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Kommentare zu «Übersäuerung»

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Anonym schrieb am 16.12.2017

Liebes Zentrum de Gesundheit Team- ich habe eine Frage zum Thema Zellen. Angenommen der Körper ist übersäuert und nimmt nur sehr wenige Antioxidantien auf. Wenn eine Zelle stirbt, ernerut sich doch eine neue Zelle. Sind diese Zellen dann Gesund oder wie ist es dann? Vielen Dank für Ihre Antwort und eine schöne Weihnachtszeit Mit herzlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Eine Zelle kann nur so gesund sein, wie ihr Umfeld. Wenn die Flüssigkeit zwischen den Zellen mit Schlacken und Säuren belastet ist, wird auch eine "neue" Zelle schnell wieder in ihrer Funktionstüchtigkeit eingeschränkt, auch dann, wenn sie zuvor noch ganz gesund war. Daher zeigen Entschlackungskuren so deutliche Wirkungen. Sie hinterlassen ein sauberes Zwischenzellgewebe, wo jetzt auch die Zellen wieder gesunden können.

Alles Gute und ebenfalls eine frohe Weihnachtszeit!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 15.07.2017

Guten Tag mein Smoothie besteht morgens aus 1 Banane, 100 ml Brottrunk, 1/2 Zitrone, daumengroßes Stück Ingwer, 2 TL Blütenpollen, insg. 6 TL unterschiedliche Mehle (z. B. aus Braunhirse, Traubenkernmehl, Sojamehl, Erbsenmehl, Walnussmehl, Spinatpulver, ...). Kann es sein, dass alles zusammen einen großen Basenschub auslöst und ich hierdurch in eine Alkalose gerate? Mein pH-Wert im Blut liegt bei 7,45 und ich eruiere, woran das liegen könnte. Vielen Dank

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Da Ihr Drink auch säurebildende Komponenten enthält (z. B. Braunhirsemehl, Sojamehl u. a.), würden wir nicht davon ausgehen, dass der Drink eine Alkalose auslösen kann.

Mit 7,45 liegt Ihr pH-Wert noch im oberen Grenzbereich. Von einer Alkalose würde man bei höheren Werten sprechen. Da Sie Ihren Blut-pH-Wert sicher von Ihrem Arzt oder Heilpraktiker überprüfen liessen, möchten wir Sie bitten, mit diesem mögliche Ursachen zu besprechen, denn dieser kennt Sie, Ihre Lebensweise, Ihre bisherige Geschichte, Ihre Beschwerden, Ihre übrigen Werte etc.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 01.07.2017

Sehr geehrtes Team vom Zentrum der Gesundheit, vielen Dank für Ihre Antwort. Da haben Sie mich ja beruhigt! Die raffinierte Argumentation mit dem Insulin hatte mich aus dem Konzept gebracht! Auch, daß es ziemlich bekannte Leute sind, die dies schreiben. Aber so eine einseitige Sicht greift offenbar zu kurz, es ist eine pseudo-wissenschaftliche Sichtweise, bei der nur ein winziges Detail (das Insulin) herausgepickt und der Rest vergessen wird! Ich werde diese ungesunden "Eiweißdiäten" nun vergessen und bei meiner Vollwertkost mit Säure-Basen-Konzept bleiben. Viele Grüße

Anonym schrieb am 01.07.2017

Sehr geehrte Damen und Herren, was rate ich meinen Übergewichtigen Patienten, die abnehmen wollen? Auf dem Markt sind zur Zeit Abnehm-Ernährungen, die einen hohen Eiweißkonsum propagieren. So die bekannte „Insulintrennkost“ nach Dr. med. Detlef Pape. Dieser empfiehlt – ganz grob – morgens eine ausgiebige Kohlenhydratmahlzeit, mittags Kohlenhydrate mit Eiweiß und abends quasi eine reine Eiweißmahlzeit. Es wird nach verschiedene Stoffwechseltypen differenziert, aber das Fazit ist das gleiche: sehr, sehr viel Fleisch, Fisch, Quark und Käse! Der Sinn ist der, daß hierbei der Insulinspiegel möglichst niedrig gehalten wird, vor allem abends und in der Nacht, da dies die Hauptzeit der Fettverbrennung sei. – Auch die Empfehlungen im Buch von Prof. Dr. Ingo Froböse („Das Turbo Stoffwechselprinzip“) laufen auf das selbe hinaus: Jeden Tag eine ordentliche Fleischportion und viele Milchprodukte, ggf. sogar zweimal am Tag Fleisch. – Beide Autoren setzten sich ausdrücklich von der Low-Carb-Diät ab. Als Heilpraktiker stehen für mich die Grundsätze einer Säure-Basen-Ernährung, mit einem Basenanteil von 70-80%, an erster Stelle! Auch Sie haben hierzu sehr ausführliche Artikel geschrieben. (Ich brauche es also nicht zu erklären.) – Meinen übergewichtigen Patienten würde ich von einer „Eiweißmast“ unbedingt abraten. Diese bringt eine maßlose Übersäuerung mit all ihren Folgeschäden mit sich. So würde ich als Abendmahlzeit – vor 19.00 Uhr und nicht zu groß – eine einfache Gemüsesuppe und Vollkornbrot mit z.B. etwas Butter oder Öl und Rohkost (Tomaten …) empfehlen. Das sind aber viele Kohlenhydrate. Kann der Körper dann nachts das überschüssige Fett nicht verbrennen und die Leute bleiben dick? Der gesundheitliche Wert einer ausgewogenen, basenüberschüssigen Mischkost ist natürlich unbestritten. Auch die empfohlenen Eßpausen kann man aus Insulingründen gerne einhalten. Im vorliegenden Fall geht es jedoch ausschließlich um die Patientengruppe der Übergewichtigen. Wie ist Ihre Meinung hierzu? Kann man als Naturheilkundler die modernen Abnehmdiäten getrost vergessen? Ich würde mich freuen, von Ihnen zu hören. Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wenn Sie auf der Suche nach Diäten oder Ernährungsformen sind, die eine Gewichtsabnahme mit diesem und jenem Wirkmechanismus versprechen, dann sitzen Sie noch in zehn Jahren da und lesen sich ein ;-) - so zahlreich sind diese auf dem Markt bzw. in der Literatur zu finden.

Eine gesunde Ernährung, die auch zur Gewichtsabnahme beiträgt, ist für jeden Menschen die beste Ernährung - ob dieser nun übergewichtig ist oder nicht. Eine Gemüsesuppe mit Vollkornbrot ist zwar eine kohlenhydrathaltige, aber sicher keine kohlenhydratreiche Mahlzeit.

Überschüssige Fette werden nie verbrannt, weder tagsüber noch nachts. Daher achtet man ja bei der Zusammenstellung des Ernährungsplanes darauf, dass dieser keine Überschüsse enthält.

Warum erstellen Sie Ihren Klienten nicht individuelle Ernährungspläne - je nach persönlicher Situation, je nach Geschmacksvorlieben, Gesundheitszustand, Gewicht etc. Ihrer Klienten?

Dazu müssen Sie als Heilpraktiker doch keine zweifelhaften Diäten zum Einsatz bringen. Sehr viel wichtiger als Spitzfindigkeiten wie die übertriebene Einbeziehung des Insulinspiegels (dieser wird bereits einbezogen, wenn kein Zucker und keine isolierten KH mehr verzehrt werden) ist es, die Menschen zu einem insgesamt gesunden Lebensstil zu motivieren. Dazu gehört neben einer Ernährung, die dem jeweiligen Menschen auch schmeckt, insbesondere die Bewegung, die gerne vergessen wird.

Zusätzlich müssen Faktoren/Ursachen berücksichtigt und aus der Welt geschafft werden, die den Menschen überhaupt erst übergewichtig machten.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 20.05.2017

Hallo, ich interessiere mich sehr für intrazelluläre Entsäuerung und bin dabei auf Kaliumascorbat gestoßen. Wäre es möglich das Sie hierzu einen ausführlichen Artikel verfassen? Im Internet und in den Foren gibt es sehr Widersprüchliche Aussagen bezüglich des Mischungsverhältnisses.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Gerne können wir die Thematik überprüfen und ggf. darüber schreiben.

Jene Entsäuerungsprogramme, die wir empfehlen, finden Sie auf unserer Seite beschrieben, z. B. hier: Die besten Entsäuerungsprogramme.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 13.05.2017

Hallo liebes Team, erstmal großes Lob für Ihre Seite - die Artikel, die ich bisher gelesen habe, sind sehr informativ und gut verständlich geschrieben! . Meine Fragen: Was ist mit Vollkornbrot? Ist Vollkorn basis oder sauer? Und: was ist mit Kraftsportler, die sehr viel tierisches Eiweiß in Form von Fleisch, Fisch, Quark, Eiern, Eiweißshakes etc. zu sich nehmen? Diese müssten ja alle extrem übersäuert sein, ein schlechtes Bindegewebe (Cellulite), schlechte Haut und sonstige negative Folgen haben. Wie kann man sich erklären, dass es aber meist nicht der Fall ist? In Ihrer Liste Saure und basische Lebensmittel ist darüber nichts zu finden.Vielen Dank für Ihre Bemühungen und beste Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Sport kompensiert viele Ernährungsfehler. Zudem ist eine proteinreiche Ernährung insbesondere bei Bewegungsmangel problematisch. Auch ist nicht jeder Mensch wie der andere. Der eine wird von einer proteinlastigen Ernährung chronisch krank, der andere wird damit 90 Jahre alt.

Uns sind überdies etliche sich eiweissreich ernährende Sportler bekannt, die mit sehr schlechter Haut zu kämpfen haben und im Laufe der Jahre chronische Beschwerden entwickeln, oft dabei überrascht sind, weil sie glaubten, durch den vielen Sport dauerhaft gesund bleiben zu können. Hier zeigte dann die proteinreiche Ernährung erst später die Konsequenzen.

Vollkornbrot in hoher Qualität (Bio, ohne Zusätze) gehört zu den guten Säurebildnern.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 31.03.2017

Guten Tag, Ernährung ist verwirrend. Diesen Ausspruch kennen Sie bestimmt. Was mir aber gerade wiederfahren ist, als ich in dem "Wissen" Zitrone" ist basisch, das gleiche in Bezug auf Ascorbinsäure wissen wollte. Ich stieß dabei auf eine Website die ALLES in Frage stellt.. Das zu Verstehen ist ein zu dicker Brocken für mich. Vielleicht wollen Sie sich Mal daran versuchen..!? Eine Bearbeitung meiner Anfrage würde mich freuen. VG

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Im Netz kursieren sehr viele Informationen. Es ist uns schon aus zeitlichen Gründen nicht möglich, jede Seite zu lesen und Satz für Satz zu kommentieren.

Bei der von Ihnen genannten Seite kommen noch der fürchterliche Aufbau, das augenfeindliche Layout und die Unübersichtlichkeit hinzu, die ein rasches Überarbeiten unmöglich machen.

Gerne können Sie Ihre Frage konkretisieren und eine bestimmte Aussage aus dieser Seite angeben, die Ihnen fragwürdig erscheint.

Bedenken Sie jedoch, dass es zu nahezu jeder Aussage irgendwo irgendeine Studie gibt, die dies oder jenes belegt. Ernährung ist daher nicht verwirrend, verwirrend ist nur so manche Berichterstattung.

Es gilt, sich so vitalstoffreich wie möglich von saisonalen und regionalen Lebensmitteln zu ernähren, die möglichst wenig verarbeitet werden. Auf Fertigprodukte wird möglichst verzichtet und als Getränk wählt man Wasser. Weitere Infos finden Sie hier.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 04.03.2017

Ich habe Übersäuerung.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Vielleicht möchten Sie in diesem Fall einfach eine Entsäuerung durchführen?

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 18.02.2017

Guten Tag, ich habe vor demnächst wieder eine Basenfasten Zeit einzulegen. Ich nehme derzeit Bierhefe Tabletten ein, dürfen diese weiter genommen werden oder soll ich damit aussetzen? Vielen Dank übrigens für die vielen tollen und einfachen Rezepte, ich hole mir hier gern Anregungen.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Bierhefetabletten können Sie während des Basenfastens weiter einnehmen.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Irmi schrieb am 03.12.2016

Tausend Dank für die vielen Tipps - v.a. über Zitronensaft vor dem Essen bei zu wenig Magensäure. Das hat mich gerettet. Auch das Bentonit ist mir eine echte Hilfe (zum Ausleiten uvm.). LG Irmi

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Irmi

Es freut uns, wenn es Ihnen mit unseren Tipps besser geht. Weiterhin alles Gute.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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