Cookies auf der ZDG-Website

Wir verwenden Cookies um Ihnen ein angenehmes Nutzungserlebnis zu ermöglichen. Wenn Sie fortfahren, stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu. Weitere Informationen finden Sie in unseren Datenschutzbestimmungen

Der Einfluss der Pharmaindustrie
STIKO - Wessen Brot ich esse…?

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 03.08.2016
STIKO - Wessen Brot ich esse…?
© goodluz - Shutterstock.com

Mit grosser Energie hat der Pharma-Konzern Sanofi Pasteur im vergangenen Jahr die Impfung junger Mädchen gegen den Humanen Papillomavirus (HPV) in den Katalog der von den Krankenkassen zu erstattenden Impfungen gedrückt.

Gebärmutterhalskrebs-Impfung - Zum Nutzen der Indutrie

Die Impfung mit dem Präparat "Gardasil" wird als präventive Schutzmassnahme" gegen das Entstehen von Gebärmutterhalskrebs angepriesen, der in späteren Jahren bei Frauen auftreten kann. Doch zunächst bringt die "Schutzmassnahme" vor allem der Pharmaindustrie Nutzen: Jeder zu impfende Jahrgang spült ca. 150 Millionen Euro in die Kassen, denn die Dreifachimpfung ist mit ca. 360,- Euro extrem teuer.

Zeolith Kapseln

Risiken höher als der Nutzen?

Ob sie allerdings auch den Frauen Nutzen bringt und nicht eher das Risiko, an Krebs zu erkranken, erhöhen, ist nach mehreren Todesfällen im Zusammenhang mit der Impfung mehr als umstritten: In Deutschland, Österreich und den USA starben ansonsten kerngesunde junge Mädchen kurz nach Verabreichen des Impfstoffs.

Jetzt bekommen auch die einschlägigen Fach- und Berufsverbände kalte Füsse: Es mehren sich die Stimmen, die plötzlich von einer "übereilten Einführung" der Impfung "ohne ausreichende wissenschaftliche Überprüfung" sprechen.

Ehrbare Geister im Dienste der Industrie?

Wie es dazu kommen kann, zeigt der folgende Sachverhalt: Impfungen werden auf Empfehlung der so genannten Ständigen Impfkommission (Stiko) des Robert-Koch-Instituts in den zu erstattenden Impfkatalog aufgenommen. Die "Stiko" besteht aus 16 so genannten ehrenamtlichen Experten.

Der langjährige Stiko-Vorsitzende Professor Heinz-Josef Schmitt erhielt im Juni 2006 - kurz vor der überfallartigen Einführung der "Schutz -Impfung - einen mit 10.000 Euro dotierten Preis "zur Förderung des Impfgedankens" - ausgerechnet vom "Gardasil"-Hersteller Sanofi Pasteur.

Doch damit nicht genug: Anschliessend verliess der clevere Professor die Stiko, um eine gut dotierte Stelle beim Impfstoffhersteller Novartis Vaccines anzunehmen.

Lesen Sie dazu auch: HPV-Impfung fordert immer mehr Opfer

Quelle:

Ihre Ausbildung zum ganzheitlichen Ernährungsberater

Gesunde Ernährung ist Ihre Leidenschaft? Sie lieben die basenüberschüssige, naturbelassene Ernährung? Sie möchten gerne die Zusammenhänge zwischen unserer Nahrung und unserer Gesundheit aus ganzheitlicher Sicht verstehen? Sie wünschen sich nichts mehr als all Ihr Wissen rund um Gesundheit und Ernährung zu Ihrem Beruf zu machen?

Die Akademie der Naturheilkunde bildet Menschen wie Sie in 12 bis 18 Monaten zum Fachberater für holistische Gesundheit aus. Wenn Sie mehr über das Fernstudium an der Akademie der Naturheilkunde wissen möchten, dann erfahren Sie hier alle Details sowie Feedbacks von aktuellen und ehemaligen TeilnehmerInnen.

Gefällt Ihnen dieser Artikel?

Wir würden uns über einen kleinen Beitrag für unsere Tätigkeit sehr freuen!

Mehr zu diesem Artikel

Schlagwörter

Teilen Sie diesen Artikel

Leserkommentare

Schreiben Sie den ersten Kommentar

Um einen Kommentar abzugeben müssen Sie angemeldet sein.

Anmelden Registrieren