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Kommentare zu «6 Tipps, wie Sie Ihren Stoffwechsel anregen können»

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Sabine schrieb am 07.02.2018

Liebes ZdG-Team, ich schaue immer wieder sehr gerne auf eurer Seite vorbei und heute ganz bewusst, weil ich hoffte, nähere Informationen zur Zubereitung von Zimt-Wasser zu finden. Ich habe gehört, dass Zimtwasser nicht nur unterstützend bei einem Leber/Milz-Chi Stau wirkt, sondern auch (oder hängt das zusammen) den Stoffwechsel sehr gut ankurbeln soll. Nun habe ich im Netz alles mögliche gelesen von Kalt auf nüchternen Magen mit Pulverzimt über Zimtstange aufkochen und in kleinen Schlucken heiß trinken.
Mich würde interessieren, zum einen, was ihr davon haltet und außerdem, ob es eine "richtige" Zubereitungs- und Verzehrweise gibt.
Herzlichen Dank schon vorab und herzliche Grüße
Sabine

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Sabine

Ein Originalrezept des "Zimtwassers" ist uns nicht bekannt. Wir bezweifeln jedoch eine Wirkung, da die Zimtmengen im Zimtwasser nicht ausreichen dürften, um eine solche zu erzielen, vor allem dann nicht, wenn nur eine Zimtstange aufgekocht wird. Wir würden jedoch davon ausgehen, dass das Zimtwasser heiss genossen eher der ursprünglichen Anwendung entsprechen dürfte.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Andre H. schrieb am 17.01.2018

Liebes ZdG-Team,

erst einmal ein Lob für Eure Informative Seite die ich immer wieder gerne besuche.
Ihr schreibt in diesem Artikel
"Ihr Lieblingsgetränk sollte reines Quellwasser sein (oder gefiltertes Wasser). Nur mit Hilfe von reinem Wasser kann jede Ihrer Zellen ihre Aufgaben zu Ihrer vollsten Zufriedenheit erfüllen".
Ich trinke über den Tag verteilt ca 2-3 Liter Tee (grüner Hafertee, Brennesseltee, Kamillentee) nicht aromatisiert und natürlich in Bioqualität. Das Wasser wird durch eine 5 Stufen Umkehrosmose Filteranlage gefiltert. Zusätzlich trinke ich noch 1l grünen Smoothie.
Ist es in Ihren Augen schlechter Tee zu trinken als gefiltertes Leitungswasser?
Kann der Stoffwechsel auch mit einem Tee gut funktionieren oder ist es tatsächlich besser auf Quellwasser oder gefiltertes Leitungswasser zurück zugreifen.

Vielen Dank für Eure Hilfe

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Andre

Tee sollte unserer Ansicht nach nur in kleinen Mengen getrunken werden, z. B. dreimal täglich 1 Tasse à 200 ml, wenn man die spezifische Wirkung des Tees benötigt. Dauerhaft sollte man Kräutertees hingegen nicht trinken, u. a. um einem Gewöhnungseffekt zuvorzukommen. Als Durstlöscher ist Wasser ideal. Alle anderen Getränke (z. B. Smoothies, Säfte, Proteinshakes etc.) sind hingegen als flüssige Mahlzeiten zu werten.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 21.10.2017

Hallo, nachdem ich vor 6 Monaten aufgehört habe zu rauchen habe ich "nur" 3 kg zugenommen. Gerne würde ich (54 Jahre alt) meinen Stoffwechsel mehr aktivieren...mache Sport und ernähre mich gesund und ausgewogen, trotzdem nehme ich nicht ab. Gibt es Möglichkeiten meinen Stoffwechsel mehr in Schwung zu bekommen ? Fehlt mir eventuell Vitamin B ?. Ich habe schon von der Fett-Weg-Spritze gehört....ist das wirklich sinnvoll ? Gerne höre ich wieder von Ihnen und verbleibe bis dahin mit freundliche Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Rauchstopp! Super!

Inzwischen weiss man, dass Nikotin den Stoffwechsel stark aktiviert. Fehlt die Droge nun, dann fehlt auch diese Aktivierung, die der Stoffwechsel jetzt aber gewöhnt war. Es dauert eine Weile, bis sich der Stoffwechsel wieder umgewöhnt - Sport und gesunde Ernährung sowie Probiotika helfen dabei.

Letzteres, weil der Nikotinentzug zu einer Veränderung der Darmflora führt. Es kommt zu einer Vermehrung jener Bakterienstämme, die die Nahrung besonders gut verwerten, was zu einer verstärkten Kalorienaufnahme führt - obwohl man genauso viel oder womöglich weniger isst als zuvor, als man noch geraucht hat.

Wir würden daher zur Geduld raten und zu einer umfassenden und konsequenten Ernährungsumstellung auf eine vitalstoffreiche und basenüberschüssige Ernährung.

Da wir ein ganzheitliches Portal sind, gehören Massnahmen wie die genannte Spritze nicht zu den von uns empfohlenen.

Ob Sie einen Vitamin- oder Mineralstoffmangel haben, lässt sich aus der Ferne nicht beurteilen. Sie müssten dazu die entsprechenden Tests beim Arzt durchführen lassen.

Alles Gute und viel Erfolg!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 14.10.2017

Liebes ZDG-Team, Stoffwechselexperten schreiben, man soll 3 Mahlzeiten am Tag einnehmen. In der TCM heißt es, man soll keine Mahlzeit auslassen. Stimmt es, dass das intermittierende Fasten den Stoffwechsel verlangsamt? Herzlichen Dank,

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Sie finden hier viele Informationen zum Intermittierenden Fasten. Weitere Informationen und Vorteile dieses Ernährungsrhythmuses finden Sie, wenn Sie in unsere Suche "Intermittierendes Fasten" eingeben.

Die genannten Vorteile könnten nicht eintreten, wenn der Stoffwechsel verlangsamt werden würde. Doch schliesst eine überwiegend vorteilhafte Wirkung natürlich nicht aus, dass es auch Menschen gibt, die damit nicht zurecht kommen.

Wir empfehlen das intermittierende Fasten Menschen, die sich nicht dazu zwingen müssen, die also bereits instinktiv so essen wollten, z. B. schon immer gerne ohne Frühstück in den Tag gestartet sind und sich auch bei späten Abendmahlzeiten nie so wohl fühlten. Es ist also nicht wichtig, was Stoffwechselexperten oder die TCM oder wer auch immer sagen, sondern welcher Ernährungsrhythmus sich für SIE am besten anfühlt. Denn der einzige Stoffwechselexperte, den es für Sie gibt, ist Ihr eigener Körper!

Alles Gute.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 19.08.2017

Vielen Dank für die schnelle Antwort. Ich war bereits beim Heilpraktiker in Behandlung. Rhodiola nehme ich auch bereits da er meinte mein kortisol wäre zu hoch. Vitb und eisen nehme ich zusammen mit der Rosenwurz seit über 12 Wochen. Ich habe ein komplettes Blutbild erstellen lassen aber alle Werte sind im Normbereich. Eine bakterielle oder viruzide Infektion wurde ausgeschlossen aufgrund der werte. Ich hatte tatsächlich vor diesen 12 Wochen also vor Ostern noch eine Grippe diese wurde aber in der eigenblut Therapie damals beim Heilpraktiker mitbehandelt. Das Blutbild ist von vor 2 Wochen. Kann es sein dass man bereits Symptome bei einem etwas erniedrigten vitd3 und eisen wert zeigt obwohl diese im normbereich sind? Und darf ich yacon Sirup oder inulin ( hätte ich noch daheim ) bei candida essen? Ich habe das Problem dass ich von meinen Haferflocken oder allg Kohlenhydraten nicht satt werde und 2 h später wieder Hunger habe. Aber ich schätze das muss ich separat in einer Ernährungsberatung abklären oder ? Vielen Dank schonmal für ihre Hilfe. Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Es scheint, als seien Sie bereits in besten Händen :-)

"Kann es sein dass man bereits Symptome bei einem etwas erniedrigten vitd3 und eisen wert zeigt obwohl diese im normbereich sind?" Es kommt darauf an, wo der Normbereich angesetzt wird. Beim Vitamin D weiss man, dass die offiziellen Normwerte viel zu niedrig sind. Auch hat jeder Mensch seinen eigenen Wohlfühlbereich. Während der eine noch gut mit einem niedrigen Spiegel auskommt, spürt der andere bei noch viel höherem Spiegel schon Symptome. Sollten Werte also eher im unteren Normbereich ansässig sein, lohnt ein zweiter Blick in jedem Fall.

Sie werden nicht nur von Haferflocken leben, sondern noch viele andere sättigende Komponenten essen, nehmen wir an: Fette, Proteine, Salate, die langsam gegessen werden. Und wie gesagt: Sie können Ballaststoffe dazu mischen, wir würden sie jedoch nicht STATT der Haferflocken essen.

Ja, Yaconsirup und Inulin sind ok bei Candida, testen Sie die Verträglichkeit jedoch erst aus, da beides auch zu Blähungen, Bauchweh etc. führen kann, wenn man diese besonderen Ballaststoffe nicht gewöhnt ist.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 12.08.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, Ich bin 26 und mache derzeit eine Berufsausbildung. Ich fühle mich seit Ostern also schon über 12 Wochen vermehrt Kraftlos und bin tagsüber ständig müde. Meine Blutwerte sind alle komplett im normbereich. Mein TSH: 2.3 SD AKs sind auch in Ordnung zumidest der Tpo . Mein VITD : 35.6 . Einzig mein IGE Wert ist erhöht. Ivh habe Heuschnupfen seit ca 8 Jahren und vermeide Milchprodukte und Weizen da ich auf beides auch seit 6 jahren allergisch bin. Ich hatte daher auf sojamilch sojajoghurt umgestellt. Manchmal esse ich ganz gerne Tofu. Mein Heilpraktiker hat mir empfohlen soja wegzulassen da dies sehr stark allergen wirkt. Ich lasse daher sojaprodukte seit ca 4 wochen weg. Zudem habr ich leider öfters mit unterzucker zu kämpfen da sich candida bei mir im Darm festgesetzt hat. Darüber habe ich genug infos über ihre seite bezogen und befolge ihre tipps. Da ich aber manchnal eine naschkatze bin benutze ich oft stevia. Aber nicht pur in pflanzen form sondern als strviolglykoside in der flasche. Daher meine Frage : ich brauche meine Kraft und meine Konzentration die ich früher hatte dringend wieder. Mache ich etwas mit meiner Ernährung falsch bzw muss ich dieses chemisch aufgereingte stevia weglassen oder liegt es an etwas anderen. Ich ernähre mich sonst sehr gesund mit viel Gemüse und ab und zu Fleisch oder Fisch. Ich habe leider auch das Problem dass ich von Kohlenhydraten kaum satt werde. Daher ersetze ich meine Haferflocken durch Dinkelkleie und Chiamehl momentan. .wegen der Ballaststoffe. Ich weiß dass meine frage sehr umfangreich ist. Ich würde mich jedoch sehr über eine baldige Rückmeldung freuen. Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Eine chronische Müdigkeit kann sehr viele Ursachen haben. Diese können wir aus der Ferne nicht abklären. Dazu müssten Sie mit Ihrem Arzt oder Heilpraktiker sprechen und wirklich umfassend auf die Suche gehen.

In Frage kommen bakterielle oder virale Infektionen, Vitalstoffmängel (Eisen, B-Vitamine, Vitamin C, Magnesium, Zink etc.), Hormonstörungen, eine Leberschwäche, ein Serotoninmangel, eine Darmflorastörung, eine Belastung mit Schadstoffen bei gleichzeitiger Entgiftungsschwäche, Nahrungsmittelintoleranzen und vieles mehr. Dass Stevia an Ihrem Zustand beteiligt sein könnte, würden wir eher ausschliessen. Aber natürlich können Sie es testen, Stevia ein paar Wochen lang weglassen und in dieser Zeit statt dessen auf z. B. Yaconsirup/-pulver umsteigen.

Von einer reinen Kleie- bzw. reinen Ballaststoffaufnahme würden wir abraten, da Sie aus diesen Lebensmitteln auch kaum Vitalstoffe und Nährstoffe bekommen. Ein Löffel Kleie kann in eine Mahlzeit gemischt werden, aber nicht mehr.

Ob weitere Änderungen in Ihrer Ernährung nötig wären, lässt sich erst anhand Ihres Ernährungstagebuches erkennen, das Sie einem Ernährungsberater vorlegen könnten.

Wenn alle Tests negativ ausfallen, könnte evtl. auch vorübergehend Rhodiola weiterhelfen, ein pflanzliches Mittel, das die Energieversorgung auf Zellebene fördern kann.

Wir wünschen Ihnen alles Gute und ein schönes Wochenende!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Diana schrieb am 06.05.2015

Stoffwechsel-Tipp Nr. 5: Liebes Team, meinen Sie einen Eßlöffel oder Teelöffel für die tgl. Einnahme von Flohsamen und Bentonit. (falls der Kommentar 2xerscheint, ich habe eine Fehlermeldung erhalten) viele Grüße von Diana

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Diana
Man nimmt 1 TL, kann aber auch mit geringeren Dosen starten, z. B. einem halben TL.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Ulrike schrieb am 01.02.2012

Hallo, ich lese und informiere mich viel über das Thema Gesundheit, Ernährung, Heilkunde und ich glaube der Mensch sollte sich gesund ernähren. Aber jeder Mensch hat nicht den gleichen Stoffwechsel, nicht die gleiche Blutgruppe, sollten wir alle das gleiche einnehmen bzw. essen? Ich frage mich die letzte Zeit sehr oft. Was die Übersäuerung betrifft gehöre ich auch dazu, so viele Jahre habe ich beschwerden, wie Haarausfall (immer wieder kehrend), hautunreinheiten, Müdigkeit, keine Energie und die Liste könnte so weitergehen. Meine Frage lautet: Was können Sie mir als Entschlackung, mehr Energie, kein Haar und Hautproblem mehr, empfehlen?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Liebe Ulrike,
vielen Dank für Ihre Mail.

Unsere Tipps sollen den Menschen die Basis einer gesunden Ernährungs- und Lebensweise begreiflich machen. Welche Lebensmittel und/oder Produkte der Einzelne dann letztendlich wählt, bleibt natürlich ihm selbst, seiner Verträglichkeit, seiner Konstitution und seinen Vorlieben überlassen.

Bei den von Ihnen genannten Problemen liegen meist verschiedene Disharmonien miteinander kombiniert vor. Der Organismus ist insgesamt übersäuert, das Verdauungssystem überfordert, die Ausleitungsorgane überlastet, das Immunsystem geschwächt und die Vitalstoffversorgung lässt zu wünschen übrig.

All das kann jedoch wieder - selbstverständlich ganz individuell - geregelt werden.

Etliche Informationen dazu finden Sie auf unserer Seite. Möglicherweise haben Sie sie ja bereits gelesen:

Übersäuerung

Wie funktioniert eine Darmreinigung?

Was sind Antioxidantien?

Haarausfall - Was tun?

Die Wirkung von Coenzym Q10

Was nun davon für Sie persönlich von Interesse ist, können nur Sie entscheiden. Möglicherweise kann Ihnen auch ein Therapeut bei der Entscheidungsfindung helfen. Da uns jedoch zu wenige Details zu Ihrer Lebenssituation und Ihrer Person vorliegen und eine konkrete Beratung immer von Angesicht zu Angesicht stattfinden sollte, können wir Ihnen die Entscheidung nicht abnehmen, stellen aber gerne die nötigen Informationen zur Verfügung.

Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Doris schrieb am 11.01.2012

hallo liebes Team, sie schreiben man sollte lieber mehrere kl mahlzeiten pro Tag einnehmen. Bei entgiftung entsäuerung geben sie den Hinweis mit der Pause von 4 Std. Was ist jetzt richtig?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Liebe Doris,
vielen Dank für Ihre Mail.
 
Es kommt darauf an, was Sie erzielen möchten? Möchten Sie Ihren Organismus entsäuern/entgiften? Dann halten Sie Abstände von einigen Stunden zwischen den Mahlzeiten ein. Möchten Sie Ihren Stoffwechsel anregen? Dann gehen Sie zu häufigen kleinen Mahlzeiten über.
 
Leider ist es in der Praxis jedoch nicht ganz so einfach. Es kommt ausserdem auch auf die ART Ihrer Ernährung und auf Ihren Alltag an, welche Vorgehensweise für Sie persönlich die richtige ist, welche sich GESUND umsetzen und in Ihren Alltag eingliedern lässt. Manche Menschen fühlen sich beispielsweise bei häufigen kleinen Mahlzeiten stets hungrig. Sie kommen ausserdem eher in Versuchung ungesunde Snacks zu essen, schliesslich sind belegte Brötchen, Hotdogs, Fruchtjoghurts, Schokoriegel etc. auch kleine Mahlzeiten, aber keineswegs gesunde Mahlzeiten. Für solche Menschen sind wenige grosse Mahlzeiten praktikabler und gesünder.
 
Sehr viel wichtiger als die Anzahl der täglichen Mahlzeiten ist folglich, dass Ihre Mahlzeiten (ob häufig und klein oder selten und gross) aus gesunden, vitalstoffreichen und frischen Zutaten selbst zubereitet werden und von Ihnen problemlos in den Alltag integriert werden können.
Liebe Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Chris schrieb am 25.10.2011

Hallo liebes Team, mittlerweile gibt es ja bereits auch spezielle Programme wie z.B. metabolic, die mit Hilfe des Blutbildes einen für sich perfekten Ernährungsplan erstellen. Mein Tipp, unabhängig von meinem Plan ist: Es dauert Zeit, bis sich der Stoffwechsel verbessern kann. Nur, weil man mal eine Woche auf die Ernährung achtet, viel Wasser trinkt etc. sollte man nicht darauf zielen, dass man gleich abnimmt.

Für den Körper ist es eine sehr große Umstellung, und wenn man z.B. Erfolg haben will, dann muss man langfristig denken. Bei mir selbst hat es ein wenig mehr als 2 Wochen gedauert, bis ich gemerkt habe, dass sich mein Stoffwechsel regeneriert hatte und somit nach und nach die Kilos purzelten. Wichtig ist es in der Zeit KEINE Ausnahmen zu machen, man sollte sich gesund & ballaststoffreich ernähren. Viel Erfolg!

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