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Zucker
Traubenzucker

  • Autor: Zentrum der Gesundheit
  • aktualisiert: 10.08.2017
Traubenzucker
© monropic - Fotolia.com

Traubenzucker wird nicht etwa - wie man meinen sollte - aus süssen Trauben gewonnen, sondern aus Maisstärke, Kartoffeln oder Weizen. Stärke an sich besteht aus zahllosen aneinander-geketteten Traubenzuckermolekülen, die dann mit Hilfe von Enzymen in einzelne Teilchen gespalten werden.

Enzyme zur Traubenzuckerproduktion

Diese Enzyme wurden zuvor übrigens von gentechnisch veränderten Mikroorganismen produziert. Als Zwischenprodukt entsteht Glucosesirup, der mittlerweile in fast allen Süssigkeiten Backwaren, Getränken und vielen Fertigprodukten steckt. Der Zusatz von weiteren Enzymen sorgt nun für den Umbau dieses Sirups zu Traubenzucker.

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Traubenzucker bringt den Organismus in Unordnung

Bei reinem Traubenzucker in Form von Pulver oder Bonbons handelt es sich tatsächlich um jenen Zucker, der den menschlichen Organismus am meisten aus dem Gleichgewicht bringen kann. Statt den versprochenen Höchstleistungen bringt er in Wahrheit Unwohlsein und Krankheit.

Traubenzucker ist ist ein raffinierter, strahlend weisser und hoch konzentrierter Zucker, der mit natürlichem Zucker - wie er in Früchten oder Muttermilch vorkommt - kaum etwas gemein hat und deshalb weit davon entfernt ist, dem menschlichen Körper zu nutzen - im Gegenteil, er belastet ihn und führt, wie auch weisser Kristall- oder Haushaltszucker, vor allem in Verbindung mit Stärkenahrung (Brot, Kuchen und andere Mehlspeisen) zu Gärprozessen im Verdauungstrakt und behindert sowohl die Nährstoffaufnahme als auch die Arbeit des körpereigenen Abwehrsystems.

Zucker - die optimale Nahrung für Pilze

Konzentrierte Zucker sind eine optimale Nahrung für schädliche Bakterien und Pilze, die sich in Windeseile vermehren, die gesunde Darmflora zerstören und für viele Krankheitssymptome verantwortlich sind: Kopfschmerzen, Hautausschläge, Mineralien- und Vitaminmangel (Eisen-, Zink- und Vitamin-B Mangel).

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Zuletzt kommentiert

*karolina* schrieb am 16.02.2014

Wenn es besser für Kinder ist keine Trauenzuckerbonbons zu geben, wieso gibt es dann in der Apotheke extra welche für Kinder zu kaufen oder man gibt sie Kinder geschenkt wenn man was dort kauft? Apotheke steht doch für Gesundheit..?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Karolina
Nun, in die Apotheke geht man normalerweise, wenn man krank ist. Dort erhält man dann Medikamente, die über meist sehr lange Nebenwirkungslisten verfügen. Die Apotheke ist also ein Geschäft für Medikamente. Daher erhalten Sie in der Apotheke auch so gut wie nie Tipps, wie Sie Ihre Ernährungs- und Lebensweise verändern können, um gesund zu bleiben oder dies zu werden. Die Apotheke will Medikamente verkaufen und damit Sie als Kunde möglichst oft kommen, schenkt man Ihren Kindern Bonbons. Wollte die Apotheke nur das Beste für Ihre Kinder, würde sie ihnen beispielsweise ein paar Nüsse schenken.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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