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Kommentare zu «Vitamin K - Das vergessene Vitamin»

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Sofiwienie84 schrieb am 10.03.2018

GutenTag,

Kann ich meinen Töchtern mit 1 1/2 Jahren und 5 1/2 Jahren zum Vitamin D3 auch Vitamin K2 geben?
Wenn ja in welcher Dosierung?

Vielen Dank schon im Voraus,
Vielen Dank!

Herzlichst
M. G.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Sofiwienie84

Der Bedarf an Vitamin K sollte gedeckt werden. Wenn dies durch die Ernährung nicht gelingt, dann kann ein entsprechendes Nahrungsergänzungsmittel gegeben werden. Kleinkinder unter 4 Jahre benötigen 15 µg Vitamin K2, Kinder zwischne 4 und 7 benötigen 20 µg.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Matthias S. schrieb am 06.03.2018

Guten Tag,
laut dem aktuellen (2/2018) Wikipedia-Artikel zum Vitamin K

https://de.wikipedia.org/wiki/Vitamin_K

sei dessen Gehalt in Sauerkraut leider überaus niedrig (Tabelle Gehalte in Lebensmitteln), wie eine speziell von der Deutschen-Herzstiftung beauftragte Untersuchung ergeben haben soll (lediglich ca. 8 microg/ 100 g Sauerkraut), verlinkt unter Einzelnachweis 18:

http://www.herzstiftung.de/pdf/zeitschriften/HH2_06_Sauerkraut.pdf

Können Sie in gewohnt souveräner Weise bitte prüfen, ob dies so zutrifft, und ggfs. Ihre Hinweise auf den hohen Vitamin K-Gehalt in Sauerkraut in dem tollen Artikel anpassen?

Leider steht zum Ausgangsgemüse Weißkohl in genannter Tabelle kein Messwert/ Gehalt angegeben. Vielleicht zersetzt die Gärung zum Sauerkraut ja dessen eventuell hohen Gehalt.

Danke herzlich und viele Grüße, Matthias S.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Matthias

Gerne überprüfen wir den Sachverhalt und passen ggf. den Artikel an.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Mike schrieb am 26.02.2018

Sehr geehrtes ZGD- Team

Ich habe letzte Woche am Do. mit der Einnahme von 50`000 I.E. Vit. D3 + 2`000 mikrogramm Vit. K2- MK-7 begonnen.

Nun bin ich verunsichert, da ich vom Donnerstag- Freitag sehr starke Krämpfe im Bauch hatte, es mich sogar auf den Thron zwang, kam aber ausser Schleim und Blut nichts mehr raus.
Die Krämpfe verschwanden danach, doch der Stuhl wird immer noch mit Schleim und Blut begleitet.

Ich habe die Einnahme nun für Heute gestoppt.

Hätten Sie mir einen guten Tipp, oder müsste ich mich mal von einem Arzt untersuchen lassen?

mfG

Mike

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Mike

Wir empfehlen die hier beschriebenen beiden Vorgehensweisen: Vitamin D - Die Einnahme und hier: Ihr Vitamin-D-Spiegel. Derart hohe Vitamin-K-Dosen werden von uns also nicht empfohlen. Wir empfehlen auch keine langfristige Einnahme von Dosen von 50.000 IE, falls Sie diese Dosis mehrmals eingenommen haben sollten.

Falls die Symptome nach einmaliger Einnahme auftauchten, dann haben Sie sehr richtig gehandelt, indem Sie die Einnahme gestoppt haben. Informieren Sie sich zunächst über die für Sie erforderliche Dosis und testen Sie dann eher die im zweiten obigen Link vorgestellte Einnahmevariante.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

anonym schrieb am 12.02.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich habe in meinem Buch über Arthrose gelesen, dass Vitamin K für die Blutgerinnung und den Knochenaufbau wichtig ist. Ich habe Herzrhythmusstörungen und Hüftarthrose beidseitig, Schulterarthrose links und höchstwahrscheinlich auch Handarthrose links. Am 09.11.2017 hatte ich eine Hüft-OP an der linken Hüfte, von der ich mich gerade erhole. Vor der OP hatte ich ein Vorgespräch mit dem Anästhesisten. Der Anästhesist vermutet, dass meine frühzeitige Hüft-OP (50 Jahre) eventuell mit meiner Blutgerinnungsstörung (Faktor V Leiden-Mutation) zu tun hat. Aufgrund ihrer Artikel für Vitamine K und Blutgerinnung bin ich mir unsicher, ob Vitamin K das richtige für mich ist. Vielleicht könnten Sie mir einen Ratschlag geben? Seit dem 06.01.2018 nehme ich für meine Gelenke Arthro Pro von aminoexpert ein, Blutverdünner nehme ich noch nicht ein.

Mit freundlichen Grüßen

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Das von Ihnen eingenommene Mittel enthält bereits 75 µg Vitamin K2. Wir würden mit Ihrer Vorgeschichte nicht noch mehr Vitamin K2 einnehmen. Vielleicht möchten Sie jedoch Ihren Vitamin-D-Spiegel überprüfen lassen, damit Sie hier die passende Dosis einnehmen können. Denn Ihr ArthroPro enthält davon nur 20 µg (800 IE), was zu wenig wäre, sollte ein Mangel vorhanden sein. Informationen zum Vitamin D finden Sie hier: Vitamin D - Die richtige Einnahme

Bei Arthrose raten wir ferner zu den folgenden Massnahmen, die Sie hier beschrieben finden: Arthrose - Ganzheitliche Massnahmen

Alles Gute und einen schönen Tag!

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

attofi schrieb am 04.02.2018

Ist es richtig, dass man Vitamin K2 MK 7 nicht überdosieren kann? Gibt es eine Angabe, ab wann es toxisch sein oder Nebenwirkungen verursachen kann? Ich nehme zu meinen 7000 IE Vitamin D3 sicherheitshalber 200 mcg Vitamin K2 MK 7.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo attofi

Ja, es heisst, dass man Vitamin K nicht überdosieren könne, da keine schwerwiegenden Nebenwirkungen bekannt sind. Wie Vitamin K gemeinsam mit Vitamin D dosiert werden kann, haben wir hier beschrieben: Vitamin D - Die Einnahme. Sie machen also alles richtig.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

San schrieb am 28.01.2018

Hallo Team von Zentrum der Gesundheit

Ich hoffe, Sie können mir weiter helfen.
Seit meiner Geburt leide ich an Herzrhythmusstörungen u. a. an einer fokalen, linksatrialen Tachykardie. Laut meinem Kardiologen kann sich aufgrund des unregelmäßigen und schnellen Herzschlags theoretisch irgendwann mal ein Blutgerinnsel bilden. Eine Ablation wäre bei mir nicht erfolgsversprechend, Medikamente kann ich aufgrund weiterer Fehlfunktionen (Sinusbradykardie, Extrasystolen) nicht nehmen und Blutverdünner lehnt mein Kardiologe aufgrund meines Alters (30) strikt ab, damit ich NICHT schon frühzeitig an Arteriosklerose erkranke.

Nun nehme ich seit ein paar Tagen 200 mcg Vitamin K2 (als mikroverkapseltes mk-7 all-trans) in Kombination mit 2500 IE Vitamin D3 und 3 g Omega 3 ein. Dies habe ich begonnen, da mein gesamter Umkreis vor einer Weile begonnen hat, sich intensiv mit wirklich sinnvollen Supplementen zu befassen (wenn man sich bereits gut ernährt).

Ursprünglich wollte ich damit nur erreichen, dass sich meine Calciumaufnahme verbessert und sich kein Calcium an meinen Arterien ablagert. Erst heute habe ich richtig begriffen, dass Vitamin K offenbar auch für eine gute Blutgerinnung zuständig ist.

Meine Schwierigkeit ist jetzt folgende:
Wenn ich es richtig verstanden habe, können Herzrhythmusstörungen ein Blutgerinnsel fördern. Blutverdünner senken den Vitamin K-Spiegel, Vitamin K ist wichtig für die Blutgerinnung. Wahrscheinlich hatte ich vor der gezielten Supplementation ja wie viele andere Menschen einen ziemlichen Mangel an Vitamin K2.
(Generell lebe ich allerdings sehr gesund, esse gut und treibe Sport.)

Ich frage mich halt nun sehr verunsichert, ob es eigentlich möglich wäre, dass ich VOR der Supplementierung mit K2 so wenig K2 über meine Nahrung aufgenommen haben könnte, dass mein Blut so dünn gewesen sein könnte, dass ich ein viel niedrigeres Risiko für Thrombosen gehabt haben könnte, und JETZT durch genügend K2 meine Blutgerinnung so "gut" ist, dass mein Risiko, eine Thrombose zu bekommen sich (signifikant) erhöht?

Ich dachte eigentlich, dass es sogar gerade für Menschen wie mich besonders gut ist, genügend K2 aufzunehmen, bin aber nun ziemlich verwirrt.

Über eine ehrliche Antwort freue ich mich sehr.

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo San

Im Allgemeinen REGULIERT Vitamin K2 die Blutgerinnung, was bedeutet, dass diese unter K2-Einfluss weder zu stark noch zu schwach ausgeprägt sein wird. Da Vitamin K2 jedoch nicht allein an der Blutgerinnung beteiligt ist, sondern noch andere Faktoren, kann das Vitamin auch nicht allein für Störungen in diesem Bereich verantwortlich gemacht werden, (falls es zu solchen kommen sollte) vor allem dann nicht, wenn bereits langjährige Vorerkrankungen vorliegen.

Bei 2.500 IE Vitamin D3 würden wir jedoch nicht mehr als 100 µg Vitamin K2 einnehmen. Ob diese Menge für Sie persönlich jedoch ein Risikofaktor darstellt oder nicht, lässt sich aus der Ferne nicht beurteilen. Denn wir wissen nicht, wie Ihre Blutgerinnungswerte vor der Vitamin-K2-Einnahme waren und wir wissen nicht, wie sie jetzt sind. Besprechen Sie diesen Punkt daher besser mit einem Arzt oder Ihrem Heilpraktiker.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit


Anonym schrieb am 09.12.2017

Guten Morgen an das Team Besten Dank für Ihre prompte Antwort auf mein Mail. Von *** habe ich folgenden Bericht erhalten: "Die Ausgangssubstanzen für die Herstellung des Vit K2 sind die Pflanzenstoffe Farnesol und Geraniol. Bei der Herstellung werden alle Ausgangsstoffe in Vitamin K2 (MK-7) umgewandelt. Nach Angaben unseres Rohstofflieferanten sind in dem von uns verwendeten Vitamin K2 keine pflanzlichen Restsubstanzen zu finden."

Was ich damit mache, ist wohl mir überlassen. Was denken Sie darüber? Ungefährliche Einnahme, oder würden Sie die Finger davon lassen. Allergie auf Geraniol). Zurückgeben werde ich die Tropfen nicht. Das Porto nach Deutschland käme fast so hoch wie der Preis der Tropfen. (Ist nicht mein erster Fehlgriff) Ich mache mich mal schlau, ob ich K2 aus Kichererbsen finde.

Ich habe drum Osteoporose, somit ist das K2 wichtig, da ich mich ohnehin weigere, Bisphophonate oder Aehnliches einzunehmen. Ihr Newsletter ist übrigens eine interessante "Fundgrube". Ich habe schon etliche Ratschläge befolgen können (auch bei Osteoporose). Meine Aerztin ist wenig hilfsbereit ausserhalb der Schulmedizin, somit muss ich mir Wissen übers Internet, z.B. Ihre Seite und mit Hilfe einer Homöopathin aneignen. Freundliche Grüsse

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Wir haben uns das Produkt angesehen. Bei den Zutaten/der Zusammensetzung steht kein Geraniol mehr. Wäre es tatsächlich noch enthalten, müsste es wohl deklariert werden. Möglicherweise können Sie das Produkt daher problemlos verwenden, doch kann Ihnen hier leider niemand eine Garantie geben, so dass Sie selbst entscheiden müssten, ob Sie es versuchen möchten.

Vielleicht tragen Sie zunächst eine sehr kleine Menge des Öls auf die Haut auf und beobachten, ob es zu einer Reaktion kommt. Rötet sich die Haut oder entsteht ein Juckreiz, dann würden wir es keinesfalls innerlich einnehmen.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 09.12.2017

Guten Tag Dr. *** vit k2 öl ist unter Anderem aus Geraniol hergestellt, was ich erst auf der Verpackung gesehen habe. Ich habe eine Geraniol-Allergie. Kann ich die Tropfen trotzdem einnehmen oder müsste ich mit Allergiesymptomen rechnen? Ich bin total verunsichert! Vielen Dank für Ihre Mühe und freundliche Grüsse

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Bitte wenden Sie sich direkt an den Hersteller oder Ihren Händler, bei dem Sie das Öl gekauft haben. Aus unserer Sicht jedoch würden wir nicht zu einer Einnahme raten. Denn wenn Geraniol enthalten ist und Sie gegen Geraniol allergisch sind, wird das Produkt allergische Reaktionen auslösen können. Sicher können Sie es wieder zurückgeben.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 02.12.2017

Im Artikel zum Vitamin k schreiben Sie, dass mit der Sango Koralle der Bearf von Vitamkn K, Kalzium und Magnesium gedeckt wäre. Leider finde ich kein Diesbezügliches Präparat im Handel, in dem alle diese Inhaltsstoffe angeführt sind. Im Gegenteil, es wird meist auch zur zusätzlichen Einnahme von Vitamin K geraten. Gibt es dafür eine Erklärung?

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Bitte lesen Sie im Vitamin-K-Text betreffenden Abschnitt noch einmal (unter "Die optimale Versorgung mit Vitamin K2, Vitamin D3 und Calcium"). Dort wird nicht gesagt, dass die Sango Meeres Koralle mit Vitamin K versorgt. Es wird hingegen empfohlen, ein Vitamin-K-Präparat einzunehmen, dieses bei Bedarf mit Vitamin D zu kombinieren und zusätzlich - bei Bedarf - auch die Sango Meeres Koralle einzunehmen.

Ein entsprechendes Präparat wäre z. B. dieses.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 18.11.2017

Hallo, ich habe eine Frage. Bei dem o.g. Thema wird angesprochen, dass Blutgerinnungshemmer Arteriosklerose begünstigen/beschleunigen würden. Meine Frage wäre : Trifft dies auch auf den Wirkstoff von Aspirin Protect 100 zu? Freundliche Grüße

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Nein, denn Aspirin gehört nicht zur Gruppe der Vitamin-K-Antagonisten, wie z. B. Marcumar.

Alles Gute!

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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