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Kommentare zu «Das Ende der Schlaflosigkeit»

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Anonym schrieb am 19.05.2017

Sehr geehrtes Team, letzt bekam ich von Ihnen einen Newsletter u.a. zum Thema Schlaf. Es war eine schöne umfassende Sammlung. Neben den Erkenntnissen waren zum Schlusss alle Studien dazu aufgeführt. Jetzt kann ich es leider nicht mehr finden. Bitte schicken Sie es mit bitte nochmals zu. Vielen Dank

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wir vermuten, dass Sie einen anderen Newsletter meinen. In unserem letzten Newsletter (14.5.) ging es um viele Themen, aber nicht um Schlaf. In unserem vorletzten Newsletter (23.4.) war allenfalls dieses Thema enthalten, das u. a. mit Schlaf zu tun hat.

Ihr Team vom
Zentrum er Gesundheit

Anonym schrieb am 15.04.2017

ich habe eine Schlafapnoe,trotz Schlafmaske schlafe ich seit etwa einem halben Jahr nicht mehr als fünf Stunden fühle mich am Tag abgeschlagen und nicht Leistungsfähig.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Gerne setzen wir die Schlafapnoe auf unsere Themenliste und veröffentlichen dazu einen Artikel. Derzeit haben wir dazu jedoch noch keine Informationen online.

Unser Portal geht Gesundheitsbeschwerden aus ganzheitlicher Sicht an. Das bedeutet, dass nicht nur das Problem an sich betrachtet wird, sondern der ganze Mensch.

Da jeder Mensch anders ist und eine andere Geschichte hat, lassen sich aus der Ferne keine individuellen Tipps geben.

Wie bei jeder Krankheit jedoch gilt auch bei der Schlafapnoe, dass zunächst einmal die Grundlagen stimmen müssen:

  • Normalgewicht erreichen
  • kein Alkohol
  • keine Zigaretten
  • gesunde Ernährung praktizieren
  • mögliche Vitalstoffmängel beheben (Vitamin-D-Mangel wird häufig bei Schlafapnoe beobachtet)
  • ausreichend Bewegung
  • Entspannungstechniken, falls Stress im Spiel ist
  • Atemtherapie
  • Antioxidantienversorgung optimieren (da bei Schlafapnoe hoher oxidativer Stress vorhanden ist)
  • entzündungshemmende Massnahmen/entzündungshemmende Ernährung (da bei Schlafapnoe entzündliche Prozesse im Gang sind) uvm.

Vielleicht möchten Sie einen ganzheitlichen Therapeuten/Arzt/Heilpraktiker aufsuchen, mit dem Sie die genannten Punkte und weitere Massnahmen besprechen können.

Ihre Team vom
Zentrum der Gesundheit

Schlafloser schrieb am 11.03.2017

Sehr geehrte Damen und Herren.Danke für die Antwort.Die Entspannung nach Jacobson kenne ich aber es hilft mir nicht.Wie gesagt ich bin was das Schlafen betrifft von Mirtazapin und Pipamperon abhängig.Das hat mir aber schon eine Toleranz eingebracht.Zusätzlich nehm ich seit ein paar Woch 25mg Quetiapin dazu.Morgens habe ich dann noch so einen Überhang,das ich vor 9Uhr nicht oder nur schwer aus dem Bett komme.Mein Kopf spannt total.So wie früher kann ich nicht mehr einschlafen.Mein gehirn bzw.das Schlafzentrum im Gehirn ist soschwer geschädigt das ich mich nicht mehr entspannen kann.Andre pflanzliche Mittel helfen nicht.Einmal hatte ich zwar Zolpidem das half aber es macht ja schwer abhängig.Bin sehr verzweifelt.Kann wie gesagt ohne diesen 3 Psychopharmaka nicht schlafen.Habe schon einige Male probiert auszuschleichen keine Chance!!Ausweichen auf pflanzliche Mittel bringt keinen Erfolg.Bin am Ende meiner Weisheit.Durch die Psychopharmak a hat meine Feinmotorik und Gefühlswelt stark abgenommen.Bzw ist gar nicht mehr vorhanden.Verdauung funktioniert auch nur sehr schlecht.Habe auch schon einen Psycholigischen therapeuten aufgesucht und war in einer psychosomatischen Klinik.Leider hat nix geholfen.Ich denke es ist ein irreparabler Schaden und ich muss mich damit abfinden.Eine Umkehrung erscheint mir mehr als unmöglich.Mein Gehirn ist so beschädigt ich kann nicht mehr entspannen und mich regenerieren.Es ist nicht mehr auszuhalten.Alle andren Möglichkeiten,wie sich auspowern etc bringt nix da mein Gehirn schon total taub geworden ist und keine Entspannung eintritt.Ganz schlimm.Hypnose funktioniert auch nicht.Bin auch schon seit 9 Monaten im Krankenstand.Trotzdem danke für eine Antwort.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Schlafloser

Ihre Situation ist keine Seltenheit. Im Gegenteil, die von Ihnen beschriebene Problematik quält viele Menschen. Auch ist es vollkommen verständlich, dass Ihnen nichts mehr Spass macht. Die gute Nachricht ist jedoch, dass sich dieser Zustand auch wieder umkehren lässt, auch wenn es zunächst nicht so scheinen mag. Geben Sie sich Zeit! Und lassen Sie sich nicht mit einer Wiedereingliederung unter Druck setzen. Besprechen Sie die Angelegenheit mit Ihrem Arzt, Ihrem Arbeitgeber und Ihrer Krankenkasse. Es müsste allen klar sein, dass Sie in diesem Zustand noch nicht einsatzfähig sind.

Sicher haben Sie in den letzten Wochen bereits die Ursachen bzw. den Auslöser Ihrer Schlaflosigkeit herausfinden können. Besuchen Sie einen psychologischen Therapeuten, der Ihnen dabei helfen kann, langsam aber sicher wieder Ruhe zu finden. Starke Baldrianpräparate können häufig ebenfalls schon zu einer verstärkten inneren Ruhe führen und die Einschlafphase verkürzen. Auch sind die üblichen Nahrungsergänzungen eine Überlegung wert, die sich vorteilhaft auf die Psyche auswirken, z. B. Omega-3 hochdosiert, Vitamin-B-Komplex hochdosiert (am Morgen), Magnesium etc. Dann kämen noch die Adaptogene in Frage, wie z. B. Rhodiola rosea. Insgesamt könnte auch ein zu niedriger Serotoninspiegel beteiligt sein, denn je niedriger das Serotonin im Gehirn, umso niedriger auch die Konzentration des Schlafhormons Melatonin, das am Abend aus Serotonin hergestellt wird. Wir haben hier Möglichkeiten aufgeführt, die helfen, den Serotoninspiegel zu heben.

Besonders hilfreich ist in Situationen wie der Ihren ausserdem die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson. Diese Methode fördert explizit die Rückkehr des verlorengegangenen Entspannungsgefühls. Vielleicht gibt es in Ihrer Nähe einen Therapeuten, der Sie hier anleiten kann. Auch DVDs, Bücher etc. gibt es dazu. Wir wünschen Ihnen alles Gute!

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Frankenstein schrieb am 04.05.2014

Ich konnte monatelang nicht wirklich einschlafen und wenn doch hat es mich einige Stunden gekostet und meistens bin ich noch mehrmals aufgewacht. Baldrian war an nicht ganz so schwierigen Tagen top, wenn es gar nicht ging habe ich mir eine Hypnose angemacht, meine sie heißt Gesunder Schlaf durch Hypnose, habe ich damals übers Internet gekauft. Die habe ich abends immer gehört und danach ging das wirklich gut, jetzt brauch ich die nicht mehr, geht auch ohne wirklich gut mittlerweile.

schrieb am 18.10.2012

Sehr geehrte Damen und Herren, ich hoffe Sie können uns helfen oder haben vielleicht zumindest einige Ratschläge oder Empfehlungen für uns. Ein guter Frund der Familie wurde vor 3 Jahren an der Wirbelsäule (Genick) operiert und kann seit dieser Zeitkaum mehr schlafen. Aktuell schaft er es gerade mal 2 STunden pro Nacht zu ruhen (ohne Tiefschlafphase), trotz Medikamente und bisher drei Untersuchungen im Schlaflabor. Erste eigene Recherchen haben ergeben, das dieser Zustand durch eine falsche Narkose entstehen kann, die Schulmediziner haben keine Idee wie sie ihm helfen können, vielleicht versucht man auch nur noch viel Geld an ihm zu verdienen. Es ist traurig dies mit ansehen zu müssen, wissentlich dass der Körper besonders das Herz dies nicht auf ewig aushalten. Ich könnte mir gut vorstellen, dass man durch gezielte Akupunktur einen Schlafzustand herbeiführen könnte, bin mir aber nicht sicher. Wenn Sie können, bitte helfen Sie uns oder geben uns zumindest eine Empfehlung. Vielen Dank

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Lieber Hansi,
vielen Dank für Ihre Mail.
So lange nicht geklärt ist, was genau die Ursache der Schlafstörungen ist, ist eine Empfehlung natürlich schwierig, da nicht eingeschätzt werden kann, ob und in welchem Zeitraum der Narkose- oder OP-Schaden wieder rückgängig zu machen ist.
Neben einer Akupunktur wäre u. U. eine osteopathische Therapie oder eine Craniosakraltherapie eine Idee.
Ihr Freund könnte sich ausserdem mit einem Anwalt für Medizinrecht zusammensetzen, um alle Strategien zu erarbeiten, mit denen sich ein Narkoseschaden beweisen lassen könnte und die evtl. auch die Ursache ans Tageslicht bringen könnten.
Alles Gute für Ihren Freund und
liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Erik schrieb am 18.12.2011

Liebes Team von Zentrum der Gesundheit, seit einem halben Jahr wohne ich nun studienbedingt in einem Hochhaus und kann seitdem immer schlechter einschlafen. Es wirken bestimmt mehrere Gründe, jedoch glaube ich auch, dass ein Grund davon Elektrosmog ist (wir haben z.B. W-Lan). In meinem Zimmer trenne ich durch Mehrfachsteckdosen, welche ich ausschalten kann, alle elektrischen Geräte vom Netz, trotzdem kann es natürlich sein, dass vom Zimmer über mir etc. Strahlung emittiert wird, worauf ich keinen Einfluss nehmen kann.

Der Artikel dieser Webseite über Elektrosmog beinhaltet primäre, sekundäre und tertiäre Interventionstechnologien. Wie kann man aber konkret "aktive und passive Störfeld- Technologien" oder "ausgeklügelte Energietechnologien, Dioden und einige Anhänger" anwenden, um diesen Faktor zur Erklärung meiner Schlafprobleme auszuschalten? Bei "Anhänger" bin ich auf atox bio computer gestoßen, haben Sie dazu Erfahrung? Und: Welche Art von Beleuchtung empfehlen Sie? Meine Beleuchtung ist gegenwärtig Halogenlampe 2700K 40 W. Vielen Dank für eine Antwort

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo E. R.,
vielen Dank für Ihre Mail.
Die von Ihnen zitierten Textteile stammen aus einem Artikel von Dr. Sherrill Sellman aus dem Nexus Magazin. Uns liegen daher zu Dr. Sellmans Empfehlungen keine Details vor. Wir persönlich empfehlen in einer kritischen Wohnsituation einen Bettbaldachin (ähnlich wie ein Moskitonetz, evtl. auch unter dem Bett) aus dem Spezialgewebe Swiss Shield. Dieses schützt den Schlafenden vor Elektrosmog jeder Art.
Die von Ihnen genannte Beleuchtung klingt bereits gut. Wir empfehlen für tagsüber Niedervolt-Halogenlampen (Vollspektrum), die mit Gleichstrom betrieben werden. Am Abend, wenn Sie nicht mehr arbeiten, ist Kerzenlicht oder eine alte Glühbirne, die besonders langwelliges Licht ausstrahlen, die beste Beleuchtung, um den Tag ausklingen zu lassen und den Körper auf die Nachtruhe einzustimmen.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit