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Kommentare zu «Trinkwasser»

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Nadine schrieb am 04.08.2017

Hallo liebes Team :-) Ich bin immer sehr fasziniert von den vielen Themen, über die ihr ausführlich berichtet. Mit dem Thema Wasser habe ich mich schon sehr oft befasst, aber ich konnte noch keine zufriedenstellende Lösung finden. Da ich ziemlich viel Wasser trinke, ist mir das Kisten schleppen von Glasflaschen zu anstrengend. Ich bin leider immer wieder auf stilles Wasser in PET Flaschen zurückgefallen, wovon ich nun aber definitiv loskommen möchte. Ich hatte auch schon verschiedene Tischwasserfilter ausprobiert, aber ich bin etwas verunsichert wegen der Vermehrung der Keime auf Aktivkohlefiltern und der Abgabe von Silber. Ich habe gestern bei der Fa. BWT nachgefragt, und mir wurde gesagt, das Silber wäre ionisiert und würde vom Körper sofort wieder ausgeschieden. Dies wäre unbedenklich. Und bezüglich der Keime sollte man lediglich regelmäßig die Filterkartusche wechseln und das Wasser nicht längere Zeit stehenlassen in der Kanne. Meine Frage wäre nun, was für eine Art Wasser können Sie empfehlen, dass ich selbst und auch mein Kleinkind bedenkenlos trinken können? Meinen Sie, dass ein normaler Tischfilter gutes Trinkwasser bereitet? Gegen die eventuelle Keimvermehrung, soll ich das gefilterte Wasser am besten dann nochmal abkochen? Und welche Art Wasserkocher würden Sie empfehlen, einen Glaskocher oder aus Edelstahl? Gerne bin ich auch offen für einen Vorschlag für einen hochwertigeren Filter, der wahrscheinlich mehr Schadstoffe aus dem Leitungswasser filtern kann. Vielen Dank im Voraus!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Nadine

Wenn Sie in Sachen Schadstoffe auf Nummer Sicher gehen möchten, ist ein Umkehrosmosegerät/eine Umkehrosmoseanlage die beste Lösung. Sie müssen jedoch auch hier die Filter und Membrane in regelmässigen Abständen austauschen. Wassergeräte mit Blockfilter (Auftisch- oder Einbaugeräte) gibt es auch ohne Silber (z. B. Alvito o. ä.). Schauen Sie gezielt im Internet und lassen Sie sich von den Herstellern alle Ihre Fragen beantworten. Anschliessend entscheiden Sie sich für jenes Gerät, das alle Ihre Kriterien erfüllt.

Auch Flaschenwasser kann in Ordnung sein. Lassen Sie sich entsprechende Analysen vorlegen und wählen Sie Wasser, das für Kleinkinder geeignet ist. Wählen Sie ferner ein regionales Wasser, also eines, das nicht lange in den Flaschen gelagert ist – denn je länger Wasser in den Flaschen ist und womöglich noch direkter Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist, umso eher gehen die Chemikalien ins Wasser über.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 31.03.2017

Hallo, ich frage mich, ob der Wasserfilter auch die Medikamenten Rückstände auslösen kann. Ich habe den Bericht gelesen und frage mich wirklich, ob ich einen Wasserfilter kaufen soll . Was nützt mir der Filter, wenn das Leitungswasser mir mehr schadet.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Einen Wasserfilter verwendet man ja gerade deshalb, um die Leitungswasserqualität zu verbessern und zu optimieren. Ein Wasserfilter entfernt normalerweise Schwermetalle, Aluminium, Chlor, Nitrat, Pestizidrückstände, Kalk etc. Wir empfehlen, vor dem Kauf eines Wasserfilters beim Hersteller anzufragen, welche Stoffe in welchem Mass entfernt werden können.

Wenn Sie ein absolut reines Wasser wünschen, käme ein Umkehrosmosegerät in Frage.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Rootsman schrieb am 18.02.2017

Hallo liebes ZdG-Team ich wohne zur zeit mit meiner Familie in Spanien/Barcelona und möchte hierfür einen Wasserfilter kaufen, denn die spanische Wasserqualität ist sehr schlecht( kein Trinkwasser). Zwei Wasserfilter finde ich interessant und wollte sie fragen, ob der YVE-Bio-Wasserfilter oder ein Auftischfilter, NFP-Filter Sanuno der Fa. Carbonit besser für die spanische Wasserqualität wäre?? Wird bei einem Auftisch-Gerät das Wasser eventuell zu schnell und somit ungründlich gesäubert? Sind Filter für hartes kalkhaltiges Wasser qualitativ hochwertiger als jene für weiches Wasser? Die Hersteller versprechen viel und von daher wäre mir Ihre Meinung sehr wichtig und ich bedanke mich im Voraus dafür. Liebe Grüße Rootsman

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Rootsmann

Unseren Erfahrungen in Spanien zufolge ist der YVE-Bio-Wasserfilter hervorragend dafür geeignet, aus spanischem sehr hartem und sehr stark gechlortem Wasser ein wohlschmeckendes leicht basisches und dennoch noch leicht mineralisiertes Wasser zu machen. Mit dem anderen von Ihnen genannten Gerät haben wir noch keine Erfahrungen gesammelt.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

akeela3001 schrieb am 06.01.2017

Hallo, sie empfehlen den IVY bio Wasserfilter. In der Artikelbeschreibung des Herstellers steht jedoch das nach der Filterung das Wasser einen leicht basischen ph-Wert erhält. Jedoch wurde ja bereits in einem anderen Beitrag erwähnt, das nach Professor Vincent der ideale pH-Wert des Trinkwassers im leicht sauren Bereich, zwischen pH 6,4 und pH 6,8 liegt. Ein solches Wasser regt die Nierenfunktion an, die für den optimalen Ablauf der Stoffwechselprozesse unerlässlich ist. Wenn Professor Vincent also recht haben sollte, wäre dann der IVY bio Wasserfilter nicht eher schädlich auf dauer?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Akeela

Bei einem Wasser entscheidet nicht ein einzelnes Kriterium allein, sondern viele verschiedene. Ein gutes Quellwasser kann einen leicht sauren pH-Wert besitzen und hervorragend sein. Es kann auch leicht basisch sein und ebenfalls hervorragend sein. Leitungswasser ist neutral und kann schlecht sein, es kann aber mit diesem pH-Wert auch sehr gut sein. Osmosewasser ist leicht sauer, vollkommen rein, schmeckt aber vielen Menschen nicht, was darauf zurückzuführen ist, dass es in der Natur kaum ein derart "leeres" Wasser gibt. Das Wasser aus dem IVY bio Filter ist jenes, das unserer Ansicht nach eines der besten auf dem Markt ist. Es schmeckt hervorragend, ist leicht mineralisiert, leicht basisch, lebendig und von den wichtigstens Schadstoffen befreit.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Lavida63 schrieb am 30.12.2016

Liebes Team, können Sie mir etwas zu dem von Ihnen genutzten Filter in bezug auf Mallorca sagen. Ich bin sehr unglücklich angesichts der Tatsache, das nur Wasser in Plastikflaschen verkauft wird, zumal das Trinkwasser auch noch stark gechlort ist und nicht nutzbar ist. Wäre auch in diesem Falle der. Filter intetessant, den Sie im Gebrauch haben? Ich weiß mir ansonsten keinen Rat mehr. Mit den besten Wünschen für' s neue Jahr, Brigitte

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Lavida

Wir haben auch in Spanien (Festland, jedoch ebenfalls sehr stark gechlortes und sehr hartes Wasser) mit dem beschriebenen Wasserfilter (IVY bio) sehr gute Erfahrungen gemacht. Das Chlor wird vollständig entfernt und der Geschmack des Wassers ist hervorragend. Lieben Dank für Ihre Wünsche, auch für Sie ein gesundes und glückliches neues Jahr.

Liebe Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Denver schrieb am 08.10.2016

Hallo liebes Team :) eure Arbeit ist mit Abstand am besten :) super wie ihr auch mit den leuten umgeht , die immer was zu meckern haben :P Das Thema Wasser ist so schwer...könnt ihr mir aus eigener Erfahrung und Überzeugung einen Filter empfehlen ? Ich trinke Leitungswasser...habe mich eingelesen und will aufjedenfall einen Filter. Lebendiges Wasser soll ja gut sein. Ich würde am liebsten Leitungswasser filtern mit einem Gerät, was ihr mir hoffentlich nennen könnt :) was so die gröbsten Sachen herraus filtert. Ich möchte das Wasser filtern und lebendig machen. Reicht es wenn ich dort dann die Quarzsteine und co reinlege ? oder was könnt ihr mir empfehlen :) und ist wirbeln sinnvoll ? Für mein Leben ist das sehr wichtig das ich gutes Wasser konsumiere daher die Frage :) nach einem guten gerät und welche Möglichkeiten ich habe :) die ihr mir nennen könnten. Würde gerne wissen welchen Sie persönlich benutzen ? :) Destilliertes Wasser soll ja nicht natürlich sein. Würde es etwas ändern wenn man es aufwirbelt und lebendig macht ? Ich hoffe auf eure Antwort ganz liebe Grüße und macht weiter so :) ich empfehle euch jedem weiter (Y) =) ♥

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Denver

Lieben Dank für Ihr nettes Feedback, das uns sehr gefreut hat :-) Wir selbst nutzen das YVE-Bio Filtersystem und finden es hervorragend. Das Wasser schmeckt wunderbar (nicht so "tot" wie destilliertes Wasser oder Umkehrosmose-Wasser) und nahezu alle Bereiche der Reinigung und Belebung werden abgedeckt. Lesen Sie sich am besten die Beschreibung durch.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Nedim schrieb am 08.10.2016

Hallo liebes Team vom Zentrum der Gesundheit und vielen Dank für diesen hilfreichen Artikel! Ich bin, genau so wie Sie, überzeugt davon, dass die Natürlichkeit und Lebendigkeit unserer Nahrung, genau so wie von unserem Wasser, das wichtigste ist. Von diesem Grundsatz ausgehend, denke ich ist es doch am besten sich eine Quelle in der Umgebung zu suchen und das Wasser frisch von dort in Glasflaschen abzufüllen und das dann zu trinken, oder? Ich habe z.B. die Buchenhofener Quelle in Wuppertal gefunden, wo ich mir ein mal die Woche mein frisches Wasser hole, weiß aber natürlich nicht wie die chemische Zusammensetzung davon ist. Was halten Sie davon? Ich bin über jeden Ratschlag dankbar.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Nedim

Wenn die Quelle zur Trinkwasserentnahme geeignet ist, dann ist das eine sehr gute Lösung. Sie könnten aber auch selbst eine Probe an ein Labor einsenden, um die wichtigsten möglichen Giftstoffe ausschliessen zu lassen. Erkundigen Sie sich aber erst bei der Gemeinde, ob nicht bereits eine Analyse gemacht wurde.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Luminary schrieb am 20.08.2016

Liebes Team von Zentrum der Gesundheit,

erstmal vielen Dank für diese unheimlich informative Internetpräsenz und euer Engagement in diesem Bereich. Unübertroffene Spitzenklasse!

Meine Frage ist folgende:

Tiefenquellen wie Plose, St. Leonhard etc. macht mein Budget momentan leider noch nicht mit.

Deshalb möchte ich mich für ein gutes und günstiges stilles Wasser in der Glasflasche entscheiden, um wenigstens Hormonrückständen und Pestizidbelastungen im Leitungswasser soweit möglich zu entgehen.

Das Wasser wofür ich mich entschieden habe, entspringt laut Hersteller im Wittelsbacher Land, in unberührter Natur und hat mehrere Auszeichnungen in Folge bekommen.

Auszeichnungen schön und gut, aber über eine Prämierung des Wassers entscheidet laut dem auszeichnenden Instituts die sensorische Qualität (Aussehen, Konsistenz, Geruch und Geschmack) des Produkts. Diese sagt doch relativ wenig über die Schadstoffbelastung aus.

Die Frage, die ich mir als Verbraucher jetzt stelle:

Kann ich ein solches Wasser, das in Glasflaschen in Deutschland vertrieben wird, bedenkenlos (3 Liter täglich) trinken, oder würde es Sinn machen, noch ein Labor mit einer Analyse zu beauftragen, welches dann evtl. Pestizid-/Medikamenten/-Hormonrückstände feststellt?

Alles was ich will ist, ein Wasser zu haben, das möglichst rein ist, und meinen Organismus nicht durch hormonähnliche Substanzen und sonstige Schadstoffe in seiner Funktion beeinflusst. Über Dinge wie bioenergetische Eigenschaften etc. mache ich mir dann Gedanken, wenn ich mir ein Wasser aus so einer Quelle leisten kann. Bis dahin will ich einfach nur das heimische Trinkwasser meiden, da ich in einem Altbau wohne, und den Analysen nicht traue, die nur auf Schwermetalle testen, jedoch nicht auf Medikamentenrückstände etc.

Über Ihre ehrliche Meinung wäre ich sehr dankbar. Gerne auf privat per E-Mail, wenn das Kommentar Ihnen nicht gut genug zum Veröffentlichen erscheint?

Viele Grüße!

Matthias

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Matthias

Die von Ihnen befürchteten Rückstände lassen sich zwar nie ganz ausschliessen, dürften jedoch in einem Glasflaschenprodukt so gering sein, dass die gesundheitlichen Vorteile des Quellwassers mögliche Nachteile durch Spuren unerwünschter Stoffe kompensieren werden. Analysen von Pestiziden, Hormonen und Medikamenten sind überdies kompliziert, denn es gibt sehr viele verschiedene Pestizid- und Medikamentenwirkstoffe, die sich kaum alle überprüfen lassen, wenn die Analyse bezahlbar bleiben soll. Wir würden daher das von Ihnen ausgewählte Wasser (und vergleichbare) mit gutem Gewissen trinken.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

alberta schrieb am 26.03.2016

Ich bin am 15.2 an der Leber OP worden Gallensteine und Gallenblasse raus. Alle werte waren zu hoch, es geht mir seit dem an besser nur noch kleine probleme. Mus nur noch was auf die Ernährung Achten und das ich mich warm halte, das keine Entzündung entsteht, viel Trinken wie grüner Tee oder Artischocken für die Reinigung der Leber.

Kaktusk schrieb am 27.02.2016

Liebes ZdG-Team, zum Trinken über den Tag gibt es viele untersch. Empfehlungen. Viele sagen, kurz vor, während und 2 h nach dem Essen soll man nichts trinken. Da ich aber ca. 4 Mahlzeiten am Tag zu mir nehme, bleibt dann nicht viel an Zeitfenstern. Wie sehen Sie das grundsätzlich? Ist Trinken zum Essen oder danach schädlich? Und was ist mit Essen, wo ausdrücklich auf reichlich Flüssigkeitsbeigabe verwiesen wird (Flohsamen, Ciasaat, Amaranth o.a. Flocken-Müslis usw), kann man dabei trinken? Danke für eine Erläuterung. MfG Kaktusk

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Kaktusk
Wenn möglich sollte ab 30 Minuten vor bis 1 Stunde nach dem Essen nichts getrunken werden, wenn man auf eine gute Verdauung wert legt, da Getränke naturgemäss die Verdauungssäfte verdünnen. Bei starkem Durst kann man natürlich auch ausnahmsweise zum Essen trinken. Doch tritt ein solcher ja nicht auf, wenn man in den Esspausen genügend trinkt. Ob Sie ausreichend Esspausen haben, hängt davon ab, wie viele Stunden Sie mit dem Essen an sich beschäftigt sind ;-). Normalerweise aber gibt es bei der Einhaltung unserer eingangs genannten Regel da keine Probleme.

Flohsamenschalenpulver ist keine Mahlzeit, sondern ein naturheilkundliches Mittel zur inneren Reinigung oder Unterstützung der Stuhlausleitung. Chiasaat wird mit so viel Flüssigkeit angesetzt, bis die Flüssigkeit von der Saat aufgenommen wurde. Wer empfindliche Verdauungsorgane hat, wird bei flüssigkeitsreichen Mahlzeiten - besonders wenn schwer Verdauliches mit viel Flüssigkeit gemischt wird - Verdauungsbeschwerden bemerken, was z. B. gerade bei Müslis der Fall ist oder wenn man zu anderen schwer verdaulichen Mahlzeiten reichlich trinkt.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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