Kommentare zu «Nebenwirkungen der Statine - Cholesterinsenker»

Den Artikel aufrufen

Passatwind schrieb am 11.06.2018

Textausschnitt dieses Artikels: "Statine senken zwar den Cholesterinspiegel, aber erhöhen – laut einer aktuellen Studie – das Risiko für Speiseröhrenkrebs." "Immer wieder verkünden Statin-Befürworter, Statine könnten Krebs vorbeugen. In dieser Studie jedoch konnte zwischen Statinen und Krebs nur beim Speiseröhrenkrebs ein möglicherweise positiver Zusammenhang beobachtet werden. Hier hätten Statine zu einem etwas geringeren Erkrankungsrisiko geführt."
Ja was den nun? Erhöhen das Risiko oder verringern das Risiko! Wie glaubwürdig soll ich so eine Studie nun finden?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Passatwind

Die Studie dürfte glaubwürdig sein. Fehlerhaft war unsere einleitende Zusammenfassung, die wir dank Ihres Hinweises korrigiert haben. Entschuldigen Sie bitte die Verwirrung und vielen Dank für Ihren Hinweis.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 05.01.2018

Nach der Einnahme von Simva, Wechsel z.Fluvastatin , bin ich jetzt bei Inegy gelandet.Die Muskelschmerzen sind geblieben.Ernährungsumstellung wurde durchgeführt.Beim Weglassen der Statine eröht sich der Cholesterinspiegel sofort.Welche Alternativen gibt es noch?.Welche Rolle spielt dabei der DNA-Test? Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Da wir stets die ganzheitliche Sicht vertreten, empfehlen wir Ihnen diesen Artikel.

Auch wäre es sinnvoll, Ihre persönliche Situation mit einem Heilpraktiker oder ganzheitlich tätigen Arzt zu besprechen, denn individuell passende Tipps lassen sich leider aus der Ferne nicht geben.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

steinklee schrieb am 18.03.2017

Liebes Zentrum der Gesundheit Meine Mutti ist 81 Jahre, wiegt mit 165 cm nur noch 53 kg. Sie nahm seit einem Dreiviertel Jahr Statine 

Als erstes viel mir Ihre Verwirrtheit auf, dann kam der Gewichtsverlust, jetzt über ca 20 kg. Im Krankenhaus stellten sie fest, dass ihre Leber stark angegriffen sei und sie keine Medikamente, bis auf eins, welches den pH Wert im Magen hebt, damit sie sich nicht mehr übergeben muss. Sie kann ohne diese Magentablette überhaupt nichts zu sich nehmen. Sie nimmt trotzdem sehr wenig zu sich. Morgens zwei Zwieback mit Tee und abends eine halbe Butterschnitte mit Tomate und höchstens ein Dreiviertel Liter Flüssigkeit. Dazu braucht sie zwei Stunden für eine Mahlzeit und schläft dann wieder. Sie ist sehr schwach, kann nichts Gekochtes riechen und nimmt immer mehr ab. Ihre Verwirrtheit ist, nach dem Absetzen von Fluvastatin etwas besser geworden. Sie möchte nicht ins Krankenhaus. Was kann ich tun? Was könnte oder sollte sie jetzt zu sich nehmen? Euer steinklee

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Steinklee

Da wir Ihre Mutter und ihren Zustand nicht kennen und aus der Ferne nicht einschätzen können, woher ihr Magenproblem rührt, ist es kaum möglich, hilfreiche Tipps zu geben. Bitte besprechen Sie sich mit dem Hausarzt oder einem ganzheitlich tätigen Arzt, der auch Hausbesuche macht. Das Magenproblem sollte behoben werden, damit Ihre Mutter wieder essen kann – falls das Magenproblem auch wirklich das einzige ist, was zum schwindenden Appetit geführt hat. Vielleicht kann Ihrer Mutter auch eine Heilerde oder Bentonit statt der Magentablette helfen.

Probieren Sie verschiedene Dinge aus. Wenn Ihre Mutter Gekochtes nicht riechen mag, dann bieten Sie ihr pürierte Früchte und pürierte Gemüse (Smoothies), frisch gepresste Säfte oder auch Proteinshakes. In diese Getränke können Sie auch Vitalstoffpräparate mischen. Kochen Sie Kartoffeln, die man kaum riecht und servieren Sie diese nur mit Kokosöl oder Butter und etwas Salz. Orientieren Sie sich an den einstigen Lieblingsspeisen Ihrer Mutter. Alles Gute für Ihre Mutter.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit