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Kommentare zu «Weizengrassaft - Heilen mit Vitalstoffen»

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Renate schrieb am 15.04.2018

Hallo!
Kann man das Gras auch nach dem abschneiden einfrieren anstatt du dörren?
Wenn man es dörrt, wie lange muss es denn mit 40 Grad dörren?
Herzliche Grüße
Renate

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Renate

Ja, Sie können das Gras auch einfrieren - oder den Saft pressen und diesen einfrieren. Die Dörrzeit dauert bei 40 Grad etwa 6 bis 7 Stunden - auch abhängig davon, welches Gerät Sie haben.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Bettina M. schrieb am 14.01.2018

Hallo liebes Team "Zentrum der Gesundheit"!
Ich habe eine Weizenunverträglichkeit. Kann ich trotzdem unbedenklich Weizengras in meinem Ernährungsplan in Form von z.B. Säfte mit einbauen? Oder Finger weg bei einer Weizenunverträglichkeit?

Noch ein herzliches Dankeschön für die überaus tolle Homepage! Ihr seit echt Klasse!
Herzliche Grüße
Bettina

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Bettina

Es kommt auf die Art der Weizenunverträglichkeit an, also auf welchen Weizenstoff konkret Sie reagieren. Sind es nur die Stoffe des Korns (z. B. Gluten), dann ist das Gras kein Problem. Wären es jedoch spezifische Weizenantigene, die auch im Weizengras vorhanden sind, würden wir eher auf Gersten- oder Dinkelgras ausweichen.

Vielen Dank für Ihr Lob, das uns sehr gefreut hat!

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 31.03.2017

Vielen dank erst mal für die ausführliche und schnelle Antwort. Sie haben mir meine Bedenken genommen und darüber bin ich extrem froh. Ich denke nämlich das Weizengrrass mir dabei hilft mich ein wenig besser zu ernähren und meinen Körper mit Mineralien usw zu versorgen in Kombianation mit der Sango Meereskoralle.

Anonym schrieb am 31.03.2017

danke für die schnelle Antwort. Ich trinke den Drink eigentlich wegen der Mineralstoffe und weniger wegen dem Eiweiss. Das hier ist die Seite die mich etwas verwirrt hat, weil da auszüge von Studien erwänt werden wo es heißt das nur der Saft wirkung zeigen würde. http://***t.bio/ Danke aber auch für die Eiweiss Info, ich denke die Tabletten als ergänzung sind interessant für mich. Gruß

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

die genannte Seite verkauft tiefgefrorenen Weizengrassaft. Kein Wunder wird mit allen Mitteln versucht, diesen an den Mann zu bringen und pulverförmiges Weizengras schlecht zu machen.

Ein frischer Saft ist natürlich - wenn man die Möglichkeit hat, diesen regelmässig zu beziehen oder noch besser, ihn selbst zu pressen - vitalstoffreicher als ein Pulverprodukt. Denn bei der Pulverisierung und Lagerung kommt es immer zu Verlusten, allerdings zu geringfügigen, wenn das Gras gefriergetrocknet wurde, also in Rohkostqualität vorliegt.

Auf der genannten Seite fanden wir nur 1 Studie, in der gezeigt wurde, dass Weizengraspulver keine Wirkung hat - und zwar bei der sog. Beta-Thalassämie, einer Blutkrankheit. Es wurde dort aber nun nicht etwa gesagt, dass Weizengrassaft hier Wirkung hätte. Nein, dieser wurde gar nicht untersucht.

Bei den anderen Studien kam immer nur Weizengrassaft zum Einsatz, aber nie im Vergleich zum Pulver.

Auf dieser Seite wird nun lang und breit über synthetische Vitamine geschimpft und über die Pasteurisierung. Weder ist Weizengraspulver ein synthetisches Vitamin noch enthält es solche noch wird es pasteurisiert. Es betrifft also nur Leute, die derzeit noch synthetische Vitamine einnehmen und überlegen, auf Weizengras umzusteigen.

Ganz am Ende wird das Weizengraspulver erwähnt - und zwar mit lediglich diesem Absatz:

Bei der Pulverherstellung wird meistens hochgewachsenes Weizengras verwendet, da so mehr Menge produziert werden kann. Hier hat die Pflanze jedoch viele Inhalstoffe als Energiequelle für das Wachsen aufgebraucht. Wenn dann das lange Weizengras auch noch statt Gefriertrocknen eine konservative Trocknungsvariante durchläuft, gehen weitere Inhaltstoffe verloren. Eine medizinische Studie über die "fehlende" Wirkung von Weizengras-PULVER bei Thalassaemia (Krankheit der roten Blutköperchen aufgrund Hämoglobin-Mangel) >>> für die publizierte Studie hier klicken

Viele Weizengrashersteller verwenden junges Gras (beim Hersteller anfragen). Die meisten Grashersteller lassen das Gras gefriertrocknen (ebenfalls beim Hersteller anfragen). Zur einzigen Anti-Weizengras-Studie, die dieser Seite vorzuliegen scheint, schrieben wir schon oben.

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Anonym schrieb am 31.03.2017

Guten Tag, Ich bin ein großer Fan von eurer Seite. Ich miche mir jeden Tag einen Drink mit weizengraß und der Sango Meeres Koralle. Ich habe jetzt aber im Internet gelesen das das Pulver des weizengraß keine Wirkung hätte und sich die Studien alle auf weizengraß Saft beziehen würden. Nun wollte ich euch mal fragen was ihr dazu sagt. PS den Drink trinke ich über den Tag verteilt, weil ich sehr viel Sport mache. Ich hoffe da ist die Kombination geeignet ist um Aminosäuren und Mineralien aufzufüllen. Danke für die Antwort im Voraus

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

In Fällen wie diesen müssten Sie beim Urheber der Behauptung anfragen, wie er seine Aussage begründet. Die Tatsache, dass die meisten Studien mit dem Saft des Weizengrases durchgeführt wurden, bedeutet ja nicht, dass das Pulver des Weizengrases ohne Wirkung wäre. Das Weizengras wird schonend verarbeitet, so dass die meisten Vitalstoffe nach wie vor enthalten sind und nur das Wasser entzogen wurde.

Sie können sich vom Händler/Hersteller Ihres Pulvers beispielsweise eine Analyse der Inhaltsstoffe anfordern. Schon an diesen Inhaltsstoffen sehen Sie, dass das Pulver viele gesundheitliche Eigenschaften hat.

Zur Optimierung der Protein-/Aminosäurenversorgung jedoch empfehlen wir Ihnen ein pflanzliches Protein, da die übliche Tagesdosis vom Weizengras nur kleine Proteinmengen liefert. Hier finden Sie die einzelnen pflanzlichen Proteinpulver beschrieben.

Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

fragensteller schrieb am 07.10.2016

Kann es sein , das Weizengras eher Lebensgefährlich ist ??? Ich denke ja . Im Internet bin ich auf Seiten gekommen wo die Angaben drin stehen von Weizengras , was alles drin ist , also Vitamine und Spurenelemente . Da ist mir aufgefallen , das unter anderen " Selen " sehr viel drin ist und meiner Meinung zu viel bedeutet Überdosis . Da heist es " in 100 gram frischen Weizengras sind 700 Mikrogram Selen drin " und im Weizengras - Pulver soll das gleiche drin sein. Meine Frage ist : Es heist , die tägliche Tageszufuhr an Selen ist ca. 70 Mikrogramm und es heist das ab 300 Mikrogramm Selen am Tag Tödlich sein kann. Also bin ich der Meinung und laut Theorie vom Lesen und Angabe im Internet , das Weizengras , Lebensgefährlich ist und schnell zur Überdosis kommt und man sterben kann daran ??? Ist es nicht besser , normales Essen - Obst - Gemüse und vor allen Kartoffeln essen , wo auch viel Selen drin sein kann , je nach Bodenbeschaffenheit - Anbaugebiet ??? Selen wird doch gespeichert im Körper und bei normalem essen ist doch genügend drin ??? Das ein zigste was gut ist beim Weizengras ,das es sehr viel " Chlorophyll " drin ist , was auch Gesund ist. Vielen Dank , jetzt schon mal für die Antwort :-)

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Fragensteller

Uns sind derart hohe Selenwerte beim Weizengras nicht bekannt. Eine Pflanze kann überdies nur so viel Selen enthalten, wie der Boden enthielt, auf dem sie wuchs – und da in Europa die Böden eher selenarm sind, ist es nicht möglich, ein einheimisches Weizengras mit diesen Selenmengen zu erwerben. Vielleicht überprüfen Sie einfach noch einmal Ihre Quelle. Übrigens enthalten Paranüsse pro 100 g – nach manchen Quellen – annähernd 2000 µg Selen. Dennoch sind keine Vergiftungen oder gar Todesfälle durch Paranüsse bekannt ;-)

Ein weiterer Faktor ist die Verzehrmenge. Sie werden kaum 100 g Weizengras verspeisen können, so dass – selbst wenn dieser unrealistische Wert stimmig wäre – keine Gefahr bestünde. Auch Ihre Info mit der tödlichen Selendosis ist falsch. Man kann problemlos (wenn Bedarf besteht) kurweise 100 bis 200 µg Selen pro Tag als Nahrungsergänzung zu sich nehmen. Diese Dosis wird auch von Endkrinologen bei manche Schilddrüsenerkrankungen verschrieben.

Manche Quellen vermuten, dass die Einnahme von 400 µg pro Tag langfristig zu Symptomen führen könnten (aber keinesfalls tödlich ist). Wollte man sich mit Selen umbringen, müsste man schon 3000 oder mehr µg auf einmal zu sich nehmen.

Viele Grüsse

Ihr Team vom

Zentrum der Gesundheit

Bettina2212 schrieb am 21.11.2015

Ich würde gern wissen, welche fertigen Weizengraspulver alkoholbasiert sind. Laut Ihrem Bericht ist dies wirkungsvoller? Viele Grüße Bettina

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Bettina
Im Artikel wird eine Studie beschrieben, bei der u. a. alkoholische Auszüge aus Weizengras Einsatz fanden. Derartige Weizengrasprodukte gibt es unseres Wissens nach aber nicht im Handel, was auch nicht nötig ist, da man ja als Nahrungsergänzungsmittel keine Auszüge zu sich nimmt, sondern das ganze pulverisierte Gras. Und dieses enthält viel mehr der genannten Antioxidantien und Vitalstoffe als dies nur ein Auszug tut.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Yuphy schrieb am 14.03.2014

Hallo, kann man den weizengrass nur "entsaftet" geniessen, oder erzielt es genauso gute ergebnisse auch in einem "mixer" um es quasi als green smoothie zu trinken? danke!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Yuphy
Das hängt sehr wahrscheinlich von Ihrem Mixer bzw. Entsafter ab. Mit einem Hochleistungsmixer werden Sie sehr gute Ergebnisse erzielen, die einem Saft in nichts nachstehen - im Gegenteil, Sie erhalten dann auch die Ballaststoffe des Grases.

Ein Saft ist jedoch deutlich sinnvoller als ein Grassmoothie, der mit einem minderwertigen Mixer hergestellt wurde.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

Mohrle schrieb am 27.02.2014

Hallo, seit kurzer Zeit trinke ich täglich Weizengrassaft. Nun steht mir eine Schultergekenks-OP bevor und ich habe eine Gerinnungsstörung mit verlängerter Blutungszeit und V.a. vonWillebrand-Jürgens-Syndrom (wurde jedoch noch nie eindeutig bestätigt). Da der Weizgengrassaft ja anscheinden durchblutungsfördernd oder gar blutverdünnend wirkt, würde mich nun interessieren, ob ich das wertvolle Elexier vor der OP trotzdem trinken darf. Vielen Dank Mohrle

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Mohrle
Weizengrassaft ist ein Lebensmittel. Wie viele grüne Gemüse und Salate REGULIERT es die Blutgerinnung. Ein gesunder würde also nie durch Weizengrassaft plötzlich eine Blutgerinnungsstörung entwickeln.
Wenn jemand nun aber bereits in diesem Bereich eine Störung vorliegen hat, dann kommt es 1. darauf an, welchen Saft man trinkt (Pulver aus Saft, Pulver aus Gras, frisch gepressten Saft?) und 2. wie viel man davon trinkt. Vom frischen Saft ist ein Glas (50 - 100 ml) sicher in Ordnung, doch besprechen Sie das am besten mit Ihrem operierenden Arzt.
Was das Pulver angeht, so fragen Sie bei Ihrem Händler bzw. beim entsprechenden Hersteller nach, der Ihnen den Gehalt der blutgerinnungsbeeinflussenden Stoffe nennen kann.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

crazy_friend schrieb am 04.02.2014

Hallo liebes ZDG-Team, ich baue seit einiger Zeit Weizengras an, püriere es dann mit etwas Wasser und gieße es durch ein feines Sieb. Zum Schluss drücke ich es noch kräftig aus. Gehen so genügend Nährstoffe raus? Ich habe absolut kein Geld einen Entsafter zu kaufen und einen Mixer, der das Gras so fein macht, dass ich es im Gesamten trinken kann, habe ich auch nicht. Ich denke mal, es ist besser als nichts. :-)

Ich habe vor Kurzem eine Sechskorn-Mischung gekauft. (Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Buchweizen) Die keimen tatsächlich alle. Jetzt bin ich mir unsicher, ob ich Buchweizengrassaft überhaupt trinken darf? Ich lese davon nirgends etwas. Fall ich das darf ist doch so eine sechsfach-Mischung eine gute Auswahl an verschiedensten Mineralien, oder? Viele Grüße und vielen Dank für eure tolle Seite!

Antwort vom Zentrum der Gesundheit

Hallo Crazy_friend
Vielen Dank für Ihren netten Kommentar.
Buchweizenkraut gilt eher als Pflanze mit Heilpotential, die man nur in geringen Mengen zu sich nimmt, da sie - zumindest für viele Tiere - als giftig gilt. Wenn Sie also eine Mehrkornmischung ohne Buchweizen finden, wäre das deutlich empfehlenswerter. So gibt es z. B. auch Sechskornmischungen mit Hirse statt mit Buchweizen. Allerdings könnte es hier sein, dass die Hirse nicht mehr keimfähig ist. Notfalls könnten Sie die einzelnen Getreide auch separat kaufen und dann selbst mischen.
Viele Grüsse
Ihr Team vom
Zentrum der Gesundheit

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