich. So ist ihre Bezeichnung "Zentrum der Gesundheit" zumindest irreführend. Ich möchte nur auf einige Ihrer Punkte am Beispiel der Masernerkrankung und Impfung eingehen: So schreiben Sie: "Obschon seit über 200 Jahren geimpft wird, ist uns die Medizin bis heute den Nachweis der Wirksamkeit der Impfung schuldig geblieben." Diese Aussage ist flasch. Nun ist es so, dass vor Einführung der Masernimpfung durch ihre hohe Kontagiosität faktisch jedes Kind/Jugendlicher diese durchlaufen hatte. (Quelle: Enders-Ruckle G, Siegert R, Baum U: Die Maserndurchseuchung der westdeutschen Bevölkerung. Dtsch med Wochenschr 1965; 90(07): 285–9). Nach Einführung der Masernimpfung waren es im Jahre 2011 19,6 Fällen je 1.000.000 Einwohnern (Quelle: Robert Koch Institut). Wenige Jahre nach der Einführung Masernimpfung in den USA wurde ein Rückgang der Erkrankungen um 98 % registriert.

Ich denke die Schlussfolgerungen sind eindeutig. 2. "Wenn man die auftretenden Symptome nicht unterdrückt, verlaufen diese Kinderkrankheiten völlig harmlos und es ist keinerlei Behandlung nötig." Diese Aussage ist falsch. Ich möchte hierzu erneut die Masernerkrankung verwenden: Häufige Komplikationen einer Maserninfektion sind vor allem Ohrentzündengungen (5 - 15 %) und Pneumonien (Lungenentzündungen) (1 - 10 %), selten Durchfallerkrankungen. Mit einer Häufigkeit von 1:1.000 bis 1:5.000 entsteht eine Enzephalitis (Entzündung des Gehirns) (Quelle: Robert Koch-Institut (RKI): Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut / Stand: Juli 2012(30): 283–306.), die mit einer Sterblichkeit von 20 % - 30 % sowie einer Defektheilungsrate von über 30 % einhergeht (Quelle: Lentze MJ, Schaub J, Schulte F, Spranger J: Pädiatrie: Grundlagen und Praxis (German Edition). 3rd ed. Dordrecht: Springer 2007). Eine sehr seltene Spätfolge der Maserninfektion, (Inzidenz 1:10.000 bis 1:100.000), ist die subakute sklerosierende Panenzephalitis (SSPE) (Quelle: Robert Koch-Institut (RKI): Empfehlungen der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut / Stand: Juli 2012(30): 283–306), diese verläuft bei jedem Patienten tödlich. (Die Auswirkungen der Erkrankung ist auf youtube anzusehen)

Aus zeitlichen Gründen kann ich leider nicht auf die restlichen (leider falschen) Aussagen eingehen. Geradezu lächerlich finde ich persönlich (es sei mir vergönnt) die Aussage: "Jede Krankheit hat einen Zweck." Ich hoffe, dass die Leser Ihrer Thesen sich nicht täuschen lassen.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Herr/Frau Brüggemann
Vielen Dank für Ihren Kommentar und die Mühe, die Sie sich damit machten.
Gerne weisen wir Sie auf diesen Artikel über Masern hin, in dem u. a. so manche Ursache für die auftretenden Masernkomplikationen beschrieben ist.

Darüber hinaus waren die Zahlen der Masernfälle längst am Sinken, als die Masernimpfung eingesetzt wurde. Die Impfung sprang sozusagen auf den fahrenden Zug und will jetzt die Lorbeeren für die angeblichen Erfolge einschieben, die aber womöglich gar nicht ihr Verdienst waren.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundhe

wudly schrieb am 09.06.2013

Liebes ZdG Team, ich bin so froh, dass ich eure web Seite vor rund 2 Monate zufällig entdeckt hab.Dank euch hab ich bei mir und meiner Familie die Ernährung (so gut wie möglich) umgestellt und hatte schon erste Erfolge (meine Rosazea ist fast weg und die Kinder sind nicht mehr so oft erkältet). Nun hab ich diesen Artikel über Impfungen gelesen und ich bin Wort wörtlich schockiert und sprachlos!!!alle meine 3 Jungs(10,8 und 4 Jahre)haben die 5-fach und die MMR Impfung bekommen.Nun kann ich mich erinnern, dass ca eine Woche nach jeder Impfung hat jedes Kind leicht erhöhte Temperatur bekommen und bei einem ist mehrmals die Einstichstelle angeschwollen!!! Wenn ich euren Artikel schon früher gelesen hätte,dann hätte ich besser darüber nachdenken können, denn der Kinderarzt erklärt leider NICHT all die Gefahren und Nebenwirkungen!!!Alle drei Kinder sind jetzt Gesund und haben sich gut entwickelt(bis auf das 2 Kind, er hat eine Bienengift Allergie, ich kann aber nicht sagen, ob sie eine Nebenwirkung des Impfstoffes ist), aber soll ich jetzt ein schlechtes Gewissen haben?und meine wichtige Frage ist,soll ich in Zukunft die Auffrischimpfungen durchführen lassen?beim Kleinen ist es nächstes Jahr soweit und bei den 2 Großen erst in einigen Jahren.Oder gibt es wenigstens eine Impfung, die sich "rentiert", z.B. Tetanus oder Hepatitis oder Keuchhusten oder Diphtherie oder Kinderlähmung?ich bin jetzt wirklich in der Zwickmühle und weiß nicht, was ich machen soll.Zum Glück hab ich noch ein gutes Jahr, mir das gründlich zu überlegen. Ich würde mich trotzdem auf eine persönliche Meinung von euch sehr freuen! MfG und vielen Dank im voraus!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Wudly,
vielen Dank für Ihre Mail und Ihren positiven Erfahrungsbericht :-) Schön, dass es Ihnen und Ihrer Familie schon besser geht!
In Bezug auf Impfungen geben wir keine persönlichen Empfehlungen. Hier bleibt nichts anderes übrig als sich anhand von Literatur und auch entsprechenden impfkritischen Webseiten so zu informieren, dass man sich schliesslich mit der gefällten Entscheidung wohl fühlt - ob diese dann Impfen oder Nicht-Impfen bedeutet.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

tobi1215x5 schrieb am 30.12.2012

Ich habe mich in letzter Zeit intensiver mit diesem Thema ausernandergesetzt... Auch, da es in näherem Umfeld von mir zu so einem Fall von Impfschaden gekommen ist. Ich werde in meiner Zukunft sicher dagegen entwas unternehemen! Ich werde Handeln, es kann doch nicht sein, dass die Pharmaindustrie uns alle "vergiftet".

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