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Kommentare zu «Vitamin K - Das vergessene Vitamin»

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anonym schrieb am 12.02.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe in meinem Buch über Arthrose gelesen, dass Vitamin K für die Blutgerinnung und den Knochenaufbau wichtig ist. Ich habe Herzrhythmusstörungen und Hüftarthrose beidseitig, Schulterarthrose links und höchstwahrscheinlich auch Handarthrose links. Am 09.11.2017 hatte ich eine Hüft-OP an der linken Hüfte, von der ich mich gerade erhole. Vor der OP hatte ich ein Vorgespräch mit dem Anästhesisten. Der Anästhesist vermutet, dass meine frühzeitige Hüft-OP (50 Jahre) eventuell mit meiner Blutgerinnungsstörung (Faktor V Leiden-Mutation) zu tun hat. Aufgrund ihrer Artikel für Vitamine K und Blutgerinnung bin ich mir unsicher, ob Vitamin K das richtige für mich ist. Vielleicht könnten Sie mir einen Ratschlag geben? Seit dem 06.01.2018 nehme ich für meine Gelenke Arthro Pro von aminoexpert ein, Blutverdünner nehme ich noch nicht ein.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Das von Ihnen eingenommene Mittel enthält bereits 75 µg Vitamin K2. Wir würden mit Ihrer Vorgeschichte nicht noch mehr Vitamin K2 einnehmen. Vielleicht möchten Sie jedoch Ihren Vitamin-D-Spiegel überprüfen lassen, damit Sie hier die passende Dosis einnehmen können. Denn Ihr ArthroPro enthält davon nur 20 µg (800 IE), was zu wenig wäre, sollte ein Mangel vorhanden sein. Informationen zum Vitamin D finden Sie hier: Vitamin D - Die richtige Einnahme

Bei Arthrose raten wir ferner zu den folgenden Massnahmen, die Sie hier beschrieben finden: Arthrose - Ganzheitliche Massnahmen

Alles Gute und einen schönen Tag!

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

attofi schrieb am 04.02.2018

Ist es richtig, dass man Vitamin K2 MK 7 nicht überdosieren kann? Gibt es eine Angabe, ab wann es toxisch sein oder Nebenwirkungen verursachen kann? Ich nehme zu meinen 7000 IE Vitamin D3 sicherheitshalber 200 mcg Vitamin K2 MK 7.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo attofi

Ja, es heisst, dass man Vitamin K nicht überdosieren könne, da keine schwerwiegenden Nebenwirkungen bekannt sind. Wie Vitamin K gemeinsam mit Vitamin D dosiert werden kann, haben wir hier beschrieben: Vitamin D - Die Einnahme. Sie machen also alles richtig.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

San schrieb am 28.01.2018

Hallo Team von Zentrum der Gesundheit

Ich hoffe, Sie können mir weiter helfen.
Seit meiner Geburt leide ich an Herzrhythmusstörungen u. a. an einer fokalen, linksatrialen Tachykardie. Laut meinem Kardiologen kann sich aufgrund des unregelmäßigen und schnellen Herzschlags theoretisch irgendwann mal ein Blutgerinnsel bilden. Eine Ablation wäre bei mir nicht erfolgsversprechend, Medikamente kann ich aufgrund weiterer Fehlfunktionen (Sinusbradykardie, Extrasystolen) nicht nehmen und Blutverdünner lehnt mein Kardiologe aufgrund meines Alters (30) strikt ab, damit ich NICHT schon frühzeitig an Arteriosklerose erkranke.

Nun nehme ich seit ein paar Tagen 200 mcg Vitamin K2 (als mikroverkapseltes mk-7 all-trans) in Kombination mit 2500 IE Vitamin D3 und 3 g Omega 3 ein. Dies habe ich begonnen, da mein gesamter Umkreis vor einer Weile begonnen hat, sich intensiv mit wirklich sinnvollen Supplementen zu befassen (wenn man sich bereits gut ernährt).

Ursprünglich wollte ich damit nur erreichen, dass sich meine Calciumaufnahme verbessert und sich kein Calcium an meinen Arterien ablagert. Erst heute habe ich richtig begriffen, dass Vitamin K offenbar auch für eine gute Blutgerinnung zuständig ist.

Meine Schwierigkeit ist jetzt folgende:
Wenn ich es richtig verstanden habe, können Herzrhythmusstörungen ein Blutgerinnsel fördern. Blutverdünner senken den Vitamin K-Spiegel, Vitamin K ist wichtig für die Blutgerinnung. Wahrscheinlich hatte ich vor der gezielten Supplementation ja wie viele andere Menschen einen ziemlichen Mangel an Vitamin K2.
(Generell lebe ich allerdings sehr gesund, esse gut und treibe Sport.)

Ich frage mich halt nun sehr verunsichert, ob es eigentlich möglich wäre, dass ich VOR der Supplementierung mit K2 so wenig K2 über meine Nahrung aufgenommen haben könnte, dass mein Blut so dünn gewesen sein könnte, dass ich ein viel niedrigeres Risiko für Thrombosen gehabt haben könnte, und JETZT durch genügend K2 meine Blutgerinnung so "gut" ist, dass mein Risiko, eine Thrombose zu bekommen sich (signifikant) erhöht?

Ich dachte eigentlich, dass es sogar gerade für Menschen wie mich besonders gut ist, genügend K2 aufzunehmen, bin aber nun ziemlich verwirrt.

Über eine ehrliche Antwort freue ich mich sehr.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo San

Im Allgemeinen REGULIERT Vitamin K2 die Blutgerinnung, was bedeutet, dass diese unter K2-Einfluss weder zu stark noch zu schwach ausgeprägt sein wird. Da Vitamin K2 jedoch nicht allein an der Blutgerinnung beteiligt ist, sondern noch andere Faktoren, kann das Vitamin auch nicht allein für Störungen in diesem Bereich verantwortlich gemacht werden, (falls es zu solchen kommen sollte) vor allem dann nicht, wenn bereits langjährige Vorerkrankungen vorliegen.

Bei 2.500 IE Vitamin D3 würden wir jedoch nicht mehr als 100 µg Vitamin K2 einnehmen. Ob diese Menge für Sie persönlich jedoch ein Risikofaktor darstellt oder nicht, lässt sich aus der Ferne nicht beurteilen. Denn wir wissen nicht, wie Ihre Blutgerinnungswerte vor der Vitamin-K2-Einnahme waren und wir wissen nicht, wie sie jetzt sind. Besprechen Sie diesen Punkt daher besser mit einem Arzt oder Ihrem Heilpraktiker.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit


Anonym schrieb am 09.12.2017

Guten Morgen an das Team Besten Dank für Ihre prompte Antwort auf mein Mail. Von *** habe ich folgenden Bericht erhalten: "Die Ausgangssubstanzen für die Herstellung des Vit K2 sind die Pflanzenstoffe Farnesol und Geraniol. Bei der Herstellung werden alle Ausgangsstoffe in Vitamin K2 (MK-7) umgewandelt. Nach Angaben unseres Rohstofflieferanten sind in dem von uns verwendeten Vitamin K2 keine pflanzlichen Restsubstanzen zu finden."

Was ich damit mache, ist wohl mir überlassen. Was denken Sie darüber? Ungefährliche Einnahme, oder würden Sie die Finger davon lassen. Allergie auf Geraniol). Zurückgeben werde ich die Tropfen nicht. Das Porto nach Deutschland käme fast so hoch wie der Preis der Tropfen. (Ist nicht mein erster Fehlgriff) Ich mache mich mal schlau, ob ich K2 aus Kichererbsen finde.

Ich habe drum Osteoporose, somit ist das K2 wichtig, da ich mich ohnehin weigere, Bisphophonate oder Aehnliches einzunehmen. Ihr Newsletter ist übrigens eine interessante "Fundgrube". Ich habe schon etliche Ratschläge befolgen können (auch bei Osteoporose). Meine Aerztin ist wenig hilfsbereit ausserhalb der Schulmedizin, somit muss ich mir Wissen übers Internet, z.B. Ihre Seite und mit Hilfe einer Homöopathin aneignen. Freundliche Grüsse

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wir haben uns das Produkt angesehen. Bei den Zutaten/der Zusammensetzung steht kein Geraniol mehr. Wäre es tatsächlich noch enthalten, müsste es wohl deklariert werden. Möglicherweise können Sie das Produkt daher problemlos verwenden, doch kann Ihnen hier leider niemand eine Garantie geben, so dass Sie selbst entscheiden müssten, ob Sie es versuchen möchten.

Vielleicht tragen Sie zunächst eine sehr kleine Menge des Öls auf die Haut auf und beobachten, ob es zu einer Reaktion kommt. Rötet sich die Haut oder entsteht ein Juckreiz, dann würden wir es keinesfalls innerlich einnehmen.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 09.12.2017

Guten Tag Dr. *** vit k2 öl ist unter Anderem aus Geraniol hergestellt, was ich erst auf der Verpackung gesehen habe. Ich habe eine Geraniol-Allergie. Kann ich die Tropfen trotzdem einnehmen oder müsste ich mit Allergiesymptomen rechnen? Ich bin total verunsichert! Vielen Dank für Ihre Mühe und freundliche Grüsse

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Bitte wenden Sie sich direkt an den Hersteller oder Ihren Händler, bei dem Sie das Öl gekauft haben. Aus unserer Sicht jedoch würden wir nicht zu einer Einnahme raten. Denn wenn Geraniol enthalten ist und Sie gegen Geraniol allergisch sind, wird das Produkt allergische Reaktionen auslösen können. Sicher können Sie es wieder zurückgeben.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 02.12.2017

Im Artikel zum Vitamin k schreiben Sie, dass mit der Sango Koralle der Bearf von Vitamkn K, Kalzium und Magnesium gedeckt wäre. Leider finde ich kein Diesbezügliches Präparat im Handel, in dem alle diese Inhaltsstoffe angeführt sind. Im Gegenteil, es wird meist auch zur zusätzlichen Einnahme von Vitamin K geraten. Gibt es dafür eine Erklärung?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Bitte lesen Sie im Vitamin-K-Text betreffenden Abschnitt noch einmal (unter "Die optimale Versorgung mit Vitamin K2, Vitamin D3 und Calcium"). Dort wird nicht gesagt, dass die Sango Meeres Koralle mit Vitamin K versorgt. Es wird hingegen empfohlen, ein Vitamin-K-Präparat einzunehmen, dieses bei Bedarf mit Vitamin D zu kombinieren und zusätzlich - bei Bedarf - auch die Sango Meeres Koralle einzunehmen.

Ein entsprechendes Präparat wäre z. B. dieses.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 18.11.2017

Hallo, ich habe eine Frage. Bei dem o.g. Thema wird angesprochen, dass Blutgerinnungshemmer Arteriosklerose begünstigen/beschleunigen würden. Meine Frage wäre : Trifft dies auch auf den Wirkstoff von Aspirin Protect 100 zu? Freundliche Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Nein, denn Aspirin gehört nicht zur Gruppe der Vitamin-K-Antagonisten, wie z. B. Marcumar.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

i.d.wagner@t-online.de schrieb am 11.11.2017

Natürlich ist Jeder anders. Das schließt aber das Arzt-/Therapeuten-Gespräch incl. entsprechender Beratung nicht aus. Vielmehr wird - etwa auf Fachseiten im Internet oder innerhalb Antwortschreiben von Fachgesellschaften/Firmen mit Gesundheitsproduken - regelmäßig hierauf und die Notwendigkeit verwiesen, trotz eigener Beratung. Traurig ist allerdings, daß dort die entsprechenden Kenntnisse nur unzureichend vorhanden sind und auch entsprechendes Engagement von vielen Patienten vermißt wird. Bei zumindest schweren Krankheiten dieser Art darf dies aber eigentlich erwartet werden. Sie müssen mir nicht sagen, was Betroffene und Angehörige versichern können, denn ich ( neben Anderen, von denen ich es auch weiß ) bin Angehöriger einer von Krebs Betroffenen ( Ehefrau ) und habe mich die ganze Zeit seit Therapiebeginn gekümmert, was allerdings zu ziemlicher Überforderung geführt hat. Ihr " entspannt zurücklegen " paßt mal gar nicht. Ich dachte aber, daß allgemein bekannt ist, daß sich zwar ein Teil der Patienten von Anbeginn intensiv um alles kümmert, der andere Teil hierzu jedoch gar nicht in der Lage ist. Und Sie übergehen auch, was ich bereits mit Verweis schrieb, daß nach fachlichen Empfehlungen bei dieser Art von Erkrankung die nachfolgende Zeit völlig anders verbracht werden sollte. Dazu muß man natürlich einen Zugang haben, und es bedeutet auch, daß andere Personen wie Angehörige und eben und gerade auch Arzt/Therapeut zur Hilfe aufgerufen sind. Die Realitäten sind mir/uns hinreichend bekannt.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo i.d.wagner

Mit «entspannt zurücklegen» sprachen wir selbstverständlich nicht von Ihnen, sondern von der oft vorhandenen Einstellung vieler Patienten. Ansonsten sind wir ganz Ihrer Meinung. Es tut uns überdies sehr leid, dass Sie bei manchen Fachgesellschaften den Eindruck unzureichender Kenntnisse hatten. Dies liegt jedoch auch häufig – wie wir aus eigener Erfahrung bestätigen können – an missverständlichen oder auch unverständlichen Fragestellungen mancher Leser. Daher empfehlen wir an dieser Stelle jedem Betroffenen, wenn er schriftlich um Rat fragt, erstens so zu formulieren, dass die Frage auch verstanden wird und zweitens Fragen zu stellen, deren Beantwortung auch dann Sinn macht, wenn der Befragte den Patienten gar nicht kennt, wenn also pauschale Antworten auch tatsächlich hilfreich sein können. Wir wünschen Ihnen und Ihrer Frau alles Gute!

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

 

i.d.wagner@t-online.de schrieb am 03.11.2017

Ich habe geschildert, daß es sich um Brustkrebs und i. d. F. Antihormon-Therapie mittels Aromatasehemmer handelt, es bei NEM u. a. um Kompensation von Nebenwirkungen gehen soll und diesbezgl. auch auf die Ausführungen des BfR hins. bestimmter Flavonoide gerade bei niedriger Dosierung verwiesen sowie mehrfach auf den Zusammenhang hingewiesen. Ferner habe ich bei Tee´s deren Beispielhaftigkeit angesprochen und dies erklärt. Daher verstehe ich auch SIE nicht. Es ist zudem offenbar so, daß man die Situation eines Krebskranken ( und Angehörigen ) nur dann verstehen kann, wenn man selbst betroffen ist. Die Zeit nach Diagnose/OP etc. müßte völlig anders verbracht werden als daß man sich alle möglichen Einzelheiten an Therapien, Ernährung, NEM usw. usf. ergoogeln muß. Dies läßt sich bei Fachgesellschaften wie etwa der Deutschen Krebsgesellschaft in der Tat ergoogeln... . Es müßte daher so sein, daß sämtliche relevanten Informationen seitens Arzt/Therapeut komprimiert automatisch auf den Patienten zukommen müßten, wenn er es wünscht. Aber... Doch, zugegeben, da sind Sie der falsche Ansprechpartner, deshalb nur mal nebenbei...

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo i.d.wagner

Es ist vielmehr so, dass auch kein Arzt/Therapeut die relevanten Informationen kennt, die der einzelne Patient benötigen würde und auch nicht die Ausbildung/Zeit hat, diese herauszufinden. Jeder Mensch ist anders. Bei jedem wirken andere Massnahmen. Gesundheit ist daher – aus ganzheitlicher Sicht – die Aufgabe des einzelnen Menschen und nicht die des Arztes. Jede Krankheit lädt dazu ein, in sich zu gehen und zu schauen, wie das bisherige Leben verlief, was man anders machen kann und will, wo es etwas zu ändern gibt, wozu dann auch googeln gehören kann – was Ihnen übrigens insbesondere Betroffene und deren Angehörige versichern können. Leider wird heute oft immer noch erwartet, dass Ärzte (oder andere Menschen/Stellen) diese Aufgabe übernehmen könnten, während man sich selbst entspannt zurücklehnt. Das jedoch ist (zumindest heute noch) nicht möglich.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

i.d.wagner@t-online.de schrieb am 21.10.2017

Betr.: Antwort auf Anfrage v. 6. 10. 17 Danke für Ihre Antwort und noch einige Anmerkungen : Beim Thema Fermentation ging es mir nicht um evtl. krebshemmende Wirkung, sondern darum, ob hierdurch bei einem fermentierten NEM - s. Zusammenhang - eine evtl. krebsFÖRDERNDE Wirkung ausgeschlossen ist. Die Frage bezgl. Schüßler-Salzen wiederum bezog sich hier lediglich auf den gen. Aspekt der Verteilung im Körper ( das ZUSÄTZLICH ist mir also bewußt, aber diese Frage gleichwohl offen.. ). Am Beispiel von Tee´s und Stevia ging es mir um Klärung, da sich die fast flächendeckende Kritik/ Beurteilung immer auf NEM bezieht. Allerdings waren auch gelegentlich zum. ansatzweise Lebensmittel angesprochen, was ich lieber außen vorlassen wollte.... . Wie aber sollte Ihre Differenzierung bei Tee´s im konkreten Fall beim Kauf umgesetzt werden ? Und wie sollte bei der Vielzahl von Produkten und insbes. Substanzen der Laie/ "normale" Käufer herausfinden ( hier mal auf Thema Krebs und hormonelle Wirkung reduziert ), ob das Produkt frei von problematischen Inhaltsstoffen ist ? Es war bisher - leider auch bei dieser Erkrankung - durchgängige Erfahrung, daß weder Allgemeinmediziner noch beteiligte Fachärzte und auch nicht die Mitarbeiter in Apotheken über entsprechende Kenntnisse zur profunden Beratung verfügten. Alles ein ziemliches Dickicht, vielleicht aber auch nie richtig zu lichten... .

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo i.d.wagner

Wie in unserer letzten Antwort geschrieben, konnten wir aus Ihren Fragen nicht wirklich erkennen, was Sie nun bereits wissen und was Sie konkret in Erfahrung bringen wolllten. Wir müssten Sie daher bitten, Ihre Fragen künftig einfach so zu formulieren, dass auch eine hilfreiche Antwort gegeben werden kann.

Worum geht es Ihnen im Zusammenhang mit dem Kauf von Tee? Da man Kräutertees sowieso immer wieder abwechselt, also ein und dieselbe Sorte nicht dauerhaft trinkt, besteht hier auch keine Gefahr, dass der Tee krebsfördernd wirken könnte. Als Getränk empfehlen wir ausserdem stets Wasser. Denn Kräutertees werden nur dann getrunken, wenn man in den Genuss ihrer spezifischen Wirkungen gelangen möchte. Auch gibt es sehr gute Literatur zum Thema Heilpflanzen, die man konsultieren könnte, wenn man anderweitig keine Informationen erhält. Oder Sie googeln in Ihrem speziellen Fall mit dem Suchwort „Heilpflanzen hormonelle Wirkung“.

Zum Thema Kosmetika/Körperpflegeprodukte könnten Sie die Gefahr problematischer Inhaltsstoffe minimieren, wenn Sie Produkte wählen, die vom BDIH zertifiziert sind. Wenn Sie ferner dann noch solche Produkte auswählen, die bereits von Haus aus nur wenige Inhaltsstoffe enthalten, dann lassen sich diese wenigen Stoffe ohne grossen Aufwand mit einer kurzen Recherche im Netz überprüfen.

Es liegen mit Sicherheit keine Untersuchungen dazu vor, inwiefern Schüssler Salze zur korrekten Verteilung von Calcium im Körper beitragen. Ihre Aufgabe ist es, die Bioverfügbarkeit zu erhöhen und die Aufnahme des entsprechenden Stoffes in die Zellen zu erleichtern.

Viele Grüsse

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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