Kommentare zu «Vitamin D3-Mangel - Studien belegen die Auswirkungen»

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anonym schrieb am 23.07.2018

Hallo, ich habe eine Frage. Meine Tochter ist 9Jahre, wiegt 35kg und hat einen Vitamin D Wert von 18,8 ng/l ,also einen Mangel . Unser Arzt hat aber nicht gesagt wie viele Einheiten sie nehmen soll. Können Sie uns helfen? Muss man anfangs mehr geben? Ich würde mich freuen wenn Sie mir helfen können.
MfG

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wir haben hier zwei Möglichkeiten erklärt, wie man bei einem Vitamin-D-Mangel das Vitamin einnehmen kann. Bei der zweiten Möglichkeiten nimmt man einmalig eine hohe Anfangsdosis und anschliessend täglich eine sog. Erhaltungsdosis.

Bei einem Gewicht von 35 kg, einem Vitamin-D-Wert von knapp 19 ng/ml und einem angenommenen Wunsch-Vitamin-D-Wert von 35 ng/ml müsste Ihre Tochter eine Anfangsdosis von 80.000 IE einnehmen. Die Erhaltungsdosis läge bei 1.600 IE. Da unsere Angaben jedoch für Erwachsene gelten, möchten wir Sie bitten, Ihren Arzt nach der richtigen Dosis für Ihre Tochter zu befragen.

Alles Gute!

Ihr ZDG-Team

Patricia Hewel schrieb am 10.04.2018

Liebes ZDG Team, nachdem ich so viele Artikel auf eurer Seite zum Thema Vitamin D3 gelesen habe, habe ich mich und meinen Sohn (13 Jahre, 43 KG) testen lassen. Sein Ergebnis war 60 nmol/l und meines (41 Jahre, 60 KG) 42 nmol/l. Das war im Februar. Bereits Ende Dezember fingen wir auf Rat meiner Homöopathin mit D3 + K2 MK7 1000ie+50ug/tägl. an. Nach einer Empfehlung in einem eurer Artikel scheint diese Dosierung viel zu wenig zu sein. Von den qualitativ guten Produkten finde ich im Netz max. die 10 oder 20.000 ie. Im Artikel ist aber die Rede von 170.000 ie als einmal Dosis für mich z.B.
Nun meine Frage. Nachdem wir ja schon mit 1000ie täglich angefangen haben und diese 170.000 ie nicht so leicht erhältlich sind, wäre eine 2 wöchige/tägliche Einnahme von 20.000ie sinnvoll? Vor allem jetzt, wo die Sonne wieder unterstützend wirkt?
Über eine kurze Einschätzung/Ratschlag wäre ich sehr dankbar.
LG Patricia

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Patricia

Es gibt sehr viele Möglichkeiten, den Vitamin-D-Spiegel zu erhöhen. Daher können Sie problemlos Ihren Vorschlag für sich testen und schauen, ob sich damit der Vitamin-D-Spiegel heben lässt. Und ja, spätestens ab Mai hat auch in Mitteleuropa die Sonne wieder die Kraft, mit ausreichend Vitamin D zu versorgen, wenn man sich regelmässig im Freien aufhält.

Ein Vitamin-D-Präparat, das sich vollkommen flexibel - auch in höheren Dosen - dosieren lässt, ist dieses: Vitamin-D-Tropfen

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

anonym schrieb am 29.01.2018

Habe meinen VitaminD Spiegel messen lassen , der liegt bei 8,5 .Es wurde mir von meinem Hausarzt Dekristol 20000I.E. ,50 Tab., verschrieben , die soll ich 1x wöchentlich nehmen. Sollte ich dazu jetzt ein noch Vitamin MK 7 ? und reicht diese Dosierung , dann nehme ich die 50 Wochen oder gibt es noch eine andere Möglichkeit

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Es gibt unterschiedliche Vorgehensweisen, um den Vitamin-D-Spiegel zu heben. Gehen Sie am besten so vor, wie Ihr Arzt es Ihnen empfohlen hat. In 8 Wochen könnten Sie überprüfen lassen, ob der Spiegel steigt. Wenn ja, ist das ein gutes Zeichen. Wenn nein, können Sie immer noch zu einem anderen Einnahmeprotokoll übergehen. Sie finden hier weitere Informationen: Vitamin D - Die richtige Einnahme

Wenn Ihre Ernährung eher Vitamin-K-arm ist, würden wir täglich 100 µg Vitamin K2 einnehmen.

Alles Gute!

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 03.02.2017

Guten Tag, wir möchten das Produkt Artikel Nr.:2773 kaufen und auch unseren Kindern 9 und 13 Jahre verabreichen. Ist das bedenkenlos möglich oder gibt es altersbedingte Mengenbeschränkungen ? Viele Dank im Voraus Mit freundlichen Grüssen Vielen Dank!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Bei Fragen zu Produkten bitten wir Sie jedoch, den jeweiligen Shop zu kontaktieren, in diesem Falle die Fair Trade Handels AG. Um Ihnen weitere Umstände zu ersparen, haben wir das Produkt in Bezug auf die Dosierung überprüft. Die Dosis ist für Erwachsene gedacht. 

Der Vitamin-K-Bedarf für Kinder im Alter der Ihren liegt offiziell zwischen 30 und 40 µg pro Tag, wobei man davon ausgeht, dass diese Menge gerade so für die Regulierung der Blutgerinnung ausreicht, für alle anderen Aufgaben des Vitamin K vermutlich zu wenig ist.

Der Vitamin-D-Bedarf für Kinder im Alter der Ihren wird offiziell mit 600 IE angegeben. Auch dies ist aus alternativmedizinischer Sicht zu wenig.

Doch können wir Ihnen - ohne Ihre Kinder zu kennen - aus der Ferne selbstverständlich nicht zu höheren Dosen raten. Bitte entscheiden Sie selbst, auch anhand der Ernährung Ihrer Kinder, der Zeit, die diese im Sommer und Herbst im Freien verbringen etc. - notfalls mit Hilfe Ihres Heilpraktikers, Ernährungsberaters oder Kinderarztes.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Miamar schrieb am 30.12.2016

Hallo, kann man Vitamin D auch überdosieren ? Freundl. Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Miamar

Nahezu jeden Stoff – ob Nahrungsergänzungsmittel oder Lebensmittel – kann man überdosieren. Wir haben hier erklärt, wie man das Vitamin D dem eigenen Vitamin-D-Spiegel entsprechend dosiert: Vitamin D richtig dosieren

Liebe Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Wonderer76 schrieb am 13.03.2014

Sehr geehrte Damen und Herren , ich habe gestern meinen Vitamin D3 Wert bekommen , dieser beträgt 30,4 die Referenz sagt nur ausreichend bei einem Wert zwischen 30 - 40 ? Sollte ich ergänzen und wenn ja wie ? Danke für Ihre Hilfe. Grüße Wonderer

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Wonderer
Eine zufriedenstellende Calciumresorption ist ab 30 ng/ml zu erwarten. Zur Osteoporoseprophylaxe benötigt man jedoch mind. 40 ng/ml. Und der beste Schutz vor Krebserkrankungen soll erst bei 55 ng/ml vorhanden sein.
Ein Wert von über 30 gilt als befriedigend, ein Wert von über 40 als gut, Wert zwischen 50 und 90 ng/ml gelten - in ganzheitlich orientierten Kreisen - als optimal.
Entscheiden Sie also selbst, ob Sie Massnahmen ergreifen möchten.
Die Vorgehensweise zur Anhebung des Vitamin-D-Spiegels ist von Therapeut zu Therapeut verschieden. Eine gute Methode, wie Sie selbst Ihre persönlich benötigte Dosis ausrechnen können, finden Sie z. B. im Buch "Gesund in sieben Tagen" von Dr. R. von Helden.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dana schrieb am 24.01.2014

Hallo, was halten Sie von sogenannten Sonnen- oder Lichtglobilis zum Lichtmangelausgleich in den Wintermonaten?? Viele Grüße, Dana

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Dana
Am besten wäre es, wenn Sie sich beim Hersteller oder Vertrieb der genannten Produkte erkundigen, wie gut, also in welchem Zeitraum dieselbigen den Vitamin-D-Spiegel um wie viel anheben können.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Dana schrieb am 23.01.2014

Hallo liebes ZDG-Team, was halten Sie von Tageslichtlampen zur Anregung der Vitamin D Produktion (z.B. von *). (Allerdings beinhalten die Glühbirnen hier Quecksilber.) Viele Grüße Dana

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Dana
Vielen Dank für Ihre Frage.
Da wir keine Werbelinks in unseren Kommentaren wünschen, haben wir Ihren Link gelöscht.
Bitte erkundigen Sie sich beim Anbieter der entsprechenden Lampen und bitten Sie um konkrete Analysen/Studien, die zeigen, inwiefern und ob überhaupt die betreffende Lampe bei welcher Bestrahlungsdauer den Vitamin-D-Spiegel beim Menschen heben kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

K_FFM schrieb am 04.09.2013

Hallo liebes ZDG-Team, der Bluttest zur Vitamin-D-Bestimmung kostet lediglich 21,50 Euro bei einem privaten Labor.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo K_FFM
Danke für Ihren Hinweis. Viele Menschen lassen ihren Wert beim Hausarzt bestimmen, wo häufig sowohl Beratung als auch Blutabnahme zusätzlich berechnet werden können. Es handelt sich bei unserer Angabe also um einen Circa-Wert, der selbstverständlich nach unten oder oben abweichen kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

marana schrieb am 02.09.2013

Eine Frage: Sie schreiben in diesem Artikel davon, sich nach einem kurzem Sonnenbad mit Lichtschutzfaktor einzucremen. An anderer Stelle - beim Thema Sonnenschutz erläutern sie die Nachteile von Sonnencremes und ihre guten Alternativen. Können Sie dazu sagen, was Sie für angebracht halten, mit oder ohne?? Will man auf Sonnencremes verzichten, die Zinkoxid und / oder lLuminium enthalten, kann man auf andere Sonnencremes zurückgreifen, aber sind diese nun "besser"? Was mache ich mit meinen Kindern?? Reichen da Öle aus? Wir gehören zu den hellhäutigen Vertretern.. Vielen Dank Marana

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Marana
Um eine Vitamin-D-Bildung in der Haut anzuregen, darf die Haut nicht mit Sonnencreme mit LSF eingecremt sein. Ist die Haut jedoch Sonne nicht gewöhnt, kann man sich natürlich nicht stundenlang ohne LSF in der Sonne aufhalten (Urlaub, Radtour, Freibad etc.). Also lässt man die Haut erst ohne Creme zwecks Vitamin-D-Bildung und trägt dann entweder eine hochwertige Sonnencreme auf oder - wenn ein kürzerer Aufenthalt in der Sonne geplant ist oder die Haut schon vorgebräunt bzw. nicht so empfindlich ist - eine der vorgestellten Alternativen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit