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Kommentare zu «Ihr Vitamin-D-Spiegel – Was Sie wissen müssen»

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anonym schrieb am 17.01.2018

Guten Tag,

Ich habe meinen Vitamin d Spiegel bzw. Speicher ermitteln lassen.
Nun habe ich einen Speicher von 23,9 Mikrogramm pro Liter.
Die Umrechnung von Mikrogramm zu nanogramm pro Milliliter könnte mir keiner sagen.
Wissen sie vielleicht Rat und können mir sagen wie ich da rechnen muss?

Herzliche Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Sie müssen hier nichts umrechnen, was ganz leicht daran erkennbar ist, da 1 µg = 1000 ng und 1 l = 1000 ml.


Also sind 23,9 µg/l = 23,9 ng/ml.


Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Coco schrieb am 01.12.2017

Liebes ZdG-Team, meine Kinder (1 und 3 Jahre alt) erhalten insbesondere im Winter 1.000 bzw. 1.500 Einheiten an Vitamin D. Jetzt habe ich ein Buch gelesen worin davor gewarnt wird, überhaupt Vitamin D zu verabreichen, da eine zusätzliche Einnahme gefährlich wäre. Jetzt bin ich stark verunsichert. Ich habe eigentlich sehr gute Erfahrungen mit der Einnahme von Vitamin D, da ich seitdem (seit drei Jahren), nicht mehr krank geworden bin und meine Kinder Erkältungen und Impfungen sehr gut "wegstecken". Was raten Sie mir?... Schöne Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Coco

Wir empfehlen Ihnen diesen Artikel: Vitamin D – Die richtige Einnahme. Auch bei Kindern würden wir die Vitamin-D-Einnahme vom Ist-Zustand abhängig machen, also nur dann Vitamin D geben, wenn dieses auch erforderlich ist. Letztendlich muss tatsächlich jeder selbst entscheiden, welche Informationen er als zuverlässig und nachvollziehbar einordnet. Nicht zuletzt sollten Ihre eigenen Erfahrungen Ihre weitere Vorgehensweise beeinflussen.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Enes1994 schrieb am 03.03.2017

Mein Vitamin D Spiegel liegt bei 46 ng/ml. Ich soll täglich jeden Tag eine Tablette mit 2000 I.E. einnehmen, um meinen Vitamin D spiegel konstant zu halten. Was würden sie dazu sagen? Ist das ganz gut so? Würden sie bei diesem Wert an meiner Stelle die Einnahme von 2000 I.E. am Tag ändern, um meinen Vitamin D Spiegel konstant zu halten? Auf der Vitamin D Packung, die ich gekauft habe steht ganz strikt "Nur jeden 3. Tag!" und auch das es nicht für den täglichen Verzehr geeignet sei. Können sie auch dazu was sagen? Ob dies so richtig? Was ich mir selber nicht vorstellen kann, weil ich auch genügend Menschen kenne, die täglich hohe Vitamin D Tabletten einnehmen ohne jemals irgendwelche Probleme davon gehabt zu haben. Außerdem würde es mich interessieren ob man Vitamin D auch in Tropfenform oder in Pulverform einnehmen kann, weil das Tabletten Schlucken sich manchmal unangenehm sich im Hals anfühlt. Ich danke Ihnen schonmal!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Enes

Probieren Sie es aus! Jeder Mensch ist anders, jeder Mensch benötigt andere Vitamin-D-Mengen, um seinen Spiegel zu halten, da jeder andere Resorptionsfähigkeiten besitzt. Machen Sie in zwei bis drei Monaten einen erneuten Test, dann sehen Sie, ob sich Ihr Wert mit Ihrer gewählten Dosis gehalten hat. Was auf der Packung steht, hat – je nachdem, aus welchem Land Ihr Produkt ist – mit gesetzlichen Vorschriften zu tun. In Deutschland dürfen beispielsweise keine Produkte verkauft werden, die eine höhere Tagesdosis als 1000 IE enthalten. Entsprechend muss das Produkt deklariert werden. Natürlich können Sie auch Tropfen oder Pulver einnehmen.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anke1971 schrieb am 17.12.2016

Hallo, mein aktueller Vitamin D Spiegel liegt bei 12 ng/ml. Ich habe nun folgenden Plan. Ich habe mir Vitamin D3 in der Dosierung 5000 IU/IE gekauft sowie Vitamin K2 (200 ug). Ich habe auf einer anderen Seite gelesen, dass eine hochdosierte Anfangstherapie (Auffüllen) aufgrund des Mangels sinnvoll ist. Und zwar startet dies mit einer Einmalgabe von 50.000 IE und dann 10.000 IE pro Tag für 4 Wochen. Dann geht es mit 5000 IE täglich weiter für den Winterzeitraum (Erhaltungstherapie). Zusätzlich würde ich 1 Kapsel vom Vitamin K2 täglich nehmen sowie 200 mg Magnesium. Würden Sie dies auch so empfehlen? Wann müsste ich meinen Vitamin D Spiegel wieder überprüfen? Im Frühjahr? Beste Grüße Anke Sellin

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Liebe Anke

Es gibt ganz unterschiedliche Vorgehensweisen. Die von uns empfohlene finden Sie im Artikel. Sie können jedoch auch eine andere Methode probieren. Die bei Vitamin-D-Supplementierung empfohlene K2-Dosis liegt bei 100 – 200 µg, auch abhängig von der Ernährungsweise (also dem K-Gehalt Ihrer Ernährung). Beim Magnesium lautet die tägliche Dosis 200 – 400 mg (ebenfalls je nach Bedarf). Ihr Plan klingt daher stimmig. Bei Zweifeln jedoch müssten wir Sie an einen orthomolekularmedizinisch bewanderten Arzt oder Heilpraktiker verweisen.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Birgit G. schrieb am 16.12.2016

Mein Vater hat Prostatakrebs mein Sohn viele Infekte ich hatte mit Depressionen zu tun. Unsere Vitamin D Werte: Mein Vater (78Jahre) 9 ng - ich (44Jahre) 21 ng - mein Sohn 13 - 24 ng. Die Ärzte verschreiben meinem Vater 880 IE m Tag, mir 20.000 IE in der Woche, mein Sohn bräuchte nichts nehmen Wert wäre ok. Ich würde meinem Vater 6000 IE am Tag, mir mindesktens 40.000 IE in der Woche und meinem Sohn 2000 IE am Tag geben. Ist das ok? Wieviel K2 und wieviel Magnesium sollten wir drei dann je nehmen? Ich habe bei Fair Trade Vitamin D3 Kapseln gefunden da steht die empfohlene Tagesdosis wäre 1.000 IE und darf nicht überschritten werden!!?? Ein Arzt sagte auch D3 muss unbedingt mit etwas Öl eingenommen werden sonst ist alles für die Katz - ist das richtig? Bei meinem Vater ist bei seiner Tablette mit D3 880 IE noch 1.000 mg Calcium mit dabei ( nur für sie zu Info). Wie ist ihre Meinung zu dem allen? Wenn ich meinem Vater z.B. 6.000 IE am Tag gebe - muss ich das mit dem Arzt besprechen ( wegen seines Prostatakrebses?). Die Ärzte sind doch sowieso anderer Meinung! Bitte um schnellstmögliche Tipps und Antworten! Vielen, vielen Dank! Viele Grüße Birgit Grimm

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Liebe Birgit

Wir dürfen Ihnen leider aus der Ferne keine konkreten Empfehlungen geben, da dies nicht erlaubt ist. Wir können Ihnen jedoch Hinweise geben, die Sie bitte mit einem naturheilkundlichen Therapeuten (Heilpraktiker?) und auch mit Ihrem Arzt besprechen.

Die aus naturheilkundlicher Sicht erforderlichen Vitamin-D-Dosen haben Sie ja bereits in unserem Artikel gefunden. Im Artikel hatten wir auch erklärt, dass viele Ärzte noch von anderen Normalwerten ausgehen, die aber höchstwahrscheinlich alles andere als normal sind.

In Deutschland dürfen frei verkäufliche Vitamin-D-Präparate derzeit leider nicht höher dosiert sein als 1.000 IE. Daher müssen die entsprechenden Hersteller den Hinweis mit "…darf nicht überschritten werden" auf die Packung schreiben. Höher dosierte Präparate gibt es nur auf Rezept in der Apotheke oder aber in ausländischen Shops im Netz.

Da Vitamin D ein fettlösliches Vitamin ist, nimmt man es zu den Mahlzeiten, die ja immer auch etwas Fett enthalten. Man sollte es also nicht etwa allein mit Wasser oder Saft nehmen.

Vitamin D fördert die Aufnahme von Calcium. Daher erhalten Patienten, die Calcium benötigen, dieses häufig mit Vitamin D kombiniert, damit sie das Calcium besser resorbieren können – z. B. bei Osteoporose oder generell bei einer calciumarmen Ernährung. Wenn die Ernährung Ihres Vaters jedoch bereits ausreichend Calcium enthält, muss er dieses nicht noch über eine Nahrungsergänzung einnehmen. Es gibt ja auch calciumfreie Vitamin-D-Präparate.

Vom Vitamin K2 genügen meist 100 µg pro Tag. Vom Magnesium 200 – 400 mg, abhängig von der Ernährung und den Magnesiummengen anderer Nahrungsergänzungen, die Sie vielleicht einnehmen.

Vielleicht interessiert Sie überdies dieser Artikel: Vitamin D bei Prostatakrebs

Alles Gute für Sie drei!

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

elves_castle schrieb am 07.08.2016

Hallo Ihr Lieben, :-)

Ich finde echt klasse, hier mal endlich eine übersichtliche Empfehlung zu finden, wie viel Vitamin D sich einzunehmen lohnt, um einen gesunden Gesamtwert zu erreichen.

Was mich noch interessieren würde, wenn ich nun 7.000 IE pro Tag einnehme, wieviel Vitamin K2 sollten es dazu sein? Viele Quellen empfehlen normalerweise, das man nur 100mcg als Tagesdosis als Erwachsener benötigt. In Bezug zur Vitamin D Einnahme, wird aber auch oft 200mcg empfohlen. Wieviel K2 macht also Sinn, oder ab welcher Menge könnte es ungesund sein?

Vielen Dank für alle Ihre seriösen (!) und weitsichtigen (!) Artikel auf Ihrer Homepage!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Elves
Die persönliche Vitamin-K2-Dosis hängt vom jeweiligen Menschen und von der eingenommenen Vitamin-D-Dosis ab. Normalerweise genügen 100 µg Vitamin K2 pro Tag, auch bei einer Vitamin-D-Supplementierung von bis zu 2.500 IE. Nimmt man mehr Vitamin D und/oder gehört man zu einer Risikogruppe für Osteoporose und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, dann nimmt man 200 µg. Bei Hochdosis-Vitamin-D-Therapien (ab 20.000 IE) werden in manchen Fällen kurweise 1.000 µg pro 10.000 IE Vitamin D empfohlen. Menschen, die blutverdünnende Medikamente einnehmen, sollten nicht mehr als 45 µg Vitamin K2 einnehmen bzw. die Vitamin-K2-Supplementierung mit dem Arzt besprechen. Auch an eine ausreichende Magnesiumversorgung muss während der Vitamin-D-Supplementierung gedacht werden (200 – 400 mg).

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Marcel01 schrieb am 04.06.2016

Guten Tag Nachdem bei mir ein Vitamin d3 Wert von 10ng/l nachgesiwesen wurde, begann ich mit der Supplementierung von 5000ie Vitamin D3 in Tablettenform. Kombiniert habe ich die Einnahme mit 200 Mikrogramm Vitamin K2. Eigenartigerweise begann ich nach ca. 2 Monaten der Einnahme Nierenschmerzen zu entwickeln. Eine genauere Untersuchung der Nieren beim Hausarzt blieb jedoch ohne Befund, nach Absetzen der Vitamin D3 Einnahme verschwanden die Symptome jedoch wieder. Meine Frage hier zu: Könnten die Schmerzen eventuell davon herrühren, dass ich pro Tag ca. 4-5 Tassen Kaffee (verminderte Magnesiumaufnahme via Koffein) getrunken habe, womit ich jetzt jedoch aufgehört habe und Magnesium nur in Form von Magnesiumcarbonat (2 Tabletten täglich) aus dem Disounter supplementiert habe (Je Tablette 150mg Magnesium)?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Marcel
Bei einer Vitamin-D-Supplementierung wird immer mal wieder von Nierenschmerzen berichtet. Hat Ihr Arzt auch den Vitamin-D-Spiegel überprüft? Oder nur die Nieren untersucht? Ersteres wäre wichtig gewesen, um Ihren Vitamin-D-Status nach zwei Monaten Supplementierung festzustellen und die Dosis entsprechend anzupassen.

Was bei Ihnen persönlich zu den Nierenschmerzen führte, ist jedoch aus der Ferne nicht konkret festzustellen. Koffein ist jedoch generell nicht besonders gut für die Nieren, da es die Bildung von Nierensteinen fördern kann. Auch ist die Frage, ob es tatsächlich die Nieren sind, die schmerzen oder etwas anderes. In manchen Fällen bleiben die Schmerzen auch bestehen (wenn es denn Nierenschmerzen sind) und nehmen erst ab - bei kontinuierlicher Vitamin-D-Einnahme - wenn ein gesunder Spiegel erreicht ist. Sie sehen, die Thematik ist sehr individuell, so dass man keine für alle passende Aussage treffen kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit