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Nein zum Tierseuchengesetz!
Nein zum Tierseuchengesetz!

Nein zum Tierseuchengesetz!

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Das neue Schweizer Tierseuchengesetz TSG ist heftig umstritten, enthält es doch etliche Artikel, welche die Entscheidungsfreiheit der Schweizer Bürger massiv einschränken und eher die Pharmaindustrie statt Tier und Mensch zu schützen scheinen. In letzter Minute gelang es dem „Netzwerk Impfentscheid“ genügend Unterschriften zu sammeln, um das TSG-Referendum zu erfüllen. Am 25.11.2012 findet die eidgenössische Volksabstimmung statt: Stimmen Sie gegen das Tierseuchengesetz und damit für mehr Freiheit des Schweizer Volkes!

Tierseuchengesetz entmündigt Tierhalter

Das neue Tierseuchengesetz entmündigt Tierhalter. Zwangsmassnahmen wie Impfzwang mit der scheinbaren Begründung, Seuchen vorbeugen zu wollen, können gegen den Willen der Tierhalter durchgesetzt werden – zur Not unter Androhung von Gefängnisstrafen (Art. 47), Bussgeld (Art. 48) und Strafanzeigen (Art. 54).

Keine Chance für Naturheilmittel

Auf diese Weise hat der Tierhalter keine Chance mehr, Gesundheitsvorsorge mit natürlichen Methoden vorzunehmen. Das aber widerspricht unserer Verfassung, die eine Berücksichtigung der Komplementärmedizin vorsieht.

Beschränktes Einspracherecht

Unser Einspracherecht als Schweizer Bürger ist stark eingeschränkt, da das BVET (Bundesamt für Veterinärwesen) die Rekursinstanz für Einsprachen gegen seine eigenen Anordnungen ist. Und so kann das BVET Einsprachen gewähren oder auch nicht (Art. 59 b).

Hohe Kosten für Tierhalter und Verbraucher

Im Rahmen des neuen Tierseuchengesetzes sind kostspielige Präventions- und Überwachungsprogramme sowie Impfstoffbanken geplant. Die Kosten für den absehbaren Aufwand werden auf Tierhalter, Konsumenten und Steuerzahler abgewälzt (Art. 31 und 56).

Gefahr von unnötigen Zwangsmassnahmen

Die in den geplanten Impfstoffbanken eingelagerten Impfstoffe haben ein Ablaufdatum. Sobald dieses erreicht ist, müssen die Impfstoffe entsorgt werden. (Siehe Schweinegrippe-Impfstoffe, die Milliarden Steuergelder verschlangen und schliesslich entsorgt werden mussten). Das wäre zu teuer. Möglich ist in solchen Fällen, dass man also Gründe finden wird, um die ablaufenden Medikamente doch noch ans Tier zu bringen – wiederum mit Hilfe von Zwangsmassnahmen.

Lebensmittel mit Impfstoffrückständen?

Wenn Zwangsimpfungen bei Nutztieren angewandt werden, betrifft das jeden, der tierische Produkte konsumiert, da die Rückstände dieser Zwangsmedikation auch auf Ihrem Teller landen können.

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Impfschäden

Ob Landwirt oder Heimtierhalter – nicht jeder möchte Impfschäden riskieren und wünscht daher eigenständig abzuwägen, welche Impfung wann notwendig ist und ob sie dem eigenen Tier(bestand) zugemutet werden kann/muss.

Die Zwangsimpfungen rund um die Blauzungenkrankheit in den Jahren 2008/09 zeigten, wie hoch die Gefahr von Impfschäden sein kann – insbesondere dann, wenn wahllos alle Tiere, also auch trächtige Tiere und sehr junge Tiere geimpft werden. Interessant war seinerzeit, dass der Bundesrat zuvor unauffällig TSG Artikel 32b ausser Kraft setzte. Dieser Artikel hätte Landwirten bei Impfschäden finanzielle Entschädigungen garantiert.

Neues Virus oder Impfschaden?

Jetzt versucht das BVET wieder Angst vor drohenden neuen Krankheiten zu schüren, um das Schweizer Volk TSG-freundlich zu stimmen. So verbreite sich derzeit das neue sog. Schmallenberg-Virus. Nicht ausser Acht lassen sollten wir dabei, dass die Symptome dieses Virus "zufälligerweise" identisch mit den teilweise schweren Nebenwirkungen der Blauzungenimpfung sind wie z. B. Fehlgeburten und Schädigungen des Nervensystems.

Zentralisierung statt Föderalismus

In Sachen Tierhaltung und Tiergesundheit werden die Kantone über keine unabhängigen Kompetenzen mehr verfügen. Bundesrat und BVET haben künftig das Sagen und die kantonalen Veterinärämter sind gleichgeschaltet. Die Vorteile unseres föderalistischen Systems werden daher in diesem Bereich unter den Tisch fallen.

NEIN zum Tierseuchengesetz!

Wenn wir Schweizer weiterhin in einem der freiesten Staaten der Welt leben möchten, wenn wir unsere Entscheidungsfreiheit wahren möchten, wenn wir gesunde Heim- und Nutztiere möchten, wenn wir uns frei für die Komplementärmedizin entscheiden wollen, wenn wir überflüssige Kosten vermeiden möchten, die sowieso wir als Steuerzahler übernehmen müssen und wenn wir unser föderalistisches System bewahren möchten, dann müssen wir Nein sagen zum Tierseuchengesetz!

Weitere Informationen:



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