Depressionen und Burnout

Dem Stress entgegenwirken

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 22.07.2019
Dem Stress entgegenwirken
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Das Leben in unserer modernen Zeit ist von Stress geprägt. Manchmal kann Stress als positive Kraft in unserem Leben fungieren. Wenn uns der Stress allerdings zu sehr zusetzt, ist es an der Zeit, dagegen etwas zu unternehmen.

Inhaltsverzeichnis

Unsere Tipps gegen Stess

Wir führen Ihnen einige einfache Tipps auf, die Ihnen helfen können, dem Stress entgegenzuwirken:

  • 1) Sind Menschen gestresst, berühren sie instinktiv ihre Stirn. Durch das Berühren der Stirn kann Stress tatsächlich reduziert werden. Man kann 2 Finger an den knöchernen Teil über den Augenbrauen legen und an das denken, was die Anspannung verursacht. Dabei bemerkt man ein pulsierendes Gefühl unterhalb der Fingerspitzen. Hört das Pulsieren auf und fällt es dann auch schwer, über die stressende Situation nachzudenken, kann man mit der Übung aufhören.
  • 2) Es ist hilfreich, seine emotionalen Hochs und Tiefs als ein Weg des Lernens zu betrachten. Betrachtet man den Stress als einen Feind, den es loszuwerden gilt, so führt das nur zu noch mehr Anspannung und Unzufriedenheit. Nimmt man den Stress an und tritt ihm sogar dankbar gegenüber, so kann sich positive Energie innerhalb der Situation ausbreiten und positive Veränderung können eingeleitet werden.
  • 3) Pflanzliche Adaptogene – Pflanzen, die vor Stress schützen – helfen, gegen den Stress besser gewappnet zu sein. Der Stress hat dann deutlich weniger schädliche Einflüsse auf den Körper. Eines der besten und leistungsstärksten Adaptogene ist Rhodiola rosea (Rosenwurz), eine Pflanze aus dem hohen Norden. Rhodiola rosea verleiht dem Körper Widerstandskraft, sorgt dafür, dass er in Stressphasen nicht überreagiert, harmonisiert aus dem Gleichgewicht geratene Körperfunktionen und hat dabei keine Nebenwirkungen.
  • 4) Vitamin C gilt als Anti-Stress-Vitamin. Ist man Stress ausgesetzt, ist es hilfreich, viel Obst und Gemüse zu essen, das reichlich Vitamin C enthält, wie z.B. Kiwis, Orangen oder Paprikaschoten. Vitamin C ist für seine ausgleichende und beruhigende Wirkung bekannt.
  • 5) Affirmationen können dabei helfen, die ständig wiederkehrenden Gedankenmuster zu verändern. Affirmationen sind Gedankenmuster durch die wir unser tägliches Erleben erschaffen. Es gibt Akupressurpunkte, die zusätzlich dabei helfen, dass Affirmationen energetisch in den Körper gelangen können.
  • 6) Bachblüten sind sehr hilfreich, um emotionalem Stress erfolgreich zu begegnen.
  • 7) Meditation und Yoga sind sehr gute Methoden, um sich zu entspannen und beim Abschalten zu helfen. Bringt man seine Aufmerksamkeit auf den Körper und den Atem, so kann das bereits eine Erholung für den Körper bedeuten.
  • 8) Da Stress zur Dehydrierung des Körpers beiträgt, ist es besonders wichtig, viel gutes Wasser zu trinken.

Bestimmt kennt jeder das Gefühl, wenn in besonders angespannten Situationen der Mund plötzlich trocken wird. An normalen Tagen benötigt der Körper ca. 2 l Wasser. An Tagen, die besonders anstrengend sind, wird vom Körper mehr gebraucht und zwar ca. 2,5 bis 3 l Wasser. Ein Teil des Wassers kann durch Kamillentee ersetzt werden, der hydrierend und beruhigend wirkt.

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