Kommentare zu «Übersäuerung»

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anonym schrieb am 24.06.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich bin 57 J., sehr sportlich und von Geburt an Süßigkeiten-Süchtig (Schokolade, Schokoladenkekse, viel CurryKetchup, sehr dicker Brotaufstrich Nutella, Löffelweise Nutella, etc., 200 g Schokolade gern auf einmal, Salatsaucen mag ich auch löffeln … nach jeder Mahlzeit noch was Süßes). Dieses Thema bekomme ich leider trotz vieler Versuche bis hin zur Akupunktur und Hypnose nicht in den Griff. Leidensdruck besteht aufgrund sehr schlanker Figur (sehr viel Beachvolleyball-Sport, Yoga, Sauna, Massagen regelmäßig) nicht. Allerdings alle möglichen Allergien, ständige Gelenkschmerzen, Vorstufe Diabetis 2 mit Werten morgens unter 115 ca., Magen-Darm-Probleme, sehr schlechter Schlaf, Haarausfall und oft Infekte. Seit ewigen Zeiten nehme ich deswegen zahlreiche Mineral- und Vitaminpräparate (alles mögliche an Multi-Vitamin-Präparaten, B-Vitamine-Eisen, Magnesium, D3, Kalium, Calzium, Selen, Zink, Biotin, MSM, Arthromax, Omega3Säure und Fischöl, L-Lysin…. – nicht alles gleichzeitig 😊) und immer wieder mal Jentschurat-Produkte, Basensalze beim Duschen und ab und zu Baden, Wurzelkraft, Strümpfe ab und an, Basenpulver, ab und an Basentees. Und die Jentschurat Ernährungsprodukte Morgenstund und deren Tischlein deck Dich vergammeln in der Abstellkammer, da ich mich zu basisicher Ernährung nicht durchringen kann und dies auch zukünftig nur bedingt.

Leider sind meine Ph-Werte seit vielen Jahren auch trotz dieser Nahrungsergänzungs-Maßnahmen und Basenprodukte überwiegend im 5er Bereich, selten mal über 6 und die Beschwerden präsenter denn je.

Nun habe ich bei Ihnen gestern von Sango Koralle und zusätzlich D3, K2 gelesen und mir diese Produkte bestellt. Plus davon gelesen, dass normale Basenernährung nur den Magendarm-Trakt erreicht und nur das Produkt Aktivwasser-Konzentrat Aktiv-Basen die Zellen selber. Wäre dieses Präparat zusätzl. Zu den Jentschurat-Produkten zu sehen Oder als Alternative?(Ich hatte vor ein paar Jahren schon einmal Basen in Tropfenform erfolglos versucht.)

Recht herzlichen Dank für Ihre kurze Antwort auf meine Frage

und liebe Grüße in die Schweiz

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wir - das Zentrum der Gesundheit - vertreten die ganzheitliche Sicht der Dinge. Das bedeutet, dass wir zu allererst eine gesunde basenüberschüssige (nicht basische!) Ernährung empfehlen. Eine solche ist die Basis, die dann mit weiteren Massnahmen ergänzt werden kann. Wenn Sie sich daher trotz massiver Beschwerden nicht zu einer Ernährungsumstellung entscheiden können, wird es schwierig werden. Denn die nur gelegentliche Einnahme von Nahrungsergänzungen und das Lagern von Jentschura-Produkten wird kaum eine Wende bringen.

Auch die alleinige Einnahme von Basenkonzentraten kann keine dauerhafte Entsäuerung bewerkstelligen, wenn nach wie vor vorwiegend säurebildende Lebensmittel verspeist werden. Dass Ihr pH-Wert jedoch niedrig ist, ist vollkommen normal und ja auch wichtig, da Ihr Körper die überschüssigen Säuren permanent versucht auszuscheiden.

Wir empfehlen Ihnen, eine Entscheidung zu treffen. Überlegen Sie sich in aller Ruhe, wie Sie gerne weiter leben und wie Sie sich künftig fühlen möchten. Überlegen Sie, ob Sie Ihrem Körper tatsächlich weiterhin all die extrem ungesunden Produkte der Lebensmittelindustrie zumuten möchten und sich für einen kurzen Gaumenschmaus dauerhaft krank und schlecht fühlen möchten. Oder ob Sie sich nicht vielleicht auf die Suche nach gesunden Lebensmitteln machen möchten, die zwar ebenfalls süss schmecken, aber dabei noch relativ gesund sind.

Sie finden Anregungen in vielen unserer Info-Texte (z. B. einen milchfreien Schokoaufstrich mit gesundem Süssungsmittel) und natürlich auch in unserer Rezepte-Datenbank. Bitte erwarten Sie jedoch nicht, dass die alternativen Rezepte genauso schmecken wie jene, die Sie gewöhnt sind. Eine neue Ernährung bringt immer NEUE Geschmackserlebnisse, ähnlich wie bei einer Reise in ein fernes Land. Dort gibt es auch nichts Gewohntes, dafür viele neue Genüsse.

Testen Sie es einfach einmal kurweise für vier Wochen. In dieser Zeit können Sie die Basenkonzentrate einsetzen. Die Jentschura-Produkte können begleitend zum Einsatz kommen. Die Jentschura Produkte sind also keine Alternative zu den Konzentraten, wie Sie auch an diesem Entsäuerungsprogramm sehen können.

Wir wünschen Ihnen eine weise Entscheidung und alles Gute!

Ihr ZDG-Team

anonym schrieb am 30.04.2018

Guten Tag,
ich möchte mich zunächst für Ihre kompetente Arbeit bedanken!

Ich suche Lithium Orotat als Tabletten zum einnehmen (120 mg), wieso führen Sie dieses Produkt nicht? Ich finde auch keinen Eintrag hierzu...?

Danke im Voraus,

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wir - das Zentrum der Gesundheit - führen ein reines Informationsportal, verkaufen also keine Produkte. Sie finden bei uns lediglich Werbung ausgewählter Shops. Bitte wenden Sie sich bei Fragen oder Anregungen zu deren Sortiment direkt an die jeweiligen Händler.

Noch finden sich überdies nicht zu allen Themen Artikel bei uns, wofür wir um Verständnis bitten. Wir arbeiten jedoch täglich hart daran, unsere Einträge zu vervollständigen.

Alles Gute!

Ihr ZDG-Team

Nick schrieb am 28.03.2018

Hallo, ich habe ein Problem mit Übersäuerung, welches ich nicht in den Griff bekomme.
Ich esse kein Fleisch, kein weissmehl, keine Süssigkeiten, keine süssen Getränke, kein Nikotin, fast kei Alkohol mehr und könnte ich den ganzen Tag spazieren gehen, würde es mir wahrscheinich bestens gehen. Leider muss ich aber einige Zeit am Computer verbringen und hier ist das Problem. Nach einiger Zeit kann ich nicht mehr still sitzen, könnte ich in die Tischplatte beissen, bin gereizt und habe dieses Brennen im Bauch.
Ich nehme Dr. Jacobs Basenpulver und BullrichBasentabletten, trinke Basentee und mache sogar manchmal ein basisches Bad. Das ist dann eigentlich auch immer gut und schön und hilft temporär aber sobald ich mich belaste (Langanhaltende Konzentration, Computer, Sport, Stress...) dauert es nicht lange und ich bin SAUER. Was kann ich nur tun?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Nick

Es kann sehr viele Ursachen für eine Übersäuerung geben. Da wir weder Ihren konkreten Speiseplan noch Ihre Lebensweise oder Ihren Gesundheitszustand kennen, ist es aus der Ferne nicht möglich, festzustellen, was in Ihrem Falle hilfreich wäre. Überprüfen Sie in Zusammenarbeit mit einem ganzheitlichen Ernährungsberater Ihren Speiseplan und auch Ihre Ernährungsweise (Zahl der täglichen Mahlzeiten, welche Getränke, welche Kombinationen etc.) sowie Ihren Vitalstoffstatus. Möglicherweise ergibt sich daraus bereits die richtige Massnahme.

Von Bullrich Basentabletten würden wir abraten. Diese neutralisieren die Magensäure, so dass sich diese umso stärker wieder nachbildet, was ebenfalls zu Ihren Beschwerden beitragen könnte.

Alles Gute und viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

AstridK schrieb am 25.02.2018

Einen lieben Gruß aus Süddeutschland! Wie kann es sein, dass bei einem z.B. 30 Jahre alten Mann, der zeitlebens entgegen aller Regeln gesunder Ernährung lebt und darüber hinaus auch übergewichtig ist, die Blutbildwerte alle genau im Normbereich liegen? Verständlich, dass ein solcher Mensch auch meint, dass er alles richtig macht und auf Grund dessen auch keine Veranlassung sieht, etwas zu ändern. Danke im Voraus! lg

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo AstridK

Viele junge Menschen sind gesund und munter - ganz egal, was sie essen. Der Körper kompensiert sehr lange, abhängig von den Erbanlagen, der Entgiftungsfähigkeit etc. Wann das Fass voll sein wird, weiss niemand...

Auch ist zu überlegen, welche Werte gemessen wurden. Vielleicht wäre das Ergebnis ein anderes, wenn man z. B. den Darmflorastatus überprüfen würde, den Vitamin-D-Spiegel, den Säure-Basen-Haushalt o. ä.

Ausserdem muss niemand etwas ändern, wenn er dazu keine Veranlassung sieht. Der Wunsch nach einer Umstellung der Ernährung oder einer Änderung der Lebensweise muss immer aus dem jeweiligen Menschen selbst kommen.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

IGOR PLAHUTA schrieb am 16.02.2018

Sehr geehrtes ZdG-Team, ich habe mal eine grundsätzliche Frage, die mir noch keiner beantworten konnte, und ich auch keine Antworten in der Literatur finden konnte. Man spricht viel von basischer Ernährung, und ich praktiziere Sie selbst. Was mir aber nicht einleuchtet, ist, wie es sein kann, dass die basische Kost, weiter basisch wirken kann, obschon sie über den Magensaft (ph 3) erstmal zu einem saueren Brei verarbeitet wird. Die Entsäuerung findet erst anschliessend im Zwölffingerdarm statt. Wie ist das zu erklären? Das wäre mich fundamental um alle zu verstehen warum eine basische Kost wirklich Sinn macht. Vielen Dank im Voraus. LG IP

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Igor

Bitte posten Sie Ihren Kommentar immer nur ein Mal. Das wäre sehr nett.

Wir haben ihn bereits hier beantwortet: Top 9 der basischen Lebensmittel

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

tk schrieb am 14.02.2018

Hallo liebes ZdG-Team

Ich habe seit Montag mit meiner Entsäuerungskur begonnen (Pulver-Granulat, Entsäuerungstee (1L und zusätzlich 1L Wasser am Tag verteilt) mit Basenbad begonnen. Nun habe ich seit heute ein wenig Kopfschmerzen und einen schweren Kopf bekommen. Warum ist das so? Was mache ich falsch?

Danke im Voraus und

LG TK

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo tk

Es könnte sich um ganz normale Ausleitsymptome handeln, die entstehen, wenn der Körper Giftstoffe (Säuren und andere Schlacken) abbaut. Diese Stoffe müssen erst im Gewebe mobilisiert, also gelöst werden, bevor sie dann in den Blutkreislauf gelangen und über die Leber und die Nieren ausgeschieden werden können. So lange die nun verstärkt gelösten Schlacken noch im Körper zirkulieren, können sie zu Kopfschmerzen, Juckreiz, Schlafstörungen, Hauterscheinungen, Verdauungsproblemen etc. führen. Meist gehen diese Symptome nach 3 bis längstens 7 Tagen wieder zurück. Sie machen also höchstwahrscheinlich, wenn unsere Vermutung zutrifft und Sie Ihre Präparate nicht überdosieren, nichts falsch.

Alles Gute und viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 16.12.2017

Liebes Zentrum de Gesundheit Team- ich habe eine Frage zum Thema Zellen. Angenommen der Körper ist übersäuert und nimmt nur sehr wenige Antioxidantien auf. Wenn eine Zelle stirbt, ernerut sich doch eine neue Zelle. Sind diese Zellen dann Gesund oder wie ist es dann? Vielen Dank für Ihre Antwort und eine schöne Weihnachtszeit Mit herzlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Eine Zelle kann nur so gesund sein, wie ihr Umfeld. Wenn die Flüssigkeit zwischen den Zellen mit Schlacken und Säuren belastet ist, wird auch eine "neue" Zelle schnell wieder in ihrer Funktionstüchtigkeit eingeschränkt, auch dann, wenn sie zuvor noch ganz gesund war. Daher zeigen Entschlackungskuren so deutliche Wirkungen. Sie hinterlassen ein sauberes Zwischenzellgewebe, wo jetzt auch die Zellen wieder gesunden können.

Alles Gute und ebenfalls eine frohe Weihnachtszeit!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 15.07.2017

Guten Tag mein Smoothie besteht morgens aus 1 Banane, 100 ml Brottrunk, 1/2 Zitrone, daumengroßes Stück Ingwer, 2 TL Blütenpollen, insg. 6 TL unterschiedliche Mehle (z. B. aus Braunhirse, Traubenkernmehl, Sojamehl, Erbsenmehl, Walnussmehl, Spinatpulver, ...). Kann es sein, dass alles zusammen einen großen Basenschub auslöst und ich hierdurch in eine Alkalose gerate? Mein pH-Wert im Blut liegt bei 7,45 und ich eruiere, woran das liegen könnte. Vielen Dank

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Da Ihr Drink auch säurebildende Komponenten enthält (z. B. Braunhirsemehl, Sojamehl u. a.), würden wir nicht davon ausgehen, dass der Drink eine Alkalose auslösen kann.

Mit 7,45 liegt Ihr pH-Wert noch im oberen Grenzbereich. Von einer Alkalose würde man bei höheren Werten sprechen. Da Sie Ihren Blut-pH-Wert sicher von Ihrem Arzt oder Heilpraktiker überprüfen liessen, möchten wir Sie bitten, mit diesem mögliche Ursachen zu besprechen, denn dieser kennt Sie, Ihre Lebensweise, Ihre bisherige Geschichte, Ihre Beschwerden, Ihre übrigen Werte etc.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 01.07.2017

Sehr geehrtes Team vom Zentrum der Gesundheit, vielen Dank für Ihre Antwort. Da haben Sie mich ja beruhigt! Die raffinierte Argumentation mit dem Insulin hatte mich aus dem Konzept gebracht! Auch, daß es ziemlich bekannte Leute sind, die dies schreiben. Aber so eine einseitige Sicht greift offenbar zu kurz, es ist eine pseudo-wissenschaftliche Sichtweise, bei der nur ein winziges Detail (das Insulin) herausgepickt und der Rest vergessen wird! Ich werde diese ungesunden "Eiweißdiäten" nun vergessen und bei meiner Vollwertkost mit Säure-Basen-Konzept bleiben. Viele Grüße

Anonym schrieb am 01.07.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, was rate ich meinen Übergewichtigen Patienten, die abnehmen wollen? Auf dem Markt sind zur Zeit Abnehm-Ernährungen, die einen hohen Eiweißkonsum propagieren. So die bekannte „Insulintrennkost“ nach Dr. med. Detlef Pape. Dieser empfiehlt – ganz grob – morgens eine ausgiebige Kohlenhydratmahlzeit, mittags Kohlenhydrate mit Eiweiß und abends quasi eine reine Eiweißmahlzeit. Es wird nach verschiedene Stoffwechseltypen differenziert, aber das Fazit ist das gleiche: sehr, sehr viel Fleisch, Fisch, Quark und Käse! Der Sinn ist der, daß hierbei der Insulinspiegel möglichst niedrig gehalten wird, vor allem abends und in der Nacht, da dies die Hauptzeit der Fettverbrennung sei. – Auch die Empfehlungen im Buch von Prof. Dr. Ingo Froböse („Das Turbo Stoffwechselprinzip“) laufen auf das selbe hinaus: Jeden Tag eine ordentliche Fleischportion und viele Milchprodukte, ggf. sogar zweimal am Tag Fleisch. – Beide Autoren setzten sich ausdrücklich von der Low-Carb-Diät ab. Als Heilpraktiker stehen für mich die Grundsätze einer Säure-Basen-Ernährung, mit einem Basenanteil von 70-80%, an erster Stelle! Auch Sie haben hierzu sehr ausführliche Artikel geschrieben. (Ich brauche es also nicht zu erklären.) – Meinen übergewichtigen Patienten würde ich von einer „Eiweißmast“ unbedingt abraten. Diese bringt eine maßlose Übersäuerung mit all ihren Folgeschäden mit sich. So würde ich als Abendmahlzeit – vor 19.00 Uhr und nicht zu groß – eine einfache Gemüsesuppe und Vollkornbrot mit z.B. etwas Butter oder Öl und Rohkost (Tomaten …) empfehlen. Das sind aber viele Kohlenhydrate. Kann der Körper dann nachts das überschüssige Fett nicht verbrennen und die Leute bleiben dick? Der gesundheitliche Wert einer ausgewogenen, basenüberschüssigen Mischkost ist natürlich unbestritten. Auch die empfohlenen Eßpausen kann man aus Insulingründen gerne einhalten. Im vorliegenden Fall geht es jedoch ausschließlich um die Patientengruppe der Übergewichtigen. Wie ist Ihre Meinung hierzu? Kann man als Naturheilkundler die modernen Abnehmdiäten getrost vergessen? Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören. Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wenn Sie auf der Suche nach Diäten oder Ernährungsformen sind, die eine Gewichtsabnahme mit diesem und jenem Wirkmechanismus versprechen, dann sitzen Sie noch in zehn Jahren da und lesen sich ein ;-) - so zahlreich sind diese auf dem Markt bzw. in der Literatur zu finden.

Eine gesunde Ernährung, die auch zur Gewichtsabnahme beiträgt, ist für jeden Menschen die beste Ernährung - ob dieser nun übergewichtig ist oder nicht. Eine Gemüsesuppe mit Vollkornbrot ist zwar eine kohlenhydrathaltige, aber sicher keine kohlenhydratreiche Mahlzeit.

Überschüssige Fette werden nie verbrannt, weder tagsüber noch nachts. Daher achtet man ja bei der Zusammenstellung des Ernährungsplanes darauf, dass dieser keine Überschüsse enthält.

Warum erstellen Sie Ihren Klienten nicht individuelle Ernährungspläne - je nach persönlicher Situation, je nach Geschmacksvorlieben, Gesundheitszustand, Gewicht etc. Ihrer Klienten?

Dazu müssen Sie als Heilpraktiker doch keine zweifelhaften Diäten zum Einsatz bringen. Sehr viel wichtiger als Spitzfindigkeiten wie die übertriebene Einbeziehung des Insulinspiegels (dieser wird bereits einbezogen, wenn kein Zucker und keine isolierten KH mehr verzehrt werden) ist es, die Menschen zu einem insgesamt gesunden Lebensstil zu motivieren. Dazu gehört neben einer Ernährung, die dem jeweiligen Menschen auch schmeckt, insbesondere die Bewegung, die gerne vergessen wird.

Zusätzlich müssen Faktoren/Ursachen berücksichtigt und aus der Welt geschafft werden, die den Menschen überhaupt erst übergewichtig machten.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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